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Silvesterprügelei vor Club Virage endete an Aral-Tankstelle

Schlägerei Neujahr, Osnabrück
Silvesterprügelei vor Club Virage endete an Aral-Tankstelle

Die meisten Einsätze waren am frühen Neujahrsmorgen bereits absolviert, da mussten Osnabrücker Polizeibeamte nochmals eine wahre Prügelorgie aufnehmen und für die Versorgung der Verletzten sorgen.

Gegen 06.40 Uhr kam es am ersten Morgen des neuen Jahres zu einer größeren Auseinandersetzung auf dem Gelände der Ararl-Goßtankstelle an der Alten Poststraße.
Die Polizei vermutet, daß die Reihe von Gewalttaten bereits an der Großdiskothek „Virage“ in der Baumstraße ihren Ursprung nahmen. Vier Opfer mußten mit teils schweren Verletzungen in örtliche Krankenhäuser eingeliefert werden.

Schlägereien und verängstigte Hunde

Die Polizei Osnabrück konnte in der Nacht zum 1. Januar diverse Einsätze verzeichnen. Die Mehrzahl waren Streitigkeiten, Schlägereien, gefährliche Körperverletzungen, aber auch randalierende Personen, die betrunken auf den Straßen herumliefen und entlaufene oder aufgefundene Hunde, die verängstigt vor dem Krach geflüchtet waren.

Ab Mitternacht begann der Stress für die Beamten

Bis zum Jahreswechsel verlief der Dienst der zahlreichen Polizeibeamten relativ ruhig, doch nach Mitternacht ging es Schlag auf Schlag: Schlägerei Alfhausen, Schlägerei am Osnabrücker Hauptbahnhof, Streitigkeiten in Gehrde, Bedrohung in Melle-Neuenkirchen (mit Widerstand und verletztem Polizeibeamten), Körperverletzung am Rosenplatz, sexuelle Belästigung in der Altstadt… so die Aufzählung der Polizeipressestelle.

Bereitschaftspolizei unterstützte lokale Beamte

Bis in die frühen Morgenstunden kam es zu zahlreichen Einsätzen. Durch die Unterstützung der Bereitschaftspolizei und den verstärkten Streifen konnten die Lagen schnell und konsequent unter Kontrolle gebracht werden. 10 Personen verbrachten die Silvesternacht bei der Polizei, viele andere jedoch auch in den örtlichen Krankenhäusern, weil sie Opfer von Körperverletzungen geworden waren.

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AFP

Wann ist wieder Weihnachtsmarkt in Osnabrück?

Weihnachtsmarkt Tag 2: und, wart Ihr schon da, wann wollt Ihr gehen?
Weihnachtsmarkt Tag 2: und, wart Ihr schon da, wann wollt Ihr gehen?

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Wir freuen uns auf den Weihnachtsmarkt 2017

Der historische Osnabrücker Weihnachtsmarkt findet 2017 vom 24. November bis 22. Dezember statt. Die Eröffnung ist traditionell um 18 Uhr auf dem historischen Markt vor dem Rathaus. Achtung: Am 26. November (Totensonntag) hat der Weihnachtsmarkt geschlossen.
Täglich von 12 bis 21 Uhr – an den Wochenenden bis 22 Uhr – haben die Buden vor dem Rathaus, der Marienkirche, dem Dom und an der Johanniskirche geöffnet. Diesen Termin sollten Sie im Kalender haben.

Auch in diesem Jahr wieder „ein Muss“

Seit Jahren zählt der Osnabrücker Weihnachtsmarkt zu den schönsten im Norden, ist deutschlandweit und international sehr beliebt.

Beliebte Treffpunkte, auch für Gäste aus den Niederlanden („historische kerstmarkt van Osnabrück“) sind die größte Spieluhr der Welt vor dem Theater und das fast 100 Jahre alte Traditions‐Karussell der Familie Telsemeyer vor dem Rathaus des Westfälischen Friedens. Glühwein (im Sammlerbecher), gebrannte Mandeln und die beliebten Käsegriller sind „ein Muss“ beim Weihnachtsmarktbesuch in Osnabrück.
Die HASEPOST wird Sie mit allen Terminen und Veranstaltungstipps zum historischen Weihnachtsmarkt versorgen. Wir freuen uns!

Telsemeyer Karusell Weihnachtsmarkt Osnabrück
Über 100 Jahre alt und seit fast 40 Jahren Stammgast auf dem Weihnachtsmarkt

 

Fragen Sie sich auch manchmal:  Wann ist wieder Maiwoche in Osnabrück?

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Mösers Meinung – Guten Rutsch!

Mösers Meinung Silvester 2016
Mösers Meinung – Guten Rutsch!

