In den kommenden Tagen geht für die aktuellen Städtebotschafter die Zeit in Osnabrück zu Ende. Als Abschiedsgeschenk haben sie ein Video gedreht.
Oberbürgermeister Wolfgang Griesert war der erste Zuschauer, er schaltete das Video auch symbolisch für die Öffentlichkeit frei.
„Die meisten Menschen in unseren Heimatstädten wissen gar nicht, was ein Städtebotschafter ist“, haben die fünf festgestellt. Estelle Vitour kommt aus Angers, Esra Ersantolu vertritt ihre Heimatstadt Çanakkale, Esmée Nuvelstijn kommt aus Haarlem und Charles Stevens aus Derby. Die Vertreterin aus Osnabrücks russischer Partnerstadt Twer ist Valeria Eskina. „Deswegen wollten wir Werbung für die Stadt und das Städtepartnerschaftsbüro machen und haben ein Video gedreht.
Auf Youtube ist das Video hier zu finden. „Gedreht haben wir auf Deutsch, aber wir haben Untertitel in unseren Muttersprachen hinzugefügt.“ In dem knapp acht Minuten Minuten langen Film erzählen die jungen Menschen etwas über Osnabrück, über die Partnerstädte, was überhaupt ein Städtebotschafter ist und wie es ist, im Städtepartnerschaftsbüro zu arbeiten.
Oberbürgermeister Wolfgang Griesert schaltete das Video frei. „Jeder, der sich über Osnabrück und über unser einmaliges diplomatisches Corps informieren möchte, hat hier eine tolle Möglichkeit dazu.
Im kommenden Jahr planen die Stadtwerke Osnabrück die erste elektrische Buslinie einzuführen. Aufgrund von Formfehlern in den abgegebenen Angeboten verzögert sich die endgültige Vergabe um circa drei Monate.
Eine Vergabeempfehlung wird somit voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres erteilt. An den grundsätzlichen Plänen zur Einführung der E-Busse ändert sich nichts, so die Stadtwerke Osnabrück in einer am Freitag verbreiteten Erklärung.
Noch am Vortag zeigten sich die Stadtwerke optimistisch, da ein erster Elektrobus bereits mehr als 100.000 Kilometer im Liniendienst erreichte, wobei sich vor allem der Elektroantrieb bewährte.
Stadtwerke: „Weiterhin im Zeitplan“
„Trotz der Verzögerung sind wir weiterhin im Zeitplan und haben das Ziel, Ende 2018 bzw. Anfang 2019 die Buslinie 41 komplett zu elektrifizieren“, betont Stadtwerke-Verkehrsvorstand Dr. Stephan Rolfes. Die Anbieter haben den Auftrag erhalten, ihre Angebote entsprechend der Ausschreibung noch einmal zu überarbeiten, so dass eine einheitliche Vergleichsgrundlage für die Entscheidung vorliegt.
Seit dem Fahrplanwechsel im August 2013 fährt der Stadtwerke-ElektroBus vom Typ PVI-Oreos regelmäßig im innerstädtischen Linienverkehr. Der Pionier in Sachen elektrischer Nahverkehr wird auf der Linie 94 entlang des Marienhospitals eingesetzt und bringt die Fahrgäste lautlos direkt vor den Haupteingang des Krankenhauses.
Nach vier Betriebsjahren hat der ElektroBus jetzt 100.000 Kilometer zurückgelegt und durch die Versorgung mit Ökostrom seinen Teil zum Klimaschutz für Osnabrück beigetragen.
Der PVI-Oreos wurde im Rahmen des Förderprojekts „econnect Germany“ gefördert und ist seitdem ein echter Sympathieträger für Osnabrück.
Nebenaggregate, nicht E-Antrieb, sorgten für Ausfälle
„Sowohl unsere Fahrerinnen und Fahrer als auch unsere Kollegen in der Werkstatt sowie in der Planung haben wertvolle Erfahrungen sammeln können, die uns für die laufende Ausschreibung für die aktuellen Fahrzeuge zugutekommen“,erklärt André Kränzke, Leiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Osnabrück. Zu den wichtigen Erkenntnissen zählen laut Kränzke insbesondere die Gründe für die Zeiten, in denen der ElektroBus nicht fahren konnte.
„Wichtig war für uns, dass nicht der E-Antrieb die Hauptursache für die entstandenen Stillstandzeiten war“, betont Kränzke. Die Ausfallzeiten waren u.a. Komponenten wie ein separater Luftkompressor, der Kühlerlüfter oder elektropneumatische Ventile des automatisierten Schaltgetriebes geschuldet.
