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Gute Nachricht des Tages: Starbucks verbannt Plastikstrohhalme

Starbucks

Auf der Welt passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über die „Guten Nachrichten“ aus aller Welt.

Die „Gute Nachricht des Tages“ kommt auch heute wieder aus den USA, hat aber Einfluss auf die ganze Welt. Der Kaffee-Gigant Starbucks hat angekündigt bis 2020 alle Einmal-Plastikstrohhalme aus ihrem Angebot zu verbannen – ein guter Schritt gegen die weltweite Vermüllung.

Neue Materialien und andere Becher

Starbucks hat mehr als 28.000 Filialen auf der ganzen Welt und hat alleine in 2017 über eine Milliarde Einmal-Plastikstrohhalme mit ihren kalten Getränken ausgegeben. Innerhalb der nächsten zwei Jahren sollen diese Umweltsünden verschwinden. Laut Informationen der Wahsington Post ist in Zukunft geplant für die Strohhalme entweder ein biologisch abbaubares Material zu verwenden (also Papier oder kompostierbares Plastik), oder die Becher so zu designen, dass man Kaltgetränke auch ohne die „Hilfsmittel“ trinken kann. Den Anfang sollen die Filialen in Vancouver und Seattle machen. Wann genau die Umstellung in Deutschland erfolgen soll, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Washington Post und Goodnewsnetwork.org

AFP

Greenpeace fordert Ressourcenschutzgesetz

Handy Elektronik
Foto: Symbolbild Elektronik

30 Prozent der Retouren im deutschen Onlinehandel gelangen nicht wieder in den direkten Verkauf, obwohl es sich dabei um funktionstüchtige Waren handelt. Deswegen sammelt die Osnabrück Gruppe der Umweltschutzorganisation Greenpeace am Donnerstag (12.07.) in der Großen Straße in Osnabrück Unterschriften für ein „Ressourcenschutzgesetz“.

Wir leben in der Blütezeit des Onlinehandels. Tagtäglich werden tausende von Artikeln im Internet bestellt und auch oft wieder zurückgeschickt. Retourniert wird aber nicht nur schadhafte Ware, sondern auch Produkte die man sich vielleicht anders vorgestellt hat oder die dann doch nicht gefällt. Der Verbraucher geht davon aus, dass im Normalfall die funktionstüchtige Ware wieder in den Verkauf gelangt – ob neu verpackt oder als Restposten.

Funktionstüchtige Ware wird zerstört

Wie das ZDF-Magazin „Frontal 21“ jedoch berichtete, vernichtet der Onlinehändler Amazon Massen an Retouren und neuwertigen Produkten. Dabei handelt es sich um sowohl um Elektronikprodukte, wie auch Möbel und Matratzen. Erschreckend ist dabei, dass es nicht nur um beschädigte Ware geht, sondern auch um funktionstüchtige und teilweise sogar neue Ware. Denn für die Händler ist es kosteneffizienter die Ware zu zerstören, als die Produkte zu verschenken oder neu zu verpacken. Und so werden sogar professionelle „Kaputtmachen“ engagiert, um die Produkte fachgerecht zu vernichten.

Greenpeace übt Kritik

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert dieses Vorgehen. „Das ist eine gewaltige Verschwendung, denn diese Dinge werden mit viel Aufwand hergestellt. Für jedes Produkt werden knappe Ressourcen verbraucht, Treibhausgase ausgestoßen, oft auch die Umwelt mit giftigen Chemikalien belastet und Arbeitskräfte ausgebeutet,“ so Greenpeace-Sprecher Tobias Demircioglu.

Aufforderung an die Bundesumweltministerin

Vor diesem Hintergrund fordert Greenpeace die Bundesumweltministerin Svenja Schulze dazu auf, sich für eine Verpflichtung der Firmen zu Veröffentlichung der Menge ihrer vernichteten Waren einzusetzen. Außerdem sammelt die Organisation Unterschriften für ein Vernichtungsverbot für alle neuwertigen und gebrauchsfähigen Waren. Am Donnerstag von ca. 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr kann die Organisation in der Fußängerzone Osnabrücks, in der Großen Straße, angetroffen werden.

