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Stromausfall am Hamburger Flughafen: Maschinen wurden auf den FMO umgeleitet

Germania, FMO, Airbus

Am gestrigen Sonntag kam es am Hamburger Flughafen zu einem Stromausfall, der erst am Montag wieder behoben werden konnte. Das führte nicht nur dazu, dass Passagiere nicht von Hamburg aus fliegen konnten, sondern das viele Maschinen aus keine Landeerlaubnis bekamen. Zwei dieser Flugzeuge wurden auf den Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) umgeleitet.

Chaotische Zustände gab es gestern am fünftgrößten deutschen Flughafen: Nach einem Stromausfall am Vormittag ging in Hamburg gar nichts mehr. Hunderte Passagiere saßen fest und beklagten sich über die fehlenden Informationen und lange Warteschlangen an den Schaltern. Vielen blieb nichts anderes übrig, als auszuharren, oder mit Bus und Bahn wieder nach Hause zu fahren. Doch nicht nur Wegfliegen war nicht mehr möglich, auch ans Landen war nicht mehr zu denken.

Maschinen auf den FMO umgeleitet

Aus diesem Grund wurden zwei Maschinen der Air Germania, die eigentlich in Hamburg landen sollten, auf den Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) umgeleitet. Eine der Maschinen kam aus Zypern, die anderen von Madeira. Insgesamt waren 220 Passagiere von der Umleitung betroffen. Für sie ging es nach der Landung mit Bus und Bahn weiter nach Hamburg oder nach Hause. Am Hamburger Flughafen konnte der Stromausfall inzwischen behoben werden, allerdings warten immer noch viele auf ihren Abflug und es bilden sich erneut Warteschlangen vor den Informationsschalter. Was genau der Grund für die Störung war, ist zur Stunde noch nicht bekannt.

AFP

Blindentag bei den Körperwelten in Osnabrück

Am Mittwoch, 6. Juni 2018 ab 18 Uhr können blinde und sehbehinderte Menschen bei einer exklusiven Führung durch die Osnabrücker KÖRPERWELTEN das Innenleben des Körpers im wörtlichen Sinn „erfassen“ und „begreifen“.

In Begleitung von Medizinern werden die sehbehinderten Teilnehmer der Führung ausdrücklich aufgefordert, zu tun, was sonst strengstens untersagt ist: die Plastinate zu berühren! Dabei erfahren sie, was unter unserer Haut liegt und ertasten Sehnen, Muskeln, Knochen sowie einzelne Organe wie Herz und Lunge, deren Größe, Form und Struktur. Auf diese Weise werden die Blinden und Sehbehinderten, wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben, an den Plastinaten echter menschlicher Körper ihr eigenes Inneres „begreifen“ und die Dreidimensionalität und Komplexität ihres eigenen Körpers erfahren.

Die Führung findet in Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V. statt.

AFP

Radfahrer bei Unfall auf der Lotter Straße schwer verletzt

Sharrows auf der Lotter Straße in Osnabrück

Symbolbild: Fahrbahnmarkierung auf der Lotter Straße (Archiv Hasepost)

Gegen 12.50 Uhr ereignete sich am Samstag ein Unfall auf der Lotter Straße. Ein 59-jähriger Radfahrer befuhr die Lotter Straße stadtauswärts. Als eine Autofahrerin an dem Mann vorbeifuhr, stürzte dieser und zog sich schwere Verletzungen zu.

Stürzte der Radfahrer vor dem Auto?

Nach Angaben der Polizeiinspektion Osnabrück ist noch unklar, ob der Sturz des Radfahrers ursächlich für die Kollision mit dem Auto (Honda Civic) ist, oder ob der Zusammenprall ursächlich für den Sturz ist.

Zeugen, die genauere Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter 0541 327 2315 zu melden.

AFP

Unbekannte stahlen Sommerreifen in der Wüste

Reifendiebstahl
Foto: Polizeiinspektion Osnabrück

„Wo finden wir ein Auto mit Sommerreifen? Natürlich in der Wüste!“ So ähnlich dachten vermutlich Unbekannte, die in der Nacht zu Samstag, zwischen 21.25 Uhr und 09.15 Uhr, die vier Reifen (samt Felgen) eines grauen Mercedes der C-Klasse abmontierten und stahlen.