Guten Abend,

morgen ist Silvester. Ich weiß nicht recht, ob ich mich auf das kommende Jahr freuen soll oder vielleicht sogar ein bißchen Angst davor haben muß. Wenn die letzten Böller verballert sind und die wunderprächtigen Raketen verglühen und vom Himmel fallen, dann beginnt wieder ganz schnell der Ernst des Lebens. Und das Leben wird uns aller Voraussicht nach auch 2017 keine rechte Atempause gönnen, ganz im Gegenteil. Am 20. Januar erfolgt die Vereidigung von Donald Trump als 45. US-Präsident, kurze Zeit später wählen die Franzosen einen neuen Staatspräsidenten, der eventuell weiblich sein wird und in diesem Falle dann kein ausgewiesener Freund und Befürworter des gegenwärtigen Zustandes der Europäischen Union ist. Ganz zu schweigen von den Wahlen zum deutschen Bundestag im Herbst. Werden wir „Mutti“ Merkels Götterdämmerung erleben oder schafft sie es noch einmal, für weitere vier lange Jahre eine Regierungsmehrheit zusammenzubekommen? Wie auch immer, auf Deutschland kommen schwierige Herausforderungen zu, wobei ich mittlerweile den Eindruck habe, daß die Integration der hier angekommenen Flüchtlinge noch eine der leichtesten ist. Trotz all der Horrormeldungen über Terroranschläge, Terroranschlagsvorbereitungen, Morde, Mordversuche, Vergewaltigungen und Körperverletzungen, die von dieser Bevölkerungsgruppe in den letzten Monaten verübt wurden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Journalisten immer irgendetwas brauchen, worüber sie schreiben können. Und daß sie dabei auch gerne mal versuchen, ihre Berichte und Kommentare dem Zeitgeist entsprechend zu formulieren und sich in ihrer Themen- und Wortwahl an der vermuteten oder tatsächlich vorhandenen öffentlichen Meinung zu orientieren. Die Medienwissenschaftler sagen „Agenda Setting“ dazu, was nichts anderes bedeutet, als ein beliebiges Thema durch eine forcierte Berichterstattung in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken. Nicht umsonst werden die Massenmedien gerne mal als vierte Gewalt im Staate bezeichnet. Und so, wie 2015 im Zeichen einer undifferenzierten Jubelperser-Berichterstattung über die nach Deutschland drängenden Flüchtlingsströme stand, so wurde zumindest in der zweiten Jahreshälfte 2016 hauptsächlich negativ über Flüchtlinge, und, so hatte ich zumindest den Eindruck, auch mit einer gewissen Schadenfreude über die Hilflosigkeit unserer Bundesregierung bei der Bewältigung der Folgen des ungeordneten Zuzugs von vielen hunderttausend Menschen aus aller Herren Länder berichtet. Dabei glaube ich nicht, daß wir vor den Flüchtlingen Angst haben müssen. 99,99 % der Menschen, die in Deutschland um Aufnahme und Asyl gebeten haben, wünschen sich bestimmt ein ebenso friedliches und harmonisches gesellschaftliches Zusammenwirken wie die Menschen, die „immer schon hier gelebt haben“ (Angela Merkel). Und wenn von dem schäbigen Rest einer der schlimmsten so blöd ist, bei der Ausübung eines Terroranschlags seinen Ausweis und sein Handy im Tatwerkzeug liegenzulassen, dann habe ich vor dieser Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens beim besten Willen keine Angst. Angst ist sowieso immer ein ganz schlechter Ratgeber, auch wenn die Angst dem menschlichen Wirken und der menschlichen Seele immanent ist. Das mag beim Autofahren und beim verantwortungsvollen Umgang mit Geld durchaus hilfreich sein, in der Politik hat Angst aber nichts zu suchen. Da muß gemeinsam mit allen wohlmeinenden Kräften nach klugen, vernünftigen, machbaren, langanhaltenden und vor allem dem Volke dienenden und dienlichen Lösungen gesucht werden. Es wäre doch ein schöner Vorsatz für das neue Jahr, wenn die Menschen, die in unserem Land die Verantwortung für politisches Handeln innehaben, sich diese Erkenntnis zu eigen machen. Nicht nur in Berlin, sondern auch in Osnabrück. Wir braven Bürger lassen uns dann mal überraschen!

Und nun noch ein Wort in eigener Sache: Ich bedanke mich bei allen Lesern von „Mösers Meinung“ für die Aufmerksamkeit, die Sie meinen Betrachtungen zu den vielfältigsten Themen in den vergangenen zwölf Monaten gewidmet haben. Besonders freue ich mich immer über Ihre Kommentar, natürlich sehr über die positiven, aber auch Kritik und Schelte nehme ich gerne zur Kenntnis (wenn sie denn berechtigt ist). Wir sollten sowieso wieder viel mehr miteinander reden, in aller Ernsthaftigkeit, mit allem nötigen Respekt, aber auch durchaus hart und kämpferisch, wenn es dem Erreichen eines gemeinsamen Zieles dient.

