HASEPOST
 
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Inventur auf der Hase: Fische zählen!

Inventur auf der Hase

So ganz genau können wir Euch auch nicht erklären was dieses Quartett da am Samstag auf der Hase getrieben hat. Scheinbar eine Inventur bei den Fischen, denn jeder gefangene Fisch wurde genau vermessen und statt in die Bratpfanne ging es anschliessend wieder zurück in die Hase. Petri Heil!

AFP

Wie immer: Polizei meldet schwere Körperverletzung am Wochenende

Wie sieht die typische Pressemeldung zu einer schweren Körperverletzung in Osnabrück aus?

  • Tatzeitpunkt: frühe Morgenstunden.
  • Tatort: im Umfeld Haupt-/Güterbahnhof, Rosenplatz oder Schinkel.
  • Täter: mehrere Osteuropäer oder “Südländer”.
  • Opfer: einzelner junger Mann.

Genau nach diesem Cocktail gemischt, serviert uns die Polizei auch heute wieder ein Dokument des Versagens jeglicher Präventionsarbeit:

Am Sonntag, gegen 06:00 Uhr, wurde ein 22jähriger Mann am Theodor-Heuss-Platz von drei Osteuropäern zusammengeschlagen und schwer verletzt.
Nach ersten Ermittlungen war der Auseinandersetzung ein verbaler Streit in einem dortigen Schnellrestaurant zwischen der Freundin des Opfers und zwei Begleiterinnen der Schläger voraus gegangen. Nachdem der Streit eigentlich beigelegt war, wurde das Pärchen von den zwei Frauen und drei Männern und mehrfach beleidigt. Als das Opfer die Männer aufforderte dieses zu beenden, schlugen alle drei auf ihn ein. Infolge der Schläge ging er zu Boden und schützte den Kopf durch seine Arme, während die Täter mit Füßen nach ihm traten. Irgendwann, so das Opfer, ließen sie von ihm ab und entfernten sich vom Tatort.

Während der Tat seien mehrere Passanten vorbei gegangen und auch PKW vorbeigefahren. Eingegriffen habe jedoch niemand. Der junge Männer erlitt u.a. einen Kieferbruch und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Alle Täter waren Anfang 20 und stammen aus Russland. Deren Begleiterinnen, ebenfalls aus Russland stammend, hatten braune bzw. stark blondierte Haare. Letztgenannte hatte eine auffällig große Nase.

Die Polizei in Osnabrück bitte Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Angaben zu den Tätern machen können, sich unter der Tel. 0541/327-2115 zu melden.

Das Passanten weggesehen haben und PKW vorbeifuhren ist natürlich schlimm, aber auch hier wieder die Frage: wo war denn eigentlich die Polizei an diesem bekannten Brennpunkt und zu dieser inzwischen “üblichen Zeit” für Gewalttaten?!
Natürlich kann die Polizei nicht überall sein, aber rund um den Haupt- und Güterbahnhof kam es in den vergangenen Monaten ja nicht gerade selten zu ähnlichen Vorfällen.

Polizei-Logo

Das es auch anders geht zeigen unsere skandinavischen Nachbarn. In Schweden beispielsweise wird man kaum eine Discothek finden, vor der in den frühen Morgenstunden nicht ein Streifenwagen patroulliert.
Haben wir in Osnabrück zu viele Discotheken bzw. nächtliche “NoGo-Areas”, zu wenig Polizisten, oder eine Polizeiführung der es herzlich egal ist wenn jedes Wochenende junge Menschen Opfer solch sinnloser Gewaltattacken werden?!

PS: es ist übrigens interessant, dass bei der Täterbeschreibung so eindeutig von “Russen” gesprochen wird, während bei vermutlich türkischstämmigen Tätern immer das norwegische “Südland” zur Täterbeschreibung herhalten muss.

HP, Quelle PM PI Osnabrück

AFP

Kennen wir uns schon auf Facebook…?

Impressionen vom Wochenmarkt auf Facebook

I-love-OS gibt es auch auf Facebook …auch die Bildergalerie zum Wochenmarkt.

AFP

NDR: ein Wochenende in Osnabrück

NDR: ein Wochenende in Osnabrück

Ein wirklich sehenswerter Beitrag des NDR Fernsehens über Osnabrück!

