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Das Bau-Menü des BSZW am Westerberg ist angerichtet

Einweihung Fachpraxistrakt Ernährung.

Nach 2-jähriger Planungs- und Bauzeit ist der neue Fachpraxistrakt Ernährung des Berufsschulzentrums am Westerberg fertiggestellt und wurde heute feierlich eingeweiht. Mit der Einweihung des neuen Gebäudetraktes eröffnen sich für die Ausbildungsberufe des Ernährungshandwerks und der Gastronomie neue und schmackhafte Möglichkeiten.

Langjährige Sanierungsbemühungen

Mit einer Anekdote über den Anfang der langjährigen Sanierungsbemühungen startet Franz Josef Papenbrock, Schulleiter des Berufsschulzentrums am Westerberg, den feierlichen Anlass der Einweihung. Ob nun wahr oder nicht, seien die Flachdachflächen des alten Fachpraxistraktes undicht gewesen, sodass zu den Jugendmeisterschaften der gastronomischen Ausbildungsberufe, das damalige Stadtoberhaupt eine Suppe verkostete, in die es regnete. Entsprechend dieser scherzhaften Anekdote prüfte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert heute zur Einweihungsfeier vorsichtshalber seiner Wetter-App: Mit leichten Wolken und Sonnenschein stand der Feierlichkeit nichts im Weg.

Auch wenn diese Erzählung wohl als Stimmungsmacher funktionierte, ist der Schulleiter Papenbrock sichtlich erfreut, dass die leidige Bausituation nun ihr Ende genommen hat und erklärt erleichtert: „Nach nun etwa 2-jähriger Planungs- und Bauzeit sind wir hier alle glücklich, dass wir nun kurz vor der Einweihung dieses gelungenen Praxisgebäudes stehen.“ Die Übergangsphase, in der in Container-Küchen gelehrt und gelernt wurde ist nun vorbei und sowohl die Schüler als auch die Lehrer können sich über fünf neue Funktionsräume freuen.

Attraktivität des Schulstandorts steigt

Die modernen Räumlichkeiten bieten eine höhere Unterrichtsqualität mit Lehrräumen für Bäckerei, Konditorei, Fleischerei, zwei Funktionsküchen und einem Schulrestaurant für den Servicebereich. „Politik und Schulträger sorgten für eine bedarfsgerechte Ausstattung“, erläutert Griesert und beschreibt die Realisierung des Bauprojekts als Volltreffer. Weiter bestätigt der Oberbürgermeister, dass „für das Berufsschulzentrum am Westerberg ein Herzenswunsch wahr geworden ist. Das große Menü-Programm wurde fertiggestellt. Ich hoffe es schmeckt allen.“ Denn bei den Baumaßnahmen wurde die wünsche der BSZW respektiert und umgesetzt, sodass die technischen und räumlichen Voraussetzung die Lehre im Praxistrakt der Ernährung von Grund auf verbessern.

Das Bau-Menü des BSZW am Westerberg ist angerichtet
Schüler der BSZW testen die neuen Funktionsräume.

Probekochen in der neuen Vorzeigeküche

Bereits zur Einweihung konnten die Gäste sich einen Eindruck des neuen Fachtraktes machen und dabei direkt Zeuge der Praxis werden. In den neuen Funktionsgruppen präsentierten Unterrichtskleingruppen ihre Fertigkeiten und reichten den Besuchern kleine Kostproben ihres Handwerks. Auch auf der Seite der Schüler ist die Freude über die Unterrichtsräume groß, wie uns eine Schülerin aus dem Bereich der Gastronomie verrät: „Man konnte in den Container-Küchen zwar auch was lernen, aber die neuen Küchen sind viel besser.“ Das Bauprojekt stellt sich somit als Erfolg heraus, da die funktionelle Gebäudeerweiterung auf die Nutzungsbedürfnisse der zukünftigen Ernährungsberufe abgestimmt wurde und auf diese Weise Lehrern und Schülern den Unterricht schmackhafter macht.

Das Bau-Menü des BSZW am Westerberg ist angerichtet
Wie man Marzipanröschen herstellt, kann selbst Oberbürgermeister Griesert während der Einweihungsfeier lernen.
AFP

Der Fordstore Rahenbrock lädt zum Doppel-s-pass in die Kulturwerkstatt ein

Das Autohaus Rahenbrock veranstaltet im Autopark Nahne einen Fußballtalk und lädt zum „Doppel-s-pass „ein.

