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Bund fördert Elektroautos für Osnabrücker Selbständige und soziale Einrichtungen

Tesla Neuwagen
Foto: Steve Jurvetson CC BY SA 2.0

Jetzt heißt es, schnell sein: Unternehmen, Betriebe, gemeinnützige Verbände und soziale Einrichtungen, die mit ihren Fahrzeugen hauptsächlich im Osnabrücker Stadtgebiet unterwegs sind, können (sehr) kurzfristig Bundeszuschüsse zur Beschaffung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen sowie entsprechender Ladeinfrastruktur beantragen.

150 Millionen Euro stehen dafür aus dem sogenannten „Dieselfonds“ bundesweit ab Anfang 2018 zur Verfügung. Der Antrag muss bis Mittwoch 31. Januar 2018 gestellt werden!

Warum gibt es Geld für Elektroautos?

Mit diesem Plan, so das Presseamt der Stadt Osnabrück, werden die Grundlagen zur Umsetzung von kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen erarbeitet, so dass Fördermittel zur Gestaltung einer nachhaltigen emissionsfreien Mobilität beantragt werden können. Mit dem Masterplan verbunden ist eine Priorisierung der Maßnahmen sowie die Bewertung ihrer Wirkungen und Kosteneffizienz. Folgende Punkte sind im Masterplan enthalten: Maßnahmen zur Digitalisierung des Verkehrssystems / Vernetzung im ÖPNV; Förderung des Radverkehrs; Elektrifizierung des Verkehrs und Förderung der E-Mobilität; Betriebliches Mobilitätsmanagement; Einstieg in das Thema Urbane Logistik – Wirtschaftsverkehr und City-Logistik.

Auch Frank Otte bekam einen Scheck in Berlin

Neben der Elektroauto-Fördermaßnahme, die direkt Osnabrücker Unternehmen zu Gute kommt, wurde aus dem Dieselfonds auch ein Scheck an die Stadtverwaltung ausgestellt.
Stadtbaurat Frank Otte hat am Mittwoch, 20. Dezember,  in Berlin von Christian Schmidt, geschäftsführender Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen Förderbescheid in Höhe von knapp 186.000 Euro erhalten. „Mit dieser Förderung verbunden ist die Erstellung eines Masterplans, für den die Stadt Osnabrück nun sechs Monate Zeit hat“, erklärt Otte. 29 Städte gingen bei der Auszahlung aus dem Dieselfonds leer aus.

Neue Autos für bessere Luft in Osnabrück

Als eine der ersten Maßnahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017 bis 2020“ unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) kurzfristig die besonders mit Stickstoffdioxid belasteten deutschen Städte bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Einen Investitionszuschuss beantragen können jetzt auch Unternehmen aller Art ebenso wie Betriebe, Verbände, soziale und gemeinnützige Einrichtungen, die hauptsächlich in der Stadt Osnabrück unterwegs sind. Den Zuschuss gibt es, wenn der Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück bestätigt, dass das neue Fahrzeug die Luftqualität in der Stadt verbessert.

Kleine Unternehmen bekommen höheren Zuschuss

Beantragt werden können Zuschüsse zu den Mehrkosten eines E-Fahrzeugs oder Hybrids gegenüber einem konventionell betriebenen Fahrzeug. Wirtschaftlich tätige Antragssteller bekommen 40 Prozent der Mehrkosten erstattet, gemeinnützige Antragssteller 75 Prozent. Kleine Unternehmen können unter Umständen einen erhöhten Zuschuss von 60 Prozent bekommen. Die Art und der Typ des Fahrzeugs ist breit gefächert und umfasst viele Hersteller und Modelle. Voraussetzung ist jedoch die Anschaffung von mindestens zwei Fahrzeugen, insofern es sich um Pkw unter 3,5 Tonnen Gesamtgewicht handelt. Bei Fahrzeugen über 3,5 Tonnen kann schon die Anschaffung eines einzigen Fahrzeugs bezuschusst werden.