Als kleines Dankeschön gebe ich Ihnen noch eine kleine Lektüre mit auf dem Weg, die ich vor knapp 250 Jahren an einem Neujahrstag geschrieben und in meinen „Patriotischen Phantasien“ veröffentlicht habe:

Der Rat einer guten Tante an ihre junge Nièce

Ihr Entschluß ist gefährlich, meine liebe Nièce, bei so jungen Jahren allen Frivolitäten abzusagen. Das einzige, was Sie dadurch gewinnen werden, ist dieses, daß Sie die ganze Gesellschaft in Erstaunen setzen; und, im Vertrauen gesagt, die Erstaunten erholen sich bald von dem ersten heftigen Anfall und lassen es hernach insgemein derjenigen entgelten, die ihnen diesen Paroxysmus verursacht hat. Es ist auch für ein junges Mädgen nicht gut, gar zu sehr in dem Rufe der Weisheit und Tugend zu stehen. Die Welt glaubt doch, sie spiele nur eine Rolle, und das Rollenspielen, wenn es zu früh geschieht, erweckt Nachdenken. Man übertreibt sie insgemein, und nur eine Italienerin von 14 Jahren ist imstande, unter der Maske der kindischen Unschuld ihre von der schlauen Mutter erlernte Kunst auf eine glückliche Art in Übung zu setzen. Die beste Manier für ein junges westfälisches Mädgen ist, sich in dem Rufe eines guten Kindes zu erhalten, sich der Wirtschaft zu befleißigen und der Mode zu folgen, so wie sie der Rangordnung nach an sie kömmt. Diejenige, so hierin zuviel oder zuwenig tut, verfehlt das allgemeine Ziel und verlischt, ehe sie brennet.

Wenn ich Ihnen also als eine gute Tante raten soll: so erniedrigen Sie Ihren Kopfputz vorerst nur um einen Zoll und befleißigen sich der Wirtschaft, ohne jemals davon zu sprechen. Zeigen Sie Ihren Freunden ein offnes Herz; vermeiden Sie allen Hang zu besondern Tugenden und lassen die Weisheit denen, die solche besser verwahren können, als es ein junges Mädgen tun kann. Dies waren die Regeln meines seligen Vaters, wodurch ich eine glückliche Frau geworden bin; anstatt daß verschiedene meiner alten Gespielinnen, die, wie ich versichert bin, mehrern Witz, höhere Tugenden und einen feinern Geschmack hatten und dabei immer sich nach der neuesten Mode kleideten, oft bewundert und nie geliebet wurden.

Ihre wahre natürliche Stärke, mein liebes Kind! ist ein gutes empfindliches Herz; keine Rolle gelingt besser als diejenige, wozu man von Natur aufgelegt ist. Wollen Sie also ja in Ihren Jahren durch einen besondern Vorzug glänzen: so setzen Sie Ihre ganze Kunst darin, daß Sie dieses gute empfindliche Herz einem jeden auf die vorteilhafteste Art zeigen. Sein Sie aufrichtig und spielen die Aufrichtigkeit; diese Komedie gelingt und gefällt leicht, anstatt daß Ihnen ein offenbarer Krieg mit allen Modetorheiten oder eine andre strenge Tugend in Ihren Jahren nur Spott zuziehen wird. Vielleicht denken Sie, daran sei nichts gelegen, und es sei rühmlich, der Tugend ein solches Opfer zu bringen. Allein, glauben Sie mir nur, mein gutes Kind, es ist eine Torheit, der Tugend Spötter zuzuziehen, wenn man ihr durch eine geringe Wendung in der Manier Verehrer erwerben kann.

Dieses sage ich Ihnen am ersten Tage des Jahrs; und Sie können daraus alle meine Wünsche erraten.

Was ich meiner werten Leserschaft damals damit sagen wollte? Bleibt so wie Ihr seid und laßt Euch nicht unterkriegen. Jeder von uns ist einzigartig und das macht uns als Menschen aus. Ich finde, das gilt bis heute!

Ich wünsche allen HASEPOST-Lesern einen guten Rutsch und ein Jahr, an dem es ausnahmsweise mal nichts zu mösern gibt. Das wird schwer. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Ihr

Justus Möser

Hier alle bislang erschienenen Kolumnen von Justus Möser.