Gäste sind die Fußballer Erik Meijer und Tommy Reichenberger. Der Fußballtalk startet am Samstag, den 2. Juni, in der Kulturwerkstatt des Autohauses in Nahne.

Eintritt: 10€
Einlass: 19 Uhr

Die Karten im Vorverkauf findet ihr im Fordstore Rahenbrock (Iburger Straße 176, Osnabrück) und im Autopark Nahne (Iburger Straße 226, Osnabrück).

Die Hasepost wünscht viel Spaß!

AFP

Polizei Osnabrück: Wer kennt diesen Mann?

Quelle: Polizei Osnabrück
Wer kennt diesen Mann?

Die Polizei Osnabrück sucht einen Täter, der am 06.04.2018, gegen 16 Uhr, im Bereich Maschstraße/Lotter Straße (Osnabrück Westerberg) einer Frau die Kette vom Hals gerissen hat.

Der Mann soll 25 bis 35 Jahre alt sein, ca. 185cm groß und von kräftiger Statur. Er hatte einen dunklen Vollbart und war mit einem blauen Basecap, einer blauen Daunenjacke (mit rotem Reißverschluss) und einer grauen Jogginghose bekleidet.

Quelle: Polizei Osnabrück
Der Täter soll eine auffällige Jacke getragen haben

Hinweise an die Polizei melden

Hinweise zu dem Unbekannten nimmt die Polizei Osnabrück unter der Rufnummer 0541-327 3203 oder 0541-327 2115 entgegen.

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Fotos: Polizei Osnabrück

AFP

360° Maiwoche Teil 2: „mylola-Bühne“ am Nikolaiort

Tanzen am Nikolaiort: "mylola-Bühne".

In dieser kleinen Maiwochenserie stellen wir Ihnen nacheinander alle Bühnen und die wichtigsten Bands vor. Natürlich verraten wir auch, was die Highlights neben der Musik sind. Gibt es zum Beispiel einen Stand mit tollen Getränken, oder was besonderes zu Essen? Hier werden Sie es erfahren! Teil 2 der Serie heute mit der Mylola Bühne am Nikolaiort.

 Warum überhaupt „mylola-Bühne“?

Die „mylola-Bühne“ befindet sich direkt am Nikolaiort, an der Eingangspforte zum Europadorf. Die Bühne wurde nach der neuen App-Funktion des VOSpilot der Stadtwerke Osnabrück benannt, die für lokale Schnäppchen-Jäger entwickelt wurde (was das ist, erfahrt ihr hier). Tatsächlich kann die Funktion auch für die Maiwoche interessant werden, wenn man als Besucher die Getränkeangebote für sich nutzt und durch „mylola“ herausfindet, an welchem Stand es ein besonders günstiges Bier oder Maibowle gibt.

Stimmungsvolles Programm

Wie auf den anderen Bühnen der Maiwoche, wird am Nikolaiort das Publikum ebenso mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm in Stimmung gebracht. Dabei ist der Vorplatz zur Bühne mit einem Riesenpavillon überdacht, sodass das Bühnenprogramm sogar bei Regen genossen werden kann. Die große Diskokugel rundet die Stimmung zusätzlich ab und läd nicht nur zum Mitwippen zu bekannten Bon Jovi Songs ein, die von Bounce am kommenden Montag um 19.30 Uhr präsentiert werden, sondern fordert zum Tanzen auf.
Bei so viel Bewegung und voraussichtlich gutem Wetter, ist es wichtig auf den Flüssigkeitshaushalt zu achten. Am Nikolaiort ist auch dies kein Problem, denn die „mylola-Bühne“ ist von Bierwagen umringt und wartet mit einer riesigen Theke im Zentrum des Geschehens auf: Die Getränkeversorgung ist demnach garantiert.

Für jeden Appetit etwas dabei

Wen der Hunger überfällt, der ist im Europadorf, welches am Nikolaiort startet und sich über die Große Straße erstreckt, gut aufgehoben. Die Stände bilden eine Schlemmermeile und bieten ihren Gästen allerlei Gaumenfreunden aus dem, streng genommen, nicht nur europäischen Raum. Ob Paella, Crêpe, holländische Fritten oder Gyros – der Hunger wird auf jeden Fall gestillt und wer die lästigen Kalorien wieder loswerden will, kann sie gleich an der Bühne wieder abtanzen.

