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Gemeinsam ist man weniger allein – Veranstaltungsreihe #sologlücklich im Bistum Osnabrück

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Knapp 17 Millionen Menschen in Deutschland leben heute als Singles. Die Veranstaltungsreihe #sologlücklich im Bistum Osnabrück bietet ein Programm für Singles jeden Alters – mit vielen Möglichkeiten zum Austausch, aber auch einem ordentlichen Schuss Kultur. Der erste Termin ist am 24. Oktober, die Reihe endet im März 2021.

Bei drei „Sologlücklich-Sonntagen“ geht es im neuen Programm um „Solo sein“, „Solo als Christ*in“ und „Gemeinsam Solo sein“. Die Themen sind absichtlich so weit gefasst, damit die Teilnehmenden ihre eigenen Anliegen einbringen können – genau wie beim Abend „Single meets culture“ oder dem Wochenende für Singles unter dem Titel „Nordmenschen am Meer“. Mit einem Brunch unter dem Motto „Zusammen isst man weniger allein“ speziell für junge Erwachsene startet das Programm.

Keine kirchliche Heiratsvermittlung

„Singles sind eine große Gruppe und wollen wahrgenommen werden“, so Barbara Nick, die zusammen mit Lydia Egelkamp und Sebastian Mutke aus dem Bistum das Programm von #sologlücklich auf die Beine stellte. So leben etwa ein Drittel aller Kirchenmitglieder allein: „Wer sich in einem Gottesdienst umschaut, wird feststellen, dass dort viele Menschen sind, die keinen Partner oder keine Partnerin haben“, ergänzt Sebastian Mutke. Denn Singles sind nicht nur junge Erwachsene, sondern auch Witwen und Witwer oder Alleinerziehende. Dabei will #sologlücklich keine Heiratsbörse oder Partnervermittlung sein – auch wenn eine kürzlich erschienene Umfrage zeigte, dass die meisten christlichen Singles gerne in einer Partnerschaft leben würden. Singles seien nicht unvollständig, weil sie allein sind, sagt Barbara Nick. Auch muss das Leben als Single nicht heißen, dass man allein lebt. „Es gibt Wohngemeinschaften oder andere Formen des Zusammenlebens.“

Symbolfoto: Single. / Quelle: Freepik.com. 


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