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Silvester fährt der Nachtbus eine Extrarunde

VOS Nachtbus Osnabrück
Neue Bus-Tarife: Es bleibt bei 2,70 Euro für das Einzelticket

Der Winter kommt, aber wie es aussieht erst nach dem Jahreswechsel, für den die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) auch in diesem Jahr den Nachtbusverkehr ergänzt hat.

An Silvester fahren die Busse der VOS wie an Samstagen, aber mit einem letzten fahrplanmäßigen Anschluss am Neumarkt um 22:30 Uhr. Ausnahme Linie 475, die wie gewohnt alle Anschlüsse des Haller Willem bedient. Am Neujahrstag wird wie an Sonntagen gefahren, beginnend mit dem ersten fahrplanmäßigen Anschluss am Neumarkt um 9:45 Uhr.

Nachtbus dreht eine Extrarunde

In der Silvesternacht dreht der NachtBus um 4:15 Uhr ab Kamp-Promenade eine Extrarunde – und ergänzt damit die Fahrten um 1 Uhr, 2:05 Uhr und 3:10 Uhr. Der NachtBus Melle fährt an Silvester von 18:22 Uhr bis 5.00 Uhr am Neujahrsmorgen.

Silvester und Neujahr

In der Silvesternacht dreht der NachtBus um 4:15 Uhr ab Kamp-Promenade eine Extrarunde – und ergänzt damit die Fahrten um 1 Uhr, 2:05 Uhr und 3:10 Uhr. Der NachtBus Melle fährt an Silvester von 18:22 Uhr bis 5.00 Uhr am Neujahrsmorgen.

Auch online und per App gut informiert

Für alle Feiertage gilt der Hinweis an die Fahrgäste, die ergänzenden Informationen in den jeweiligen Fahrplanbüchern zu beachten. Alle Informationen gibt es auch unter www.vos.info. Zudem gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, die kostenlose Mobilitäts- app VOSpilot für das Smartphone herunterzuladen und so auch schon zuhause seine Fahrten aktuell zu planen.

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Schwarzfahrer schlug auf Zugbegleiter ein

Mann Hauptbahnhof Symbolbild Bundespolizei, Festnahme
Symbolbild

Bundespolizisten haben am Mittwoch einen 24-jährigen Schwarzfahrer aus Düsseldorf im Bremer Hautbahnhof festgenommen. Er wird nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Bremen beschuldigt zwei Zugbegleiter angegriffen zu haben. Nach der Anzeigenaufnahme fuhr er weiter nach Osnabrück – wieder ohne Fahrschein.

Der 24-Jährige war im Euro City 7 von Hamburg nach Bremen unterwegs. Bei der Fahrscheinkontrolle reagierte er aggressiv und schubste eine 28-jährige Zugbegleiterin gegen eine Verbindungstür. Ihr 47-jähriger Kollege kam ihr zu Hilfe, erhielt aber einen Faustschlag ins Gesicht und war vorübergehend handlungsunfähig. Der Schwarzfahrer soll dann versucht haben, auf die zunächst weggeschubste Zugbegleiterin mit einem abgestellten Kinderbuggy einzuschlagen. Eine weitere 49-jährige Zugbegleiterin konnte ihn davon abhalten. Kurz darauf traf der Zug in Bremen ein. Der 24-Jährige wurde widerstandslos festgenommen. Er verweigerte die Aussage und wurde nach der Anzeigenaufnahme entlassen.

Zugbegleiter arbeitsunfähig geprügelt

Die angegriffenen Zugbegleiter brachen den Dienst ab und ließen sich ärztlich behandeln. Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen dauern an.

Dass ihn polizeiliche Maßnahmen nicht beeindrucken, bewies der 24-jährige „Fahrgast“ kurz darauf auf der Fahrt nach Osnabrück: Um 8:35 Uhr nahmen ihn Bundespolizisten bei Ankunft des EC 9 fest, wieder ohne Fahrschein. Er verhielt sich provokant und uneinsichtig, gerade unterhalb der Schwelle des Straftatbestandes der Beleidigung.
Der Mann erhielt eine weitere Anzeige wegen Erschleichens von Leistungen und musste erneut entlassen werden.

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Hauptgewinnerin der Zoo-Lotterie bekam ein Auto zu Weihnachten

Zoo Lotterie Osnabrück
Hauptgewinnerin der Zoo-Lotterie bekam ein Auto zu Weihnachten

Das Glückslos mit der Nummer 1001 sorgte für ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.
Erstmals hatte die gemeinnützige Lotterie auch während der Weihnachtszeit geöffnet – und das mit großem Erfolg.

Auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt entschied sich Alina Zumberi noch schnell ein Los an der Losbude der Zoo-Lotterie am Nikolaiort zu kaufen. Doch nicht sie selbst, sondern ihre Mutter Sevdije Zumberi spielte die Glücksfee und zog das Los mit der Nummer 1001 für ihre Tochter.