360° Maiwoche Teil 2: „mylola-Bühne“ am Nikolaiort
Internationale „Küsse“ an der Kussbude.

Kleiner Spaß am Rande der „mylola-Bühne“ sind auch zwei quietschpinke Häuschen, an dem internationale „Küsse“ verkauft werden. Doch kein Grund für Eifersucht liebe Damen und Herren, denn an der Kussbude erwarten Euch süße Shots. Doch mehr verraten wir nicht: Wohl bekomm’s!

Wer mehr über das Programm und den Timetable wissen will, schaut bitte hier.

Fotos: Bettina Mundt

AFP

„Made in Osnabrück“ – Stadt Osnabrück wird zum lebendigen Labor

Wirtschaftsförderung 4.0 - Regionale Wirtschaft stärken.

Als einzige „Modellregion“ wird Osnabrück unter dem Projektnamen „Wirtschaftsförderung 4.0“ zum lebendigen Labor. In Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima möchte die Stadt Osnabrück regionale Wirtschaftsformen stärker unterstützen und setzt dabei auf strategische Steuerung zur lokalen Unternehmensförderung.

Regionale Wertschöpfung ist das Stichwort

Beim Thema Wirtschaft denken die Menschen üblicherweise an den Handel mit Geld. Aber „Wirtschaft ist nicht nur Geldwirtschaft, sondern kann auch den Handel von Ware gegen Dienstleistungen, oder Unternehmensförderung bedeuten“, erklärt Dr. Michael Kopatz, Projektleiter beim Wuppertal Institut sowie Mitglied im Stadtrat Osnabrück (Grüne). Durch die Stärkung regionaler Initiativen und Betriebe wird das Profil Osnabrücks als Wirtschaftsstandort verbessert, was ein Teil des Ziels des Projekts Wirtschaftsförderung 4.0 darstellt. Kopatz, der das Projekt entwickelt hat und als gebürtiger Osnabrücker sichtlich hoffnungsfroh über den ausgewählten Standort ist, sieht darüber hinaus durch das Programm eine Möglichkeit regionale Konsumenten und Anbieter miteinander in Verbindung zu bringen und in einem weiteren Schritt die Wertschöpfung auch in der Region zu behalten.

Förderung von lokalen Initiativen und Unternehmen

Das Pilotprojekt in Osnabrück ist bis 2019 komplett finanziert und erhält 150.000 Euro Fördermittel. Christine Rother, Projektleitung von Wf4.0 im Referat für strategische Steuerung und Rat, lenkt die Entwicklung des lebendigen Labors im neuen Projektbüro im Rathaus. Dabei wird die Forschung des Wuppertal Instituts von Rother direkt auf Osnabrück übersetzt: „Viele lokale Initiativen tragen zur wirtschaftlichen Stabilität bei. Wir erproben im Rahmen des Projekts nicht nur auf welche Weise die Unterstützung am meisten Früchte trägt, sondern wie wir lokale Tätigkeitsfelder erweitern können.“ Dabei wird Rother den Unternehmen nicht dauerhaft unter die Arme greifen, sondern für die Impulsgebung verantwortlich sein, die innovative und kreative Entwicklungsstrategien fördern soll.

Weiterentwicklung von bestehendem Potenzial

Das Projektbüro des Wf4.0 lenkt im Verlauf des Forschungszeitraums die Netzwerkbildung und verknüpft damit verschiedene Kooperationspartner. So sollen im Verlauf der Erfahrungsaustausch angeregt und erfolgreiche Beispiele ermittelt werden, die für noch kleine Initiativen eine große Inspiration sein könnten. Ein bekanntes Beispiel für die Weiterentwicklung regionaler und kooperativer Wirtschaftsformen sind dabei das „Car Sharing“, welches durch die Unterstützung der Stadtwerke ein Wachstum verzeichnen konnte. Ähnlich könnten auch die bereits bestehenden Reparaturwerkstätten gefördert werden, die aktuell sogar mehr „reparierende Hände“ als Kunden verzeichnen. Weitere Initiativen, die im lebendigen Labor unterstützt werden sind die Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Ausbau der solidarischen Landwirtschaft (Beispiele: CSA-Hof in Pente mit und „Tara-Unverpackt-Laden“ in Osnabrück).

