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Für Flüchtlinge in Osnabrück spenden – nur wo? [Update]

Für Flüchtlinge in Osnabrück spenden – nur wo? [Update]
Für Flüchtlinge in Osnabrück spenden – nur wo? [Update]

[Update 15:50]

Wir haben gerade mit der Diakonie telefoniert. Es ist tatsächlich so, dass die Lagerkapazitäten für Spenden restlos erschöpft sind! Es wird morgen (Mittwoch) dazu eine Pressekonferenz geben, so dass wir morgen mehr berichten können!

Stadt Osnabrück mit Hinweisen, wo man Spenden abgeben kann

„Die Hilfsbereitschaft ist riesig groß und viele Menschen wollen spenden“, sagt die Integrationsbeauftragte der Stadt Osnabrück, Seda Rass-Turgut. „In der Stadt Osnabrück engagieren sich viele Institutionen und Initiativen für Flüchtlinge.“

Sachspenden nehmen nur die Diakonie für das Flüchtlingshaus (Erstaufnahmeeinrichtung des Landes) und die MÖWE gGmbh für das Soziale Kaufhaus entgegen. „Hier erhalten die Flüchtlinge all das, was sie brauchen“, sagt Rass-Turgut. Die Anschriften lauten:

Flüchtlingshaus Osnabrück (Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Niedersachen) Sedanstraße 115, 49090 Osnabrück, Telefon 0541 200984-81, Telefax 0541 200984-99

E:Mail: info@fluechtlingshaus-osnabrueck.de

Soziales Kaufhaus MÖWE gGmbH Hauswörmannsweg 88, 49080 Osnabrück, Telefon  0541  506 88 -0, Telefax 0541  506 88 -20, E-Mail: info@moewe-osnabrueck.de

Sachspenden (Symbolbild)
Sachspenden (Symbolbild)

 

Geldspenden nehmen die Träger der städtischen Flüchtlingssozialarbeit Caritas, Outlaw e.V. und Exil-Verein entgegen. Hier können sich auch Freiwillige für Flüchtlinge engagieren:  

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück, Johannisstraße 91, 49074 Osnabrück, Telefon 0541 – 341-444, E-Mail  amueller@caritas-os.de

Outlaw gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH, Süsterstraße 24, 49074 Osnabrück, Tel.: 05 41/2 11 96, Fax: 05 41/2 02 74 21, E-Mail: gaschina@outlaw-jugendhilfe.de

EXIL e.V. –  Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück, Lagerhalle Raum 210, Telefon 05 41 / 76 02 44 8, E-Mail: kontakt@exilverein.de

Geldspende (Symbolbild)
Geldspende (Symbolbild)

Weitere Fragen?

Für Fragen steht die Integrationsbeauftragte der Stadt Osnabrück, Seda Rass-Turgut, Telefon 0541 – 323 4506, E-Mail: rass-turgut@osnabrueck.de gerne zur Verfügung.

Eine Gruppe Osnabrücker Studenten hat noch weitere Spendeneinrichtungen aufgelistet: Flüchtlinge willkommen!

AFP

Beim „Netwalking“ knüpfen Unternehmer Netzwerke

Netwalking Osnabrück
Beim „Netwalking“ knüpfen Unternehmer Netzwerke

“Laufend” neue Kontakte kennenlernen

Netwalking Osnabrück„Beim Netwalking können die Teilnehmer “laufend” neue Kontakte kennenlernen.“ So beschreibt die Initiatiorin des Osnabrücker Net-Walking, Angelika Welzel, den gemeinsamen Spaziergang, bei dem sich vom Existenzgründer über den Einzelunternehmer bis hin zum Mittelstand Personen quer durch alle Branchen treffen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde netwalken die Teilnehmer los – und da schon seit 2012. Keine Angst, es handelt sich um einen Spaziergang ohne sportliche Ambitionen oder Rekordzeiten. Jeweils nach ca. 15 Min. werden die Gesprächspartner gewechselt (es wird angesagt). So lernen alle „Mitläufer“ garantiert mehr als eine Person kennen.