Mutter zog das Los für ihre Tochter

„Meine Tochter hat mir einen Euro in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle für sie ein Los ziehen. Ich habe dann noch gescherzt und gemeint, dass ich jetzt das Auto gewinne“, erzählt Sevdije Zumberi und kann immer noch nicht glauben, dass sie das eine Los mit dem Hauptgewinn gezogen hat.  „Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich war kurz weg und als ich zurückkam, dachte ich zuerst meine Mutter macht einen Witz, als sie mir sagte, dass wir das Auto gewonnen haben“, beschreibt die 21-jährige Gewinnerin die Situation freudestrahlend. „Ich kann ein Auto gut gebrauchen und freue mich sehr über den Gewinn.“ Alina Zumberi erhält damit nicht nur ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: „Ich habe am 1. Januar Geburtstag, also ist das für mich auch ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk.“ Das Auto kommt vom Autohaus Auto Weller.

Zoo-Lotterie zur Weihnachtszeit voller Erfolg

Gabriele Gold, Leiterin der Zoo-Lotterie, zieht ein positives Fazit der ersten Weihnachtsrunde der Zoo-Lotterie: „Nach der Frühjahrs- und Herbstrunde lief die dritte Runde der Zoolotterie sehr gut. Wir haben fast alle Lose verkaufen können und somit sind auch alle Hauptpreise rausgegangen.“ Insgesamt wurden in den vier Wochen in der Vorweihnachtszeit mehr als 22.500 Lose verkauft. Auch Zoopräsident Reinhard Sliwka ist von der Weihnachts-Lotterie überzeugt: „Da der Zoo sich so gut wie selbst finanzieren muss, war die Weihnachtszeit für die Zoo-Lotterie sehr wichtig. Und auch die anderen beiden sozialen Einrichtungen, die durch die Zoo-Lotterie unterstützt werden, profitieren von den zusätzlichen Losverkäufen. Und einen Tag vor Heiligabend den Hautgewinn übergeben zu können, ist natürlich besonders schön.“ 60 Prozent der Reinerlöse der gemeinnützigen Sachwertlotterie gehen an den Zoo und 40 Prozent zu gleichen Teilen an von der Stadt Osnabrück ausgewählte gemeinnützige Einrichtungen. Von der Zoo-Lotterie 2016 profitieren der „Freundeskreis Botanischer Garten“, der mit dem Geld aus der Zoo-Lotterie den ‚Heilpflanzengarten‘ erweitern wird, sowie der „Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Osnabrück-Stadt e.V.“, der mit der Unterstützung aus der Zoo-Lotterie die technische Ausrüstung verbessern und erweitern möchte. Sie hatten sich dafür bereits 2015 bei der Stadt Osnabrück beworben. Der Zoo Osnabrück selbst nutzt seinen Anteil für den Umbau des Menschenaffenhauses.

Ostern startet die Zoo-Lotterie 2017

Auch im neuen Jahr gibt es wieder die Chance auf viele Gewinne bei der Zoo-Lotterie: Die Zoo-Lotterie 2017 startet in den ersten Wochen nach den Osterferien. Außerdem wird mit Anfang der Osterferien wieder die Dschungel-Lotterie mit dem Verkaufsstand im Herzen des Osnabrücker Zoos in der asiatischen Tierwelt „Angkor Wat“ eröffnen. Hauptgewinne werden erneut zwei E-Bikes sein. Die Dschungel-Lotterie hat in den Ferien, an Feiertagen und Wochenenden geöffnet und läuft bis zum 1. November 2017. Die Erlöse aus der Dschungel-Lotterie gehen ausschließlich an den Zoo.

Foto: Zoo Osnabrück / Hanna Rickert), v.l.n.r.: Gabriele Gold, Leiterin Zoo-Lotterie, Zoopräsident Reinhard Sliwka, Gewinnerin Alina Zumberi, Andreas Stege, Geschäftsführer Auto Weller

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Der Trinkenstied-Silvesterfahrplan 2016/207