„Made in Osnabrück“ - Stadt Osnabrück wird zum lebendigen Labor
Regionale Produkte wie Quinoa, Gin, Seife oder Deo: Viele Menschen wissen gar nicht, was in der Region und am Standort Osnabrück produziert wird.

Pluspunkte des Pilotprojekts

Neben dem Ziel der regionalen Wertschöpfung und der Verbesserung bestehender Angebote, werden durch die Förderung auch regionale Arbeitsplätze geschaffen und neue Tätigkeitsbereiche eröffnet. Ein weiterer Pluspunkt, den Kopatz und Rother in der Umsetzung sehen, ist die Stärkung des sozialen Miteinanders. Mit der Anregung des Austausches zwischen regionalen Konsumenten und Produzenten, würde auch die Verbundenheit zur Region gestärkt und ein größeres Bewusstsein für die Produkte entstehen. Im Zusammenspiel würden diese Einzelziele die Stabilisierung der lokalen Wirtschaft vorantreiben und im lebendigen Labor Osnabrück aufzeigen, welche Strategien zur Umsetzung den größten Erfolg versprechen. Langfristig soll das Pilotprojekt als gutes Beispiel für andere Städte vorangehen und, wie Kopatz sich sein ambitioniertes Ziel ausmalt, nicht nur stadtweit, sondern bundesweit umgesetzt werden.

AFP

VfL Osnabrück gibt Top-40 Strategie auf

VfL-Familie Heimspiel
Symbolbild

Das Ziel, zu den besten 40 Mannschaften in Deutschland zu gehören wurde von der Geschäftsführung des VfL Osnabrück aufgegeben. Ab der Saison 2018/19 wird der Verein keine Dauerkarten mehr in der Westkurve verkaufen. Dies und viele andere Maßnahmen wurden auf Grund der finanziellen Lage beschlossen.

Nach einer sehr schlechten Saison kann und muss die Geschäftsführung des VfL Osnabrück umdenken. Der Platz 17, der auch nur erreicht werden konnte, weil der Chemnitzer FC Insolvenz anmelden musste und somit automatisch ausschied, ist nicht nur eine Enttäuschung aus spielerischer Sicht, sondern vor allem auch aus finanzieller. Ohne Spielertransfers und ohne die Einnahmen aus dem DFB-Pokal entgehen dem VfL Osnabrück hohe Summen. „Wir werden nur noch das Geld ausgeben, dass wir auch gesichert einnehmen“ sagte Geschäftsführer Jürgen Wehlend. Dies sei auch das Ende der bisherigen Top-40 Strategie des VfL, in einer Pressemitteilung sprach der Verein von „Wunschdenken“. Die 2. Liga bliebe aber das Ziel, das in Zukunft erreicht werden solle.

Orientierung am Machbaren

Bereits im Frühjahr 2017 hatte der VfL ein „Kostensenkungsprogramm“ beschlossen und im Sommer erste Veränderungen vorgenommen. „Wir orientieren uns dabei nicht mehr am Möglichen, sondern nur noch am Machbaren“ erklärte der Geschäftsführer. Trotzdem soll es sportlich in Zukunft wieder aufwärts gehen und mit der Einstellung von Sportdirektor Benjamin Schmedes im Dezember 2017 seien hierfür die Weichen gestellt worden, heißt es in der Pressemitteilung. Der Kader muss mit Hilfe des Chef-Trainers Daniel Thioune komplett umgestellt werden.

Weitere Veränderungen geplant

Da die Westtribüne im Ligaalltag nur zwischen 20-30% ausgelastet ist, werden dort in der kommenden Saison keine Dauerkarten mehr verkauft (Verkauf beginnt am 04. Juni). Wer aktuell Inhaber einer solchen ist, soll seine Karte 1:1 gegen eine andere Stehplatzkarte auf Ost und Affenfelsen, oder eine Sitzplatzkarte auf der Nord- oder Südtribüne tauschen können. Für Derbys oder Spitzenspiele soll die Tribüne aber geöffnet bleiben.