Hinweise bitte an die Polizei

Das Auto war auf einem Parkplatz an der Wüstenstraße/ Ecke Jahnstraße abgestellt (Parkplatz Sporthalle Jahnstraße).

Hinweise zu dem Diebstahl und dem Verbleib der Sommerreifen bitte an die Polizei in Osnabrück, 0541 327 2115.

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Foto: Polizeiinspektion Osnabrück

AFP

Elefantenbaby „Minh-Tan“ im Osnabrücker Zoo verletzt

Elefant Minh-Tan im Zoo Osnabrück

Foto: Archiv Hasepost

Mittwochmorgen hat sich im Zoo Osnabrück das Elefantenjungtier Minh-Tan verletzt. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut, allerdings ist er in seiner Mobilität eingeschränkt. Er wird tierärztlich behandelt und steht unter regelmäßiger Beobachtung.

Minh-Tan ist ein „echter Osnabrücker“, er wurde im Zoo Osnabrück geboren.

Elefanten-Jungtier geriet unter Gittertor

„Der Unfall passierte früh am Morgen beim Aufstallen in den Boxen in der Halle“, berichtet Tobias Klumpe, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zoo Osnabrück. „Beim Aufstallen locken die Tierpfleger die Tiere mit Futter von der großen Innenhalle in die kleineren Boxen. Dann fahren die Gittertore runter, die die Boxen von der Innenhalle abtrennen. Das ist notwendig, damit die Pfleger die Halle saubermachen und die Tiere auf den Gesundheitszustand überprüft werden können.“ Dabei passierte es: Minh-Tan lief plötzlich wieder zurück in die Innenhalle und geriet unter das Tor. Er konnte zwar selbst wieder hervorkommen, ging dabei aber in die Knie und verletzte sich. Das Tor wurde gestoppt und wieder hochgefahren.

Wie konnte es zu dem Unglück kommen? „Wir haben für diesen Prozess genaue Sicherheitsanweisungen, damit die Tiere in den Boxen bleiben, während die Mitarbeiter Tore runterfahren. Leider ist hierbei an diesem Tag einem Mitarbeiter in der täglichen Routine ein Fehler passiert, sodass Minh-Tan wieder zurück in die Halle und unter das Tor gelaufen ist – da waren wir alle sehr geschockt und erschrocken“, bedauert Klumpe. Die Tore sind per Kamera überwacht und über Monitore an der Schaltstelle für die Bedienung einsehbar. Da im Zoo Osnabrück die Elefanten im sogenannten protected contact gehalten werden – also ohne direkten menschlichen Kontakt – und die Elefanten sich auch in den Boxen frei bewegen können, ist beim Prozess des Aufstallens besondere Vorsicht wichtig.

Nichts gebrochen!

Die gute Nachricht: Minh-Tan geht es soweit gut, wie Zootierarzt Thomas Scheibe berichtet: „Ich behandele ihn und überprüfe ihn regelmäßig. Er hat wohl Quetschungen sowie Stauchungen unter anderem an den Gelenken und ist in der Bewegung eingeschränkt. Einen Bruch konnten wir vorerst nicht feststellen. Allerdings ist Minh-Tan sehr aufmerksam und interessiert und folgt seiner Mutter Douanita und Schwester Sita – das ist ein sehr gutes Zeichen.“ Damit er bald wieder komplett genesen ist, erhält Minh-Tan unter anderem unterstützende Heilmittel, wie zum Beispiel abschwellende und beruhigende Salben und Medikamente zur Unterstützung des Bewegungsapparates.

Minh-Tan bleibt im Haus

Vorerst bleibt der fast ein Jahr alte Elefant im Haus und zunächst dort in drei miteinander verbundenen Boxen. Er soll sich zwar bewegen können, aber nicht zu ungestüm werden: „Wie bei Menschenkindern auch vergisst Minh-Tan zwischendurch, dass er in der Mobilität etwas eingeschränkt ist. Wir wollen das Risiko minimieren, dass er einfach losstürmt und dann noch stürzt“, erläutert Tierarzt Scheibe. Alle Mitarbeiter hatte der Vorfall sehr mitgenommen. „Wo Menschen arbeiten, passieren leider auch manchmal Fehler. Wir werden das Geschehen im Team sehr ausführlich nachbesprechen, damit so etwas nicht noch einmal passieren kann“, betont Klumpe.