 

AFP

Nächtliche Kanalinspektionen in der Buerschen Straße

Bursche Straße, Osnabrück
Buersche Straße

Ab Montag, 9. Juli, führt die SWO Netz GmbH Kanalinspektionen in der Buerschen Straße durch. Um verkehrliche Einschränkungen zu minimieren, finden die Arbeiten nachts zwischen 21 Uhr und 6 Uhr statt.

Behinderungen bis Donnerstag

Die Arbeiten sind voraussichtlich innerhalb von vier aufeinander folgenden Nächten abgeschlossen.

Für die Inspektion wird u.a. Schmutzwasser abgepumpt und an anderer Stelle wieder in den Schmutzkanal eingeleitet, um die Funktionsfähigkeit des Kanals zu überprüfen. Die SWO Netz GmbH inspiziert in regelmäßigen Abständen das insgesamt 1.100 Kilometer lange Kanalnetz in der Osnabrücker Unterwelt und setzt dafür auch Kameras ein.

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AFP

Gute Nachricht des Tages: „Operation Copsicle“ aus den USA

Copsicle

Auf der Welt passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern ab heute jeden Tag über die „Guten Nachrichten“ aus aller Welt.

Die heutige Gute Nachricht des Tages“ kommt aus den USA, genauer aus Pittsfield in Masssachusetts. Dort startete nach der großen Parade am 4. Juli die „Operation Copsicle“. Klingt zunächst wie der Titel eines neuen Aktionfilms, hat aber nur wenig mit Schießereien und Verfolgungsjagden zu tun.

Was ist „Operation Copsicle“?

Das Motto der amerikanischen Polizei „protect and serve“ (beschützen und dienen) hob der Officer Darren Derby auf eine ganz neue Ebene. Durch seinen Einsatz wurde es möglich, dass die Strafverfolgungsbehörde kürzlich ihren ersten eigenen Eiswagen kaufen konnte und nun gratis Eis in der Gemeinde verteilt. Dabei handelt es sich um so genannte Popsicles, sie sind mit Wassereis vergleichbar. Da sie von den Polizisten verteilt werden, also den Cops, wurden die kleinen Erfrischungen kurzerhand „Copsicles“ getauft. Damit möchte die Polizei den Kontakt und die Beziehungen zu ihrer Gemeinde verbessern. „Ich sehe das als ein Werkzeug, um Beziehungen und Vertrauen herzustellen. Nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Erwachsene“ sagte Officer Derby dem amerikanischen TV-Sender WNYT. Die Aktion kam offensichtlich sehr gut an, wie man in den Nachrichten des Sender sehen konnte.

Im Video: „Operation Copsicle“

Quellen: YouTube, radio.com, WNYT und Goodnewsnetwork.org

AFP

Schlägerei im Schlossgarten – Zeugen gesucht

Schlossgarten Osnabrück

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Körperverletzung, die sich am frühen Samstagmorgen im Schlossgarten ereignete.

Ein 30-jähriger Mann saß dort gegen 01.15 Uhr mit seiner Freundin in Nähe des Springbrunnens und unterhielt sich, als plötzlich vier unbekannte Männer an das Pärchen herantraten und nach Zigaretten fragten. Nachdem dieses verneint wurde, versuchte das Quartett den Osnabrücker verbal und durch Schubsen zu provozieren, was aber nicht gelang. Unmittelbar danach schlugen mindestens zwei der Unbekannten dem Opfer ins Gesicht und traten noch auf den am Boden liegenden Mann ein. Schließlich ließen die Schläger von ihrem Opfer ab und machten sich aus dem Staub. Eine Fahndung der Polizei nach den Tätern blieb erfolglos. Der 30-Jährige zog sich bei dem Vorfall erhebliche Verletzungen zu, die möglicherweise gesundheitliche Landzeitschäden zur Folge haben könnten.