Neben vollelektrischen werden auch Hybridfahrzeuge bezuschusst, die eine Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine von mindestens 50 Kilometern erreichen oder weniger als 50 g/km CO2 ausstoßen. Als Neubeschaffung zählen darüber hinaus auch Fahrzeuge mit einer vorherigen einmaligen Zulassung auf den Hersteller bzw. den Händler und einer max. Laufleistung von 1.000 Kilometern.

Antrag eilt, Beschaffung kann sich Zeit lassen

Voraussetzung für alle Antragssteller ist, dass das Fahrzeug innerhalb von zwölf Monaten nach Bewilligung des Antrags beschafft wird und der Förderantrag bis zum 31. Januar 2018 in Berlin vorliegt. Wer Interesse hat, kann sich kurzfristig bei der Stadt Osnabrück melden und eine Bestätigung über den Beitrag der Neuanschaffung zur Verbesserung der Luftgüte einholen: Stadt Osnabrück, Fachbereich Umwelt und Klimaschutz; E-Mail: umwelt@osnabrueck.de; Tel: 0541 323-3173. Weitere Informationen und Antragsformulare sind auch auf der Internetseite www.osnabrueck.de/saubere-luft abrufbar.

 

Beispielrechnungen:
Wie sich so ein Zuschuss berechnet, verdeutlichen Beispiele: Ein Taxiunternehmen möchte mindestens zwei Fahrzeuge anschaffen. Statt eines fossil angetriebenen Fahrzeugs eines namhaften Herstellers wählt es die elektrische Variante des gleichen Typs. Die Mehrkosten belaufen sich je Fahrzeug auf ca. 8.000 Euro netto. Da es sich um ein wirtschaftlich tätiges Unternehmen handelt, werden 40 Prozent der Mehrkosten als Zuschuss vom Bund übernommen – also 3.200 Euro je Fahrzeug. Eine eigene Ladesäule würde mit 40 Prozent der Anschaffungskosten bezuschusst, bei 3.000 Euro Anschaffungspreis gäbe es 1.200 Euro Zuschuss.

Ein zweites Beispiel: Ein Betrieb möchte mindestens zwei Kastenwagen anschaffen. Die elektrische Alternative zum konventionellen Fahrzeug des gleichen Typs, ist in der Anschaffung 17.000 Euro teurer. 6.800 Euro von den Mehrkosten würde der Bund je Fahrzeug übernehmen. Zusätzlich wird bei Bedarf auch hier die Ladesäule bezuschusst.

Illustration unter Verwendung eines Fotos von Steve Jurvetson CC BY SA 2.0

AFP

Burger-Boom in Osnabrück

Burger Restaurants Osnabrück
Die neuen Burgerbrater der Stadt (Fotos: Facebook.com / Anbieterseiten bzw. Hasepost)

Erinnert sich noch jemand an die grauen Zeiten, als „Hamburger“ in Osnabrück gleichbedeutend war mit dem, was beim „goldenen M“ oder seinem ewig zweitrangigen gekrönten Rivalen in die Pappschachtel gepackt wurde? 

Wahlweise gab es seinerzeit noch „Interpretationen“ vom Imbiss um die Ecke,die eher an Frikadelle in norddeutscher Hafenstadt (das ominöse „Hamburg“), als an das amerikanische Original erinnerten.

*[Update 21.12., 09:45] Nach Hinweis eines Mitarbeiters aus dem Hause L+T, ergänzen wir hier, dass The Bulldog wohl nicht (wie nach eigenen Angaben) „im“ Sporthaus, sondern in der angrenzenden Markthalle eine Fläche beziehen wird.

