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Mobilitäts-App VOSpilot wird durch das Modul „mylola“ erweitert

„spontan.lokal.sparen“, mit diesen Schlagwörtern bewerben die Stadtwerke Osnabrück die Erweiterung ihrer Mobilitäts-App. Mit dem neuen Angebot der Stadtwerke, das in Kooperation mit mindQ entwickelt wurde, sollen App-Nutzer in Osnabrücks Dienstleistungswelt spontan, schnell und gezielt Last-Minute-Angebote in Ihrer Umgebung finden.

„mylola“ steht für personalisiertes „local last-minute” und soll regionale Betriebe und Kunden miteinander verbinden. Die Idee der App-Erweiterung ist, dass regionale Unternehmen kurzfristig und spontan Angebote in den Kategorien „Gastro & Nightlife“, „Shopping“, „Freizeit & Erleben“ und „Dienstleistungen“ einstellen können und diese für Gültigkeitsspannen zwischen 3 und 72 Stunden bewerben können. Die Angebotsplattform ist mit der Mobilitäts-App VOSpilot der Stadtwerke Osnabrück verknüpft, sodass Nutzer nicht nur interessante Angebote entdecken können, sondern über den mobilen Fahrplaner direkt zum Zielort gelotst werden können.

Derzeit rund 46.500 Nutzer

Die Benutzerzahl von aktuell rund 46.500 Usern zeigt, dass der VOSpilot für Gelegenheitsbusfahrer nützlich ist, was sich nun durch den Baustein „mylola“ auch für Fahrplankenner bewahrheiten könnte. „Der VOSpilot soll nicht nur zeigen wie man von A nach B kommt, sondern zum Bestandteil des Alltagslebens werden“, so Werner Linnenbrink, Leiter des Mobilitätsangebots der Stadtwerke Osnabrück. Durch die Verknüpfung des „Piloten“ mit dem regionalen Markt, soll dieses Vorhaben erreicht werden.

Wie funktioniert „mylola“?

Der Baustein „mylola“ ist ab heute im VOSpiloten für alle Nutzer verfügbar. Um das Modul verwenden zu können, muss zunächst der VOSpilot heruntergeladen, oder aber aktualisiert werden. Schon jetzt können Interessierte zwischen verschiedenen Angeboten wählen und sich auch direkt zum Zielort führen lassen. Dafür einfach „mylola“ in der App-Navigation auswählen und nach belieben durch die Angebote scrollen oder direkt nach Interesse filtern. Sobald ein passendes Angebot gefunden wurde, kann man durch Anklicken auch Öffnungszeiten, Telefonnummer und den GoogleMaps-Eintrag des Zielorts ansehen und sich in einem weiteren Schritt durch den VOSpilot die einfachste Verkehrsanbindung anzeigen lassen. Um sich die Einfachheit des Prinzips vor Augen zu führen, haben die Stadtwerke Osnabrück ein mögliches Anwenderbeispiel in einem Youtube-Clip festgehalten:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ahw1LJtD4SE&w=560&h=315]

Potenzial und zukünftiger Ausbau der App

„Wer Whatsapp kann, kann auch das“, erklärt Thomas Teepe, Leiter des Produktmarketings und zeigt in der App-Vorstellung die simple Bedienung der Angebotsplattform, die gleichzeitig das Erfolgsversprechen darstellt. Sowohl für regionale Unternehmen und Betriebe als auch für die regionalen Kunden sei die App ein Gewinn, da sie beide Gruppen zueinander führt und die Menschen aus den Häusern lockt. In der Anfangsphase (Mai bis Juni 2018) wird die Angebotswerbung auf „mylola“ kostenlos für Unternehmer zur Verfügung stehen, um so das Potenzial erkunden zu können. Die Stadtwerke Osnabrück wirbt darüber hinaus mit kostengünstigen Werbeplatzierungen in der Zukunft, weshalb bei wachsenden Nutzerzahlen die Angebote immer attraktiver würden.

Erweiterte Funktionen geplant

Das Modul „mylola“ soll weiterentwickelt werden und Anbieter und Nutzer durch neue Features überzeugen. So soll die Funktion „Favoriten anlegen“ eingebaut werden und Unternehmer die Möglichkeit erhalten über die Beliebtheit ihrer Angebote informiert zu werden. Darüber hinaus denkt man auch daran, dass reservieren und kaufen über die Plattform zu ermöglichen und auch Push Dienste einzurichten, die über neue Last-Minute-Schnäppchen informieren. Damit erscheint der VOSpilot als Mobilitäts-App einzigartig und könnte auch anderen Städten eine Inspiration sein.