So könnten die großen Osnabrücker E-Busse aussehen (Entwurf Hasepost Grafik)
Besserer Verbrauch, bessere Verfügbarkeit
Der Verbrauch liegt bei dem vollklimatisierten ElektroBus mit 1,15 Kilowattstunden (kWh) je Kilometer noch unter den Erwartungen. Nennenswert ist zudem, dass der ElektroBus insgesamt eine bessere Verfügbarkeit nachweist als ein üblicher Dieselbus.
„Die wertvollen Erkenntnisse sind für uns im Hinblick auf das Jahr 2019 von zentraler Bedeutung, wenn wir die erste, rein elektrische Linie in Osnabrück mit 13 elektrischen Gelenkbussen einsetzen“, so Kränzke. Von den positiven Stadtwerke-Erfahrungen können sich auch die Teilnehmer des Weltklimagipfels vom 6. bis 17. November in Bonn überzeugen. Dort wird der Stadtwerke-ElektroBus als Shuttlebus eingesetzt.
Dort, wo ab Frühjahr nächsten Jahres eine stehende Welle Surfer aus Stadt und Region einladen wird, ihr Können unter Beweis zu stellen, klafft noch ein tiefes Loch. Und dort, wo Kunden ab dem kommenden Jahr geschützt unter einer großen Glaskuppel nicht nur die Bewegungen am Himmel genießen können, klafft ebenfalls noch ein Loch.
Kaum vorstellbar, dass hier schon in einem Jahr die Eröffnung des neuen Sporthauses von L&T nur noch eine Erinnerung sein wird und Kunden die fünf Etagen mit insgesamt 5000 Quadratmetern Verkaufsfläche erobert haben werden. Kaum vorstellbar, dass dann die 120 Bauarbeiter verschwunden sein werden, die zur Zeit mit- und nebeneinander Beton mischen, Hölzer sägen, Estrich verlegen, Strippen ziehen und schwerste Geräte bewegen.
Das L&T Sporthaus nimmt Gestalt an.
Ständig liefern LKW neue Materialien an. Kaum vorstellbar, dass das unübersichtliche Chaos aus Maschinen und Materialien, dessen geheime Ordnung nur Eingeweihte durchblicken, sich in wenigen Monaten in eine irgendwie vertraute Einkaufswelt geordnet haben wird. Über 20.000 Einzelpläne sind die Basis für die Organisation dieser Baustelle – es gibt wohl kein Detail, das nicht als Teil eines Planes irgendwo festgehalten worden wäre.
Osnabrücks größte Baustelle geht gut voran
Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat sich gemeinsam mit den beiden Verwaltungsvorständen Frank Otte und Wolfgang Beckermannein Bild von dem aktuellen Stand auf Osnabrücks größter Baustelle verschafft. Grobe Sicherheitsschuhe waren ebenso verpflichtendes Accessoire wie Helme. Begleitet und geführt von den beiden L&T-Geschäftsführern Mark Rauschen und Alexander Berger sowie MBN-Vorstandssprecher Theodor Wilken inspizierten sie vom Keller bis zum Dach den Baufortschritt und ließen sich zahlreiche Einzelheiten und Herausforderungen erläutern. Insbesondere freuten sie sich darüber, dass die beiden L&T-Geschäftsführer die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung lobten. Die war auch notwendig: zahllose Absprachen waren erforderlich, um den Abriss des Altgebäudes, die Bauarbeiten, die Logistik zu organisieren. „Wir leben in einer Stadt und wollen diese voranbringen. Das geht nur miteinander“, erklärten Rauschen und Berger sichtlich zufrieden.
Nach der Führung waren auch Griesert, Otte und Beckermann zuversichtlich, im Frühjahr 2018 die Eröffnung des neuen Sporthauses als attraktiven Magneten für Besucher aus Stadt und Region gemeinsam feiern zu können.
Titelfoto: L&T-Geschäftsführer Mark Rauschen, Stadtrat Wolfgang Beckermann, MBN-Vorstandssprecher Theodor Wilken, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, L&T-Geschäftsführer Alexander Berger und Stadtbaurat Frank Otte
Am 16./17. September können Karriere-Hungrige an der Sutthauser Straße ihren Traumjob ergattern. Die jobmesse osnabrück macht das möglich.