Burger werden neu entdeckt

Diese Zeiten sind wohl für immer vorbei. Der „Burger“ gehört inzwischen nicht nur zum Angebot der zumindest preislich gehobenen Systemgastronomie rund um den Nikolaiort, sondern hat mit dem Pionier Burger Biene erst die Straßen der Hasestadt erobert und seit dem vergangenen Wochenende ein eigenes Restaurant als „Bienenstock“ bezogen.
Danach darf das The Bulldog für sich beanspruchen, zwar nicht der erste am Ort gewesen zu sein, aber mit seinen lokalen Lieferanten innerhalb kürzester Zeit ein bis dahin nicht gekanntes Qualitäts-Niveau erreicht zu haben. Und nach der Eröffnung von burgerme in der Johannisstraße, hat auch der erste bundesweit aktive Burger-Bringdienst Osnabrück als lohnendes Pflaster entdeckt.

The Bulldog expandiert in die Innenstadt

Über seine Facebook-Präsenz kündigte The Bulldog am Mittwochnachmittag Expansionspläne an. Mit Eröffnung des L+T Sporthauses im Frühjahr 2018, werden die „Hackis“ (Eigenbezeichnung des Teams) auch die Innenstadt mit guten Burgern, Hotdogs, Poutines und Cocktails versorgen.

The Bulldog, L+T
Auch eine Cocktailbar gehört zum neuen Bulldog bei L+T (Foto: Facebook, The Bulldog)

Wir haben definitiv einen Burger-Boom in Osnabrück! Da bislang bei allen Beteiligten die Qualität im Mittelpunkt steht, kann man nur sagen: Guten Appetit und viel Erfolg!

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AFP

Herr Chow geht in den Ruhestand

Chows Garden Hasehaus Osnabrück
Herr Chow (mitte)

Es bleibt asiatisch: Auch nach dem Mieterwechsel Ende 2017 wird die Gastronomie im Hasehaus weiterhin exzellente fernöstliche Küche anbieten – a Februar im „Streetfood-Stil“ .

Herr Chi-Man Chow vom Restaurant „Chows Garden“ im Hasehaus übergibt am 31.12.17 die Schlüssel zu den Räumlichkeiten, da für ihn nach unzähligen Jahren als Gastronom in Osnabrück nun der verdiente Ruhestand winkt.

Konzept bereits in Münster erfolgreich

Unter dem Namen „Lá Quế“ wird die bereits in Münster gastronomisch erfolgreiche Familie Nguyen nun im Herzen Osnabrücks fernöstliche Küche anbieten.
Nach einer kurzen Umbauphase wird das „Lá Quế“ im Februar neu eröffnen.
„Wir freuen uns, dass die asiatische Gastronomie in diesen Räumen weiterhin ihr Zuhause hat. Und wünschen Familie Nguyen einen guten Start im Hasehaus“, so Herr Chow.

Authentisch vietnamesische Gerichte im Flair der Straßen-Garküche

Die Osnabrücker dürfen sich auf ein kulinarisches Angebot freuen, das ausgesuchte und hausgemachte Gerichte in kleinen Portionen wie auf den Straßen Vietnams serviert. Die Küche ist bekannt für ihre leichten und gesunden Speisen. Der Gast darf zudem seinem eigenen Essen mit Gewürzen und Kräutern eine persönliche Note geben.
Mit dem Namen „Lá Quế“ trägt man dem Gewürz Basilienblatt – besser bekannt als Basilikum – als wichtigem Bestandteil der vietnamesischen Küche Rechnung.

Nicht nur die Küche, auch die Räumlichkeiten bekommen mit dem Mieterwechsel einen neuen Look. Nach der Renovierung werden die Räume mit einem Mix aus Industrie-Stil und natürlichen Materialien ein modernes shabby-chic-Flair verbreiten.

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AFP

Drogentod vor Weihnachten – Leichnam hinter Gewerkschaftshaus Osnabrück identifiziert

Drogenabhängiger
Symbolbild

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es sich bei dem aufgefundenen Leichnam hinter dem Gewerkschaftshaus um einen 32-jährigen Mann aus dem südlichen Landkreis Osnabrück handelt.

Toter war der Polizei bekannt

Der Mann war der Polizei als hartdrogenabhängig bekannt. Für die Beamten ergaben sich bei der Untersuchung keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Der Fußgängerweg (Verbindung zwischen Bruchstraße und Hamburger Straße) wurde kurzfristig für Passanten gesperrt, die Feuerwehr hatte am Fundort einen Sichtschutz aufgebaut.