Geben den Startschuss für die neue „last minute“-Plattform mylola: (V.l.) Björn Fuhrmann (mindQ), Maik Blome (Stadtwerke), Olaf Gerlach (mindQ), Thomas Teepe und Werner Linnenbrink (beide Stadtwerke.). © Stadtwerke Osnabrück / Jessica Fischer.

AFP

Polizei Osnabrück nimmt Drogendealer fest

(Symbolbild) Festnahme
(Symbolbild) Festnahme

Drogenfahnder der Polizei Osnabrück konnten in einem größeren Rauschgiftverfahren gegen eine albanische Tätergruppierung einen Erfolg vermelden.

Am vergangenen Freitag führten zwei Wohnungsdurchsuchungen im Osnabrücker Stadtgebiet zur Festnahme von drei albanischen Staatsangehörigen im Alter von 22, 25 und 29 Jahren. Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen voraus, durch welche den drei Tätern über 300 Kokainverkäufe in einem Zeitraum von zwei Monaten im Stadtteil Schinkel nachgewiesen werden konnten. Bei der Durchsuchung wurden unter anderem 76 Konsumeinheiten Kokain, Drogengeld, Händlerhandys und weiteres Beweismaterial aufgefunden. Die drei Täter wurden dem Haftrichter vorgeführt und wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen.

Der Hauptbeschuldigte war erst im März 2018 wegen Kokainhandels in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

AFP

Leserbrief: Der verkehrsplanerische Wahnsinn in Osnabrück geht weiter

Busverkehr
Busverkehr an der unteren Bramscher Straße. Foto: Jasmin Schulte

Mehr oder weniger von den meisten Bürgern unbemerkt, planen die Stadtwerke Osnabrück unter der Bezeichnung „Knotenpunkt Süd“ eine neue Busführung im Bereich untere Bramscher Straße/ Süntelstraße! Betroffen hiervon sind die sechs Linien 41,51,52, 53,81, 82, die bislang von der Bramscher Straße/Süntelstraße über die Wachsbleiche auf die Hansastraße in Richtung Innenstadt fahren.

Nun soll nach den Vorstellungen der Stadtwerke der gesamte Busverkehr komplett über die untere Bramscher Straße auf die Hansastraße ausgeleitet werden. Die stadtauswärts hinter der Bahntrasse liegende Ampelanlage soll verändert werden, sodass die Busse auf Bedarf nach links, in die Abliegerspur Richtung Hasetor, abbiegen können. Bislang kann man hier nur rechts stadtauswärts abbiegen.
Anlass für diese Veränderung ist die irrige Annahme, dass der Busverkehr beschleunigt werden kann (man träumt von 3 Minuten) und dass das zweimalige Abbiegen der Busse im Bereich Wachsbleiche entfällt.
Die aus der Richtung Haste kommenden Busse sollen also die Bramscher Straße komplett durchfahren, die aus der Dodesheide die Süntelstraße komplett durchfahren und dann an der Einmündung in die Bramscher Straße links abbiegen.

Was bedeutet das im Einzelnen?

Leserbrief: Der verkehrsplanerische Wahnsinn in Osnabrück geht weiter
Ecke Bramscher Straße und Süntelstraße. Foto: Jasmin Schulte

Bislang haben die Anwohner im unteren Bereich der Bramscher Straße bis Süntelstraße schon jetzt 200 Busbewegungen stadtauswärts zu ertragen. Geht der Verkehr nun auch stadteinwärts über diese Strecke, reden wir von 400!!! Bussen täglich. Diese Zahl ist unzumutbar. Zumal es die Straßenbreite von weniger als 6 Meter ab der Wachsbleiche nicht hergibt (Verhältnisse wie auf der Johannisstraße). Auf der gesamten Strecke gibt es noch ca. 30 Parkplätze, die angeblich alle erhalten bleiben sollen. Unter diesen Voraussetzungen ist ein Begegnungsverkehr von 2 Bussen schlichtweg unmöglich.

Auf der Bramscher Straße zwischen Wachsbleiche und Süntelstraße ist die Fahrbahn so eng, dass schon heute ein Begegnungsverkehr schwierig ist. Da die Strecke stadteinwärts zumeist nur von Anliegern genutzt wird, ist das Verkehrsaufkommen tragbar. Es wird allerdings auch jetzt schon regelmäßig auf den Bürgersteig ausgewichen, um Platz zu machen. Hier können, ohne Aufgabe der Parkplätze, keine Busse in beiden Richtungen verkehren.
Das hat auch gravierende Folgen für die Gewerbetreibenden!
Kommen dann noch die Radfahrer ins Spiel, die die Geschwindigkeit nachfolgender Busse natürlich reduzieren, da Überholen unmöglich ist, so bleibt von den Zeitersparnisträumen der Planer nichts mehr übrig.

