Gegen 10.15 Uhr am Montag (02.07) ereignete sich auf der Mindener Straße in Osnabrück ein schwerer Verkehrsunfall. Durch einen Fehler beim Einfädeln in den fließenden Verkehr stieß ein PKW-Fahrer mit einem Kradfahrer seitlich zusammen. Laut Polizei wurde dieser dabei schwer verletzt. Die Mindener Straße ist deswegen aktuell in beide Richtungen gesperrt. Die Unfallaufnahme dauert an. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie informieren.
Update:
Der 58-jährige Kleinkraftradfahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Offenbar hatte ihn die 19-jährige PKW-Fahrerin übersehen, als sie von einem Parkplatz auf die Mindener Straße fahren wollte.
Noch ist der geplante Eröffnungstag „geheim“, angesichts der noch anstehenden Renovierungsarbeiten im ehemaligen Friseursalon an der Ecke Schloßstraße und Heinrichstraße in der vorderen Wüste vermutlich aber auch noch nicht genau zu datieren.
Wenn alles renoviert und eingerichtet ist und dazu die ersten frischen Pastagerichte, Salate und Kaffeespezialitäten beim neuen Team „sitzen“, dann wird auch Sterne- und TV-Koch Christian Rach nach Osnabrück kommen und die Eröffnung begleiten, das wurde uns beim Ortstermin auf der Baustelle schon verraten.
In diesem Ladenlokal wird Tellys TST eröffnen
Christian Rach hat für das junge Gastrokonzept die Rezepte geliefert und wird als „Genie hinter den Rezepten“ gefeiert, die inzwischen auch in London ein urbanes Publikum begeistern.
Frisch und schnell auf den Teller
Neben Frische und Geschmack setzt das in Osnabrück von einem Franchise-Partner übernommene Konzept auf Geschwindigkeit: In nur 3 Minuten soll ein qualitativ hochwertiges und vor allem leckeres Essen auf dem Teller sein.
Zwar schon außerhalb des Wallrings, aber nur wenige Gehminuten vom Schlosswall und der Uni entfernt, wird hier nach der Sommerpause sicher eine interessante Bereicherung der lokalen Gastroszene eröffnen… wir sind gespannt!
Am Samstagabend kollidierte in Osnabrück Gretesch ein Motorradfahrer mit Fahrradfahrer.
Nach Angaben der Rettungsleitstelle wurde der Unfall um 19:42 Uhr gemeldet. Beide Unfallbeteiligten wurden nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt Die Rettungsarbeiten in der Straße „Scharfe Hegge“ dauerten gegen 20 Uhr noch an.
Bereits unmittelbar nach dem Ausscheiden der Nationalmannschaft in Russland hat ein Wettanbieter Wettquoten auf den möglichen Nachfolger von Bundestrainer Jogi Löw in sein Angebot aufgenommen.
Aktueller Favorit des Buchmachers sportwetten.de ist (Stand 30.06.) Matthias Sammer mit einer Quote von 3,50, Miroslav Klosefolgt mit 3,80 und Stefan Kuntzmit 5,0.
Auch Jürgen Klopp wird das Amt zugetraut, mit einer Quote von 15,0 ist er aber kein Favorit.
Auf Brinkmann setzen verspricht hohen Gewinn
Ein Trainer der Herzen und als echter Straßenfußballer sicher nicht diplomatisch, dafür aber auf Sieg programmiert, wäre Ex-Dschungelcamper und VfL-Ikone Ansgar Brinkmann. Sollte sich der DFB für Brinkmann entscheiden, käme eine Traumquote von 320,00 zur Auszahlung. Schneller Reichtum wäre also garantiert, für diejenigen, die auf den weißen Brasilianer setzen.
Werbebotschafter für die Stadtwerke
Im Umfeld der Fußball-WM fungiert der gebürtige Südoldenburger als Werbebotschafter der Stadtwerke Osnabrück AG; wenn auch nicht sonderlich treffsicher, wie vor dem Vorrundenspiel gegen Südkorea:
Für die deutsche Elf lief es am Mittwoch denkbar schlecht. Das ist aber kein Grund gleich dem gesamten Fußball abzuschwören.