HP, Verlinkung auf NDR.de

AFP

Kritische Stellungnahme der CDU zur OPG-Affäre verschwindet aus dem Online-Angebot der NOZ

Update 16.03.2012, 07:45der Artikel ist unter seiner alten URL wieder verfügbar. Wie aus dem Beitrag ersichtlich wird, war neben Finanzchef Baier auch Oberbürgermeister Pistorius bereits seit Herbst über den Skandal informiert. Ein Artikel mit Sprengkraft! Ob es inhalliche “Korrekturen” während der Nicht-Verfügbarkeit gab ist nicht zu erkennen.

Update 17.03.2012da der betreffende Artikel wieder verfügbar ist, wurde der Screenshot – auf dem auch urheberrechtlich besonders geschützte Leser-Kommentare lesbar waren – von dieser Seite entfernt.
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Das im Onlineangebot von Osnabrücks einziger Tageszeitung (aka “Monopolzeitung”) manches mal gar kuriose Dinge passieren, dürfte dem geneigten Leser bereits des öfteren aufgefallen sein – manchmal verschwinden sogar ganze Artikel!

Nicht nur das Leser-Kommentare regelmässig gekürzt oder gelöscht werden, oft wird diese Funktion bei “kritischen Themen” gar nicht erst angeboten, wie heute bei der Berichterstattung zum Messermord an der Iburger Straße. Es passiert auch, das Artikel aus dem Archiv verschwinden oder Artikel werden komplett umgeschrieben, behalten jedoch ihre URL und die (sich teils auf die alte Version) beziehenden Leser-Kommentare.

Heute Abend ist aber ein kompletter Artikel verschwunden, der offenbar nur ganz kurz verfügbar war. Die Löschaktion war jedoch nicht gründlich genug, so dass via Google zumindest der Titel “Osnabrück: CDU empört über “Schönfärberei” in der Honorar-Affäre” und die URL des intern unter der Nummer 61602003 geführten Beitrags noch verfügbar sind; wenn auch der Link aktuell ins Leere führt. Auch drei von vier Kommentaren sind über Umwege noch zu lesen.

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Kommentare zu einem verschwundenen NOZ-Artikel

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Es dürfte spannend sein, ob der Artikel – wenn er nochmals erscheinen sollte – inhaltlich noch derselbe ist, oder eine Anpassung im Sinne gewisser politischer bzw. redaktioneller Ziele erfahren hat…

Hier auf I-love-OS ein eigener kleiner Beitrag zum Thema OPG-Affäre; garantiert nicht nachträglich im Inhalt verändert und auch kein Löschkandidat.

Aber vielleicht ist das alles ja nur ein technisches Problem?
Allerdings wurden allein nach 19:00 Uhr noch mindestens 17 weitere Artikel im Bereich “Lokales” von NOZ.de veröffentlicht. Vielleicht kann ja ein “Insider” der NOZ Licht in die Sache bringen? Ausweislich der Logfiles wird dieses Blog jedenfalls sehr häufig und rege von den “Kollegen” der Papier-Presse gelesen, ich bin gespannt auf die Hintergründe!

HP

PS: I-love-OS versteht sich ausdrücklich auch als Watchblog der lokalen Medien; auch wenn die bunten Beiträge über “die Liebe zur schönsten Stadt der Welt” weitaus mehr Spass (und Likes bei Facebook) bringen!

AFP

Aktuelle Frühlingsboten: Schlagloch-Entfernung

“Dringend notwendig”, mag derzeit manch einer denken, wenn er fleissige Straßenbauarbeiter dabei beobachtet wie sie Frostschäden im Straßenbelag beseitigen.

Die hier gezeigte Natruper Straße soll in den kommenden Monaten allerdings ohnehin komplett saniert werden (zwei Abschnitte in 2012 und 2013)…

Bauarbeiten auf der Natruper Straße

Grund für die “kleinen Arbeiten” – kurz bevor die Straßendecke bald komplett erneuert wird – ist die “Verkehrssicherungspflicht”, in deren Rahmen die Stadt Frostschäden des Winters möglichst zeitnah beheben muss. Andernfalls könnte die Stadt für die Schäden haften, die beispielsweise einem durch ein Schlagloch stürzenden Fahrradfahrer entstehen (vielen Dank an Chr. Bertels von der CDU-Innenstadt für die Info)!

Wenn die Stadt auch sonst ihre Pflichten immer so ernst nehmen würde. 
Und warum die ohnehin geplanten Straßenarbeiten nicht einfach in den März vorverlegt werden, bleibt wohl ein Geheimnis der Verwaltung?!