Ähnliches gilt für die Breite des Streckenabschnitt auf der Süntelstraße. Hier kommt erschwerend hinzu, dass die linksabbiegenden Busse eine massive Sicherheitsgefährdung für die Radfahrer darstellen werden.
Hier soll der Bürgersteig ab Bramscher Straße 40 bis Süntelstraße 47 verschmälert werden und ein Teil des kleines Grünbereichs vor dem Juwelier Bittner entfernt werden, um die Einmündung zu verbreitern. Welche unnötigen Kosten werden hier verursacht?
Erst vor wenigen Jahren wurde die Einmündung aus Gründen der Verkehrssicherheit derart verändert, dass stadtauswärts fahrende Autos beim Abbiegen in die Süntelstraße die Geschwindigkeit verringern müssen.

Man muss kein Hellseher sein, um sich vorzustellen, wie in Zukunft die Verkehrssituation in der unteren Bramscher Straße sein wird: Aufstauung von Busverkehr, Häufung von Unfällen!

Die Haltestelle Wachsbleiche wird aufgegeben. Stattdessen soll eine neue Ersatzhaltestelle vor den Häusern der Bramscher Straße 17/19 entstehen. Wer soll hier ein-und aussteigen? An dieser Stelle besteht schlichtweg kein Bedarf, zumal sich die nächste Haltestelle vor der Vitischanze befindet.
Interessant zu lesen an dieser Stelle das Verkehrsgutachten der Stadtwerke: „Da vor den Häusern 17/19 ohnehin Parkverbot herrscht, entfallen hier keine Parkplätze.“ Das ist schlichtweg falsch. Hier herrscht kein Parkverbot. Also entfallen auch hier weitere Parkplätze.

Kommen wir jetzt noch zur geplanten Ausleitung stadteinwärts Richtung Innenstadt:

Kommt hier die sogenannte Bedarfsampel, die das Linksabbiegen ermöglichen soll, zum Einsatz, so sprechen wir von 200 Extra-Ampelphasen in diesem Bereich. Das bedeutet Aufstauung des stadtauswärts fahrenden Verkehres. Desweiteren ist an dieser Stelle die zügige Passage für die Busse unter der Eisenbahnbrücke auch nicht gewährleistet. Die Koordinierung mit den anderen Ampeln im Bereich Vitischanze/Hasetor ist nicht gelöst. Wie auch? Es entstünde bei den Ampelphasen auf dem Wall eine Kettenreaktion!
Interessant auch hier wieder das Fazit im Gutachten: „Rückstauungen möglich!“

Untere Bramscher Straße
Untere Bramscher Straße. Foto: Jasmin Schulte

Von der sich durch die Verkehrsführung verschärfenden Luftverschmutzung in diesem Bereich, der Lärmbelästigung und die Auswirkungen auf die Bausubstanz der Häuser ganz zu schweigen.

Zur Krönung soll auch die bislang noch bestehende Radspur im Brückenbereich Richtung Hasetor entfallen. Hier sollen die Radfahrer zunächst über die Rechtsabbiegerspur Richtung Rißmüllerplatz fahren, um dann auf Höhe der Vitischanze/Kloster über die Fußgängerampel Richtung Hasetor zu gelangen. Ebenfalls irrsinnig. Als Anwohner müssen wir schon jetzt die Radfahrer auf dem Bürgersteig ertragen, die hier aus Bequemlichkeit und zwecks Zeitersparnis stadteinwärts radeln und die Fußgänger gefährden. Diese Situation wird sich noch verschärfen.

Die gesamte Verkehrsplanung kennt hier keine Gewinner und keinen Nutzen, im Gegenteil. Für den Bau der Bedarfsampel wird obendrein ohnehin knappes Geld vergeudet.

Die sogenannte „Elektrifizierung“

Hier wird immer wieder seitens der Stadtwerke von „für die Elektrifizierung notwendigen Maßnahmen“ gesprochen:

Zunächst einmal ist die Begrifflichkeit falsch: Die Busse werden nicht „elektrifiziert“. Es werden neue Elektrobusse auf der Linie 41 eingesetzt, die übrigens auch einen Dieselmotor haben. Das hat aber rein gar nichts mit den dargestellten Problemen zu tun!

Es ist überhaupt kein Umbau nötig, wenn man es bei der alten Streckenführung belässt. Die Elektrobusse können auch da fahren. Wäre das nicht der Fall, sollte man diese nicht anschaffen (Ironie off). Hier werden ja keine Oberleitungsbusse oder Straßenbahnen geplant.

