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Motorradfahrer bei Abbiegeunfall in Osnabrück Eversburg schwer verletzt

Symbolbild Polizei
Symbolbild: Polizei Osnabrück

Auf der Klöcknerstraße (Eversburg) wurde am Dienstagnachmittag ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, wie die Pressestelle der Osnabrücker Polizei am Mittwoch berichtet.

Leichter Zusammenstoß führte zu schweren Verletzungen

Ein Seat-Fahrer war gegen 13.45 Uhr stadtauswärts unterwegs und bog etwa in Höhe der Einmündung zur Petrusallee nach links auf ein Grundstück ab. Dabei übersah der Mann offenbar den Biker, der in diesem Moment den Pkw überholte.

Bei dem leichten Zusammenstoß stürzte der 53-jährige von seiner Honda und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Mit einem Rettungswagen wurde er ins Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand nur leichter Sachschaden.

 

AFP

Zieht der Osnabrücker Stadtbaurat dem Maidorf den Stecker?

Frank Otte, Maidorf Osnabrück, Montage: Hasepost-Grafik
Montage: Hasepost-Grafik

Was genau der Auslöser war und warum die Maiwoche in diesem Jahr womöglich auf das Maidorf verzichten muss, konnte Stadtbaurat Frank Otte auf Nachfrage nicht genau erklären oder an einem einzelnen Punkt festmachen.

Es ist wohl eine Mischung aus den Vorkommnissen der vergangenen Jahre – hier sticht sicherlich das Unglück bei der Love Parade 2010 am meisten heraus – und einem unrealistischen Zeitplan, innerhalb dessen Maidorf-Betreiber Frederik Heede nun gegen die Windmühlen der Genehmigungs-Bürokratie anlaufen soll – mit täglich schwindender Aussicht auf Erfolg.

Laut Otte führe die Stadtverwaltung seit Jahren Gespräche mit Heede und diversen Gutachtern, immer mit dem Ziel ein dauerhafte Genehmigungsbasis für eine der Hauptattraktionen des immerhin größten Straßenfestes Norddeutschland zu schaffen.

Sicherheit im Maidorf wurde stetig optimiert

Dabei hat sich – gerade auch nach dem Unglück bei der Love Parade – viel getan hinsichtlich der Sicherheit im Innenhof der Stadtbibliothek. In den 14 Jahren seit bestehen des Maidorfes wurden nicht nur Fluchtwege verbessert, zahlreiche Gutachten erstellt und in den Brandschutz investiert, sondern auch Einlasskontrollen eingeführt. Diese Kontrollen, das betonte Heede bei einem Pressetermin am Dienstag, dienen ausschließlich der Sicherheit der bis zu 1.400 gleichzeitig im Maidorf erlaubten Gäste. Lediglich für die exakt 308 Plätze, die in der zweiten Ebene auf vor-reservierten Plätzen ein zusätzliches gastronomisches Angebot in Anspruch nehmen können, gibt es spezielle VIP-Bänder.
Regelmäßige Analysen und Gutachten hätten ergeben, so Heede, dass diese maximal 1.708 Besucher im Brandfall binnen 4 Minuten evakuiert werden könnten.

Vorerst keine Reservierungen möglich

Für die Maiwoche in diesem Jahr muss der Alando-Betreiber derzeit zahlreiche Unternehmen vertrösten, die bei ihm jetzt die gewohnten Tische für Firmenevents reservieren wollen. Bereits etwa 80% der Tische könnten im Januar schon gebucht sein, doch angesichts der unklaren Zukunft des Maidorfs, gibt es aktuell nur eine vage Aussicht bis im März vielleicht doch noch ein genehmigungsfähiges Konzept vorlegen zu können.

Countdown:  Wann ist wieder Maiwoche in Osnabrück?

Tatsächlich, das betont Heede, habe man Jahr für Jahr daran gearbeitet immer wieder neuen Vorschriften gerecht zu werden. Zuletzt habe man im vergangenen Jahr investieren müssen, um die Zeltdachkonstruktion auch für erstaunliche 12 Windstärken zu ertüchtigen.

Ein Mitarbeiter beim TÜV könnte das Maidorf retten

Für zahlreiche einzelne Elemente liegen Gutachten und Genehmigungen vor. Die Stadtverwaltung möchte nun aber ein „Baubuch“ haben, das grob gesagt alle vorliegenden Einzelgenehmigungen bündelt. Üblich sind derartige Baubücher zum Beispiel für Festzelte, wie auf dem Oktoberfest. Diese Zelte sind jedoch standardisiert und nicht individuell an die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Nach Aussagen von Stadtbaurat Otte und Maidorf-Betreiber Heede gibt es beim TÜV Norddeutschland, der einzigen Institution, die das geforderte Dokument genehmigen kann, lediglich einen einzigen zuständigen Mitarbeiter – und an dem hängt nun die Zukunft des Maidorfs, das nach Angaben Heedes jährlich für 70-80.000 Besucher der Maiwoche ein Ziel ist.