AFP

Räuber mit „kupferfarbener“ Pistole überfallen Spielhalle an der Martinistraße

Kurz nach Mitternacht betraten zwei vermummte Männer eine Spielothek an der Martinistraße – blieben jedoch, bis auf die Kasseneinnahmen, erfolglos!

Nach Angaben der Polizei sprang ein Täter sofort über den Tresen hinter die Theke und forderte von der 31-jährigen Angestellten die Herausgabe des Kasseninhaltes. Nachdem die Überfallene die Kasse geöffnet hatte, entnahm der Maskierte das Bargeld.
Anschließend forderte er die Öffnung des Tresors. Dieser war jedoch mit einer Zeitschaltuhr gesichert, was den Täter von seinem Vorhaben abbrachte. Stattdessen suchte er in Schränken und Schubladen erfolglos nach weiteren Wertgegenständen. Während dieser Zeit bedrohte der zweite Täter, der vor der Theke stehen geblieben war, mit einer Schusswaffe einen nur wenige Meter entfernt sitzenden 41-jährigen Kunden.

Polizei-Logo

Die Täter flüchteten nach der Tat zu Fuß über die Martinistraße in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ohne Erfolg.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  • (Täter hinter der Theke) ca. 25-30 Jahre alt, 175-180cm groß, normale Gestalt, vermutich osteuropäischer Herkunft, dunkel gekleidet, mutmaßlich trug er Handschuhe;
  • (Täter mit Schusswaffe) ca. 25-30 Jahre alt, 170cm groß, normale Gestalt, vermutlich osteuropäischer Herkunft, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover mit Reißverschluss und schwarzer Jogginghose.

Bei der Waffe soll es sich um eine kupferfarbene Pistole mit einem längeren Lauf gehandelt haben.

Hinweise bitte an die Polizei in Osnabrück unter 0541/327-2215.

HP, Quelle PM, PI Osnabrück

AFP

Polizei entdeckt Cannabis-Indoorplantage im Schinkel

Da staunten die Beamten der Polizeiwache Kollegienwall sicher nicht schlecht, als sie am Montag in einem Haus im Schinkel eine Indoorplantage entdeckten.

Vorausgegangen war die Kontrolle eines 34jährigen Osnabrückers in der Nähe des Bahnhofes. Mehr als 18.000,- Euro entdeckten die Polizisten in dem Rucksack des strafrechtlich bekannten Mannes. Dadurch neugierig geworden durchsuchten die Beamten im Rahmen der weiteren Ermittlungen seine Wohnung. Dort fanden sie zunächst geringe Mengen Haschisch, Kokain, Speed und halluzinogene Pilze.

Cheech und Chong in Hanfplantage

Ein abgeschlossenes Zimmer weckte allerdings das Interesse der Polizisten. Es konnte zunächst nicht betreten werden. Durch die Mithilfe des 26jährigen Mitbewohners gelangten die Ordnungshüter schließlich in den Raum und entdeckten eine Indoorplantage mit 116 Cannabispflanzen.

Insgesamt 2546 g Blatt/Blütenmaterial der Pflanzen, 150g Marihuana  und die Bauteile der Plantage stellten die Beamten sicher. Das zuvor entdeckte Geld wurde ebenfalls einbehalten und die beiden Tatverdächtigen festgenommen.
Beide erwartet ein Strafverfahren wegen illegaler Herstellung von Cannabis in nicht geringer Menge. Gegen den 34jährigen wird zudem des Verdachts des Sozialversicherungsbetruges ermittelt.

HP, Quelle PM, PI Osnabrück

Symbolfoto zeigt die “Kifferlegenden” Cheech & Chong in einer Hanfplantage; vermutlich nicht in Osnabrück

AFP

4 von 11 Schlecker Läden in Osnabrück machen dicht

Die insolvente Drogeriekette hat heute über das Schlecker-Blog eine Liste veröffentlicht (PDF-Download) auf der die ersten 2.000 zur Schliessung anstehenden Fillialen genannt sind.

Liste der zur Schliessung anstehenden Schlecker Läden in Osnabrück

Neben den vier in Osnabrück betroffenen Schlecker-Läden sind im Landkreis auch noch Fillialen in Alfhausen, Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer, Hilter, Holzhausen, Melle, Rieste und Wallenhorst auf der oben verlinkten Abschussliste.