 

Von der Elbe an den Rubbenbruchsee

Infiziert vom „Netwalking-Virus“ wurde Angelika Welzel beim „Elb-Netwalking“ in Hamburg. Auch wettertechnisch nimmt man in Osnabrück die Hamburger Gruppe als Vorbild und netwalked immer – getreu dem Motto: schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung!
Im Anschluss besteht dann die Möglichkeit das Treffen in einem Café locker ausklingen zu lassen, auch um die Kontakte und vorherigen Gespräche weiter zu vertiefen.

Das nächste Netwalking ist bereits am  Donnerstag, 03.09.2015 um 17:30 Uhr am Bootsanleger am Rubbenbruchsee, Barenteich 2, 49076 Osnabrück.
Anmeldungen sind keine Pflicht, werden aber gerne gesehen. Alle weiteren Infos auf der Homepage www.netwalking-osnabrueck.de.

 

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Foto: Netwalking Osnabrück

AFP

Haus in Osnabrück als Pflegeversicherung?

Betongold, Foto: Spiegel.de
Screenshot: Spiegel.de

„Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen“, dieser Schlager aus der Zeit des Wirtschaftswunders trifft heute kaum noch die Realität.
Wenn Oma (zusammen mit Opa) unter der Erde liegt, ist das Häuschen oft schon verkauft und der Erlös verbraucht – meist um die anfallenden Pflegekosten zu decken. Die Erben können vielleicht noch darauf anstoßen, wenn sie mit der Erteilung eines Erbscheins nicht auch noch vor die Wahl gestellt werden, die aufgelaufenen Schulden zu übernehmen.

Betongold, Foto: Spiegel.de
Screenshot: Spiegel.de

Knapp 12 Jahre Pflege – dann ist das Eigenheim „verbraucht“

Spiegel Online hat nachgerechnet wie lange die regional unterschiedlichen Pflegekosten durch den Verkauf einer durchschnittliche Immobilie zu ortsüblichen Preisen aufgefangen werden können.
In knapp der Hälfte der deutschen Regionen reicht der Wert des Eigenheims nicht einmal um einen einzelnen Senior für 10 Jahre professionell zu pflegen.
Den Mythos „Betongold“ sieht der Spiegel als entzaubert an. Osnabrück zählt mit rund 12 Jahren – je nach Stadtteil – bei der Untersuchung durchaus zur Spitzengruppe.

Menslage (Nordkreis): 4,5 Jahre – Tegernsee: 34,4 Jahre

Im Landkreis Osnabrück schneidet das beschauliche Menslage, wo der Verkauf eines ortsüblichen Häuschens die Pflegekosten nicht einmal für 5 Jahre deckt, besonders schlecht ab. Typisch für Hochpreis-Immobilien ist der bayrischer Tegernsee, wer dort ein (vermutlich millionenteures) Haus verkauft kann sich im Alter sicher wissen: der Erlös reicht deutlich mehr als drei Jahrzehnte.

Mehr dazu bei Spiegel Online.

 

AFP

Straftäter nach einstündigem Freigang in Osnabrück nicht zurückgekehrt

Straftäter nach einstündigem Freigang in Osnabrück nicht zurückgekehrt
Kai-Uwe Wallenhorst

Seit Samstag Abend vermisst

Die Staatsanwaltschaft und die Polizeiinspektion Osnabrück fahnden nach dem 35jährigen Straftäter Kai-Uwe Wallenhorst. Der Gesuchte ist am Samstag nach einem genehmigten Ausgang aus dem Osnabrücker Ameos-Klinikum nicht wieder zurückgekehrt.

Kai-Uwe Wallenhorst
Kai-Uwe Wallenhorst

Unbefristete Unterbringung im Ameos-Klinikum

Der Mann war mit Urteil des Landgerichtes Osnabrück in dem Krankenhaus unbefristet untergebracht. Er war zuvor aufgrund verschiedener Straftaten (u.a. schwere Brandstiftung) verurteilt worden. Am vergangenen Samstag wurde die Polizei um 20.30 Uhr über die Nichtrückkehr des zuvor genehmigten einstündigen Ausganges in Kenntnis gesetzt. Daraufhin wurden sofort Fahndungsmaßnahmen durchgeführt. Die Fahndung wird seit Sonntagmorgen mit zusätzlichen Spezialkräften noch intensiver fortgesetzt.

