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Osnabrück führt das Kultursemesterticket ein

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Am Geld soll es für die gut 25.000 Studierenden in Osnabrück bald nicht mehr scheitern, wenn sie Museen oder Kurse besuchen wollen. Ermöglicht wird es durch das Kultursemesterticket, das zum kommenden Wintersemester 2019/20 eingeführt wird.

Pro Semester zahlen die Studentinnen und Studenten in Zukunft einen Euro mehr – ergänzend zu den von den Studierendenparlamenten festgelegten AStA-Beiträgen. Dafür ist der Eintritt ins Museumsquartier, die Kunsthalle, das Museum am Schölerberg, das Museum Industriekultur und das Diözesanmuseum kostenlos. Außerdem wird die Ausleihe in der Stadtbibliothek kostenfrei und bestimmte Kurse in der Musik- und Kunstschule ebenfalls. Hinzu kommen noch fünf Stadtführungen pro Semester, zum Beispiel Nachwächtertouren und weitere Touren zusätzlich zu üblichen Erst-Angeboten. Außerdem ist der Aufstieg zum Turm der Marienkirche kostenlos.

Zugang zu Kultur ermöglichen


„Die Studentinnen und Studenten der Universität und der Hochschulen sind ein wichtiger Teil unserer Stadtgesellschaft“, betont Stadtrat Wolfgang Beckermann. „Mit dem Kultursemesterticket möchten wir auf diese jungen Menschen zugehen und ihnen den Zugang zu unseren vielfältigen kulturellen Angeboten erleichtern.“ Mit dem Studierenden- und Personalausweis ist der Zugang zu vielen Kultureinrichtungen kostenfrei.

Kulturticket auch für Azubis?

Alle Studierenden von Universität und Hochschule in Osnabrück werden künftig, zusätzlich zu ihrem jeweiligen AStA-Beitrag, einen Euro pro Semester entrichten. Am Ende der Semester wird Bilanz gezogen. Sollten die städtischen Einnahmen die entgangenen Entgelte und Gebühren übersteigen, können im Einzelfall zusätzliche Angebote erwogen werden. Außerdem wird zurzeit geprüft, ob das Angebot in Zukunft auch für Auszubildende eingeführt werden kann.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.


 


 

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