Im Zoo Osnabrück leben zurzeit vier Asiatische Elefanten: Minh-Tan, Mutter Douanita (31 J.), Schwester Sita (5 J.) und der Elefantenzuchtbulle Luka (45 J.).

AFP

Mangel an Berufsorientierung für Schüler

Mittagsgespräch bei der IHK
Mittagsgespräch bei der IHK. Foto: Sophie Scherler

Zum Mittagsgespräch fand sich der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne bei der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim ein, um über das Thema „Berufliche Bildung in Niedersachsen“ zu diskutieren.

In den einführenden Worten stellte Martin Schlichter, Präsident der Industrie- und Handelskammer, die Position der IHK heraus: Das duale System der beruflichen Bildung muss gefördert, Berufsbildende Schulen gestärkt und die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung anerkannt werden.

Niedersächsischer Kultusminister setzt auf Berufsorientierung

„Gute berufliche Bildung ist der Garant für einen Wirtschaftsstandort“, beginnt Grant Hendrik Tonne. Damit spielt Tonne vor allem auf die Qualität und das Potenzial einer dualen Ausbildung an. Gleichzeitig stellt er klar: „Berufliche und akademische Bildung ist gleichwertig.“ Er fordert, auch in dem Hinblick auf einige besorgte Stimmen aus dem Publikum, eine Berufsorientierung, die Aufgabe der Schule sein soll. „Vor allem an Gymnasien soll der Blick geweitet werden. Es gibt viele Perspektiven mit einem Abitur, nicht nur das Studium.“ Mit der Berufsorientierung soll der Missstand von Studienabbrechern, aber auch von dem „Schleifen“ lassen, behoben werden.

Kultusminister Grant Hendrik Tonne
Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Foto: Sophie Scherler

Zudem möchte er sogenannte Jugendberufsagenturen flächenmäßig in Niedersachsen ansiedeln, um keinen Jugendlichen aus dem Blick zu verlieren. „Wir können es uns nicht leisten auch nur einen Jugendlichen zu verlieren.“ Mit dieser Aussage verweist Tonne auf die zukünftigen Auswirkungen des demographischen Wandels.

Gebührenfreiheit und Digitalisierung im Schulsystem

Tonne beschreibt das finanzielle Aufkommen für Ausbildung, Studium und Co. als nicht zurechtfertigende Hürde, die es heißt abzubauen. Das soll schon in der frühkindlichen Phase, im Kindergarten, beginnen.

Ein weiteres Thema, dass der Niedersächsische Kultusminister beim Mittagsgespräch anstößt, ist das der Digitalisierung. „Jede Schule braucht in der heutigen Zeit eine starke Verbindung zum Netz. Wir müssen aufgrund der Digitalisierung den Umgang mit digitalen Medien in den Schulalltag integrieren und nicht ignorieren.“

Im Publikum äußert sich Unmut

Publikumsdiskussion
Publikumsdiskussion. Foto: Sophie Scherler

In einer an das Mittagsgespräch anschließenden Fragerunde werden die Probleme vor Ort deutlich. Es gäbe zu wenig Kooperation von Schule und Unternehmen: Unternehmensgründung geht zurück und Nachfolger sind nur noch selten zu finden. Eine weitere Wortmeldung zeigt, dass der Mangel an Berufsschullehrern erheblich ist und die Attraktivität des Berufes in der anwachsenden Generation sehr gering ist. Ein Unternehmer wirft den Begriff „Fachkräftemangel“, den er in seinem Unternehmen tagtäglich bemerkt, auf. Ein zweiter Unternehmer stellt die Frage, wie man möglichst schnell und möglichst viele zukünftige Arbeitnehmer erreichen und für das Unternehmen begeistern kann.

AFP

Osnabrück bekommt Besuch von Promisternchen Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger stellt Kofferkollektion vor
Barbara Schöneberger stellt Kofferkollektion vor. Foto: Jasmin Schulte

Am Donnerstagnachmittag (31. Mai) hallte ein herzliches Lachen durch das L&T Sporthaus. Interessierte Besucher warfen einen Blick über das Gelände und blickten hinunter auf die Hasewelle. Zu sehen und damit eindeutig geklärt, wem das Lachen zuzuordnen ist, Barbara Schöneberger.