Bereits zum 14. Mal präsentieren sich in den gläsernen Hallen von BMW Walkenhorst Top-Unternehmen, Institutionen sowie Weiterbildungseinrichtungen. 125 Aussteller eröffnen den Messebesuchern attraktive Karriere-Möglichkeiten.
Die Aussteller haben tausende Praktikumsstellen, Ausbildungsplätze, Jobs sowie Weiterbildungsmöglichkeiten im Angebot. „All unsere Besucher, vom Schüler bis zur Führungskraft, haben auf der jobmesse osnabrück die Möglichkeit, ihren zukünftigen Arbeitgeber face-to-face kennenzulernen. Und das, ohne zuvor ein Anschreiben oder einen Lebenslauf verschickt zu haben“, sagt Michael Barlag, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur BARLAG. „Am Messestand kommt es auf die Persönlichkeit an. Beide Seiten, Aussteller und Messegast, werden schnell merken, ob die Chemie stimmt. Das ist eine Riesenchance! Eine solche Möglichkeit hatte ich am Anfang meines Berufslebens nicht.“
Zu Gast bei BMW Walkenhorst: Die Jobmesse Osnabrück
Vielfalt, die überzeugt
125 Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr entlang des roten Teppichs bei BMW Walkenhorst an der Sutthauser Straße. Vom Global Player über mittelständische Firmen bis zum kleinen Regionalbetrieb sind auf der Messe Unternehmen und Institutionen sämtlicher Branchen und Größen vertreten. Dazu zählen unter anderem adidas, das Bistum Osnabrück, Bäckerei Brinkhege, Bernard Krone, die Finanzämter im Osnabrücker Land, Froneri Ice Cream, Gerry Weber International, Grimme Landmaschinenfabrik, NOSTA-Logistics, OASE, Piepenbrock und Thomas Philipps. Auch zahlreiche Weiterbildungsinstitute wie die Volkshochschulen von Stadt und Landkreis Osnabrück, die Deutsche Angestellten-Akademie und WBS TRAINING gehören zu den Ausstellern.
Attraktives Rahmenprogramm
Die jobmesse osnabrück bietet ihren Besuchern weitere Highlights. In zahlreichen Kurzvorträgen erhalten Messegäste wichtige Informationen rund um die Themen Job und Karriere. Darüber hinaus gibt Coach Jens Rumpza in professionellen Workshops wertvolle Bewerbungstipps. Wer bereits erstellte Bewerbungsunterlagen prüfen lassen möchte, kann sich an die Experten vom BNW wenden. Sie nehmen Anschreiben und Lebensläufe genau unter die Lupe und geben Verbesserungshinweise. Und auch die Profis von Foto Erhardt bringen die Besucher ihrem Traumjob näher – mit dem perfekten Bewerbungsfoto zum besonderen Messepreis.
Bei der Jobmesse kommen Bewerber und Unternehmen in direkten Kontakt.
Spannende Einblicke und Activities
Um auf sich und die Karrieremöglichkeiten in ihrem Unternehmen aufmerksam zu machen, lassen sich die Aussteller vieles einfallen. Besucher können sich daher neben Gesprächen am Messestand auch auf interessante Einblicke in die verschiedenen Branchen freuen. Ein Sensorik-Test am Wassereis, die Steuerung einer Videoüberwachungsanlage und ein Roboter, der Stifte sortiert – das sind nur einige Besonderheiten, mit denen die Unternehmen und Institutionen sich auf der 14. jobmesse osnabrück präsentieren. Dieses Engagement würdigt die veranstaltende Agentur BARLAG mit dem gläsernen Aussteller-Award und einer Urkunde. Alle Messegäste sind dazu aufgerufen, beim Besucher-Voting für ihren persönlichen „Stand der Messe“ zu stimmen. Wer mitmacht, hat die Chance, attraktive Preise zu gewinnen.
14. jobmesse osnabrück auf einen Blick
Termin:
Samstag, 16.09.2017 und Sonntag, 17.09.2017
jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr; Eintritt frei!
Messelocation:
BMW Walkenhorst, Sutthauser Straße 292, D-49080 Osnabrück
Drei junge Männer wurden am Dienstagnachmittag in der Osnabrücker Innenstadt bei Ladendiebstählen erwischt und gingen dafür in die sogenannte Hauptverhandlungshaft.
Ein 23-jähriger Täter wurde gegen 15.20 Uhr vom Personal eines Bekleidungsgeschäftes in der Großen Straße dabei beobachtet, wie er eine Damenjacke im Wert von 79 Euro in eine Tüte steckte und damit den Laden verließ.