Die Stadtwerke verkaufen diese Planung als großen Wurf zur Steigerung der Attraktivität des Nahverkehrs. Insbesondere verlegt man sich bei Informationsveranstaltungen auf die Lobpreisung der Elektrobusse, die hier nun auf der Linie 41 eingesetzt werden sollen.
Auf Detailfragen der Anwohner zu den oben geschilderten Problemen werden keine konkreten Anworten gegeben. Angeblich ist bis auf die Bedarfsampeleinrichtung nichts entschieden. Engagierte Anwohner und Betroffene haben ein Bürgerinitiative gegründet, Dies geht schließlich viele Verkehrsteilnehmer an.

Unterstützen Sie uns!

Unter inibras-os.de gibt es entsprechende Infos.

AFP

Neue Sparte „Leserbriefe“ bei der Hasepost

Leserbriefe
Leserbriefe

Oft erreicht die Redaktion der Hasepost Leserbriefe. Wir wollen mit der Sparte „Leserbriefe“ unseren Lesern eine Plattform bieten. Dinge, die die Osnabrücker beschäftigen, sollen damit hör- bzw. lesbar werden. Menschen mit gleichen Sorgen oder Problemen können sich über diese Rubrik finden und sich gegenseitig helfen. Mit neuen Menschen entstehen auch neue Ideen. Gemeinschaft macht stark und wenn viele Menschen ein und dasselbe Thema bewegt, erhält es eine viel größere Dimension. Vielleicht erreicht durch das Herantreten an die Öffentlichkeit Ihr Leserbrief die richtige Person und regt zwar nicht direkt zu einem Umdenken, aber doch zu einem Andersdenken an. Eine Meinung kann man übersehen, doch die Meinung von Vielen ist schwer zu ignorieren.

Wohin mit meinem Leserbrief?

Momentan gibt es noch keine eigene E-Mail-Adresse für die Leserbriefe, diese soll jedoch bald eingerichtet werden. In der Zwischenzeit bitten wir darum, Leserbriefe an inbox@hasepost.de zu mailen. Unsere Redaktion hält sich allerdings die Veröffentlichung der Leserbriefe vor. Fundierte, für die Osnabrücker gesellschaftlich relevante Themen sollen hier präsentiert werden. Es ist dabei dem Verfasser überlassen, ob er namentlich genannt werden möchte oder anonym bleiben möchte. Alle Leserbriefe sind mit dem Zusatz „Leserbrief:“ in der Headline gekennzeichnet.

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Buchtipp des Monats: 111 Gründe, das Rudern zu lieben

Symbolbild: Rudern

Es gibt eine gute Nachricht für alle Bücherwürmer: Die Hasepost veröffentlicht ab Mai jeden Monat in Kooperation mit „Bücher Wenner“ einen Buchtipp. Egal ob Krimi, Sachbuch oder Drama – wir stellen einen bunten Mix aus allen Genres vor, und machen Sie damit auf Bücher aufmerksam, die sonst vielleicht nicht in Ihrem Regal gelandet wären.

Das Buch des Monats Mai ist: „111 Gründe, das Rudern zu lieben“ von Arno Boes. Jonas Wenner von „Bücher Wenner“ aus Osnabrück hat den Titel für Sie gelesen und stellt Ihnen das Buch des Monats vor:

111 ist eine magische Zahl in der jüngeren Buchbranche. 111 Orte, die man besucht haben muss, 111 Gründe, diese oder jene Stadt zu lieben oder warum ein Fußballverein besser ist als alle anderen.

Buchtipp des Monats: 111 Gründe, das Rudern zu lieben Dabei sind die 111 Gründe zumeist nur der Aufhänger, um das enzyklopädische Wissen des Autors zu einem bestimmten Thema darzulegen. So hat es auch der verhinderte Leistungssportler und langjährige Sportjournalist Arno Boes getan. Natürlich gibt es mehr als 111 gute Gründe, das Rudern zu lieben. Jeder, der im Boot gesessen hat, weiß das. Und natürlich ist Rudern nicht irgendeine Sportart, sondern so etwas wie die Krönung menschlicher Fortbewegung. Um diese 111 mal mehr mal weniger ernsthaft vorgetragenen Gründe wird nun die ganze Kulturgeschichte des Rudersports gesponnen. So verwundert es nicht, dass auch Pierre-Auguste Renoir mit seinem „Frühstück der Ruderer“ als Kronzeuge für die Bedeutung des Rudersport in der Kunst herangezogen wird. Ob Vereinstruktur, olympische Heldentaten oder tragisch knappe Entscheidungen, der ganze Kosmos einer Sportart, die mehr ist als sich rückwärts über das Wasser zu bewegen und mehr als ein elitäres Vergnügen britischer Akademiker, wird dem Leser kurzweilig, humorvoll und kenntnisreich offenbart.

Ein absolutes Muss-Geschenk für jeden, der oder die selbst gelegentlich zu Skulls oder Riemen greift.

Fazit: Darf dieses Jahr auf keinem Regattaplatz und keiner Wanderfahrt fehlen!