An diesem Samstag können alle kleinen und großen Fußballfreunde die WM mit einem Fußballtag an der Kamp-Promenade feiern. Mit russischen Leckereien, einer Fußballwand und einer Folkloregruppe wird seit 10.30 Uhr und bis in den frühen Abend bei allerbestem Wetter der Deutschen liebster Sport gefeiert.
Das WM-Gastgeberland Russland ist zu Gast in Osnabrück – und die WM geht weiter!
Bei 76 cm und damit nur noch 4 cm vom zwischen 2008 und 2017 gemessenen niedrigsten Wasserstand entfernt, liegt derzeit der Pegel an der Messstelle des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft (NLWKN) in Lüstringen. Im Stadtgebiet von Osnabrück lässt sich durch das Niedrigwasser auf den Boden des Flusses schauen und es hat sich bereits eine Insel gebildet.
Seit Anfang Juni kennt der Pegel der Hase oberhalb von Osnabrück nur noch eine Richtung: nach unten. Selbst die Regenfälle der vergangenen Woche konnten den Wasserstand nur kurzzeitig pushen.
Im Stadtgebiet Osnabrück lässt sich am Haseufer nun der Flussboden betrachten und von der Herrenteichsstrasse lässt sich das entstehen einer kleinen Insel beobachten, die bereits von den Enten in Besitz genommen wurde.
In Eversburg alles auf normalem Niveau
Durch die verschiedenen Staustufen lässt sich der Wasserstand des Flusses, der in die Ems mündet, offenbar gut regulieren. Der Pegel in Eversburg verzeichnete am Samstagmorgen einen Wasserstand, der leicht über dem mittleren Wasserstand der vergangenen 10 Jahre lag.
Der Stadt Osnabrück fehlt Wohnraum. Das ist nichts Neues, aber ein immer noch aktuelles Problem. 2014 setzte der Rat es sich deswegen zum Ziel neue Wohneinheiten zu schaffen. Einige davon sollen am Kampweg in Hellern entstehen. Die Anwohner stellen sich dagegen, obwohl es noch keine konkreten Pläne gibt.
Rückblick: In einer Ratssitzung Ende des Jahres 2014 wurde beschlossen 3.000 neue Wohneinheiten in und um Osnabrück zu schaffen. Die Suche nach geeigneten Grundstücken begann, dabei stieß man vor einigen Monaten auf einen 2,8 Hektar großen Acker in Hellern. In dem Protokoll des Stadtausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt vom 31.05.2018 hieß es: „Das vorliegende Plangebiet im Stadtteil Hellern erscheint aufgrund seiner Flächenverfügbarkeit, seiner Lage und seines Anschlusses an den Siedlungszusammenhang – vorbehaltlich weitergehender ökologischer und verkehrlicher Untersuchungen – grundsätzlich geeignet, als Neubaugebiet entwickelt zu werden“. Doch was heißt das genau?
Was will die Stadt
Das ganze heißt erstmal gar nichts. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat der Rat der Stadt Osnabrück lediglich einen so genannten Aufstellungsbeschluss gefasst, der in einem Bebauungsplanverfahren mündet. In diesem wird dann geklärt, wie und als was das Grundstück verwendet werden darf. Das Kuriose: Im Jahr 2007 war schon ein Mal ein Investor an dem Gelände am Kampweg interessiert. Damals jedoch hatte sich der Rat einstimmig gegen die Bebauung der Fläche entschieden. Auf Grund von Aspekten von Natur, Landschaft und Freiraumentwicklung wurde sich 2007 gegen eine Wohnbauflächenentwicklung ausgesprochen, hieß es im Sitzungsprotokoll. Diese Meinung scheint sich inzwischen geändert zu haben. Angedacht ist in Zukunft wohl eine mittlere Bebauung mit ca. 56 Wohneinheiten – wie genau die aussehen könnten, und ob und wie viele Sozialwohnungen darunter sind, ist noch nicht bekannt. Denn zunächst muss nun die Verwaltung der Stadt das Gelände eingehend prüfen und ein Gutachten erstellen, dass dann vermutlich im Herbst dem Rat vorgelegt wird.