Trinkenstied Silvester 2016/2017
Der Trinkenstied-Silvesterfahrplan 2016/207

Was geht ab? Nachdem die Weihnachtspartys alle hoffentlich gut überstanden sind, läuten wir jetzt die letzte Spaß-Woche des Jahres ein. Und da hat Osnabrück auch vor Silvester noch einige Knüller im Programm. Wer allerdings nochmal so richtig volle Kanne Weihnachten nachfeiern möchte, der hat dazu am Mittwoch, 28.12., ab 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Jacobus in Bad Iburg-Glane die Gelegenheit. Dort gibt es Livemusik vom Patricia Kelly Trio (Gesang, Piano & Cello) unter dem Motto „Blessed Christmas – Ein Weihnachtskonzert“. Wem das zu besinnlich ist, der sollte allerdings besser in die Lagerhalle gehen. Am Mittwoch, 28.12., laden die Hardrocker von Dirty Deeds zu einem mittlerweile fast schon traditionellen Bon Scott (AC/DC) Tribute-Konzert ab 20 Uhr in die heiligen Hallen am Heger Tor. Am nächsten Tag kann man sich dann die volle Ladung an lokalen Bands reinziehen. Beim Heimatklang-Festival in der Kleinen Freiheit am Alten Güterbahnhof treten am Donnerstag, 29.12., von 16.30 bis 22 Uhr folgende Bands auf:

  • Joga Club
  • Empire Me
  • NEZZER
  • Joseph Myers
  • Burger Weekends
  • Special Guest

Das verspricht viel Abwechslung und vor allen Dingen einen guten Überblick über die Osnabrücker Musikszene. Wer es hingegen etwas bodenständiger mag, der sollte am Donnerstag, 29.12., um 22 Uhr einfach mal wieder ins Alando Palais am Pottgraben pilgern. Dort wird nämlich Malle reloaded zelebriert, mit allem, was dazugehört, zum Beispiel Sangria aus Eimern und den hierzulande mittlerweile recht bekannten Stimmungskanonen Mia Julia & Lorenz Büffel (mit dem aktuellen Top-Hit „Johnny Däpp).

Mit diesen Veranstaltungen können sich die TRINKENSTIED-Leser auf die letzte große Party des Jahres ausreichend vorbereiten. Und wer immer noch nicht weiß, wo er Silvester hingehen soll, hier die letzten Ausgeh-Tipps des Jahres. Irgendwas passendes wird mit Sicherheit dabei sein!

Samstag, 31.12. (Silvester):

  • 18.30 Uhr Lagerhalle (u.a. mit Livemusik von Caught Indie Act & Djane Kirsten)
  • 19.00 Uhr Bastard Club (u.a. mit Hardrock von SODOM & Guest)
  • 19.30 Uhr Roncalli Weihnachtscircus (die letzte Vorstellung des Jahres)
  • 20.30 Uhr OsnabrückHalle (mit DJ Jan & Livemusik von The Kaiserbeats und Back to the Roots)
  • 21.30 Uhr Blue Note (Abtanzen ins Neue Jahr)
  • 22.00 Uhr Rosenhof (Vollgas-Party)
  • 22.00 Uhr Hyde Park (Vollgas-Party)
  • 23.00 Uhr Glanz&Gloria (mit Freisekt und amtlichem Feuerwerk)
  • 23.59 Uhr Dr. Vogel (Save the last Rave-Party, dauert bis 10 Uhr morgens)

Das war´s dann wohl für dieses Jahr! Wir sehen uns 2017 in alter Frische. Bleibt uns bis dahin treu, und nicht vergessen: „Rettet die Osnabrücker Kneipenkultur!“ Prösterchen…

Für Hinweise auf Neueröffnungen oder Aktionen in der Gastronomie sind wir immer sehr dankbar. Schickt uns alles, was interessant sein könnte, entweder per E-Mail info@hasepost.de oder unter Fax 0541/20280379. In dringenden Fällen könnt ihr uns auch gerne unter 0541/20280370 anrufen.

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Nach Berlin-Anschlag: Passen Fußgängerzone und Busse noch zusammen?

versenkbare Poller am Neumarkt in Osnabrück
Nach Berlin-Anschlag: Passen Fußgängerzone und Busse noch zusammen?

Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, bei dem 11 Besucher starben und 56 teils schwer verletzt wurden, wird man auch in Osnabrück die Sicherheit von unbedarften Fußgängern neu überdenken müssen. Neue Vorschriften und/oder die Verantwortung gegenüber den Bürgern, könnten die bisherigen Plänen für den Neumarkt hinfällig machen.

Wie unserer Redaktion von Seiten eines an der Diskussion Beteiligten zugetragen wurde, sorgte bei der Diskussion des am Tag nach dem Berliner Anschlag eilig neugeordneten Sicherheitskonzepts für die Osnabrücker Weihnachtsmärkte, vor allem das auf dem Neumarkt platzierte Winterdorf für erhebliche Kopfschmerzen bei den Verantwortlichen.
Wer wollte die Verantwortung tragen, sollte an den letzten Tagen des Osnabrücker Weihnachtsmarkts noch etwas passieren? Das islamistische Wirrköpfe sich nicht unbedingt nur Metropolen aussuchen, zeigten die verhinderten Anschläge von Bonn und Oberhausen sowie die blutigen Taten in Ansbach und Würzburg.