Eine positive Veränderung soll es auf Seiten der Einlasskontrolle geben. Die Situation soll durch elektronische Überprüfung der Karten schneller vonstattengehen und dem Missbrauch von Ermäßigungen vorbeugen. Außerdem ziehen die „VfL Kids“ in den Block E um, wo es bessere Zugänge zu sanitären Anlagen gibt und ein „familiengerechtes“ Rahmenprogramm leichter machbar sein soll.

AFP

Polizei Osnabrück warnt vor Taschendieben auf der Maiwoche

Handtasche, Taschendieb, Diebstahl
Fünf Monate Gefängnis lautet das Urteil des Amtsgerichts nach einem Taschendiebstahl. / Quelle: Bundespolizei

Die Maiwoche ist in vollem Gange und lockt wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Leider ziehen diese Menschenansammlungen auch Taschendiebe an. Insbesondere auf den Wegen und an besonders beliebten Ständen entsteht nicht selten ein unübersichtliches Gedränge.

Genau diese Situationen nutzen Langfinger, um Wertsachen zu stehlen. Anschließend tauchen sie in der Menschenmenge schnell wieder unter. Oft entsteht durch den Diebstahl ein hoher finanzieller Schaden. Um nicht Opfer zu werden, gibt die Polizei Maiwochen-Besuchern einige wertvolle Tipps:

– Verschließen Sie stets Ihre Hand- oder Umhängetasche und tragen Sie die Verschlussseite nah am Körper

– Nehmen Sie nur die Girokarten und so viel Bargeld mit, wie Sie
auch benötigen

– Bewahren Sie Ihre Wertsachen in den verschlossenen Innentaschen
Ihrer Kleidung auf

– Behalten Sie Ihre Tasche oder Jacke stets im Blick

– Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre
Wertsachen

– Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Kredit- und
Girokarte unter Sperr-Notruf 116 116

– Melden Sie uns solche Diebstähle schnellstmöglich der Polizei

 

AFP

Unfall mit Feuer auf der Autobahn bei Osnabrück

Symbolbild: Unfall

In der Nacht zu Dienstag, den 15.05.2018, verunfallte ein PKW auf der A1 bei Osnabrück und fing Feuer.

Gegen 01:30 Uhr befuhr der Fahrer eines Kleinwagens die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Münster zwischen Bramsche und Osnabrück-Nord. Seinen Angaben zufolge, gab es plötzlich ein lautes Geräusch (Knall) im Motorraum, wonach sich das Fahrzeug nicht mehr kontrollieren ließ.

Unfall mit Feuer auf der Autobahn bei Osnabrück

Fahrzeug nach „Knall“ im Motorraum ausser Kontrolle

Er kollidierte dadurch zunächst mit der Mittelleitplanke und schleuderte dann auf den Seitenstreifen. Dort kam das Fahrzeug quer gedreht zum Stehen und brannte im Motorraum.

Die Freiwillige Feuerwehr Bramsche rückte an und löschte das Feuer. Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten Rettungswagen untersuchte den Fahrer, der glücklicherweise unverletzt blieb.

Unfall mit Feuer auf der Autobahn bei Osnabrück

AFP

360° Maiwoche Teil 1: Die Handwerksbühne am Marktplatz

Handwerksbühne am Markt

In dieser kleinen Maiwochenserie stellen wir Ihnen nacheinander alle Bühnen und die wichtigsten Bands vor. Natürlich verraten wir auch, was die Highlights neben der Musik sind. Gibt es zum Beispiel einen Stand mit tollen Getränken, oder was besonderes zu Essen? Hier werden Sie es erfahren! Teil 1 der Serie heute mit der Handwerksbühne am Markt.

Bereits am Donnerstag dufte die Bühne am Osnabrücker Rathaus für ein erster Highlight herhalten – Die offizielle Eröffnungsrede zur Maiwoche von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Wer das verpasst hat sollte diesem Teil der Maiwoche aber unbedingt heute Abend einen Besuch abstatten, denn ab 20.15 spielt, beziehungsweise singt, dort die Osnabrücker A-cappella Gruppe „Männersache“. In den letzten Jahren waren die vier Jungs von der Hochschule Osnabrück noch eher Nebendarsteller, doch das ist inzwischen anders – und das zu Recht. Denn alleine im letzten Jahr gewann „Männersache“ die Sat-1 Sendung „it`s showtime“, nahmen mit Wincent Weiss einen Song auf und belegten den zweiten Platz beim deutschlandweiten Wettbewerb „Vocal Champs“. Ausführliche Informationen zur Band gibt’s auch bei uns im Interview.