Ein Angestellter ging dem Dieb hinterher und informierte die Polizei. Die konnte den Täter in der Johannisstraße stellen und festnehmen.
Weiteres Diebesgut dabei
Neben der gestohlenen Jacke wurde bei dem Mann auch noch ein Paar Schuhe im Wert von 40 Euro gefunden, die er zuvor ebenfalls in einem Geschäft der Großen Straße entwendet hatte. Da der Täter keinen festen Wohnsitz in Deutschland besaß und der Polizei bereits wegen diverser Delikte bekannt war, stellte die Staatsanwaltschaft Antrag auf Haftbefehl. Ein Amtsrichter schickte den jungen Mann daraufhin ins Gefängnis.
Weitere Täter ohne Wohnsitz in Deutschland festgenommen
Nicht besser erging es zwei 20 und 22 Jahre alten Männern, die bei ihrem Diebstahl gemeinsam und arbeitsteilig vorgingen. In einem Bekleidungsgeschäft am Kamp entfernte das Duo gegen 17 Uhr die Sicherungsetiketten von zwei Paar Schuhen und zwei Kopfhörern im Gesamtwert von 140 Euro. Danach packten die Männer die Ware in einen Rucksack und wurden nach Verlassen des Geschäftes vom Ladendetektiv angesprochen und festgehalten. Auch diese beiden Täter hatten keinen festen Wohnsitz in Deutschland und waren der Polizei bereits einschlägig bekannt.
„Es klingt schlimmer als es ist“, so ein Mitarbeiter der Hochschule Osnabrück auf Nachfrage unserer Redaktion.
Zahlreiche Mitarbeiter und Studierende wurden am Mittwochmittag aufgefordert umgehend das Hochschulgebäude AB „aufgrund von Sturmschäden und einer akuten Gefahrenlage“ zu räumen.
Betroffen ist das Hauptgebäude der Hochschule Osnabrück an der Albrechtstraße, in dem auch die Mensa Aula [korrigiert um 13:55] untergebracht ist.
Feuerwehr sichert das Gebäude
Betroffene wurden gebeten den Zugang und die Zufahrt zum Gebäude AB, den Durchgang vom Parkplatz zur Terrasse Albrechstr. 30 zu meiden und das Gebäude AB über das Gebäude AA zu verlassen.
Die Feuerwehr wurde alarmiert und ist vor Ort um das Gebäude zu sichern.
Die Osnabrücker Kaffeespezialisten der „CP Group“ setzen ihre Marke „coffee perfect“ neu auf.
„Einmaliger Komfort und uneingeschränkter Service sind die tragenden Pfeiler der neuen Marke coffee perfect“, teilt das Unternehmen in einer am Dienstag verbreiteten Pressemeldung mit.
Das Unternehmen, bestehend aus den drei Marken coffee plus, Kaffee Shop und coffee perfect, verzeichnet eine rasante Entwicklung in unterschiedlichen Segmenten. Als Anbieter für die betriebliche Kaffee- und Wasserversorgung liefert coffee plus innovative Vollautomaten, die sie je nach Wunsch konfigurieren. Im Kaffee Shop können Kunden Füllprodukte und Zubehör erwerben, während unter der Marke coffee perfect die eigens gerösteten Kaffees via Online-Shop vertrieben werden. Das eigene Bistro lädt zudem ein, die gesamte Kaffeekompetenz in entspannter Atmosphäre auszuprobieren, live zu erleben und sich vor Ort umfangreich beraten zu lassen.
Aus „plus“ wird „perfect“
Nun wird die Expertise aus den drei Segmenten zu einer einheitlichen Marke – aus “plus“ wird “perfect“.
Mit der neuen Markenpräsenz von coffee perfect verbindet das Unternehmen auch ein neues Versprechen: Perfekter Kaffeegenuss durch hochqualitative Produkte, einmaligen Komfort und umfassenden Service.
Dr. Marc Beimforde, geschäftsführender Gesellschafter mit Jan-Dirk Büsselmann, erklärt die Hintergründe: „Guter Kaffee besteht nicht nur aus gutem Geschmack. Es ist viel mehr als das. Ein hochwertiges Kaffeeerlebnis sollte auf der Arbeit und unterwegs möglich sein. Für uns heißt das auch, die Erwartungen an Komfort und Service bestens zu erfüllen. Die Verzahnung unseres Know-Hows zu einer Marke ist da ein logischer Schritt. Foto: Nils Feuser
Nur ein Zuschauer wurde ausgelost, der 17-jährige Oliver Lauxtermann aus Georgsmarienhütte, und ihm gelang der Sensationswurf, der ihn auf einen Schlag um 1.000 US-Dollar reicher machte. Ein perfekter Wurf!