Drogenszene am Hauptbahnhof

Mit Duldung der Stadt Osnabrück, befindet sich nur wenige hundert Meter vom Gewerkschaftshaus der Raiffeisenplatz, als Treffpunkt der Osnabrücker Drogenszene. In Sichtweite zur Berufsschule am Pottgraben und direkt neben der Diskothek Alando werden offen harte Drogen konsumiert und gehandelt.
Im benachbarten Hasepark gehen auch Drogenabhängige der Prostitution nach, um so ihre Sucht zu finanzieren.

 

 

AFP

Leichenfund hinter Osnabrücker Gewerkschaftshaus (aktualisiert)

Gewerkschaftshaus Osnabrück
Foto: Ramsch CC BY SA 4.0

[Update 16:15] Der Tote konnte als Drogenabhängiger Mann (32) aus dem Südkreis identifiziert werden.

Am Mittwochmittag wurde gegen 12.15 Uhr am Bahndamm, hinter dem Gewerkschaftshaus, eine leblose männliche Person aufgefunden.

Leiche am Bahndamm geborgen

Wie die Pressestelle der Polizeiinspektion Osnabrück meldete, wurde der Leichnam geborgen, Feuerwehr und Polizei waren vor Ort.
Der Fundort findet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs, am August-Bebel-Platz.

Die Ermittlungen der Polizei laufen.

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Foto: Ramsch, Lizenz CC BY SA 4.0

AFP

Roncalli in Osnabrück: Wer verlosen 5x Freikarten für den Weihnachtscircus

Weihnachtscircus Roncalli, Osnabrück
Atemberaubende Artistik unter dem Roncalli Circuszelt.

Das Gewinnspiel ist BEENDET – die Gewinner wurden informiert,
hier mehr zu den Gewinnern und ein Bericht über die Premiere.

Es ist schon eine gute Tradition geworden, für Osnabrück, aber auch für die Artisten des Circus Roncalli: Der Weihnachtscircus an der Halle Gartlage.

Vor einigen Tagen kam der Circus mit einem rund 700 Meter langen Sonderzug in die Hasestadt. Inzwischen steht das große Kuppelzelt und es wird eifrig geprobt und trainiert, damit am Premierenabend alles so läuft, wie es Circus-Direktor Bernhard Paul und die Besucher erwarten.

Wie unsere Redaktion aus Kreisen der Artisten erfahren hat, läßt es sich  Bernhard Paul auch in diesem Jahr nicht nehmen, persönlich das Gastspiel in Osnabrück mit dem traditionellen Ausruf „Manege frei“ zu beginnen.

Weihnachtscircus Roncalli
Direktor Bernhard Paul vor Osnabrücker Publikum.

Im Rahmen unseres Weihnachts-Countdowns 2017 verlosen wir 5x Freikarten für die Vorstellung am 28.12. um 15 Uhr.

Die Gewinnspielfrage:

Ganz einfach: Was bedeutet Circus für mich?

Die Antwort auf diese Frage bitte direkt bis Freitag (22.12.2017, 11:30 Uhr) bei uns auf Facebook unter dem entsprechenden Beitrag als Kommentar schreiben.

Nicht vergessen: HASEPOST und den entsprechenden Beitrag zu „liken“.

Es gibt keine richtige oder falsche Antwort und wir werden auch nicht auswerten, ob eine Antwort uns nun „überzeugt“ oder nicht. Die Gewinner werden per Losverfahren / zufällig ermittelt und auf HASEPOST.de und der Facebookseite der Hasepost bekanntgeben. Weitere Infos unten auf dieser Seite in den Teilnahmebedigungen.

Wann und wo:
Der Weihnachtscircus Roncalli gastiert zwischen dem 21.12.2017 und 02.01.2018 auf dem Gelände an der Halle Gartlage.