Das lediglich durch eine lange Phalanx einfacher mit Planen verhängter Bauzäune vom fliessenden Verkehr getrennte Winterdorf, rettete sich schließlich noch über die Zeit, weil es ohnehin drei Tage nach dem Berliner Terroranschlag planmäßig geschlossen wurde.

Wie geht es 2017 weiter auf dem Neumarkt?

Geht es nach den Plänen, die noch von der vorherigen Ratsmehrheit der „Regenbogenkoalition“ auf den Weg gebracht wurden, wird das Winterdorf 2017 auf einem Neumarkt aufgebaut, der dem Namen und der Definition nach im kommenden Dezember eine Fußgängerzone sein soll.

Doch geht Fußgängerzone in Zukunft noch, wenn diese weit geöffnet ist – nicht nur für täglich tausende Busse sondern auch für mögliche Terroristen oder Amokfahrer?
Wie sieht es in Zukunft in der Johannisstraße aus, und wie werden die Zufahrten zu den anderen Fußgängerzonen geregelt?

Oberbürgermeister mahnte bereits 2016

In der letzten Ratssitzung vor der Kommunalwahl hatte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert nochmals darauf hingewiesen, dass die Umwidmung des Neumarkts zu einer Fußgängerzone bedeuteten wird, dass es per Definition keine räumliche Trennung, zum Beispiel durch Aufpflasterungen, zwischen den Fußgängern und den mehr als 2.000 kreuzenden Bussen geben kann.
Für das Winterdorf wird es im kommenden Jahr – so oder so – sicherlich eine Lösung mit Betonsperren geben, wie sie bereits eilig in Hamburg aufgebaut wurden oder wie sie in Israel gegen den alltäglichen Terror üblich sind.

Müssen Fußgängerzonen bald durch Poller abgesperrt werden?

Bereits vor dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt waren die Behörden gewarnt. Islamistische Terroristen hatten nach dem Anschlag in Nizza im Sommer die europäischen Fußgängerzonen als ideales Ziel für Amokfahrten mit LKW identifiziert.
So berichtet der Spiegel, dass in der November-Ausgabe des IS-Propagandamagazins „Rumiyah“ des „Islamischen Staats“ detaillierte Tipps zu einem Anschlag mit einem Lastwagen gegeben wurden. Ziele: Fußgängerzonen und öffentliche Feiern.
Und bereits Anfang Dezember gab es eine erste Recherche der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wie Deutschlands Großstädte dieser Gefahr begegnen wollen: Gar nicht – so der Stand Anfang Dezember.
„Anders als in anderen europäischen Ländern ist in Deutschland eine Zugangsbeschränkung mit versenkbaren Pollern unüblich“, konstatierte die FAZ, und sammelte von den Verantwortlichen in vier Großstadtrathäusern verschiedene Rückmeldungen ein, warum man in Deutschland – anders als in europäischen Nachbarstaaten – die Fußgängerzonen nicht vor unbefugtem Befahren absichert.

Politische Debatte um Verpollerung von Fußgängerzonen hat begonnen

Während vor dem Anschlag in Berlin, und trotz bekannter Bedrohung durch den IS, die Gefahr selbst in den größten deutschen Städten nicht gesehen oder absichtlich verneint wurde (Kölner Motto: „Et hätt noch immer jot jejange“), hat die politische Debatte inzwischen bereits Fahrt aufgenommen. So berichtet die Rheinische Post (RP) in ihrer Ausgabe vom 22. Dezember, dass die Stadt Krefeld (220.000 Einwohner) von der örtlichen CDU eine Anfrage an die Stadt gerichtet wurde wie zukünftig „massive, versenkbare Poller (Elektromechanik) zur Absicherung der fußläufigen Innenstadt von Krefeld“ installiert werden können.
Anders als in Osnabrück, wo zukünftig mehr als 2.000 Busse täglich über den Neumarkt kreuzen sollen, und auch die Johannisstraße abgesichert werden müsste, sieht man in Krefeld lediglich Rettungsfahrzeuge als Herausforderung, für die sich die Poller auf Anforderung heben und senken müssten.
In Osnabrück müssten die Poller je nach Standort täglich bis zu 1.000 Hebe- und 1.000 Senkvorgänge durchführen. Ob dies technisch überhaupt möglich ist, ließ sich bei einer ersten Onlinerecherche nicht ermitteln.
Auch die Kosten für eine Verpollerung mit automatischen Schutzpfosten dürften zu einer Herausforderung werden. Nach Angaben der RP rechnet man in Krefeld mit 150.000 Euro.