Unterwegs mit blauem Rennrad?

Der Gesuchte könnte derzeit mit einem älteren blauen Rennrad mit weißer Schrift (Hersteller unbekannt) unterwegs sein. Der Gepäckträger des Rades ist aus einem Halterungsgestell eines Kindersitzes umgebaut worden. Eventuell soll eine schwarze, ältere Fahrradtasche mitgeführt werden. Kai-Uwe Wallenhorst ist 1,79 m groß, schlank, hat kurzes blondes Haar und blaue Augen. Auffällig ist eine Fehlstellung des rechten Auges, die ein leichtes Schielen bedingt. Wer auf den Gesuchten trifft, sollte nicht an ihn herantreten, sondern sofort über 110 die Polizei rufen.

Hinweise zu seinem Aufenthalt werden unter der Tel.-Nr.: 0541/327 7000 entgegen genommen.

 

Kai-Uwe Wallenhorst ist nach einem Freigang nicht zurückgekehrt.
Kai-Uwe Wallenhorst ist nach einem Freigang nicht zurückgekehrt.
AFP

17.000 Besucher bei den Dschungelnächten im Osnabrücker Zoo

17.000 Besucher bei den Dschungelnächten im Osnabrücker Zoo
17.000 Besucher bei den Dschungelnächten im Osnabrücker Zoo

Freitag und Samstag Abend wurde reichlich geboten

Rund um den Globus führten die diesjährigen Dschungelnächte am vergangenen Freitag- und Samstagabend: Chinesischer und indischer Tanz, eine afrikanische Trommelshow sowie südamerikanische Folklore unterhielten die Besucher ebenso wie die kostenlosen Führungen durch das Tierreich im bunt illuminierten Waldzoo.

Am 28. und 29. August lockten die Dschungelnächte wieder zahlreiche Besucher in den Osnabrücker Zoo. „Dieses Jahr kamen 17.000 Besucher zu der zweitägigen Großveranstaltung an den Schölerberg. Das ist im Vergleich zu den letzten dreitägigen Großveranstaltungen, wie den Dschungelnächten 2012 mit 14.000 Besuchern und den Cowabunga-Nächten 2013 mit 10.500 Besuchern, ein großer Erfolg“, berichtet Diana Reuvekamp, leitende Veranstaltungskauffrau im Zoo Osnabrück.

Nicht bloß internationales, sondern weltweites Programm

Dieses Jahr war das Programm nicht nur international, sondern auch von aller Welt. „Neben afrikanischen Trommlern, die unseren Besuchern schon bei anderen Großveranstaltungen eingeheizt haben, waren auch indische, peruanische und asiatische Musik und Tänze vertreten. Das Konzept mit drei Bühnenstandorten im Zoo hat sich dabei wieder bewährt. So konnten wir den Besuchern eine große Bandbreite an verschiedenen Künstlern präsentieren“, so Reuvekamp.

Erstmals traten indische Tänzerinnen vor dem asiatischen Affentempel „Angkor Wat“ bei den Dschungelnächten im Zoo Osnabrück auf.
Erstmals traten indische Tänzerinnen vor dem asiatischen Affentempel „Angkor Wat“ bei den Dschungelnächten im Zoo Osnabrück auf.

 Startschuß am Freitag um 19:00 Uhr

Los ging es am Freitagabend um 19 Uhr: Insgesamt sorgten 45 Künstler für gute Laune und rhythmische Beats. Im Herzen des Zoos am Affentempel „Angkor Wat“ luden die Hauptbühne und verschiedene Gastronomiepunkte zum Verweilen ein. Traditionelle indische Tänzerinnen entführten auf den asiatischen Kontinent, während der Verein „Malca“ mit peruanischen Tänzen in landestypischen Trachten für lateinamerikanische Atmosphäre sorgte. Außerdem heizten feurige Samba-Shows den Zuschauern ein, während eine afrikanische Tanz- und Trommelshow das Publikum zum Mitmachen animierte. Am Löwenrondell beeindruckte das westafrikanische Tanz- und Trommelensemble „Diamoral“ mit seinen mitreißenden Choreografien, genauso wie die „Shaolin Hung Choy Kung Fu Schule“ mit ihrem traditionellen Löwentanz. „Besonders schön war, dass einige Künstler das Publikum mit einbezogen und Kinder wie Erwachsene mittanzten“, erzählt Projektassistentin Jennifer Ludwig. Gemütlich wurde es auf der Samburu-Lodge: Mit Flamenco-Musik und brasilianischen und kubanischen Musikern entstand richtige Lounge-Atmosphäre. Auf den Wegen zwischen den Standorten flackerten Feuerschalen und Lichtinstallationen tauchten den Schölerberg in buntes Licht: Bühnen, Bäume und einige Tieranlagen erstrahlten in Grün, Blau und Violett.