„Spezielle Zielgruppe“ des Maidorfs…

Stadtbaurat Otte sieht in der nun womöglich entfallenden Attraktion lediglich ein Element von vielen, die in der Gesamtheit zur Maiwoche beitragen. Die Besucher des Maidorfs bezeichnete Otte dabei mehrfach als „spezielle Zielgruppe“, die bestimmt nicht nur wegen des Maidorfs kommen würde.
Heede, der auch ohne Genehmigung des Maidorfs in diesem Jahr am gewohnten Standort festhalten möchte, wird die Fläche voraussichtlich mit Streetfood-Fahrzeugen beschicken und in diesem Jahr als „Food-Court“ betreiben.

Am Rande und offensichtlich auch für den langjährigen Partner der Stadtverwaltung vollkommen überraschend, kündigte Ordnungsamtsleiterin Dr. Sandra Solf an, dass für den Ledenhof, auf dem bereits vor zwei Jahren die TimeZone-Bühne eine vorübergehende Heimat gefunden hatte, ein Interessenbekundungsverfahren gestartet werden soll.
Frederik Heede will sich dran jedoch nicht beteiligen, denn für ihn gehört das Maidorf an den historischen Marktplatz – wenn nicht in diesem Jahr, dann wieder 2019!

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Titelfoto: Montage Hasepost-Grafik

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Fahrradfahrer in Osnabrück von PKW erfasst und schwer verletzt

Polizei, Unfall
Symbolbild

Einen schwer verletzten Fahrradfahrer meldet die Polizei von der Ulhornstraße, die eine Verbindung zwischen der Parkstraße und der Sutthauser Straße ist.

Nach ersten Angaben wurde der Fahrradfahrer gegen 17:45 Uhr von einem abbiegenden Auto erfasst.

Fahrrad soll unbeleuchtet gewesen sein

Das Fahrrad des Unfallopfers soll, so die Polizei, in der Dunkelheit unbeleuchtet gewesen sein.

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Symbolbild

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Billig-Döner sorgt in Osnabrück für Chaos

Made in Bärlin, Döner, Osnabrück, neueröffnung
Made in Bärlin, Screenshot: Facebook

„1 Cent, mehr muss ein Döner nicht kosten!“

Ob es diese schräge Logik, billige Zutaten oder einfach nur der Wunsch nach möglichst viel Aufmerksamkeit war, der die Betreiber von Osnabrück neuester Drehspieß-Boutique dazu anregte ihre Fleischsemmel zum denkbar niedrigsten Preis anzubieten? Wir wissen es nicht!

Schubsen und Gedrängel für den Discount-Döner

Die Kalkulation – wenn auch vermutlich nicht beim Wareneinkauf – ging auf. Am Dienstag um 14 Uhr eröffnete „Made in Bärlin“ am Kollegienwall und die Osnabrücker rannten buchstäblich dem Döner seine Bude ein, wie ein Video auf der Facebookseite von Made in Bärlin belegt.

Video zeigt gierige Schnäppchenjäger

Erlös soll dem Kinderhospiz gespendet werden

Im Vorfeld hatte der Betreiber wissen lassen, dass es pro Kunden nur einen der Discount-Happen geben wird und der Erlös dem Kinderhospiz (warum eigentlich nicht der Welthungerhilfe?) zugutekommen soll. Dazu waren die hungrigen Schnäppchenjäger aufgefordert den Betrag großzügig aufzurunden.

Nach dem Eröffnungstag sollen wieder marktkonforme Preise aufgerufen.

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AFP

Osnabrücker Uniball 2.0: Geht doch!

Uniball 2018, Osnabrück, Ball der Universität
Uniball 2018

Im letzten Jahr zeigten wir zur Berichterstattung über die Neuauflage des Osnabrücker Uniballs einen kurz nach Mitternacht hell erleuchteten Europasaal. Unsere Kollegin Laura Stevens ging in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen zum zweiten (neuen) Uniball.
Der Uniball 2017 war sicherlich kein Erfolg, doch kein Fehler des Vorjahres wurde wiederholt, es geht doch! Der Ball der Universität hat sein Format gefunden.

Der Ball der Universität Osnabrück – letztes Jahr war das eine Abendveranstaltung mit vielen Kritikpunkten. Umso größer war die Überraschung in diesem Jahr, als bereits im Eingangsbereich deutliche Verbesserungen sichtbar wurden. Die Angebote, zu denen darunter auch Roulette, Blackjack und verschiedene Bands gehörten, wurden – nach Etagen aufgelistet – auf Präsentationsflächen aufgelistet. Man hatte also direkt eine Orientierung und wusste, was wo zu finden war.

