„spontan.lokal.sparen“, mit diesen Schlagwörtern bewerben die Stadtwerke Osnabrück die Erweiterung ihrer Mobilitäts-App. Mit dem neuen Angebot der Stadtwerke, das in Kooperation mit mindQ entwickelt wurde, sollen App-Nutzer in Osnabrücks Dienstleistungswelt spontan, schnell und gezielt Last-Minute-Angebote in Ihrer Umgebung finden.
„mylola“ steht für personalisiertes „local last-minute” und soll regionale Betriebe und Kunden miteinander verbinden. Die Idee der App-Erweiterung ist, dass regionale Unternehmen kurzfristig und spontan Angebote in den Kategorien „Gastro & Nightlife“, „Shopping“, „Freizeit & Erleben“ und „Dienstleistungen“ einstellen können und diese für Gültigkeitsspannen zwischen 3 und 72 Stunden bewerben können. Die Angebotsplattform ist mit der Mobilitäts-App VOSpilot der Stadtwerke Osnabrück verknüpft, sodass Nutzer nicht nur interessante Angebote entdecken können, sondern über den mobilen Fahrplaner direkt zum Zielort gelotst werden können.
Derzeit rund 46.500 Nutzer
Die Benutzerzahl von aktuell rund 46.500 Usern zeigt, dass der VOSpilot für Gelegenheitsbusfahrer nützlich ist, was sich nun durch den Baustein „mylola“ auch für Fahrplankenner bewahrheiten könnte. „Der VOSpilot soll nicht nur zeigen wie man von A nach B kommt, sondern zum Bestandteil des Alltagslebens werden“, so Werner Linnenbrink, Leiter des Mobilitätsangebots der Stadtwerke Osnabrück. Durch die Verknüpfung des „Piloten“ mit dem regionalen Markt, soll dieses Vorhaben erreicht werden.
Wie funktioniert „mylola“?
Der Baustein „mylola“ ist ab heute im VOSpiloten für alle Nutzer verfügbar. Um das Modul verwenden zu können, muss zunächst der VOSpilot heruntergeladen, oder aber aktualisiert werden. Schon jetzt können Interessierte zwischen verschiedenen Angeboten wählen und sich auch direkt zum Zielort führen lassen. Dafür einfach „mylola“ in der App-Navigation auswählen und nach belieben durch die Angebote scrollen oder direkt nach Interesse filtern. Sobald ein passendes Angebot gefunden wurde, kann man durch Anklicken auch Öffnungszeiten, Telefonnummer und den GoogleMaps-Eintrag des Zielorts ansehen und sich in einem weiteren Schritt durch den VOSpilot die einfachste Verkehrsanbindung anzeigen lassen. Um sich die Einfachheit des Prinzips vor Augen zu führen, haben die Stadtwerke Osnabrück ein mögliches Anwenderbeispiel in einem Youtube-Clip festgehalten:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ahw1LJtD4SE&w=560&h=315]
Potenzial und zukünftiger Ausbau der App
„Wer Whatsapp kann, kann auch das“, erklärt Thomas Teepe, Leiter des Produktmarketings und zeigt in der App-Vorstellung die simple Bedienung der Angebotsplattform, die gleichzeitig das Erfolgsversprechen darstellt. Sowohl für regionale Unternehmen und Betriebe als auch für die regionalen Kunden sei die App ein Gewinn, da sie beide Gruppen zueinander führt und die Menschen aus den Häusern lockt. In der Anfangsphase (Mai bis Juni 2018) wird die Angebotswerbung auf „mylola“ kostenlos für Unternehmer zur Verfügung stehen, um so das Potenzial erkunden zu können. Die Stadtwerke Osnabrück wirbt darüber hinaus mit kostengünstigen Werbeplatzierungen in der Zukunft, weshalb bei wachsenden Nutzerzahlen die Angebote immer attraktiver würden.
Erweiterte Funktionen geplant
Das Modul „mylola“ soll weiterentwickelt werden und Anbieter und Nutzer durch neue Features überzeugen. So soll die Funktion „Favoriten anlegen“ eingebaut werden und Unternehmer die Möglichkeit erhalten über die Beliebtheit ihrer Angebote informiert zu werden. Darüber hinaus denkt man auch daran, dass reservieren und kaufen über die Plattform zu ermöglichen und auch Push Dienste einzurichten, die über neue Last-Minute-Schnäppchen informieren. Damit erscheint der VOSpilot als Mobilitäts-App einzigartig und könnte auch anderen Städten eine Inspiration sein.
Geben den Startschuss für die neue „last minute“-Plattform mylola: (V.l.) Björn Fuhrmann (mindQ), Maik Blome (Stadtwerke), Olaf Gerlach (mindQ), Thomas Teepe und Werner Linnenbrink (beide Stadtwerke.). © Stadtwerke Osnabrück / Jessica Fischer.







Dabei sind die 111 Gründe zumeist nur der Aufhänger, um das enzyklopädische Wissen des Autors zu einem bestimmten Thema darzulegen. So hat es auch der verhinderte Leistungssportler und langjährige Sportjournalist Arno Boes getan. Natürlich gibt es mehr als 111 gute Gründe, das Rudern zu lieben. Jeder, der im Boot gesessen hat, weiß das. Und natürlich ist Rudern nicht irgendeine Sportart, sondern so etwas wie die Krönung menschlicher Fortbewegung. Um diese 111 mal mehr mal weniger ernsthaft vorgetragenen Gründe wird nun die ganze Kulturgeschichte des Rudersports gesponnen. So verwundert es nicht, dass auch Pierre-Auguste Renoir mit seinem „Frühstück der Ruderer“ als Kronzeuge für die Bedeutung des Rudersport in der Kunst herangezogen wird. Ob Vereinstruktur, olympische Heldentaten oder tragisch knappe Entscheidungen, der ganze Kosmos einer Sportart, die mehr ist als sich rückwärts über das Wasser zu bewegen und mehr als ein elitäres Vergnügen britischer Akademiker, wird dem Leser kurzweilig, humorvoll und kenntnisreich offenbart.


Die „Milchzapfsäule“ besteht eigentlich aus zwei Geräten. Zunächst gibt es einen Glasflaschenautomaten, bei dem der Kunde für 2€ eine Flasche ziehen kann. Diese kann zu Hause gereinigt, und immer wieder verwendet werden, was zur Nachhaltigkeit des Produktes beiträgt. Danach wird die Flasche in den Milchautomaten gestellt und man kann sich zwischen einem halben und einem ganzen Liter entscheiden, ersterer kostet 0,70€, der ganze Liter 1,40€. Dann nur noch auf den Knopf drücken – und fertig. Wer nicht in Nahne vorbei kommt kann die Frischmilch auch direkt auf dem Hof abholen. „Das ist aber noch nicht alles“ verrät uns Bernhard Gösling, „wir haben auch unser eigenes Speiseeis und arbeiten bereits an weiteren Produkten, wie Quark oder Joghurt, die es auch bald im Marktkauf geben soll“.