17.000 Besucher kamen zu den diesjährigen Dschungelnächten im Zoo Osnabrück.
17.000 Besucher kamen zu den diesjährigen Dschungelnächten im Zoo Osnabrück.

 Mit Laternen zu den Tieren

Einen besonderen Blick in das Nachtleben der Tiere erlebten die Besucher bei den kostenlosen Führungen: Im Licht von Laternen ging es durch die Welt der Tiere. „Die Zoopädagogen informierten, welche Zoobewohner nachtaktiv sind und ob Elefantenbulle Shanti oder Giraffenjungtier Dayo im Stehen oder im Liegen schlafen. Die Rundgänge führten aber nicht bei allen Tieren vorbei – manche Zoobewohner haben einen sehr festen Schlaf-Wach-Rhythmus, wie zum Beispiel Orang-Utan Buschi. Darauf nehmen wir natürlich Rücksicht, denn das Wohl der Tiere steht auch bei Großveranstaltungen an erster Stelle“, erklärt Ludwig.

 Und so waren die Dschungelnächte 2015 für Groß und Klein, für Musik- und Tierliebhaber ein tolles Highlight. Ob es 2016 auch wieder Dschungelnächte geben wird, ist noch offen.

Fotoquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Josef)

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AFP

Im Landkreis Osnabrück *blitzt* es (KW 36/2015) besonders an Schulen

Im Landkreis Osnabrück *blitzt* es (KW 36/2015) besonders an Schulen
Wollen die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg erhöhen: Die Verkehrswacht und der Landkreis Osnabrück führen zum Schulanfang intensive Verkehrskontrollen durch.

Blitzkontrollen zu Beginn des neuen Schuljahres besonders an Schulwegen

Zu Beginn des neuen Schuljahres führen der Landkreis Osnabrück und die Verkehrswacht wieder eine besondere Aktion durch: Um die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen, konzentriert der Landkreis seine Verkehrskontrollen in den ersten beiden Schulwochen ausschließlich auf Standorte im Umfeld von Schulen.

Kinder sind die „schwächsten“ Verkehrsteilnehmer. Mangelnde Erfahrung und geringes Reaktionsvermögen führen zu einer besonderen Gefährdung im Straßenverkehr.  An allen Schultagen der beiden ersten Schulwochen wird flächendeckend an verschiedenen Stellen im Kreisgebiet von sieben bis 14 Uhr die Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge auf dem Schulweg überwacht.

Kritische Zeit zu Schulbeginn – und ende

Die kritischen Zeiten für Kinder als Fußgänger oder Radfahrer lassen sich deutlich zu Schulbeginn und -ende, also zwischen sieben und acht Uhr und 13 und 14 Uhr erkennen.

In der Regel beschränken sich die Unfallfolgen dabei auf Sachschäden und leichtere Verletzungen. Nur in einigen wenigen Einzelfällen waren in den letzten Jahren schwer verletzte Kinder zu verzeichnen.  Eine Unfallkonzentration auf bestimmte Straßen oder im Umfeld einzelner Schulen ist nicht festzustellen. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Unfälle auf dem Schulweg erheblich zurückgegangen. In der ersten Hälfte des Jahres 2014 kam es zu insgesamt 18 Unfällen auf Schulwegen. Im ersten Halbjahr 2015 reduziert sich diese Zahl auf insgesamt vier Unfälle.

Wollen die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg erhöhen: Die Verkehrswacht und der Landkreis Osnabrück führen zum Schulanfang intensive Verkehrskontrollen durch.
Wollen die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg erhöhen: Die Verkehrswacht und der Landkreis Osnabrück führen zum Schulanfang intensive Verkehrskontrollen durch.