Uniball 2018, Osnabrück, Ball der Universität, OsnabrückHalle, Stadthalle
Uniball Osnabrück 2018

Das Design hingegen ist gleich geblieben. Die Tischdeko, der rote Teppich, der riesige Kronleuchter – was letztes Jahr schon gut aussah, sorgte auch diesmal für eine ansprechende und edle Atmosphäre.

Feiern bis in den Morgen

In der Ansprache des Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Lücke, wurde schnell klar, dass man sich in der Organisation der Kritik des Vorjahres angenommen hatte. Mehrfach wurde betont, dass es in diesem Jahr kein abruptes Ende geben werde, sondern „bis in den Morgen“ gefeiert werden könne. Das bestätigte sich schließlich auch: Als wir um kurz nach drei Uhr nachts den Ball verließen, waren beide Säle noch gut gefüllt und die Stimmung bebte.

Für den Hunger war gesorgt

Da wir aus dem letzten Jahr die eher fragwürdige Verpflegung kannten, kamen wir bereits satt zum Ball. Ein großer Fehler! Es gab insgesamt 8 durchaus ansprechende Gerichte zur Auswahl, von veganen Falafel über Rotzungenröllchen und Schweinefilet bis hin zur klassischen Currywurst war für jeden Geldbeutel und für jeden Geschmack etwas dabei. Das Ganze wurde zudem im Front Cooking zubereitet, es gab also Genuss für alle Sinne. Auch sehr angenehm war, dass es einen extra Raum für die Verpflegung der Gäste gab. So stand nirgendwo leeres Geschirr herum und man konnte dennoch in gemütlicher Runde und etwas ruhigerer Umgebung essen.

Uniball 2018, Osnabrück, Ball der Universität, OsnabrückHalle, Stadthalle
Ein buntes Rahmenprogramm begleitete die Ballbesucher

Auch Tänzer kamen auf ihre Kosten

Neu hingegen war die Aufteilung: Bereits von Anfang an gab es zwei Säle zum Tanzen. Während im großen Europasaal die Liveband „Live and Famous“ für die Partystimmung sorgte, war der kleinere Saal für „Ballroom-Dancing“ – also den klassischen Paartanz – vorgesehen. Zugegeben, zu Beginn war die Musik des DJ sehr schlagerlastig. Helene Fischer, DJ Ötzi und Co. sind zwar tanzbar, aber nur DiscoFox und ChaChaCha sind dann doch ziemlich eintönig. Doch schon nach einigen Musikwünschen änderte sich der Stil und es wurde eine bunte Mischung, zu der den ganzen Abend fleißig getanzt wurde.

Einzig der Zeitplan könnte transparenter sein

Immer noch verbesserungswürdig ist jedoch die Transparenz der Zeitplanung. Die Showeinlagen wurden via Bildschirm zwar in alle Bereiche übertragen – wirklich verpasst hat man somit nichts – dennoch war unklar, wann und wo welche Auftritte vorgesehen waren. Die Acts selbst hingegen waren super: Neben der Percussion-Performance gab es eine Cheerleading-Einlage und Tanzshows der Tanzschule Hull für Salsa und HipHop.

Uniball 2018, Osnabrück, Ball der Universität, OsnabrückHalle, Stadthalle
Auch nach Mitternacht wurde in diesem Jahr weitergefeiert

Abschließend kann ich also voller Freude berichten – der Uniball hat sich deutlich verbessert! Die Größe der Location wurde voll ausgenutzt, es gab keine Momente in denen nichts passierte und es war für jeden Geschmack – sowohl musikalisch als auch kulinarisch – etwas dabei. Ich bin gespannt auf nächstes Jahr!

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Inventur ergab: 22 neue Tierarten im Zoo Osnabrück

Minh-Tan,, Elefant, Zoo Osnabrück
Elefantenjungtier Minh-Tan, der am 4. Juli 2017 auf die Welt kam, ist der erste im Zoo Osnabrück geborene Elefant und damit ein besonderer Nachwuchs des vergangenen Jahres (mit Kurator Andreas Wulftange).

Alle Jahre wieder stand zum Jahreswechsel das „große Zählen“ im Zoo Osnabrück an. Die tierische Inventur ist mittlerweile abgeschlossen: 2.656 Tiere aus 298 Arten leben aktuell am Schölerberg.