Bald ein Neubaugebiet?
Anwohner wehren sich massiv
Obwohl seitens der Stadt noch nichts beschlossen wurde, regte sich schnell breiter Widerstand unter den Bewohner Hellerns. Die Anwohnergemeinschaft Kampweg/Tongrubenweg/Lipper Straße wendete sich mit einem Schreiben an die Stadt, um die mögliche zukünftige Bebauung des Gebietes zu verhindern – aus vielfältigen Gründen: Zum einen, weil die Bebauung als überflüssig angesehen wird. In dem Schreiben heißt es, dass es bereits jetzt mehr Sterbefälle als Geburten gibt, und das so genannte Wohnraumversorgungskonzept einen Bevölkerungsrückgang ab 2024 prognostiziert. Des Weiteren werde in Hellern bereits vielerorts neuer Wohnraum geschaffen, auch in der Nähe des Kampweges und bereits jetzt stehen Geschäfte in der Innenstadt leer. Zum anderen fürchten die Anwohner den Anstieg des ohnehin schon angespannten Verkehrs und eine weitere Verschärfung des Kita-Plätze. Besonders mögliche neue Sozialwohnungen sind den Anliegern dabei ein Dorn im Auge. Sie fürchten eine „negative Entwicklung“ der Wohnsituation, eine private Krippe droht sogar mit der Schließung. Es gebe bereits Kinder in der Grundschule Hellern, die ein auffälliges Sozialverhalten zeigen würden.
Anwohnergemeinschaft im Rat
Gefahr durch Hochwasser
Die Anliegergemeinschaft weist zudem darauf hin, dass das Gelände an ein FHH-Naturschutzgebiet sowie den Überschwemmungsbereich der Düte grenzt. 2010 hatte es eine Überschwemmung gegeben, weil der Fluss über seine Ufer getreten war und nicht weiter abfließen konnte (Regenwasser fließt in Gullis, dann in Rückhaltebecken und dann wieder in die Düte). Viele Keller wurden damals geflutet und beschädigt. Die Stadt entschied sich im Anschluss an das Hochwasser trotzdem gegen Schutzmaßnahmen. Die Anwohner fürchten nun, dass es erneut zu solchen Katastrophen kommen wird, die auch den neu gebauten Häuser schaden könnten. Auch die steigende Häufigkeit von Starkregen durch den Klimawandel sehen die Anwohner als Problem.Die Angst ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, denn seitdem ein Neubaugebiet 2004/2005 fertig gestellt wurde, haben gerade die alten Häuser zunehmend Probleme mit Wasser im Keller.
Andere Flächen besser geeignet?
Die nun folgenden Gutachten müssen jetzt zeigen, ob und wie die Natur von der möglichen Veränderung betroffen wäre. Denn laut dem Gesetz darf in Überschwemmungsgebieten gar nicht gebaut werden. Die Anliegergemeinschaft und der Bund Osnabrücker Bürger (BOB) halten das Gelände trotzdem für ungeeignet und weisen auf die bereits erworbene Fläche an der Lengericher Landstraße hin, die, im Gegensatz zum Kampweg, bereits von zwei Seiten erschlossen ist. Interessanter Punkt zum Schluss: Die Fläche, über die sich alle streiten, scheint der Stadt noch gar nicht zu gehören. Auf Anfrage unserer Redaktion erklärte ein Sprecher der Stadt Osnabrück, dass man sich zu einem laufenden Verfahren nicht äußern könne. Erst im Herbst, wenn das Gutachten der Verwaltung dem Rat vorgestellt wird, wird es wohl konkretere Pläne für den Maisacker in Hellern geben.
Es ist ein Circuszelt der Superlative, das an diesem Wochenende an der Halle Gartlage aufgebaut wird. Der Circus Krone bereitet sich auf sein Gastspiel an der Hase vor.