Er kann es immer noch nicht ganz fassen! Oliver Lauxtermann hält strahlend einen großen Scheck in seinen Händen. Vergangenen Mittwoch ist ihm in der Schlosswallhalle Osnabrück im wahrsten Sinne des Wortes der große Wurf gelungen. Jetzt ist er um 1.000 US-Dollar reicher.
BBC Black Bulls Osnabrück feierten Geburtstag
Der Wurf, der ihm neben dem Scheck auch noch den Jubel der Zuschauer einbrachte, gelang dem GM-Hütter beim Pro A-Testspiel von RASTA Vechta vs. Uni Baskets Paderborn (80:61). Anlass war der 3. Geburtstags der BBC Black Bulls Osnabrück. In der Spielpause kam die Überraschung: Der 17-Jährige wurde für den 1.000-Dollar-Shot, powered by barlagmessen & jobmesse deutschland, ausgelost.
Oliver hatte nur einen Versuch
Der Georgsmarienhütter hatte nach einem Probewurf nur einen Versuch, den Ball von der Mittellinie im Korb zu versenken. Unglaublich, aber wahr: Oliver traf, die Halle jubelte und der Mechatronik-Azubi war in diesem Moment um 1.000 Dollar reicher. „Da realisierst du die ersten 30 Sekunden erst einmal gar nicht, was passiert ist“, erinnert er sich.
Die Sensation ist perfekt
Auch Michael Barlag, Geschäftsführer der BARLAG werbe- & messeagentur GmbH, die auch die Jobmesse Osnabrück organisiert, und der BBC-Vorsitzende Dr. Andreas Bühner sind noch immer fassungslos. Gemeinsam hatten sie sich im Vorfeld der Partie überlegt, einem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, mit einem Wurf 1000-Dollar zu gewinnen. „Das war ein sensationeller Moment“, so Michael Barlag über den Augenblick als der Ball tatsächlich in den Korb fiel.
Oliver ist jetzt auch Ehrenmitglied
„Das war wirklich grandios“, sagt Dr. Andreas Bühner. Beeindruckt von Olivers eindrucksvoller Leistung bot er ihm bei der Scheckübergabe in der Agentur BARLAG die erste Ehrenmitgliedschaft bei den BBC Black Bulls Osnabrück an. Der 1000-Dollar-Gewinner bejahte.
Das Preisgeld soll erstmal aufs Sparkonto, so der treffsichere junge Mann aus Georgsmarienhütte.
Jobmesse am Wochenende in Osnabrück
Der Sponsor veranstaltet am kommenden Wochenende die 14. Jobmesse Osnabrück.
Mehr als 120 Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr entlang des roten Teppichs bei BMW Walkenhorst an der Sutthauser Straße. Vom Global Player über mittelständische Firmen bis zum kleinen Regionalbetrieb sind auf der Messe Unternehmen und Institutionen sämtlicher Branchen und Größen vertreten.
Montagmorgen, noch vor Sonnenaufgang, kam im Zoo Osnabrück ein Tapirmännchen zur Welt. Seitdem kümmern sich Mutter Elise und Ersatzoma Olivia liebevoll um das jüngste Familienmitglied. Nun sucht der Zoo nach einem Namen und ruft alle Kinder zu Namensvorschlägen auf.
„Als wir am Montagmorgen vor einer Woche in den Tapirstall im Südamerikahaus kamen, war der Kleine schon trocken und lief bereits in der Gruppe mit. Von daher gehen wir davon aus, dass er in den frühen Morgenstunden zur Welt kam“, berichtete Daniel Chirico, Tierpfleger und Revierleiter im Südamerikahaus bei der Vorstellung des Jungtiers. Im Zoo Osnabrück leben damit nun insgesamt sechs Tapire: Männchen Mauri (5 J.), Mutter Elise (14 J.) mit Jungtier, Olivia, mit 26 Jahren die älteste in der Gruppe, Elvira (20 J.) und Amanda, das Jungtier aus dem letzten Jahr. Die Stimmung sei recht entspannt, wie Chirico berichtet: „Alle sind sehr ruhig und schlafen zwischendurch auch viel. Vater Mauri ist zurzeit getrennt von der Gruppe, damit es auch ruhig bleibt. Er hat aber den Kleinen bereits begrüßt und beschnuppert.“ Das Jungtier, dessen braunes Fell noch mit hellen Tarnstreifen durchzogen ist, passt sich an das Verhalten der Gruppe an. Schlafen die Artgenossen, schläft der Kleine auch. Bewegen sich die anderen, ist er auch aktiv.