Die Gewinnspielfrage

Wer jetzt richtig Lust aufs Lesen bekommen hat, hat die Chance „111 Gründe, das Rudern zu lieben“ zu gewinnen. Beantworten Sie einfach folgende Frage unter dem Facebook-Post in den Kommentaren:

„Welche zwei Universitäten liefern sich jährlich das berühmteste Ruderrennen der Welt?“

Die Redaktion der Hasepost und „Bücher Wenner“ wünschen allen Teilnehmern viel Glück! 🙂

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Mit der Teilnahme am Gewinnspiel werden diese Teilnahmebedingungen akzeptiert:
• der Teilnehmer muss die Facebook-Präsenz HASEPOST bei Facebook und den zum Gewinnspiel zugehörigen Facebook-Beitrag „geliked“ haben
• unter dem verlinkten Facebook-Beitrag (hier) muss per Kommentar angegeben werden, welche Universitäten sich das größte Ruderrennen der Welt liefern
• das Gewinnspiel beginnt am 06.05.2018 (Sonntag) um 12:00 Uhr und endet am 13.05.2018 (Sonntag) um 12:00 Uhr
• ein (1) Teilnehmer werden zufällig per Losentscheid ausgewählt
• eine Barauszahlung ist nicht möglich
• die Teilnahme ist kostenlos
• die Gewinner werden via Facebook-Direktnachricht (PN) und auf der Facebookseite der Hasepost mit ihrem Facebook-Namen benachrichtigt bzw. genannt
• der Rechtsweg ist ausgeschlossen
• Veranstalter ist HASEPOST.de / osna.com GmbH, Kontaktdaten siehe Impressum
Facebook steht mit diesem Gewinnspiel in keinerlei Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
• Bücher Wenner steht mit diesem Gewinnspiel ebenfalls nicht in Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
• die Teilnahme ist nicht an einen Kauf gebunden

AFP

Quartier im Stadtteil Schinkel soll energetisch saniert werden

In diesem Gebiet sollen die Arbeiten stattfinden

Die Stadt Osnabrück lädt Bürger und Hausbesitzer aus dem Stadtteil Schinkel zu Dienstag, 8. Mai, 14.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung „Energetische Quartierssanierung Schinkel“ ein. Themen wie energetische Gebäudemodernisierung, Energieberatung und die Mitwirkung am Projekt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung im Heinz Fitschen Haus, Heiligenweg 40, Raum 11.

Die energetische Modernisierung von Gebäuden ist ein wichtiger Beitrag, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen und sichert neben dem Erhalt der Gebäude auch die Qualität und Attraktivität eines Stadtquartiers. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der energetischen Sanierung im Quartier Gartlage-Süd soll nun auch im Stadtteil Schinkel mit Fördergeldern des Bundes zunächst ein Konzept erarbeitet werden, um dann für bis zu fünf Jahre ein Sanierungsmanagement hier einzurichten.

Benachteiligte Stadtteile sollen gestärkt werden

Für das betreffende Quartier im Stadtteil Schinkel hatte die Stadt Osnabrück im Jahr 2017 bereits die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ für das Jahr 2018 beantragt. Das Programm unterstützt Kommunen dabei, Quartiere städtebaulich aufzuwerten, in denen es soziale Missstände und einen besonderen Entwicklungsbedarf gibt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt in benachteiligten Stadtteilen soll gestärkt und die Lebensbedingungen verbessert werden.

In den vorbereitenden Untersuchungen der Antragstellung stellte die Stadt unter anderem fest, dass die Bausubstanz dringend verbessert werden muss. Folgerichtig wurden Fördergelder beantragt, um auch private Eigentümer unterstützen zu können. Die Entscheidung des Landes Niedersachen darüber, ob das Gebiet „Schinkel“ in das Städtebauförderungsprogramm aufgenommen wird, steht noch aus.

Kohlenstoffdioxid-Ausstoß soll gesenkt werden

Ziel der jetzt begonnenen Konzepterstellung ist es, für das Quartier in Osnabrück-Schinkel einen konkreten Maßnahmenplan zu erarbeiten, um den Wärmebedarf zu reduzieren, und so den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um 80 Prozent zu senken. Dabei geht es beispielsweise um effiziente Gebäudesanierungen, erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität oder Nachverdichtungspotenziale.

Hierbei stehen insbesondere die Gebäude privater Eigentümer im Fokus, weshalb die Stadt sie gleich zu Beginn des Projektes aktiv einbeziehen möchte. Deshalb steht während der Versammlung das Projektteam, bestehend aus der Innovation City Management GmbH (ICM), der Ingenieursgesellschaft Gertec GmbH und der Stadt Osnabrück, für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Nähere Informationen und eine Karte der Quartiersabgrenzung unter www.osnabrueck.de/gruen.html.