Stadtverwaltung Osnabrück wartet noch ab

Auf Nachfrage unserer Redaktion, erklärte Dr. Sven Jürgensen, Pressesprecher der Stadt Osnabrück: „Die Frage mag berechtigt sein, aber sie kommt für eine abgewogene Antwort sicherlich zu früh“.

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Wohnungseinbrüche in Osnabrück am 1. Weihnachtstag

Symbolfoto Krimineller
Symbolfoto

Unbekannte nutzten den 1.Weihnachtstag für Einbrüche im Osnabrücker Stadtgebiet, die Polizei zieht eine erste Bilanz.

Zwischen 16 Uhr und 19.10 Uhr verschaffte sich ein Täter durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt in ein Wohnhaus am Freiheitsweg (Widukindland) und durchsuchte zahlreiche Räume. Offenbar fand er dabei aber nichts für ihn Interessantes und flüchtete ohne Beute.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich zwischen 17.30 Uhr und 22.30 Uhr an der Meller Landstraße (Voxtrup), in Nähe des Hickinger Weges. Hier brach der Täter zunächst eine Kellertür des Einfamlienhauses auf, danach eine Zwischentür und gelangte so in die Wohnräume. Beim Durchsuchen der Zimmer erbeutete der Täter eine geringe Menge Bargeld.

Bei einer Tat an der Iburger Straße (Neustadt/Schölerberg) wurden die beiden Täter ertappt und flüchteten. Gegen 07.15 Uhr kletterten die Einbrecher auf einen Balkon eines Mehrfamilienhauses in Nähe der Osningstraße. Als sie sich dort an der Balkonbeleuchtung zu schaffen machten, wachte der Wohnungsmieter durch die Geräusche auf, schaltete die noch intakte Beleuchtung ein und bemerkte die beiden Personen. Diese sprangen sofort vom Balkon und liefen weg.
Ein Täter war etwa 190cm groß, hatte kurze Haare, einen Dreitagebart und einen dunklen Teint. Bekleidet war der Mann zur Tatzeit mit eine schwarzen Hose und einer schwarzen Jacke sowie einem grauen Kapuzenpullover.

Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Polizei Osnabrück, Tel. 0541-3272115 oder 0541-3273203, entgegen.

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Feierabendverkehr der VOS beginnt Heiligabend um 17 Uhr

VOS Bus im Schnee, Belm
Schnee in Osnabrück (Archivbild)

Nein, weiße Weihnachten sind wohl in diesem Jahr nicht zu erwarten, unser Bild stammt allerdings auch aus dem Januar 2015 – mal sehen was das neue Jahr bringt.

An den Feiertagen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel gelten auch in diesem Jahr geänderte Fahrzeiten. Darauf weist die Verkehrsgemein-schaft Osnabrück (VOS) hin.

Heiligabend / 1. und 2. Weihnachtstag

An Heiligabend fahren die Busse der VOS wie an Samstagen. Alle Fahrten im Stadtverkehr, die bis 17 Uhr ab Neumarkt starten, werden durchgeführt. Im Regionalverkehr endet der Betrieb je nach Linie ab 16:00 Uhr – hier werden die Fahrgäste gebeten, die Fußnoten in den Fahrplanbüchern zu beachten. An den darauffolgenden beiden Weihnachtsfeierta-gen wird wie an Sonntagen mit einem ersten Anschluss am Neumarkt ab 9:45 Uhr gefah-ren. Betriebsbeginn in der Region siehe Fahrplanbücher.

Silvester und Neujahr

In der Silvesternacht dreht der NachtBus um 4:15 Uhr ab Kamp-Promenade eine Extra- runde – und ergänzt damit die Fahrten um 1 Uhr, 2:05 Uhr und 3:10 Uhr. Der NachtBus Melle fährt an Silvester von 18:22 Uhr bis 5.00 Uhr am Neujahrsmorgen.

Weitere Änderungen: An Silvester fahren die Busse der VOS wie an Samstagen, aber mit einem letzten fahrplanmäßigen Anschluss am Neumarkt um 22:30 Uhr. Ausnahme Linie 475, die wie gewohnt alle Anschlüsse des Haller Willem bedient. Am Neujahrstag wird wie an Sonntagen gefahren, beginnend mit dem ersten fahrplanmäßigen Anschluss am Neu- markt um 9:45 Uhr.

Auch online und per App gut informiert

Für alle Feiertage gilt der Hinweis an die Fahrgäste, die ergänzenden Informationen in den jeweiligen Fahrplanbüchern zu beachten. Alle Informationen gibt es auch unter www.vos.info. Zudem gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, die kostenlose Mobilitäts- app VOSpilot für das Smartphone herunterzuladen und so auch schon zuhause seine Fahrten aktuell zu planen.

AFP