„2017 hat sich einiges verändert in unserem Tierbestand“, berichtet Andreas Wulftange, wissenschaftlicher Kurator im Zoo Osnabrück und zuständig für die jährliche Inventur der Tierwelt bei der Vorstellung der Zahlen. Insgesamt lebten zum Jahreswechsel 298 Tierarten am Schölerberg – 22 mehr als im Vorjahr. „Die meisten neuen Arten sind bei den Fischen eingezogen. Auch bei den Wirbellosen und Säugetieren hatten wir einen Zuwachs an Arten, bei den Vögeln, Reptilien und Amphibien ist die Zahl dagegen gesunken“, so Wulftange weiter. Die Anzahl der Individuen sei von 3.060 auf 2.656 gesunken, was vor allem an Veränderungen im Fischbestand im „Tetra-Aquarium“ liege.

Zoo Osnabrück, Seehunde
Bei der tierischen Inventur wird manchmal auch gemessen: Seehundnachwuchs Fenja (rechts), die am 7. Juli 2017 zur Welt kam, entwickelt sich prächtig (links Kurator Andreas Wulftange, rechts Cathi George, Auszubildende zur Tierpflegerin)

„Natürlich überprüfen unsere Tierpfleger jeden Morgen Anzahl und Gesundheitszustand ihrer Zöglinge. Einmal im Jahr wird dann komplett durchgezählt und wir tragen alle Zahlen zusammen. Bei den Elefanten und Giraffen ist das Zählen ja noch leicht – bei Ameisen oder Hummeln wäre es allerdings kaum zu schaffen, jedes einzelne Tier zu zählen“, schmunzelt der Biologe. Ameisen, Hummeln oder auch Stabschrecken werden daher als Volk oder Gruppe gezählt. Bei vielen Fischarten schätzen die Zoomitarbeiter die Anzahl der Individuen oder fotografieren die Aquarien, um die Fische zählen zu können.

Weitergabe der Zahlen an Behörden

„Die Zahlen müssen wir anschließend an verschiedene Behörden geben – so zum Beispiel an das Veterinäramt sowie die Naturschutzbehörden. Alle Zu- und Abgänge müssen gemeldet werden und die Behörden können auch stichprobenartig die Papiere bestimmter Tiere anfordern“, erklärt Andreas Wulftange. Insbesondere geschützte Tiere dürften nicht von jedem gehalten und gezeigt werden. „Die Behörden prüfen unsere Unterlagen und stellen anschließend die Genehmigung zur Haltung und Ausstellung der Tiere aus.“

2017: erste Elefantengeburt in Osnabrück

Besonders große Veränderungen gab es 2017 bei den Elefanten: „Nachdem wir mehrere Jahre auf Asiatische Elefantenkühe gewartet haben, zogen im Frühjahr endlich die Weibchen Douanita und Sita aus dem Zoo Prag bei uns ein. Zudem kam Minh-Tan zur Welt – der erste Elefant, der bei uns geboren wurde“, freut sich Wulftange. Aber auch bei den Seehunden, Flachlandtapiren und Polarfüchsen gab es Nachwuchs.

Doch nicht nur die „ganz großen“ Geburten sind im Zoo von Interesse: „Bei unseren Rothaubenturakos, die in der Voliere gegenüber vom Eingang des Tetra-Aquariums leben, sind im vergangenen Jahr vier Weibchen geschlüpft“, berichtet Wulftange. Mit der afrikanischen Turakoart beteiligt sich der Zoo Osnabrück am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm der Zoos, über das die Nachzucht der Tierart wissenschaftlich koordiniert wird. „An sich ist der Schlupf noch nicht allzu außergewöhnlich. Allerdings sind unter den 67 Zoos, die sich am Zuchtbuch der Rothaubenturakos beteiligen, bei uns die einzigen Weibchen geschlüpft – und daher ist dieser Nachwuchs eben doch sehr wichtig für die Nachzucht“, erklärt Wulftange.

Königspython, Zoo Osnabrück
2.656 Tierindividuen aus 298 Tierarten leben im Zoo Osnabrück – so auch diese Königspython

Die Nachzucht einer weiteren Vogelart ist seit diesem Jahr wichtiger geworden: die der Schnee-Eulen. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN führt die „Rote Liste bedrohter Arten“ und hat vor wenigen Wochen die Schnee-Eule erstmals auf dieser Liste als „gefährdet“ eingestuft. Im Zoo Osnabrück leben derzeit fünf Schnee-Eulen, eine davon schlüpfte im vergangenen Jahr. „Leider landen immer mehr Tiere auf dieser Liste und werden als bedroht eingestuft. Eine wichtige Aufgabe der Zoos ist es, sich aktiv durch Nachzucht am Arterhalt zu beteiligen und eine stabile Population in menschlicher Obhut aufzubauen – daher ist auch ein Kommen und Gehen unter den Zoobewohnern sehr wichtig“, erklärt der Biologe. Durch den Austausch der Tiere unter den Zoos werde Inzucht vermieden und von den jeweiligen Arten könne eine stabile Population entstehen.