Bürgerinnen und Bürger können sich bei der Stadt Osnabrück unter Telefon 0541 3233173 oder per E-Mail an umwelt@osnabrueck.de anmelden.

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Wir haben die Schnauze voll – VfL Osnabrück Fans geben ihre Dauerkarten zurück

VfL Fans vor der Geschäftsstelle

Für den Fußballverein VfL Osnabrück war es keine leichte Saison und obwohl das letzte Heimspiel gegen Werder Bremen 2 heute (05.05) mit einem versöhnlichen 1:1 ausging, verließen viele der Fans in der 78. Minute das Stadion und warfen ihre Dauerkarten als symbolische Geste vor der Geschäftsstelle des Vereins auf den Boden.

Es war eine angespannte Stimmung als ein großer Teil der Fangemeinde in der 78. Spielminute geschlossen das Stadion verließ und sich auf den Weg zur Geschäftsstelle des Vereins machte. Türen und Fenster wurden geschlossen und die Mitarbeiter zog sich in die Innenräume zurück, um niemanden zu provozieren. Dieser Zeitpunkt war vom Fanverein bewusst gewählt worden. In einer E-Mail hieß es: „Wir, der 12. Mann, der in den vergangenen 5 Jahren viel über sich ergehen lassen musste, verlassen 12. Minuten vor Ende des Spiels, also in der 78. Minute, das Stadion an der Bremer Brücke und geben symbolisch unser Dauer- und Tageskarten an der Geschäftsstelle des Vereins zurück“.

[videopress wxaQP00H]

Fans sehen Schuld beim Geschäftsführer

Schuld an der mehr als durchwachsenen Saison geben viele dem umstrittenen Geschäftsführer des VfL, Jürgen Wehlend. Mit lauten „Wehlend raus“ Rufen sammelten sich die wütenden und enttäuschten Fans vor der Geschäftsstelle und warfen den Verantwortlichen ihre Karten im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße. Sie fordern ein Umdenken und eine Veränderung in den Strukturen – Angefangen damit, dass der Vertrag von Wehlend nicht verlängert werden dürfe. „Wir wollen den Neuanfang“ war immer wieder lautstark zu hören.

Friedlicher Protest

Trotz der aufgeheizten Stimmung blieb der Fanprotest friedlich. Jürgen Wehlend zeigte sich nicht, wohl auch um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Nach über fünf Jahren Tätigkeit des Geschäftsführers steht der Verein finanziell und spielerisch in der Krise. Viele Spieler haben ihre Verträge nicht verlängert und in dieser Saison reichte es gerade mal für einen enttäuschenden Platz 17 in der Tabelle.

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Osnabrücks erste „Milchzapfsäule“ eröffnet im Marktkauf Nahne

Die neue Milchzapfsäule im Marktkauf

Samstagmorgen (05.05) gab es eine Premiere im Marktkauf Nahne in Osnabrück. Ab heute können Kunden dort an einer so genannten „Milchzapfsäule“ täglich frische und regionale Milch vom Hof Gösling am Automaten zapfen. Das Konzept mit den Glasflaschen ist nicht nur nachhaltiger, sondern unterstützt auch das lokale Unternehmen.

„Frischer als hier geht es nicht“ erzählt Bernhard Gösling, der Betreiber des Hofes, „wir kommen jeden Morgen ganz früh und liefern unsere Milch für den Automaten“. Im Unterschied zur Industriemilch wird die Frischmilch vom Hof Gösling in einem besonders schonenden Verfahren pasteurisiert, also haltbar gemacht. Durch die Erhitzung bei nur 63 Grad bleiben deutlich mehr Vitamine erhalten als bei der normalerweise üblichen Hocherhitzung von mehr als 90 Grad. „Das hat einen weiteren Vorteil“ erklärt Gösling, „es gibt viele Menschen, die das Fett in der hocherhitzen Milch nicht gut vertragen. Denn bei diesem Vorgang wird es so stark zersetzt, dass es durch die Darmwand gelangen und Unverträglichkeitserscheinungen auslösen kann. Da wir mit deutlich niedrigerer Temperatur arbeiten, bleiben die Fette erhalten und machen die Frischmilch somit verträglicher“.

Wie funktioniert der Automat?