Die Schauspielerin, Sängerin und Moderatorin war zu Gast bei L&T, um ihre neue Kofferkollektion „Barbara und Titan“ vorzustellen. Rund 300 Schaulustige, darunter auch, nach einer kurzen Umfrage per Handmeldung, einige Nachbarn aus Nordrheinwestfalen, die den Feiertag nutzten, waren im L&T Sporthaus, um ein bisschen Promirummel mitzuerleben.

Charismatisch und charmant unterhielt sie sich in einem netten Plausch mit dem Moderator von Antenne Niedersachsen über ihren Alltag und präsentierte nebenbei ihre Kollektion.

Wieso entwirft die gebürtige Münchnerin eine Kofferlinie?

Kollektion
Kollektion „Barbara und Titan“. Foto: Jasmin Schulte

Die von Barbara Schöneberger designte Kofferlinie mit zwölf Elementen, davon acht Gepäckstücke, folgt skandinavischem Stil. „Schick, neutral und praktisch, das ist es, was ein Koffer braucht“, fasst die Moderatorin das Motto ihrer Kofferlinie zusammen. „Mir hat kein Koffer so richtig gefallen und da mein täglicher Begleiter eigentlich der Koffer ist, habe ich mich dazu entschlossen, ein eigenes Design zu entwickeln.“ Immer wieder macht die Blondine zwischendurch sympathische Bemerkungen, wenn ihr die Präsentation doch ein bisschen zu werbend wird: „Machen wir uns nichts vor. Es ist nur ein Koffer, aber ein schöner Koffer.“

Ihr Lieblingsstück ist der graue Handgepäckkoffer. „Der begleitet mich ständig. So muss ich kein Gepäck aufgeben und bekomme trotzdem ein ausladendes Kleid, drei Paar Schuhe und das, was ich sonst noch brauche, unter.“ Anscheinend ein kleines Platzwunder der Handgepäckkoffer. Doch auch die Männerwelt kann gespannt sein, denn so viel sei verraten, Barbara Schöneberger entwirft derzeit etwas für die Männer.

Ein Star zum Anfassen

Zeit für Autogramme und Fotos
Zeit für Autogramme und Fotos. Foto: Jasmin Schulte

Abschließend gibt die 44-Jährige, die sich selbst und ihr Alter nicht zu ernst nimmt, eine Foto- und Autogrammstunde für jeden, der Lust hat, eine berühmte Persönlichkeit von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Letztendlich scheint die Berlinerin ein Star auf Augenhöhe, jemand wie du und ich zu sein, der, wie sie selbst zugibt, auch gerne mal in der Masse verschwindet. In der Hauptstadt ist das möglich, sodass sie ungeschminkt manchmal gar nicht wiedererkannt wird.

AFP

Passantenfrequenz in Osnabrück geht stark zurück

Vorstellung des Handelsmonitors 2018
Vorstellung des Handelsmonitors 2018. Foto: Jasmin Schulte

In der Innenstadt von Osnabrück lassen sich immer weniger Besucher sehen, das geht aus dem 6. Handelsmonitor, der am 30. Mai vorgestellt wurde, hervor. An verschiedenen Messstandorten in der Innenstadt konnten Vergleichswerte von 2016 zu 2017 hergestellt werden.

HASEPOST berichtete bereits Anfang des Jahres über den Einbruch der Passantenfrequenzen im Weihnachtsgeschäft.

An verschiedenen Standorten wurde die Passantenzahl gemessen: H&M an der Großen Straße, McDonald´s an der Herrenteichstraße, Johannisstraße, P&C an der Krahnstraße, L&T Markthalle an der Großen Straße, L&T Haupteingang an der Großen Straße und L&T Intersport an der Georgstraße. An allen Messstandorten kann ein Rückgang der Frequenzzahlen festgestellt werden. Lediglich an der Herrenteichstraße kann ein Plus von vier Prozent verzeichnet werden.