Beschreibung der Täter

Die Täter waren etwa 16 bis 22 Jahre alt, um die 170cm groß und sprachen Deutsch mit unterschiedlichen Akzenten. Ein Schläger war muskulös gebaut, hatte ein breites Gesicht und einen von Ohr zu Ohr reichenden Kinnbart. Bekleidet war der junge Mann mit einem weißen Langarmshirt und einer kurzen Hose. Bei Tatausführung hatte der Unbekannte eine auffällige schwarze Bauchtasche dabei. Einer der Mittäter war schmächtig und trug ein helles T-Shirt mit blauen Streifen. Möglicherweise waren zwei der Täter Basecapträger.

Polizei sucht Zeugen

Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 0541/327-3103.

AFP

CDU kritisiert politische Instrumentalisierung des Elefantensturzes im Circus Krone

Elefant Cirkus Krone
Pressefoto Cirkus Krone

Aktuell ist die Diskussion rund um das Thema Wildtiere im Zirkus wieder in aller Munde. Angestachelt durch den Vorfall im Circus Krone, bei dem am Premierentag am 04.07. ein Elefant umknickte und in die Zuschauerränge fiel, forderten Piraten, UWG und Linke die Durchsetzung eines Zirkus-Wildtierverbots für Osnabrück.

Die CDU fordert am Montagmorgen, dem 09. Juli, diesen Vorfall nicht politisch zu nutzen.Das Thema Wildtierzirkusverbot ist seit langem in der politischen Diskussion in Osnabrück, jedoch bisher in sehr sachlicher Form. Den Sturz eines Elefanten nun jedoch zu instrumentalisieren, um ein Verbot von Zirkuswildtieren in Osnabrück zu fordern, das schlicht rechtswidrig ist, ist polemisch und pure Scharfmacherei, kritisiert Marius Keite, Vorsitzender des Ausschusses für Feuerwehr und Ordnung. 

Zirkus-Wildtierverbot ist keine Zuständigkeit des Stadtrates

Weiter erklärt Keite, dass der Stadtrat gar keine Möglichkeit habe, solch ein Gesetz zu erlassen, da es sich dabei um Bundeskompetenzen handle. Demnach falle dies in die Zuständigkeit des Bundesgetzgebers. „Wir dürfen als Stadtrat keine Bundeskompetenzen ausüben. Wir können in Osnabrück zum Beispiel auch keine Wehrpflicht einführen oder die Mehrwertsteuer erhöhen. Das sind Bundeskompetenzen wie auch das Tierschutzgesetz, das die Tierhaltung und deren Verbote regelt, erläutert Keite. Das zuvor erlassene Wildtierverbot für Zirkusse sei deswegen auch nicht rechtsgültig gewesen und deshalb durch die CDU, SPD und die Die Grünen, die zusammen 80% des Stadtrates stellen, wieder aufgehoben worden sein.

Förderung des Dialogs mit Zirkussen

Stattdessen soll der Dialog zwischen Zirkussen mit und ohne Wildtieren gefördert und möglichst ohne Wildtiere für Zirkusse geworben werden. Die CDU betonte dabei, dass aber jede schlechte Haltung von Tieren konsequent zu verfolgen und zu betrafen sei.

Abschließend bemerkt Keite, dass durch den Vorstoß von UWG/Piraten und Die Linke nur der parteiübergreifende Dialog geschädigt, aber kein Verbot von Wildtieren im Zirkus erreicht werde.

 

AFP

Buchtipp des Monats: Das Haus der Mädchen

Cover:Haus der Mädchen

Die Hasepost veröffentlicht jeden Monat in Kooperation mit „Bücher Wenner“ einen Buchtipp. Egal ob Krimi, Sachbuch oder Drama – wir stellen einen bunten Mix aus allen Genres vor, und machen Sie damit auf Bücher aufmerksam, die sonst vielleicht nicht in Ihrem Regal gelandet wären.