Mit leichter Verspätung, die Lage der Versorgungsleitungen im Untergrund musste noch geklärt werden, begannen die Arbeiter des „Vorkommandos“ am Freitagmittag mit dem Aufstellen der vier 22 Meter hohen Hauptmasten an der Halle Gartlage. Bevor die Anker in den Boden geschlagen werden konnten, wurde das gesamte Areal nach einem „Generalstabsplan“ vermessen.
Tiere bekommen eigene Ruhezone
Hinter der Viehauktionshalle, mit Distanz zum Trubel der Zirkusbesucher und der Bahnlinie entsteht parallel je ein Zelt für die Elefanten und die Pferde, die unabhängig vom Transport von Zelt und Manege und der anderen Zirkuswagen nach Osnabrück reisen und so Zeit bekommen sich zu akklimatisieren.
Hier entstehen die Zelte, in denen die Tiere untergebracht werden
OB Griesert erhielt weiteren Brief von Circusfreunden
Nach einem ersten Brief von vor drei Wochen (HASEPOST berichtete), erhielt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert in dieser Woche einen weiteren Brief vom Aktionsbündnis „Tiere gehören zum Circus“, in dem Stellung gegen Vorwürfe von Gegnern der Zurschaustellung von Wildtieren im Zirkus genommen wird.
Demonstrationen erwartet
Nach Informationen unserer Redaktion plant u.a. die Organisation PETA ZWEI das Gastspiel des Circus Krone zu begleiten, ähnlich den Aktionen, mit denen gegen die Gastspiele anderer Zirkusse in Osnabrück protestiert wurde.
Das vor Jahren von der Lokalpolitik auf den Weg gebrachte Widtierverbot für Osnabrück ist inzwischen vom Tisch. Die Ratsmitglieder warten auf eine Regelung durch die Bundesregierung.
Der Cirkus Krone wird vom 4. Juli bis 10. Juli an der Halle Gartlage in Osnabrück gastieren und täglich zwei Vorstellungen geben.
Mit Freunden, Familie, oder Kollegen gemeinsam zu Essen ist immer etwas Besonderes. Noch interessanter wird es, wenn man seine Mahlzeit inmitten von Löwen, Tigern und Co. einnehmen kann und dabei was Gutes tut. Möglich wird das am 14. September bei der „2. Löwenmahlzeit“ im Osnabrücker Zoo.
Bereits im letzten Jahr war die Veranstaltung ein „überraschend großer Erfolg“, erklärt Zoopräsident Reinhard Sliwka, mehrfach sei um eine Wiederholung der „Löwenmahlzeit“ gebeten worden. Gesagt-Getan: Am 14. September könne die Besucher erneut, an etwa 130 Tischen verteilt, im ganzen Zoo gemeinsam Essen. Auch die „Zoo-Lights“, die ebenfalls 2017 veranstaltet wurden, können an diesem Abend das erste Mal wieder bestaunt werden.
Gemeinsam speisen für die Löwen
Im ganzen Zoo werden für die „Löwenmahlzeit“ 8er und 4er Tische aufgestellt – Neben den Löwen, bei den Erdmännchen, den Präriehunden und entlang so mancher Gehege. Der Zoo stellt die Tische und Bänke zur Verfügung und sorgt auch für eine musikalische Untermalung. Das Essen, die Getränke und das Geschirr bringen die Gäste selbst mit. „Die Atmosphäre ist hier abends wirklich ganz besonders. Im letzten Jahr haben wir so viele begeisterte Rückmeldungen erhalten“, freut sich der Vorsitzende des Vereins „Löwen für Löwen“, Dr. E.h. Fritz Brickwedde. Die Tischdeko sollten die Besucher ebenfalls selbst mitbringen, denn die drei schönten Tische werden am Ende des Abends mit Tageskarten, Tierpartnerschaften und Führungen prämiert. Die Erlöse der gemeinsamen Mahlzeit gehen, wie schon die des Rudelsingens, an den Verein, der damit die Außenanlage und das Haus der Löwen vergrößern will.