Wir fragen unsere Leser

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Johannisstraße im freien Fall

Die negativste Entwicklung zeigt die Johannisstraße mit einem Frequenzrückgang von 22 Prozent. Die übrigen Frequenzzahlen schwanken zwischen einem Rückgang von sechs und sieben beziehungsweise von 14 bis 17 Prozent.

Negativer Verlauf an den Messstandorten
Negativer Verlauf an den Messstandorten. Quelle: Handelsmonitor Osnabrück 2018

11 Prozent weniger Passanten als 2016

Tendenziell zeigt sich also eine negative Frequenz, die während der Kernöffnungszeiten circa elf Prozent unter der Frequenz von 2016 liegt. Auch das Weihnachtsgeschäft ist schlecht gelaufen: 20 Prozent weniger Passanten im Dezember 2017 als im Vorjahr. Obwohl Petra Rosenbach, Geschäftsführerin der Osnabrück-Marketing und Tourismus GmbH (OMT), erklärte, dass Aktionstage und verkaufsoffene Sonntag wichtig für Osnabrück seien, zeigt sich im Handelsmonitor, dass nicht alle Standorte in der Innenstadt davon profitieren, doch eine steigende Tendenz von Frequenzzahlen an diesen Tagen ist sichtbar.

Frequenz während der Kernöffnungszeiten
Frequenz während der Kernöffnungszeiten. Quelle: Handelsmonitor Osnabrück 20018

Auch der engagierte Einzelhändler Peter Wüsthoff findet die Zahlen erschreckend und bezeichnet einen Rückgang von elf Prozent als „Warnzeichen“. Seiner Ansicht nach ist das Problem die Verkehrspolitik in Osnabrück.

Ist der Onlinehandel schuld?

Die Onlineaktivität ist auf 31 Prozent gestiegen. Ebenso ist die Leerstandsquote der Ladenlokale in der Innenstadt um einen Prozent angestiegen. Hier Verbindungen zu ziehen, wäre Spekulation. Doch besteht schon lange die These: Der Onlinehandel löst den Einzelhandel ab. Ein Lösungsweg für Osnabrück muss her. Diesen sieht Petra Rosenberger in der Zusammenarbeit von Einzelhändlern in Osnabrück. „Das Interesse an einem Citymarketing ist groß, doch die Beteiligung gering.“ Damit spricht sie die traurige Beteiligung von 12 Händlern (Osnabrück weist 500 bis 800 Händler auf) im vergangenen Jahr an der Aktion „Heimat Shoppen“ an.

Hier kann der komplette Handelsmonitor 2018 eingesehen werden.

AFP

Vermisster Osnabrücker (51) tot in Gütersloh gefunden

Polizei Symbolbild
Symbolbild

Seit Dienstagabend wurde ein 51-jähriger Mann aus Osnabrück vermisst, nun wurde er tot in Ostwestfalen gefunden.

Der Mann konnte am Mittwochnachmittag im Bereich Gütersloh tot aufgefunden werden, teilte die Polizeiinspektion Osnabrück am Donnerstag mit. Nach ersten Erkenntnissen schließt die Polizei Fremdverschulden als Ursache aus.

AFP

Praktiker an der Hannoverschen Straße wird POCO Discount-Möbelladen

Poco Osnabrück

Vor inzwischen fünf Jahren verkündete die Baumarktkette „Praktiker“ ihre Insolvenz, seit einem großen Ausverkauf im Januar 2016 steht die große Einzelhandelsfläche an der Hannoverschen Straße im Fledder leer.

Doch nun scheint ein neuer Nutzer für die Immobilie gefunden zu sein, seit ein paar Tagen sind Bauerbeiter damit beschäftigt an dem zweistöckigen Gebäude Teile einzureissen. Ein großes Schild verkündet eine baldige Neueröffnung des Möbel-Discounters „Poco“.

Poco ist direkt in Osnabrück bislang nicht vertreten – im nahen Gewerbegebiet an der Ausfahrt Osnabrück Hafen, bereits auf Gebiet der Gemeinde Lotte (NRW), gibt es jedoch eine Niederlassung.

Zahlreiche offene Stellen

Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben bundesweit über mehr als 120 Filialen verfügt, bietet auf seiner Website für die Neueröffnung zahlreiche unbesetzte Stellen an.

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AFP