Der kleine Tapir im Zoo Osnabrück wird liebevoll umsorgt von Mutter Elise (links) und Schwester Amanda (rechts).
Ersatzoma Olivia kümmert sich
„Toll ist, dass sich unser ältestes Tapirweibchen Olivia wieder mit um den Nachwuchs kümmert. Das war schon immer so, sie strahlt wohl etwas Beruhigendes auf die Jungtiere aus. Während Mutter Elise frisst, liegt Olivia bei dem Kleinen und passt auf ihn auf“, freut sich Chirico, der in diesem Jahr auch sein 40. Dienstjubiläum im Zoo feiert und als 15jähriger mit der Tierpflege am Schölerberg begann. In dieser Zeit hat er schon so manchen Tapirnachwuchs begleitet. „Sechs bis sieben Monate wird der Kleine mindestens bei seiner Mutter trinken, aber er wird auch schon in drei bis vier Wochen anfangen Obst und Gemüse zu knabbern. Da sind Tapire Frühzünder. Am liebsten mögen die Jungtiere ja Banane – die ist so schön süß“, schmunzelt der Tierpfleger. Um sicherzustellen, dass der Kleine auch wirklich trinkt, hatte Chirico mit Kollegen den Trinkreflex überprüft. Dabei legen die Tierpfleger den Nachwuchs an das Euter und stellen sicher, dass er anfängt zu saugen und trinken kann. Bislang macht sich der kleine Tapir sehr gut, er wird aber weiter genau beobachtet.
Namenswettbewerb für Kinder
Dem jüngsten Zoobewohner fehlt allerdings noch ein Name: „Das wollten wir dieses Mal unseren jüngsten Besuchern, den Kindern, überlassen. Also schickt uns Eure Namensvorschläge – nach Möglichkeit ein spanischer Name“, so Chirico. Die Namensvorschläge inklusive vollständigem eigenem Namen, Alter und Postanschrift können Kinder (bis 14 Jahre) bis zum einschließlich 23. September 2017 beim Zoo entweder am Zoohaupteingang oder im Südamerikahaus am Gehege in den Briefkasten werfen. Die Tierpfleger werden dann aus allen Einsendungen einen Namen auswählen. Der Gewinner darf den kleinen Tapir persönlich kennenlernen.
Noch trinkt der kleine Tapir im Zoo Osnabrück nur Muttermilch, in wenigen Wochen probiert er auch Gemüse und Obst.
Wissenswertes zu Flachland-Tapiren (Tapirus Terrestris) Flachlandtapire leben im tropischen Regenwald Südamerikas (Kolumbien bis Paraguay). Sie werden bis zu 2,15 Meter lang und bis zu 1,10 Meter hoch. Sie wiegen zwischen 200 und 350 Kilogramm. Tapire ernähren sich von Früchten, Gräser und Pflanzen. Besonders gerne mögen sie auch Palmfrüchte, weswegen sie von den Menschen gejagt werden. Auch wegen ihres Fleisches werden sie von Menschen gejagt. Zusätzlich führt die Lebensraumzerstörung dazu, dass die Tierart auf der Roten Liste als gefährdet geführt wird. Man spricht von ihnen als „lebende Fossilien“, da ihr Körperbau sich seit ca. 50 Millionen Jahren nicht mehr verändert hat. Mit ihrer gedrungenen Körperform können sie sich gut im Dickicht des Regenwaldes fortbewegen. Auffallend ist ebenfalls ihr kleiner Rüssel bestehend aus Oberlippe und Nase, den sie bei der Nahrungsaufnahme wie ein Greiforgan einsetzt.
Zu ihren Verwandten zählen Nashörner und Einhufer. Tapire sind ausgesprochene Waldtiere, die besonders die Busch- und Wassernähe lieben. Sie sind ausgezeichnete Schwimmer. Besonders gut ausgebildet ist ihr Geruchssinn. Tapire leben als Einzelgänger oder in kleinen Familiengruppen. Die Jungen sind gestreift, ähnlich wie Frischlinge der Wildschweine.