Neue Arten vor allem im „Tetra-Aquarium“ eingezogen

2017 veränderte sich die Inventurliste nicht nur durch Nachwuchs: Auch neue Arten zogen ein. Im Spätsommer eröffnete der Zoo einen Teil der nordamerikanischen Tierwelt „Manitoba“ – dort zogen 2017 mit zwei Schwarzbären, drei Waldbisons und sechs Hudson-Bay-Wölfen drei neue Arten ein. Der Zoo beherbergt auch seit dem vergangenen Jahr Blütenfledermäuse und Guteschafe sowie viele neue Fischarten. „Im ‚Tetra-Aquarium‘ haben wir einige Becken umgestaltet und so sind zum Beispiel 76 Tiere aus 10 Malawisee-Barscharten neu in das Malawi-Becken eingezogen“, so Wulftange. Auch in 2018 wird in der Tierwelt am Schölerberg viel passieren: „In diesem Jahr wird ‚Manitoba‘ komplett eröffnet und dann ziehen natürlich auch noch weitere Tierarten ein. Wir werden also wieder viel zu zählen haben“, schmunzelt Andreas Wulftange.

Tierbestand zum 31.12.2017

Arten Individuen
Säugetiere 81 639
Vögel 71 531
Reptilien 22 104
Amphibien 2 27
Fische 93 1.113
Wirbellose 29 242
Gesamt 298 2.656
Stand 31.12.2016 276 3.060

 

 Alle Fotos: Zoo Osnabrück (Lisa Josef)

 

AFP

Sexueller Missbrauch von Kindern: Die Politik muss endlich handeln!

Weinendes Baby

Ein neunjähriger Junge wird von seiner Mutter und dessen Lebensgefährten an Männer verkauft, damit diese den Jungen vergewaltigen können. Der Missbrauch, auch vom Freund der Mutter, soll seit Jahren geschehen, der Täter durfte eigentlich sich Kindern nicht nähern aber eine Richterin meinte wohl „er hätte eine Chance verdient“.

Es kling so unfassbar, kaum in Worte zu fassen und beim Gedanken an die Taten hat man das Bedürfnis seiner Wut Luft zu lassen, anderseits das Gefühl sich einfach nur übergeben zu müssen wegen so vieler Widerwärtigkeit.
Und man muss nicht denken, dass dies ein Einzelfall ist.
Ende 2016 wurde die unfassbaren Fälle des sexuellen Missbrauchs an Kindern in Norwegen bekannt. Missbrauch für Fotoaufnahmen, das Anbieten der Tochter im Internet oder der unfassbare Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, Kleinkindern und Säuglingen durch Pädophile. Im Darknet wurde sich darüber ausgetauscht, wie man das noch ungeborene Kind dann missbrauchen kann, ohne dass man Spuren hinterlässt.

Vor einigen Wochen wurde der Fall eines Deutschen Managers aus der Schweiz bekannt, der sich ein Kind in Amerkia „gekauft“ hat, um es zu quälen. Er wurde mit Werkzeugen im Koffer am Flughafen verhaftet. Das Werkzeug diente zur Misshandlung des Kindes.

2016 wurde ein Fall bekannt, in dem die Mutter früher ihre damalige 10 jährige Tochter und später ihrem Sohn an ihre eignen Freier verkauft hat.

Für missbrauchte Kinder gibt es keinen #Aufschrei

Sexueller Missbrauch von Kindern passiert nicht irgendwo, er passiert in Deutschland und infolge des Internets werden die Kinder „weltweit“ wie Vieh für den sexuellen Missbrauch gehandelt und am Ende bleibt ein zerstörtes Leben zurück
Aber was passiert in Deutschland? Während einige Medien über den Fall berichten geht alles dem normalen Gang weiter. Keiner der Spitzenpolitiker äußert sich, kein #Aufschrei.
Man bekommt seit langem das Gefühl, dass dieses Thema seitens der Politik und bei den Promis totgeschwiegen wird. Der einzige Prominente, der sich immer wieder zu dem Thema ohne Rücksicht auf seine Reputation äußert ist Til Schweiger. Ist das Thema denn ein solches „Schmuddelthema“, mit welchem man sich nicht beschäftigen kann oder will? Wo ist der #Aufschrei? Welchen #Aufschrei gab es, als über einen (unpassenden und unangebrachten) Thekenkommentar eines ehemaligen Politikers berichtet wurde, und diese Berichterstattung auch erst viel später nach den Vorkommnissen erfolgte. Es wurde ein Skandal.
Nein, es soll nicht der Eindruck vermittelt werden, dass Männer spät abends an der Theke Frauen gegenüber alles sagen dürfen. Es soll vielmehr verdeutlicht werden, dass ein solcher zeitlich gesehener inszenierter Skandal mehr Aufmerksamkeit bekommt, als Kinder, die sexuell missbraucht werden.
Schon als ein ehemaliger SPD-Spitzenpolitiker in Verdacht stand, dass er kinderpornographisches Material besitzen sollte, haben sich Spitzenpolitiker in Schweigen gehüllt und verfielen gar in unglaubliche Erinnerungslücken.

