Die meisten Einsätze waren am frühen Neujahrsmorgen bereits absolviert, da mussten Osnabrücker Polizeibeamte nochmals eine wahre Prügelorgie aufnehmen und für die Versorgung der Verletzten sorgen.

Gegen 06.40 Uhr kam es am ersten Morgen des neuen Jahres zu einer größeren Auseinandersetzung auf dem Gelände der Ararl-Goßtankstelle an der Alten Poststraße.
Die Polizei vermutet, daß die Reihe von Gewalttaten bereits an der Großdiskothek “Virage” in der Baumstraße ihren Ursprung nahmen. Vier Opfer mußten mit teils schweren Verletzungen in örtliche Krankenhäuser eingeliefert werden.

Schlägereien und verängstigte Hunde

Die Polizei Osnabrück konnte in der Nacht zum 1. Januar diverse Einsätze verzeichnen. Die Mehrzahl waren Streitigkeiten, Schlägereien, gefährliche Körperverletzungen, aber auch randalierende Personen, die betrunken auf den Straßen herumliefen und entlaufene oder aufgefundene Hunde, die verängstigt vor dem Krach geflüchtet waren.

Ab Mitternacht begann der Stress für die Beamten

Bis zum Jahreswechsel verlief der Dienst der zahlreichen Polizeibeamten relativ ruhig, doch nach Mitternacht ging es Schlag auf Schlag: Schlägerei Alfhausen, Schlägerei am Osnabrücker Hauptbahnhof, Streitigkeiten in Gehrde, Bedrohung in Melle-Neuenkirchen (mit Widerstand und verletztem Polizeibeamten), Körperverletzung am Rosenplatz, sexuelle Belästigung in der Altstadt… so die Aufzählung der Polizeipressestelle.

Bereitschaftspolizei unterstützte lokale Beamte

Bis in die frühen Morgenstunden kam es zu zahlreichen Einsätzen. Durch die Unterstützung der Bereitschaftspolizei und den verstärkten Streifen konnten die Lagen schnell und konsequent unter Kontrolle gebracht werden. 10 Personen verbrachten die Silvesternacht bei der Polizei, viele andere jedoch auch in den örtlichen Krankenhäusern, weil sie Opfer von Körperverletzungen geworden waren.

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12 KOMMENTARE

  1. idioten echt. kann man nicht feiern ohne ärger und einfach nur spass haben ? wenn die leute auf streit aus sind sollen die doch unter sich im keller feiern und nicht den spass anderer leute versauen

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