Osnabrücks erste „Milchzapfsäule“ eröffnet im Marktkauf NahneDie „Milchzapfsäule“ besteht eigentlich aus zwei Geräten. Zunächst gibt es einen Glasflaschenautomaten, bei dem der Kunde für 2€ eine Flasche ziehen kann. Diese kann zu Hause gereinigt, und immer wieder verwendet werden, was zur Nachhaltigkeit des Produktes beiträgt. Danach wird die Flasche in den Milchautomaten gestellt und man kann sich zwischen einem halben und einem ganzen Liter entscheiden, ersterer kostet 0,70€, der ganze Liter 1,40€. Dann nur noch auf den Knopf drücken – und fertig. Wer nicht in Nahne vorbei kommt kann die Frischmilch auch direkt auf dem Hof abholen. „Das ist aber noch nicht alles“ verrät uns Bernhard Gösling, „wir haben auch unser eigenes Speiseeis und arbeiten bereits an weiteren Produkten, wie Quark oder Joghurt, die es auch bald im Marktkauf geben soll“.

Regionalität im Fokus

Doch nicht nur für den Hof Gösling ist die Zusammenarbeit von Vorteil, erklärt Marktkaufleiter Thorsten Take: „Mit lokalen Projekten wie dem Milch-Automaten hier bei uns kommen wir den Wünschen der Verbraucher nach, beim Milch-Einkauf direkten Einfluss auf das Einkommen von Landwirten zu nehmen“. Auch der Aspekt der Regionalität ist für den Supermarkt sehr wichtig, denn Kunden wünschen sich immer öfter Produkte aus ihrer Region mit kurzen Transportwegen und einem lokalen Bezug. „Auch für Kinder ist es ein tolles Erlebnis sich ihre Milch selber zu zapfen, anstatt sie nur aus dem Regal zu nehmen“ freut sich der Marktleiter. Dass das zutrifft konnte man schnell sehen, denn bereits wenige Minuten nach der offiziellen Einweihung standen die ersten Kunden (und Kinder) am Automaten. „Man schmeckt, dass die Milch frisch ist“ sagt ein von ihnen, „das ist gar kein Vergleich zu anderen Produkten“.

Die „Milchzapfsäule“ steht direkt im Eingangsbereich vom Marktkauf Nahne und kann während der Öffnungszeiten genutzt werden.

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Sparkasse Osnabrück erweitert Angebot für bargeldloses Zahlen

Bargeldlos Zahlen mit der GiroCard ist schon fast ein Klassiker, der oft und gerne zum Beispiel im Supermarkt oder an Tankstellenkassen genutzt wird. Scheine und Münzen bleiben im Portemonnaie, der Zahlungsvorgang wird so bequemer und schneller.

Um den Anforderungen ihrer Kunden noch weiter entgegenzukommen, bietet die Sparkasse Osnabrück inzwischen ein deutlich erweitertes Angebot für den bargeldlosen Zahlungsverkehr an.

Die bereits vor zwei Jahren eingeführte „Kwitt“-Funktion, bei der Kunden Geld direkt über das Handy überweisen können, wurde durch das sichere Internetbezahlverfahren „Paydirekt“ und die Möglichkeiten von Fotoüberweisungen ergänzt.

Sparkasse bietet ihren Kunden erweitere digitale Funktionen

„Die Sparkasse ist bereits Top-Anbieter beim bargeldlosen Zahlen auf Seiten der Privatkunden und der Anbieter“ erklärt Wulf Padecken, Pressesprecher der Sparkasse Osnabrück. „Doch da das Thema immer wichtiger wird, erweitert die Sparkasse ihr Angebot um weitere Komponenten“. Das ist zum einen der Internetbezahldienst „Paydirekt“, der es Kunden möglich macht online sichere Zahlungen zu tätigen. Der entscheidende Vorteil zu Angeboten, die aus den USA angeboten werden, ist die Datensicherheit. Als deutsches Unternehmen muss sich die Sparkasse an die europäischen Datenschutzrichtlinien halten, die deutlich strenger sind als die amerikanischen. In Osnabrück kann man diesen Dienst unter anderem auf den Websites des Zoos, des Cinema Arthouse oder Saturn nutzen.
„Zukünftig funktioniert das Kwitt“-Bezahlen per Handy-App auch mit Kunden der Volksbanken“ sagt Wulf Padecken. Damit wird die meistgenutzte Finanz-App weiter wachsen.

10 Euro Gutschein für Erstnutzer

Im Mai gibt es für die erste Zahlung mit „Paydirekt“ einen Gutschein über 10 Euro, wahlweise von Saturn oder dem Cinema Arthouse. Um den Gutschein zu erhalten, reicht es eine Transaktion entweder per Kwitt oder Paydirekt durchzuführen und sich auf der Aktionsseite der Sparkasse Osnabrück den entsprechenden Gutschein auszusuchen.