 

Die Verkehrswacht appelliert zusätzlich durch den Einsatz von Geschwindigkeitsdisplays besonders in der Nähe von Schulen und Kindergärten an die Einhaltung der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen. Auch die Verkehrsüberwachungsgruppe der Polizeiinspektion Osnabrück intensiviert zu Schuljahresbeginn ihre Kontrollen in der Nähe von Schulen.

Montag 31.08. Hagen
Dienstag 01.09. Belm
Mittwoch 02.09. Bramsche
Donnerstag 03.09. an mehreren Schulen im Landkreis
Freitag 04.09. an mehreren Schulen im Landkreis
Samstag 05.09. G-M-Hütte
Sonntag 06.09. Glandorf

Der Landkreis weist darauf hin, dass jederzeit auch an anderen Orten mit “Fotos” gerechnet werden muss.

 

AFP

Mehrere Einbrüche in Kioske in Osnabrück

Symbolfoto Polizei
Fünf Kinder im Auto, kein Führerschein, aber Alkohol im Blut

Polizei bittet um Mithilfe

Gleich drei Einbrüche in Kioske meldet die Polizei Osnabrück am Wochenende.

Mehrere Stangen Zigaretten und Bargeld waren die Beute von unbekannten Einbrechern, die in der Nacht zu Montag, zwischen 01.00 Uhr und 06.20 Uhr, in die Räumlichkeiten eines Kiosks an der Johannisstraße einstiegen.
Zwischen Samstag und Montag drangen Unbekannte in einen weiteren Kiosk in der Johannisstraße ein und entwendeten auch hier  mehrere Stangen Zigaretten. Ein weiterer Tatort liegt in der Seminarstraße, hier blieb es allerdings beim Versuch, da das Sicherheitsglas des Geschäftes dem Einbruchsversuch standhielt. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntagnachmittag und der Nacht zu Montag, 03.40 Uhr.

Hinweise bitte an die Polizei, 0541/ 327 2115 oder 0541/ 327 3203.

AFP

Gewalt am Wochenende: Osnabrücker Polizei zieht Bilanz

Symbolbild Gewalt
Nach Angriff vor „Grüner Jäger“: Polizei sucht Südländer

Zwei Gewalttaten fallen bei der Betrachtung des letzten August-Wochenende besonders auf.

 

Beinahe-Mord in der Wüste

Für den Freitagabend meldet die Polizei ein versuchtes Tötungsdelikt am Prießnitzhof (Wüste). Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand und einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizeiinspektion und Staatsanwaltschaft, konsumierten mehrere Personen in einer Wohnung Alkohol.

Im Rahmen der gemeinschaftlichen Zecherei kam es gegen 20.50 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (40 und 59). Im Laufe des Streites verletzte der 59jährige den jüngeren Mann mit einem Küchenmesser erheblich.

Das Opfer befand sich zwischenzeitlich in Lebensgefahr und musste in einem Osnabrücker Krankenhaus operiert werden. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Polizeibeamte nahmen den erheblich alkoholisierten Täter noch in seiner Wohnung fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ die Haftrichterin gegen den Mann einen Haftbefehl.

„Südländer“-Gruppe tritt am Hauptbahnhof auf Opfer ein

Symbolbild GewaltVor einem Fast-Food-Restaurant am Hauptbahnhof kam es in der Nacht zu Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.

Um 02.40 Uhr wurde eine draußen, vor dem Restaurant sitzende Gruppe von einer vermutlich 8-köpfigen unbekannten männlichen Gruppe angesprochen. Der zunächst lauten verbalen Auseinandersetzung folgte ein Angriff der Unbekannten auf zwei 24 und 34 Jahre alte Männer.

Ein Opfer wurde am Boden liegend getreten. Die Angreifer entfernten sich anschließend wieder. Das 24jährige Opfer wurde sichtbar verletzt und in einem Rettungswagen behandelt.
Ein Täter wurde als ca. 30 Jahre alt, mit kurzen, dunklen Haaren und einem sogennanten „Chin Curtain“ Bart beschrieben.
Der Täter soll ca. 1,70 m groß gewesen sein und etwa 100 kg gewogen haben. Ein weiterer Angreifer war ca. 1,80 m groß, hatte eine Glatze, einen Kinnbart und die Statur eines Bodybuilders. Er war bekleidet mit einem Muskelshirt.