Das Buch des Monats Juli ist: „Das Haus der Mädchen“ von Andreas Winkelmann. Jonas Wenner von „Bücher Wenner“ aus Osnabrück hat den Titel für Sie gelesen und stellt das Buch des Monats vor:

Megaspannend, knallhart, verstörend

Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa in der Eilenau 39b am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an – aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.

Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.

Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist – und dass sie in großer Gefahr schweben…

Autor kommt aus Niedersachsen

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Die Gewinnspielfrage

Wer jetzt richtig Lust auf das Lesen bekommen hat, hat die Chance „Das Haus der Mädchen“ zu gewinnen. Gleich drei Mal verlosen die Hasepost und „Bücher Wenner“ diesen spannenden Thriller. Beantworten Sie einfach die folgende Frage unter dem Facebook-Post in den Kommentaren:

Welche Hausnummer hat die Villa, in der die Mädchen verschwinden?

Die Redaktion der Hasepost und „Bücher Wenner“ wünschen allen Teilnehmern viel Glück! 🙂


 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel werden diese Teilnahmebedingungen akzeptiert:
• der Teilnehmer muss die Facebook-Präsenz HASEPOST bei Facebook und den zum Gewinnspiel zugehörigen Facebook-Beitrag „geliked“ haben
• unter dem verlinkten Facebook-Beitrag (hier) muss per Kommentar die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage angegeben werden
• das Gewinnspiel beginnt am 09.07.2018 (Montag) um 11:30 Uhr und endet am 16.07.2018 (Montag) um 11:30 Uhr
• drei (3) Teilnehmer werden zufällig per Losentscheid ausgewählt
• eine Barauszahlung ist nicht möglich
• die Teilnahme ist kostenlos
• die Gewinner werden via Facebook-Direktnachricht (PN) und auf der Facebookseite der Hasepost mit ihrem Facebook-Namen benachrichtigt bzw. genannt
• der Rechtsweg ist ausgeschlossen
• Veranstalter ist HASEPOST.de / osna.com GmbH, Kontaktdaten siehe Impressum
• Facebook steht mit diesem Gewinnspiel in keinerlei Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
• Bücher Wenner steht mit diesem Gewinnspiel ebenfalls nicht in Verbindung und kann keine Auskunft dazu erteilen
• die Teilnahme ist nicht an einen Kauf gebunden
• Der Preis muss bei „Bücher Wenner“ abgeholt werden

AFP

Polizei stellt mehrere alkoholisierte Fahrraddiebe

Fahrräder (Symbolbild)
Fahrräder (Symbolbild)

Ein Zeuge informierte die Polizei am frühen Samstagmorgen darüber, dass mehrere junge Männer am Hauptbahnhof Fahrräder stehlen würden.

Die Beamten konnten am Theodor-Heuss-Platz gegen 4.20 Uhr zunächst drei Männer feststellen, die mit unterschiedlichen Fahrrädern unterwegs waren. Offensichtlich waren an den Zweirädern die Schlösser zerstört worden. Die jungen Männer im Alter von 20-22 Jahren standen unter Alkoholeinfluß. Ein Vierter war in Richtung Möserstraße geflüchtet, hatte sein Fahrrad vor einem Hotel auf den Gehweg geworfen, konnte aber in der Möserstraße von weiteren Polizeibeamten gestellt werden.

Rechtliche Eigentümer können sich bei der Polizei melden

Die offensichtlich gestohlenen Fahrräder wurden von den Beamten sichergestellt, die Eigentümer werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0541 327 2115 oder 0541 327 3203 zu melden.

AFP

Sonntagmorgen um 5 Uhr war „Land unter“ am Schölerberg

Wasserrohrbruch Schölerberg
Foto: Ralf Uenning

Umfangreiche Umleitungen nach Wasserrohrbruch

Keinen guten Morgen hatten die Anwohner der Ameldungstraße (Osnabrück Schölerberg) an diesem Sonntag. Nach einem Wasserrohrbruch am frühen Morgen gegen 5 Uhr, bleibt der Abschnitt zwischen Broxtermannstraße und Hanns-Braun-Straße vorerst voll gesperrt.