Preview der „Zoo-Lights“
Vergangenes Jahr waren die „Zoo-Lights“ ein regelrechter Besuchermagnet. In diesem Jahr erhalten die Teilnehmer der „Löwenmahlzeit“ die Gelegenheit, die neuen Lichter vor allen anderen zu begutachten (offizieller Start 15.09). Insgesamt 650 leuchtende Tierfiguren werden zu diesem Zweck im Zoo verteilt – inklusive einiger neuer Objekte. Die spätsommerlichen „Dschungelnächte“ wird es in diesem Jahr nicht mehr geben, dafür verschiedenste Wochenendveranstaltungen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten wie zum Beispiel Brasilien, Afrika oder Mittelalter.
Preise, Beginn und Tische
Die „2. Löwenmahlzeit“ findet am 14.09.2018 von 18-22 Uhr statt. Der Preis für einen 8er Tisch beträgt 100€, wer als Einzelperson kommt ist für 15€ je Karte dabei. Inklusive in den Tickets ist der Eintritt, Zooführungen und die Preview der „Zoo-Lights“. Nicht dabei sind Essen, Getränke, Geschirr und Dekoration. Anmeldungen sind möglich auf der Website des Zoos, telefonisch unter 0541/9510577 oder per Mail an reuvekamp@zoo-osnabrueck.de. Ein Tipp zum Schluss: Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, allerdings sind nur etwa 100 Tischreservierungen garantiert wetterfest.
Die „Zoo-Lights“ beginnen am 15.09.2018 und gehen bis Mitte November. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 25€, für Kinder zwischen 15-17€. Wer die Tickets im Online-Shop bestellt, der erhält im Vorfeld 25% Rabatt.
der „Löwen für Löwen“-Vorstand testet schon das Essen in der besonderen Umgebung (v.l.n.r. Reinhard Sliwka (Zoopräsident Zoogesellschaft Osnabrück), Dr. Claudia Haarmann und Mechthild Möllenkamp (Vorstand Löwen für Löwen e.V.), Dr. E.h. Brickwedde (Vorsitzender Löwen für Löwen e.V.), Claudia Galitz und Petra Knabenschuh (Vorstand Löwen für Löwen e.V.))
Foto: Automatisierte Schweißstrasse bei VDL Bus & Coach (Quelle: Valk Wedding, YT)Alles im Plan! Das ist die Message die Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes bei der Hauptversammlung der Stadtwerke Osnabrück AG am Mittwoch (HASEPOST berichtete) zur geplanten ersten Elektrobuslinie verbreitete.
Seit Montag wird im Werk des niederländischen Herstellers VDL am ersten für Osnabrück bestimmten Elektrobus gearbeitet. Nach Angaben des Stadtwerke-Vorstands Rolfes, hat VDL den Osnabrücker Stadtwerken mitgeteilt, dass alle weiteren 12 im Rahmen der Erstbestellung zur Auslieferung anstehenden Busse nun fortlaufend produziert werden.
Mit der Auslieferung des ersten in Produktion befindlichen Elektrobusses rechnet man bei den Stadtwerken für September. Es werden dann ausführliche Tests und Schulungen mit dem neuen Fahrzeug folgen.
VDL Citea SLFA-181 Electric für Osnabrück
Noch vor Jahresende elektrisch von Voxtrup nach Haste
Der Start des regulären Betriebs auf der zukünftig vollständig elektrifizierten Strecke 41, zwischen Haste und Voxtrup, ist noch vor dem Jahresende geplant.
Die Bestellung der neuen Busseerfolgte im Dezember 2017, nach einer europaweiten Ausschreibung. Schon jetzt planen die Stadtwerke die Ausschreibung weiterer 18 Busse und darüber hinaus eine möglichst vollständige Elektrifizierung des ÖPNV im Stadtgebiet Osnabrück.
Spätestens mit der für 2019 geplanten Änderung des Liniennetzes wird die Elektrobus-Linie 41 zum „Metrobus“ der Linie „M1“.