Mehr Infos und Online-Karten direkt beim Circus Roncalli.

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Mit der Teilnahme am Gewinnspiel werden diese Teilnahmebedingungen akzeptiert:

  • der Teilnehmer muss die Facebook-Präsenz HASEPOST / I-love-OS bei Facebook und den zum Gewinnspiel zugehörigen Facebook-Beitrag „ge-liked“ haben
  • unter dem verlinkten Facebook-Beitrag (hier) muss per Kommentar eine Begründung angegeben werden, „was bedeutet Circus für mich“?
  • das Gewinnspiel beginnt am 20.12.2017 (Mittwoch) um 11:30 und endet am 22.12.2017 (Freitag) um 11:30 Uhr
  • fünf (5) Teilnehmer werden zufällig per Losentscheid ausgewählt
  • eine Barauszahlung ist nicht möglich
  • die Teilnahme ist kostenlos
  • die Gewinner werden via Facebook-Direktnachricht (PN) und auf dieser Seite und der Facebookseite der Hasepost mit ihrem Facebook-Namen benachrichtigt bzw. genannt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Veranstalter ist HASEPOST.de / osna.com GmbH, Kontaktdaten siehe Impressum
  • Facebook steht mit diesem Gewinnspiel in keinerlei Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
  • der Veranstalter (Circus Roncalli) steht mit diesem Gewinnspiel ebenfalls nicht in Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
  • die Teilnahme ist nicht an einen Kauf (Ticketkauf) gebunden

 

AFP

„burgerme“ startet in Osnabrück mit Bringdienst und Restaurant

Burgerme, Osnabrück
Burgerme, Osnabrück, Lieferräder

Osnabrück hat einen neuen Anbieter, der mit frisch gemachten Hamburgern die lokale Fastfood- und Bringdienst-Angebot bereichert.
HASEPOST hatte bereits im November von der anstehenden Neueröffnung berichtet.

Bereits seit ein paar Tagen ist die Tür des kleinen Restaurants in der Johannisstraße, direkt neben der Filmpassage geöffnet. Johannes Meyen und sein Geschäftspartner Safran Alraie starteten erst mit dem Verkauf „vor Ort“, bevor diese Woche auch die verschiedenen Lieferdienst-Apps scharf geschaltet wurden.

Auch direkt über die eigene Homepage, per App und telefonisch (0541 34310707) kann bestellt werden.
Zu Anfang ist das Ausliefergebiet mit einem Radius von 1,5km rund um den Standort in der Neustadt noch etwas begrenzt. Sobald alle Prozesse eingeübt sind und die neu eingestellten Fahrer „fest im Sattel sitzen“, soll der Auslieferradius schnell verdoppelt werden.

Burgerme, Osnabrück
Blick in die Küche: Safwan Alraie bei der Arbeit

Spartipp für HASEPOST-Leser

Für Direktabholer haben wir einen Spartipp: Bis zum 31. Januar gibt es den Hamburger und den Crunchy Chicken für 3,99 € (sonst 5,49 €) und die Pommes inkl. Ketchup oder Mayo für 1,99 € (sonst 2,29 €) – bei der Bestellung dürft Ihr gerne darauf hinweisen, dass Ihr das bei HASEPOST.de gelesen habt.

Burgerme, Osnabrück
Lecker!

Bevor Johannes Meyen zusammen mit seinem Kompagnon den Start in die Selbständigkeit wagte, lernte er in Bremen das Geschäft von Grund auf kennen.
Küche, Ausliefern per Fahrrad und Service gehörten zu seiner insgesamt 9-monatigen Grundausbildung, wie er unserer Redaktion verriet. Den letzten Schliff gab es dann in einem zusätzlichen Intensivkurs in der Münchner Zentrale. Erst dann war er „reif“ für den Start in Osnabrück.