Kein Thema für die Talkshows

Ja, es handelt sich nicht um ein nettes Samstag-Abend Talkshow Thema. Aber was ist wichtiger? Die Abschaffung des Solis oder der Schutz von Kindern?
Im Grundgesetz ist das Recht verbrieft, dass die Würde und das körperliche Wohlbefinden eines Menschen unantastbar sei. Ein Schutz, der auch Artikel 19 der UN Kinderkonvention garantieren sollte. Dieses Recht wird durch den sexuellen Missbrauch von Kindern gebrochen. Und es stellt sich die Frage, wer die Gefahr besser beurteilen kann, ob jemand wieder Rückfällig wird. Das Gericht oder das Jugendamt? Darf ein Gericht mit den Worten urteilen „ich finde Sie haben eine Chance verdient“, wenn es sich um einen der schwerwiegendes Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit eines Kindes geht?

Immer wieder werden die Jugendämter an den Pranger gestellt, wenn etwas passiert. Aber das Jugendamt muss sich auch einer Entscheidung eines Gerichtes beugen – auch wenn die Mitarbeiter, die die Familien und die Kinder besser kennen es anders sehen. Und wie kann es sein, dass in Berlin verurteilte Straftäter in pädagogischen Einrichtungen der direkte „Zugriff“ auf Kinder wieder ermöglicht wird? Es wird gefordert, dass Experimente an Tieren nicht mehr stattfinden dürfen, warum ermöglichen wir sie dann an Kindern?

Sexueller Missbrauch von Kindern: Vor Gericht wie Wohnungseinbruch

Zwar gibt es Gesetze, die den sexuellen Missbrauch von Kindern unter Strafe stellen, zwar gibt es Gesetze, die es unter Strafe stellen, wenn man davon Videos macht, diese Videos besitzt oder verbreitet. Aber reichen diese Gesetze? Werden diese Gesetze richtig angewandt?
Nein! Die Kinder werden nicht richtig geschützt. Wenn man bedenkt, dass ein Einbruchsdiebstahl und der sexuelle Missbrauch von Kindern den gleichen Strafrahmen haben und der Einbruchsdiebstahl in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung sogar eine höhere Mindeststrafe hat und als Verbrechen bewertet wird, dann muss man leider erkennen, dass der Schutzraum der Wohnung höher bewertet wird als ein Kinderlachen, als das Recht auf Würde und eine gewaltfreie Kindheit.

Der Strafrahmen für den Wohnungseinbruchdiebstahl wurde unter anderem wegen der erheblichen traumatischen Folgen für die Einbruchsopfer verschärft. Sind diese Folgen schlimmer als die Folgen eines sexuellen Missbrauchs, oder was rechtfertigt die Differenz beim Strafrahmen?

Keiner will Opfer eines Einbruchs sein, aber wo ist die Verhältnismäßigkeit bei dieser Argumentation? Das muss sich ändern, denn jedes Kind hat das Recht auf ein unbeschwertes Kinderlachen.

Es wäre so einfach, ein Zeichen zu setzen! Die Politik muss nur den Strafrahmen ändern und hierdurch könnte vermutlich bereits viel erreicht werden.

Strafrechtlich nur ein „Vergehen“

Es wird Zeit, dass aus strafrechtlicher Sicht der sexuelle Missbrauch von Kindern als Verbrechen (Freiheitstrafe mindestens ein Jahr) angesehen wird und nicht nur als ein (strafrechtliches) Vergehen (Freiheitsstrafe unter 12 Monaten). Aus Sicht eines Nichtjuristen stellt sich die Frage zwischen Verbrechen und Vergehen wohl kaum.

Auch wenn es um den Besitz und die Verbreitung von kinderpornographischen (Foto- und Videomaterial) Material geht, muss endlich eine Änderung des Strafrechts her.

Für jede einzelne Aufnahme wird ein Kind sexuell missbraucht und erleidet dauerhaft Schaden an Leib und Seele. Nur bei einer Haftstrafe oder einer Therapie setzt sich u.a. ein Pädophiler nach Ansicht von Experten mit seinem Tun wirklich auseinander. Nur dadurch werde die Gefahr einer neuen Straftat verringert.

Geständige Ersttäter müssen regelmäßig nicht mit einer Freiheitsstrafe rechnen, und das kommt einem Freifahrtschein gleich. Wie kann es sein, dass ein Straftäter, der 616 Bilder und Videos besitzt, auf denen sexueller Missbrauch an teilweise gefesselten Kindern und Säuglingen vorgenommen wird, nur eine Geldstrafe von 3.600 Euro aber keine Therapieauflage erhält (so im Jahr 2015 in München passiert)?

