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Was die erste Zeit mit dem Baby so mit sich bringt

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Wenn ein Paar Eltern wird, kann dieses irgendwann Sätze, wie zum Beispiel „Bald ist alles anders“, nicht mehr hören. Denn schließlich haben sie gut gemeinte Sätze und Ratschläge sehr oft gesagt bekommen und sich selbst wahrscheinlich auch genügend informiert. Manche werden dadurch immer nervöser und vielleicht sogar ängstlicher und manche sind fest davon überzeugt, dass sie sich mit Baby nicht verändern werden.

Oft ist es so, dass ein bis zwei Wochen nach der Geburt zuhause alles anders aussieht. Das eigene Kind ist das Großartigste, was einem bisher passiert ist, aber man könnte dafür ganz gut eine Gebrauchsanleitung gebrauchen. Und obwohl man doch so viel Zeit hatte, sich darauf vorzubereiten, fühlt man sich jetzt ein wenig überrumpelt. Was es wirklich für einen bedeutet, Vater oder Mutter zu sein, konnte man sich dann doch nicht in der Theorie vorstellen. Vor allem die ersten Wochen mit Baby stellen eine Herausforderung für die Eltern dar und sorgen für einige Veränderungen.

Vom Paar zu Eltern werden

Ein Baby wird das Leben von der ersten Minute an ganz schön umkrempeln. Es kann einfacher werden den Baby-Alltag zu bewältigen, wenn man sich schon vor der Geburt des Kindes ein wenig vorbereitet. Wer alles und sich selbst gut organisiert hat, wird dann entspannter sein und sich besser auf das Baby einlassen können. Es wird geraten, dass sich Paare bereits in der Schwangerschaft möglichst konkret absprechen sollen, wer welchen Part beim Versorgen und Kümmern des Nachwuchs übernimmt und was sich jeder vom anderen wünscht. Leider passiert es häufig, dass die Erwartungen gegenüber dem Partner extrem hoch sind, aber nicht ausgesprochen werden, so dass es schnell zu Spannungen und Streit kommt. Man sollte rechtzeitig Familie und Freunde fragen, wo und wie sie Unterstützung bieten und Dinge abnehmen können.

Mit dem Schlafmangel umgehen

Auch wenn man anfangs das kleine Wesen am liebsten immer auf dem Arm behalten möchte, muss man bei aller Liebe lernen, mit dem sehr wahrscheinlichen Schlafmangel umzugehen. Denn Babys haben einen unregelmäßigen Schlafrhythmus. Säuglinge schlafen keineswegs nur. Zwar können es bis zu 20 Stunden Schlaf werden, aber sehr oft wachen Säuglinge dafür alle zwei bis drei Stunden auf. Da spielt es auch keine Rolle, ob es Tag oder Nacht ist. Sie haben dann meistens Hunger oder wollen einfach nur Nähe. Schlaf gibt es für die meisten Mütter in dieser Zeit nur irgendwo dazwischen. Das führt dazu, dass man ständig übermüdet ist und sich ausgelaugt fühlt.

Ein Beistellbett nutzen

Für die Nächte kann ein sogenanntes Beistellbett sehr hilfreich sein, wie zum Beispiel die Fabimax Beistellbetten. Sie machen es einfacher, dem Nachwuchs in der Nacht die körperliche Nähe zu bieten, ohne dass man immer wieder aufstehen muss und ohne dass das Kind sich weiter entfernt von einem befindet. Dazu sind die Babys darin sehr sicher aufgehoben.

Sich als Eltern abwechseln

Das nächtliche Gewecktwerden lässt sich dadurch besser überstehen, indem man sich idealerweise beim Geben der Mahlzeiten abwechselt, wenn zum Beispiel abgepumpte Milch vom Vater im Fläschchen gegeben wird. Oder der Vater kümmert sich am Morgen eine Weile ums Baby, damit die Mutter noch etwas länger schlafen kann. Außerdem sollte man die Tagesschläfchen der Kinder dafür nutzen, selbst auch etwas Schlaf nachzuholen. Man kann die Kleinen dadurch schneller an den Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnen, indem man nachts nicht mit ihnen spielt, singt, groß redet und das Licht auslässt.

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