Das „kleine Maidorf

360° Maiwoche Teil 1: Die Handwerksbühne am Marktplatz
Maibowle

Die Handwerksbühne ist auch der direkte Nachbar zum neuen „kleinen Maidorf“. Im diesem Jahr gibt es dort zwar keine eigene Musik, aber man hört wunderbar was auf der großen Bühne gespielt wird. Mit Getränken aller Art, Maibowle und diverse Leckereien könnt ihr euch im und um das Maidorf versorgen – ob süß oder herzhaft, auf dem Marktplatz ist für jeden Geschmack was dabei. Ein weiterer Vorteil des Standortes ist die gute Erreichbarkeit, denn gerade bei gutem Wetter und am Wochenende ist es oft so voll, dass man nirgendwo mehr durchkommt. Da die Handwerksbühne aber am Ende der Maiwoche liegt, kann man problemlos aus dem Gewühle wieder entkommen.

 

Was ihr noch alles auf der Handwerksbühne zu sehen bekommt, erfahrt ihr hier.

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Landtagsabgeordnete besuchen Hasepost

Am Montag (30.04) besuchten die Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper, Gerda Hövel, Christian Calderone und Clemens Lammerskitten (alle CDU) zwei Start-Ups im „Innovations-Centrum“ in Osnabrück. Neben „Seedforward“, einem Agragr-Start-up, unterhielten sich die Politiker auch mit der Redaktion der Hasepost, um mehr über die Vorteile und Herausforderungen eines Medien-Start-up zu erfahren.

Ein neues Unternehmen zu gründen ist nicht einfach, besonders, wenn es um Medien geht. Auch die Entwicklung der Hasepost verlief nicht ganz ohne Stolpersteine und Schwierigkeiten. Inzwischen ist die Hasepost eine etablierte Nachrichtenquelle und ist für viele Leser eine Alternative zur herkömmlichen Tageszeitung. Das ist auch wichtig, betont Gerda Hövel: „Es kann für jeden nur vorteilhaft sein, wenn es neben der angestammten Zeitung auch eine Alternative gibt und man sich nicht nur auf ein Medium verlassen muss“. Auch deswegen ist es wichtig, kleinere Onlineportale wie die Hasepost in ganz Deutschland zu fördern. Beispielhaft ist das Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen, dort gibt es von Seiten des Landemedienanstalt verschiedenste Förder- und Schulungsprogramme für Journalisten – das führt zu einer Professionalisierung der Unternehmen.

Vorschläge für Förderungen

Im Wahlkreis von Clemens Lammerskitten, in der Gemeinde Wallenhorst, wird ein lokales Medienprojekt unterstützt. „Wir fördern die Berichterstattung aus und über die Gemeinde, damit die Vereine und Initiativen in der Gegend eine kostenlose Berichterstattung erhalten. So kann auch über Themen berichtet werden, die sonst vielleicht untergehen würden“. Mit einer derartigen Unterstützung könnten zum Beispiel auch in die Unterhaltung oder Anschaffung von Internetservern investiert werden, damit bei vermehrten Anfragen die Websites standhalten können. Auch bei Rechtsfragen könnte die Landesmedienanstalt Medien-Start-ups helfend und beratend zur Seite stehen.

Viel Herz ins eigene Start-up

All diese Dinge können einem Start-up helfen zu wachsen und sich zu etablieren. Trotzdem müssen die Gründer viel Zeit und Herz in ihre Firmen stecken, das weiß auch Burkhard Jasper: „Für so einen Job muss man einfach brennen“, sagt er. Am Ende des Tages reisten die Landtagsabgeordneten wieder ab; mit mehr Verständnis für die Schwierigkeiten eines jungen Unternehmens.

Foto von links nach rechts: Jasmin Schulte (Redakteurin Hasepost), Sophie Scherler (Redakteurin Hasepost), Tim Rymarczyk (Vertrieb Hasepost), Christian Calderone (Landtagsabgeordneter), Gerda Hövel (Landtagsabgeordnete), Burkhard Jasper (Landtagsabgeordneter), Clemens Lammerskitten (Landtagsabgeordneter) und Heiko Pohlmann (Chef der Hasepost)

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