Die aktuelle Entwicklung des DAX ist in den letzten Wochen von einem Seitwärtstrend geprägt und wird vor allem durch den andauernden US-Handelsstreit mit der EU, dem stagnierendem Brexit und dem italienischen Schuldenproblem überschattet. Besonders institutionelle Anleger verhalten sich aufgrund der potentiell drohenden Erschütterungen am Markt eher zurückhaltend.

Beobachter blicken vor allem auf den aktuellen Handelsstreit der USA mit China, in dem es über die letzte Woche keine wirklichen Fortschritte gab und von einer Entspannung der Lage nicht zu sprechen ist. Dazu kommt noch die sich die zuspitzende Lage in Italien, da die italienische Regierung zu verstehen gab, dass sie sich nicht an die EU-Neuverschuldungsgrenze halten will.

Noch kurz vorher hatte die sich langsam entspannende Lage im Handelsstreit der USA mit Mexiko für ein wenig Euphorie gesorgt, da es die Hoffnung gab, dass hiermit auch die angekündigten Strafzölle auf EU-Autoimporte in die USA vom Tisch fallen würden.

Diese Hoffnung wurde aber vom Stillstand der Verhandlungen der USA mit China schnell wieder gedämpft, sodass eine dauerhafte Entspannung des politischen Klimas bezüglich der Handelsfragen kurzfristig sehr fraglich erscheint.

Insgesamt scheint sich der DAX auch in nächster Zeit nicht aus dem seitlichem Verlauf befreien zu können und der Stand vom Allzeithoch mit 13.596,89 Zählern am 23. Januar dieses Jahres liegt damit in weiter Ferne. Der DAX zeigt sich damit in letzter Zeit sehr robust.

Diese Robustheit verdankt der DAX aktuell wohl den Privatinvestoren, die vom aktuellen politischen Geschehen eher unbeeindruckt den DAX stützen. Der Frankfurter Sentiment-Index steht mit +21 Punkten dabei aktuell auf dem dritthöchsten Stand dieses Jahres und zeigt wie groß das Vertrauen in deutsche Wirtschaft aktuell ist.

Aber wie lassen sich trotz nur kleiner Bewegungen am Markt größere Gewinne erzielen?

Für aktive Investoren mit ein wenig Geschick, gibt es die Möglichkeit mit CFDs (Contract for Difference) zu handeln und so über Hebel auch von kleinen Kurschwankungen zu profitieren. Ein Beispiel für einen CFD ist der Vestle DAX 30. Mit diesem auf dem DAX basierendem CFD, ist es für Investoren möglich den DAX mit einem Hebel zu handeln, ohne dabei auf größere Kursschwankungen warten zu müssen.

Der Handel mit CFDs und Hebeln ist zwar nicht ganz so einfach, wie das direkte Investment in einen Fond oder ETF, bietet aber die Möglichkeit wesentlich höhere Gewinne zu erzielen. Im Gegensatz zur langläufigen Meinung über die Risiken des Handels mit CFDs, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten den Handelserfolg zu beeinflussen und Gelder klug zum Einsatz zu bringen. Dazu gehören die Analyse von Fundamentaldaten, die unter anderem durch das politische Klima und wirtschaftliche Nachrichten umfassen oder die technische Analyse, die mit Blick auf die Entwicklung in der Vergangenheit Einblicke in die Zukunft geben kann. Entscheidungen werden damit letztlich nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis von Fakten und Erfahrung gefällt. Um an die nötigen Daten und die Erfahrung zu kommen, bieten Handelsplattformen wie Vestle, der Anbieter des Vestle Dax 30 CFDs, Investoren daher eine ganze Menge Materialien und Handelssignale an, um Erfolge zu maximieren und Risiken zu minimieren.