Burgerme Osnabrück
Safwan Alraie und Johannes Meyen bringen frischen Wind in die Osnabrücker Bringdienst-Szene

Qualität und Frische stehen an oberster Stelle

Burgerme ist ein bundesweit expandierendes Franchisesystem, das inzwischen bundesweit an mehr als 30 Standorten vertreten ist.
Für die beiden Osnabrücker Jungunternehmer steht die Qualität und die Frische, die Teil des Konzepts ist, an oberster Stelle. Sicher, so Johannes Meyen, gibt es auch günstigere Hamburger, aber neben der Qualität und Frische ist es auch das Verhältnis aus Preis und Leistung, das für ihn zählt. Als besonderen Tipp empfiehlt er die speziellen „Best Angus“ Burger, die aus 100% feinstem irischen Angus-Cross-Beef bereitet werden.

WO?
Johannisstraße 112
49074 Osnabrück
0541 34310707
www.burgerme.de

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AFP

Bus-Unfall mit Verletzten auf der Iburger Straße in Osnabrück

Symbolbild Polizei
Symbolfoto: Polizei.

Am Dienstag-Mittag, kurz vor 13 Uhr, verunglückte ein Linienbus auf der Iburger Straße im Stadtteil Osnabrück Schölerberg.

Nach ersten Angaben des Verkehrsunfalldienstes, wurden zwei oder drei Fahrgäste bei dem Unfall verletzt.

Nähere Angaben zum Unfallhergang, in Höhe des Kinderhospitals, sind unserer Redaktion aktuell (13:25 Uhr) noch nicht bekannt.

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Taschendieb am Geldautomaten in Melle fotografiert

Polizei Melle

Die Polizei Melle ermittelt in mehreren Fällen von Taschendiebstählen und anschließenden Geldabhebungen. Dank der Aufnahmen eines Geldautomaten kann nach einem mutmasslicher Täter gefahndet werden.

Nach dem Diebstahl direkt zum Geldautomaten

Wie die Polizeiinspektion Osnabrück berichtet, wurde am 13.10.2017 in einem Discounter in Melle zwischen 10 Uhr und 10.30 Uhr eine Geldbörse mit EC-Karte gestohlen. Gegen 11 Uhr setzte ein unbekannter Mann die gestohlene EC-Karte an einem Geldautomaten in Melle ein und hob Bargeld ab.

Die Polizei fragt: Wer kennt den hier gezeigten Mann mit der auffälligen Basecap (mit den weißen Applikationen vorne links/ Umrisse des Mickey-Mouse-Kopfes).
Hinweise zu der abgebildeten Person bitte an die Polizei Melle, 05422 920600.

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Unfall und Steine auf der Autobahn bei Osnabrück

Am späten Montagabend kam es hinter einer Gefahrenstelle durch Steine zu einem Unfall auf der Autobahn A30 bei Osnabrück-Sutthausen.

Um 23:09 Uhr meldete uns die Polizei eine Gefahrenstelle durch Steine auf der Fahrbahn der BAB30 in Richtung Rheine zwischen den Autobahn-Anschlusstellen Osnabrück-Sutthausen und -Hellern. Die Beamten waren ausgerückt, um Steine in Bauschuttgröße von beiden Fahrstreifen zu entfernen.

Steine auf den Fahrspuren

Zeitgleich zur Gefahrenmeldung ereignete sich ein Unfall ein Stück zuvor, in Höhe der Auf-/Abfahrt Osnabrück-Sutthausen. Ein PKW fuhr auf dem linken Fahrstreifen auf einen Anhänger des vorausfahrenden Vans auf. Trotz starker Bremsung krachte der BMW in den Anhänger und schob diesen auf das Zugfahrzeug auf, wobei er abriss.

PKW kracht in Anhänger

Glücklicherweise wurden weder die Insassen in der Limousine noch im Van verletzt. Ob der Vorausfahrende aufgrund der Gefahrenstelle seine Geschwindigkeit stark verringert hatte, war vor Ort noch unklar. Glätte oder Nässe herrschten zum Unfallzeitpunkt nicht.

Für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten musste die linke Fahrspur rund eine Stunde gesperrt werden.

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