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„Friendly Fire“: NATO-Luftangriff tötet versehentlich Polizisten

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Foto: Afghanistan, über dts

Kabul (dts) – In Afghanistan sind bei einem NATO-Luftangriff versehentlich örtliche Polizisten getötet worden. In unterschiedlichen Berichten war von bis zu 17 Personen die Rede, die bereits am Donnerstag durch das „Friendly Fire“ ums Leben gekommen seien. Sowohl Polizisten als auch NATO-Truppen waren zu dem Unglückszeitpunkt außerhalb der Stadt Lashkar Gah in der südafghanischen Provinz Helmand in Kämpfe mit Taliban verwickelt.


Nach Angaben der Taliban führte die US-Luftwaffe den Angriff durch. Auch Bundeswehr-Soldaten nehmen bereits seit 2002 an der NATO-Mission teil. Seit 2015 nennt sich der Einsatz „Resolute Support“. Der Auftrag der Bundeswehr besteht dabei in Ausbildung, Beratung und Unterstützung für die afghanischen Streitkräfte. 2009 hatte die Bundeswehr irriger Weise einen Luftangriff bei Kundus bestellt, bei dem zum Teil wegen unwissentlich falscher Angaben um die 100 Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet oder verletzt wurden.

dts Nachrichtenagentur
Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.

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