Es geht aber nicht um das pauschale und populistische Fordern nach hohen Strafen. Es geht zum einen darum, dass dem Leid der Kinder ein entsprechendes Gegengewicht in Form der Strafe entgegengestellt wird. Durch eine Erhöhung der Strafe erhält die Justiz aber erst die Möglichkeit bestimmte Auflagen zu machen. Zwingend muss auch eine Differenzierung zwischen pädophilen Tätern und reinen Gewalttätern vorgenommen werden.

Eine Therapieauflage kann erst bei einer Haftstrafe erfolgen. Die Tatsache, dass es dem Richter vom Gesetzgeber angesichts des geringen Strafrahmens verwehrt wird, für Besitzer von kinderpornographischen Materials eine Therapieauflage auszusprechen, ist nicht akzeptabel. Es sollte auch nicht außer Acht gelassen werden, dass eine solche Therapie Hilfe für einen Täter sein kann. Ein Pädophiler sucht sich seine Neigung nicht aus, daher wäre auch den Tätern mit einer Therapie geholfen und somit auch den Kindern.

Es darf nicht verkannt werden, dass bereits der Besitz von kinderpornographischem Material dazu beiträgt, dass täglich Missbrauch an unzähligen Kindern vorgenommen wird. Wer diese Bilder herunterlädt oder besitzt, trägt zu diesem Missbrauch bei. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Videos mit kinderpornographischem Material können wie eine Einstiegsdroge sein. Erst das Video, dann die Tat?

Weiterlesen: Osnabrücker Arzt tauschte tausendfach Kinderpornographie

Warum also keine Therapieauflagen ermöglichen? Es gilt vorzubeugen und dafür muss der Rahmen geschaffen und (finanzielle) Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Mehr als 12.000 Fälle, alleine in Deutschland

Alleine in Deutschland wurden im Jahr 2016 an über 12.019 Kindern sexuelle Gewalt verübt und das sind nur die offiziellen Zahlen!. Die geltenden Gesetze werden der gewaltigen Zahl und der Schwere dieser Verbrechen gegen Kinder nicht gerecht. 12.019 ist nicht eine Zahl, sondern hierbei handelt es sich um die geraubte Unschuld und die geraubte unbeschwerte Zukunft von über 12.019 Kindern, die nicht mit Geld zu ersetzen ist. Kinder haben ein Recht auf eine unbelastete Zukunft und dementsprechend müssen wir uns auch um sie kümmern und sie schützen.

Wer kinderpornographisches Material sich besorgt oder vertreibt stiftet andere Menschen an, diese zu produzieren und somit auch Kinder sexuell zu missbrauchen. Der Anstifter wird im strafrechtlichen Sinne gestellt wie der Angestiftete selbst. Das muss bei Strafrahmen bzgl. des Besitzes, des Erwerbs und der Verbreitung solchen Materials berücksichtigt werden.

Es wird Zeit, dass die Medien den Mut aufbringen, dieses Thema so lange zu thematisieren, bis man darüber nicht mehr schweigen kann. Hier wird kein fertige Gesetzesänderung vorgeschlagen, dafür ist das Thema zu komplex, es soll einem Umdenken dienen und die Grundlage für Veränderungen. Die Politik muss handeln! Ein #Kinderlachen ist unersetzbar, eine gestohlene Uhr schon!


Ein Gastbeitrag von Moritz Gallenkamp. Er ist Vorsitzender der FDP Osnabrück und als Rechtsanwalt in Osnabrück tätig. Moritz Gallenkamp äußert sich immer wieder öffentlich zu dem Thema, so zum Beispiel auch bei The Huffington Post.
Ein von ihm verfasster Antrag zur Änderung des Strafrahmens zum obigen Thema steht vor der Beratung im FDP-Landesfachausschuss Innen, Recht und Verfassung in Niedersachsen.

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Während der Behandlung in Para-Klinik Osnabrück: Auto geklaut und in Unfall verwickelt [Update]

Polizei Symbolbild
Symbolbild

[Update 13:00] Inzwischen gibt es auch weitere Informationen der Polizei zu dem Vorfall. Wir haben den Artikel unten entsprechend ergänzt.


Ein Vorfall, der sicher nicht zur Heilung des Patienten beiträgt, wurde unserer Redaktion am Sonntagmorgen geschildert.

Unser Leser ist seit Freitagvormittag zur Behandlung in der Paracelsus-Klinik am Natruper Holz.

Am Sonntagmorgen bekam unser Leser unerwarteten Besuch von mehreren Polizeibeamten, die ihm eine böse Überraschung präsentierten.