Nach Angaben der Stadtwerke Osnabrück AG konnten die betroffenen Anwohner am späten Nachmittag wieder ans Wassernetz abgeschlossen werden.

Die SWO Netz GmbH hatte das schadhafte Teilstück der Wasserleitung auf Höhe der ehemaligen Käthe-Kollwitz-Schule auf einer Länge von rund fünf Metern ausgetauscht.

Die Sperrung der Ameldungstraße wird allerdings noch längere Zeit andauern: Aufgrund des starken Wasseraustritts und der damit verbundenen Fahrbahnunterspülung werden weitere Arbeiten für die Fahrbahn- und Deckensanierung notwendig.

Wasserrohrbruch Schölerberg
Foto Ralf Uenning

Busverkehr am Schölerberg betroffen

Von der Vollsperrung ist auch der Busverkehr betroffen: Die Busse der Linie 53 fahren in beide Richtungen eine Umleitung über „Am Riedenbach“, Meller Straße und „Am Galgesch“. Die Haltestelle „Broxtermannstraße“ kann nicht bedient werden.

Vielen Dank an Ralf Uenning für die Bilder und das Video!

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AFP

Gottesdienst mit Plastinat und Plastinator in der Marienkirche

Osnabrück, Plastinat, Marienkirche, Gunther von Hagens
Foto: Pohlmann

Ein Toter vor dem Altar der Marienkirche – entliehen von der Körperwelten-Ausstellung in der OsnabrückHalle. Bereits im Vorfeld hatte der Sonntagsgottesdienst am 8. Juli für Schlagzeilen in der Lokalzeitung gesorgt, doch tatsächlich blieb der Skandal aus.

Zettel lagen auf den Kirchenbänken und boten den Gottesdienstbesuchern an alternativ den Gottesdienst in der nahen Katharinenkirche zu besuchen. Die von Pastor Dr. Frank Albrecht Ulhorn im Vorfeld befürchteten „ethisch-moralischen Bedenken“ blieben bei seinen Gemeindemitgliedern offenbar aus – im Gegenteil: Die große Altstadtkirche war gut besucht.

Gunther von Hagens
Gunther von Hagens kam zusammen mit seiner Ehefrau (rechts neben ihm) nach Osnabrück

„Fürchtet Euch nicht“

Die Predigt an diesem Sonntag stand unter dem Motto „Siehe, der Mensch“ – über die Leiblichkeit des Menschen als Kunstwerk des Lebens. Mit den Worten „fürchtet Euch nicht“  wollte Ulhorn gleich zu Beginn des Gottesdienstes womöglich noch vorhandene Ängste der  Gottesdienstbesucher nehmen.

Unter den Besuchern der Marienkirche war an diesem Sonntag auch Plastinator Gunther von Hagens, seine Ehefrau Angelina Whalley und Sohn Rurik von Hagens, die extra aus Heidelberg zum Gottesdienst am Osnabrücker Marktplatz angereist waren.

Ein erstes Bild des Plastinats in St. Marien, das HASEPOST über Instagram und Facebook veröffentlicht hatte, sorgte für höchst unterschiedliche Reaktionen unserer Leser., weswegen wir uns für ein Voting entschieden haben.

Wir fragen unsere Leser zu ihrer Meinung:

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Ausstellung noch bis September in Osnabrück

Hier geht es direkt zum Online-Kartenvorverkauf*

Öffnungszeiten
Vom 19. Mai bis 2. September 2018
Mo – Fr: 9–18 Uhr, Sa & So: 10–18 Uhr (letzter Einlass: 1 Stunde vor Schließung)

Wo?
Osnabrückhalle, Schlosswall 1-9, 49074 Osnabrück

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* Die Verlinkung auf den Kartenvorverkauf erfolgt im Rahmen einer Werbepartnerschaft mit dem verlinkten Ticketshop. HASEPOST.de erhält vom Ticketverkäufer eine kleine Provision für jede verkaufte Karte.

AFP