Fotoüberweisung in der Sparkasse testen und Dankeschön bekommen

Eine weitere Option ist die Möglichkeit der Foto-Überweisung ohne QR-Code. Die Rechnung kann einfach mit dem Handy abfotografiert werden. Das spart viel Zeit, denn die für die Überweisung notwendige IBAN ist bekanntlich sehr lang.
Diese innovative Funktion können Kunden in jeder Filiale der Sparkasse Osnabrück zusammen mit einem Mitarbeiter ausprobieren und dabei noch etwas für den guten Zweck tun. Die Überweisungen gehen direkt an den Zoo Osnabrück, der mit der Spende das Gehege des Löwenrudels erweitern möchte. Für alle Spenden ab 0,50 Cent erhalten Sparkassenkunden ein leckeres Dankeschön der Bank und des Zoos.

Bargeldloses Zahlen mit dem Handy

Im Laufe des Jahres wird es noch eine Erneuerung im Bereich des bargeldlosen Bezahlen geben. Sparkassenkunden können dann direkt mit dem Handy an Supermarktkassen bezahlen. Das Smartphone wird dabei auf den bereits für das bargeldlose Zahlen mit GiroCard und Kreditkarte vorhandenen Empfänger neben der Supermarktkasse gehalten und gibt die Zahlungsdaten weiter. „Das ist sehr sicher“ betont Wulf Padecken, „die App ist gut verschlüsselt und die Kunden müssen sich keine Sorgen um ihre Daten machen“. Das bargeldlose beziehungsweise kontaktlose Bezahlen ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden und löst das Bezahlen mit Münzen und Co. langsam ab.

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Zeit für Anerkennung – Rosa Courage Preis im Osnabrücker Rathaus verliehen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gay in May“ wurde am Freitagabend (04.05) der „Rosa Courage“ Preis für starkes Engagement im Bereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an Kölns ehrenamtliche Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes verliehen. Sie setzt sich seit vielen Jahren für gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz ein.

Seit dem 01. Mai und noch bis Anfang Juni läuft das Programm von „Gay in May“. Mehr als 40 Jahre engagiert sich der Verein für die Gleichstellung von LGBTIs (Lesbian, Gay, Bi, Trans and Intersexual Persons) in der Gesellschaft ein. Unter dem Motto „Zeit für Anerkennung“ finden auch in diesem Jahr viele bunte Veranstaltungen wie Karaoke, Tanzabende oder gemeinsame Radtouren statt. „Wir wollen in der Gesellschaft sichtbar sein, denn nur so kann die LGBTI Community Teil der Normalität werden“ erklärt Stephan Haller vom Vorstand des Vereins. Auch die Verleihung des „Rosa Courage“ Preises gehört seit über einem Vierteljahrhundert dazu.

Elfi Scho-Antwerpes – Ein Beispiel für unermüdlichen Einsatz

Die diesjährige Preisträgerin Elfi Scho-Antwerpes engagiert sich seit vielen Jahren für die Belange von Homosexuellen und Transgendern. „Sie setzt sich für sich Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBTIs ein“ sagt Haller. Besonders in Erinnerung ist vielen ihre Rede im Bundestag, in der sie sich vehement für die „Ehe für Alle“ ausspricht. Von ihrem Publikum erhielt sie damals größtenteils Ablehnung, im Internet aber eine deutliche Zustimmung. „Sie sieht Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Stärke“ betont SPD-Stadtratsmitglied Frank Henning, der als Redner bei der heutigen Verleihung auftrat. Auch im Bereich der Aidshilfe ist Kölns ehrenamtliche Bürgermeisterin aktiv. „Als ein Freund von mir vor vielen Jahren an Aids erkrankte, musste ich beobachten, wie sich viele Bekannte sich von ihm distanzierten. Da hab ich mich gefragt, wie offen unsere Gesellschaft wirklich ist“ berichtet die Preisträgerin.

Gleichstellung noch nicht überall angekommen

In den letzten Jahren ist bereits viel erreicht worden, wie zum Beispiel die „Ehe für Alle“, die 2017 im Bundestag beschlossen wurde. Aber: „Obwohl Homosexuelle vor dem Gesetzt gleichgestellt sind und die gleiche Rechte haben, machen viele noch Erfahrungen von Diskriminierung und Ausgrenzung“ sagt Diana Häs vom „Gay in May“ Organisationsteam. Deswegen sind Menschen, wie die vielen prominenten Träger des „Rosa Courage“ Preises nötig, ergänzt Frank Henning. „Auch in Deutschland ist es noch ein weiter Weg bis die Gleichstellung aller nicht nur auf dem Papier, sondern auch in den Köpfen der Menschen angekommen ist“ so der Politiker. Vor Elfi Scho-Antwerpes erhielten unter anderem Claudia Roth, Hella von Sinnen und Volker Beck den Preis für ihr Engagement.

Mehr zum Programm von „Gay in May“ erfahren Sie hier.

Foto von Links nach Rechts: Diana Häs, Elfi Scho-Antwerpes und Stephan Haller

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