Benz weg und an Rheiner Landstraße gegen Laterne gefahren

Vermutlich in der Nacht zu Sonntag war sein älterer silberfarbener Mercedes, der am Straßenrand Ecke Sedanstraße / Am Natruper Holz geparkt war, an einem Unfall in der Rheiner Landstraße beteiligt, wo er gegen einen Laternenmast fuhr.

Der Unfallfahrer und mutmaßliche Autodieb, so die Beamten vor Ort im Krankenzimmer, sei flüchtig.

Auf Nachfrage unserer Redaktion erklärte eine Sprecherin der Polizei Osnabrück, dass die Angelegenheit von den Kollegen bearbeitet wird und es vermutlich noch eine gesonderte Pressemitteilung dazu geben wird,

Update: Die Pressemitteilung der Polizei dazu

Polizeibeamte fanden am Sonntagmorgen gegen 07.30 Uhr einen silbernen Daimler Chrysler, der offensichtlich auf der Rheiner Landstraße, kurz nach der Unterführung der A 30, nach rechts von der Straße abgekommen und gegen eine Straßenlaterne geprallt war. Der Fahrer war noch fast 200m weitergefahren und dann mit dem Auto am rechten Fahrbahnrand im Grünstreifen zum Stehen gekommen. Danach war er von der Unfallstelle geflohen, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Auto vom Parkplatz der Paracelsusklinik, Am Natruper Holz, entwendet worden war. Die Polizei fragt: Wer hat den silbernen Daimler mit dem Kennzeichen OS-U 573 zwischen Freitagvormittag und Sonntagmorgen, 07.30 Uhr gesehen? Wer kann Angaben zu dem Diebstahl vom Klinikparkplatz und zu dem Unfall auf der Rheiner Landstraße machen? Wer kann Hinweise zu dem Fahrer geben? Anrufe nimmt der Unfalldienst der Osnabrücker Polizei unter 0541 327 2215 oder 0541 327 2315 entgegen.

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Blumentopf, Pflanze, Bild und Standventilator(!) auf die Iburger Straße geschmissen

Symbolbild Polizei
Symbolfoto: Polizei.

Ob da wohl jemand – samt seines Hausrats – in der Nacht vor die Tür gesetzt wurde?

Laut Polizeibericht wurde den Beamten in der Nacht zu Freitag gemeldet, dass auf der Iburger Straße (in Höhe Haus Nr. 25/27) Gegenstände auf der Fahrbahn liegen sollen, die Autofahrer gefährden würden oder auch verletzten könnten.

Die Polizei kümmerte sich um die Meldung, die gegen 00:30 Uhr einging, und sicherte die Gefahrenstelle auf der zweispurigen stadteinwärts führenden Fahrbahn.

Bunte Auswahl Hausrat auf der Straße verteilt

Auf der Straße befanden sich Scherben eines größeren Blumentopfes, eine dazugehörige Pflanze, ein Bild, ein Standventilator und zwei Stangen.

Die Ermittlungen zum Verursacher dieser Gefahrenstelle laufen, so die Polizeiinspektion Osnabrück. Die Polizei bittet Personen, die in der Nacht auf der Iburger Straße stadteinwärts unterwegs waren und durch die herumliegenden Gegenstände gefährdet wurden, sich unter 0541 327 2115 oder 0541 327 2215 – oder 2315 zu melden.

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PKW in Autobahnkreuz Osnabrück-Süd überschlagen

Im Kreuz der Autobahnen A33 und A30 kam es zu einem Unfall, bei dem sich ein PKW überschlug. Eine Person wurde verletzt.

In der Nacht zu Samstag, den 20.01.2018, befuhr ein PKW-Fahrer die Autobahn A33 im Kreuz Osnabrück-Süd in Fahrtrichtung Norden. Als er in den Übergang zur Autobahn A30 nach Westen/Osnabrück-Nahne abbog, verlor er in der Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Er überfuhr zwei Straßenschilder und landete kopfüber und entgegen der Fahrtrichtung im Böschungsgrün. Um 5:00 Uhr fanden Zeugen den Unfall in der Übergangsspur. Der Fahrer hatte sich da bereits aus seinem Fahrzeug befreit.

PKW in Kurve überschlagen

Der Fahrer klagte an der Unfallstelle über Rücken- und Brustschmerzen. Mit Verdacht auf schwere Verletzungen wurde er deshalb vom Rettungsdienst versorgt und in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht.

Entnahme einer Blutprobe angeordnet

Womöglich wurde dem Fahrer des Kleinwagens sein vorausgegangener Freitagabend zum Verhängnis. Wegen des Verdachtes auf Trunkenheit wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Glätte herrschte bei Eintreffen der Polizei in dem Bereich nicht, der Fahrer machte hingegen widersprüchliche Aussagen zu seinem Fahrtweg.

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