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Sorgen in der Corona-Krise: Universität Osnabrück sucht Teilnehmende für Langzeitstudie

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Die Universität Osnabrück führt gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Stadt Osnabrück ab jetzt eine Langzeitstudie zu sozialen und psychischen Auswirkungen der Corona-Pandemie durch.

Die Corona-Pandemie löst bei einigen viel Angst und Sorge aus. Das soziale und wirtschaftliche Leben ist mit starken Restriktionen zur Eindämmung der Pandemie belegt und die Sorge vor einer Wirtschaftskrise sowie deren Folgen wächst. Die Auswirkungen der Pandemie auf die Wahrnehmung von Sicherheit und Kriminalität, Fragen des Zusammenlebens oder Migration sind Mittelpunkt einer nun gestarteten Langzeitstudie an der Universität Osnabrück, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück und dem Robert Koch-Institut durchgeführt wird.

Begleitung über mehrere Wochen

In dem Projekt wird insbesondere untersucht, wie Persönlichkeitseigenschaften und soziale Beziehungen (beispielsweise mit Freunden oder Familienmitgliedern) das Erleben und Verhalten in der aktuellen Situation mitbestimmen. Die Studie ist darauf ausgelegt, den Teilnehmenden zu vier verschiedenen Zwitpunkten jeweils die gleichen Fragen zu stellen, um mögliche Veränderungen im Erleben zu erfassen. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Maarten van Zalk vom Institut für Psychologie der Universität Osnabrück. Die Einladung zur Teilnahme richtet sich an volljährige Personen. Die Online-Umfrage kann von zu Hause aus bearbeitet werden, dafür wird lediglich ein internetfähiges Gerät benötigt. Die Bearbeitungszeit jeder der insgesamt vier Befragungen beträgt jeweils etwa 15 bis 30 Minuten. Die Teilnahme ist unter https://ww2.unipark.de/uc/osna_corona/ möglich.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

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