Die Angreifergruppe wurde von Zeugen als Südländer beschrieben, diese Personenbeschreibung wird von der Polizei auch bei der Suche nach weiteren Zeugen verwendet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können wenden sich bitte direkt an die Polizei unter 327-2115 oder 327-3103.

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AFP

Umfrage: Christstollen in den Sommerferien – lecker?

weihnachtsware, Lebkuchen,Spekulatius, Christstollen im Aldi Supermarkt Osnabrück
Umfrage: Christstollen in den Sommerferien – lecker?

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AFP

Zirkus des Horrors in Osnabrück – Ein Erfahrungsbericht

Zirkus des Horrors in Osnabrück – Ein Erfahrungsbericht
NOSFERATU, Herrscher der Untwelt

Vom sonnigen Vorplatz in das Dunkel des Schreckens

Noch genießen die 1.400 Besucher des ZIRKUS DES HORRORS die Sonne auf dem Platz vor dem Zelt. Doch bald werden sie in kleinen Gruppen in die Dunkelheit geführt. Hier erwarten sie Stroboskop-Blitze und schaurige Gestalten. Es riecht nach Benzin, es brüllt eine Motorsäge und man hört einzelne Schreie. Wenn man das überlebt hat, kommt man ins Foyer. Auch hier ist es schummrig-dunkel, aber es gibt blutrote Getränke, die dampfen und Snacks.

NOSFERATU, Herrscher der Untwelt
NOSFERATU, Herrscher der Untwelt

 

Hat man die Plätze im ausverkauften Zelt eingenommen, wird man von NOSFERATU in der Unterwelt begrüßt. Er erzählt, wie er den Zirkus mit seinen Artisten in die Unterwelt geführt hat. Nur die schöne Camilla, seine große Liebe, konnte sich immer ihm immer wieder entziehen.

Weiter geht es mit einer Performance, die an den Exorzisten erinnert. Allerdings endet es hier mit einer Seilakrobatik.

Maleficus ist gar nicht nett

Der böse Clown Maleficus unterhält das Publikum mit schrägen Witzen und schreckt auch nicht davor zurück, jemandem aus dem Publikum auf die Bühne zu holen und ihn auf die Knie „zu zwingen“.

Maleficus, der böse Clown
Maleficus, der böse Clown

 

"Auf die Knie" Maleficus in Action
„Auf die Knie“ Maleficus in Action

Wenn Maik und Siegfried Sperlich auf dem Todesrad ihre Kunssttücke vollführen, stockt bei manchen Besuchern der Atem. Ob der Verstolper nun Absicht war oder der Show diente, vermag ich nicht zu beurteilen. Das ganze wird untermalt mit einer großartigen Licht- und Lasershow.

Todesrad
Todesrad

Pain Solution gehen unter die Haut

Nadeln durch die Haut, bis das Blut fließt, Haken in die Schultern, an denen sich die Künstlerin in die Luft ziehen lässt. Bei dieser Vorführung schauten einige begeistert zu, andere hielten sich die Augen zu. In den Zirkus des Horros passt dieses Showelement bestimmt, gefallen hat es aber nicht jedem.

Pain Solution
Pain Solution

 

Verlosung von Karten noch bis heute Mittag!

Doch mehr möchte ich ab hier nicht verraten. Denn wir verlosen ja auch noch Karten für Montag, 31. August und Dienstag, 01. September. Alle weiteren Infos zur Verlosung hier!

Fazit: Standing Ovation

Mein Fazit: Wer Spannung und Action erwartet, ist hier genau richtig! Die akrobatische Komponente ist ausbaufähig, aber das ist auch nicht das Motto dieses Zirkuses. Hier wird man unterhalten und das Motto „Nervenkitzel mit Gänsehautgarantie“ wird auf jeden Fall erfüllt. Egal ob mit fliegenden Motorrädern oder einer spektakulären Feuershow.
Das Osnabrücker Publikum bedankte sich nach der 2,5 stündigen Show mit Standig Ovation.

 

Fotos: Jens Meyer

AFP