Ob im Raum Osnabrück auch Märkte des ehemaligen Osnabrücker Traditionsunternehmens Ihr Platz zur Schliessung anstehen ist noch nicht bekannt. Laut Schlecker-Blog werden von bundesweit 612 Märkten 142 (minus 23 Prozent) mangels Rentabilität zeitnah nach Ostern geschlossen.
Der Insolvenzverwalter Schneider bezeichnete Ihr Platz als „ein im Kern gesundes Unternehmen mit guten Lagen und positivem Image“.

HP, Quelle: Schlecker-Blog

AFP

Und wieder am Rosenplatz: Polizei verliert Kontrolle über den bekannten Kriminalitäts-Brennpunkt!

Obwohl die gehäuften Überfälle, Gewaltattacken und nicht zuletzt der Messermord im vergangenen Sommer bekannt sind, unternimmt die Polizei offenbar nichts um die Gewaltwelle rund um Rosenplatz und Iburger Straße einzudämmen!

Es sind immer wieder die gleichen Orte, an denen sich in Osnabrück – meist rund um das Wochenende und in den frühen Morgenstunden – brutale Gewalttäter ungestört fühlen um auf wehrlose Opfer einzuschlagen. Oft werden den Opfern dabei schwerste Verletzungen zugefügt – im aktuellen Fall wird das Opfer eventuell auf einem Auge erblinden!

Iburger Straße bei OS-Kriminell.de

Statistische Tricks pushen die Aufklärungsquoten!

Zwar kann die Kriminalstatistik 2011 bei Körperverletzungen eine Aufklärungsrate von 90% vorweisen – wie I-love-OS aber aus Polizeikreisen bekannt wurde, ist diese hohe statistische Zahl vor allem damit zu erklären, das bei den zahlreichen Fällen “häuslicher Gewalt” die Täter (meist der Vater oder Bruder) zusammen mit der Anzeige “frei Haus” geliefert werden.
Bei Fällen wie dem brutalen Überfall, von dem die Polizei heute berichtet, sieht es mit der Aufklärungsrate meist sehr “mau” aus.
Und so verwundert es nicht, das die Polizei auch dieses mal die Bevölkerung um Hinweise bittet. Da es überhaupt keine Täterbeschreibung gibt (nicht einmal den sonst üblichen unscharfen Hinweis auf “Südländer”) dürfte dies wohl wieder einer der 10% aller Fälle werden, bei denen Körperverletzung in Osnabrück ungestraft bleibt – und mangels nächtlicher Polizeipräsenz auch nicht durch direktes Eingreifen im Vorfeld unterbunden werden konnte.

Osnabrücks Polizeiführung setzt seltsame Prioritäten!

Die für wirksame Prävention “auf der Straße” benötigten Kräfte werden von der Führungsspitze offenbar für “wichtigere Dinge” verplant, als Nachts für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Beispielhaft für die offenbar falschen Prioritäten der Einsatzplanung ist der Einsatz von Polizisten in der Umweltzone (Link auf NOZ.de) um nach Plakettenmuffeln zu fahnden!

Die Pressemeldung zum Vorfall von Samstag im Wortlaut:

Ein 27jähriger Mann ist am Samstagmorgen von drei Unbekannten zusammengeschlagen und  erheblich verletzt worden.

Gegen 05.11 Uhr erhielt die Polizei Nachricht von dem Vorfall, der sich im Bereich des Rosenplatzes, in der Einbahnstraße der dortigen Baustelle ereignete.  Der alkoholisierte Verletzte stand bei Aufnahme der Körperverletzung noch unter dem Eindruck des Erlebten. Seinen Angaben zufolge sei er von zwei oder drei Unbekannten angegriffen,
geschlagen und getreten worden. Der Osnabrücker erlitt sichtbare Verletzungen im Gesicht. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine dauerhafte, deutliche Verschlechterung des Sehvermögens auf einem Auge nicht
auszuschließen. Möglicherweise haben Gäste des am Tatort befindlichen türkischen Imbiss den Vorfall beobachtet.

Die Polizei sucht dringend diese oder andere Zeugen. Hinweise werden unter den Tel.-Nr.: 0541/3273138 oder 3272115 entgegen genommen.

HP, Quelle PM, PI Osnabrück

NACHTRAG, 15.03.12, 08:10:

Einen Tag nachdem Erscheinen obigen Blogbeitrages, mit den im vorletzten Absatz geäusserten Zweifeln an der richtigen Priorisierung bei Polizeieinsätzen, berichtet die NOZ über SPD- und Grünen-Politiker, die einen verstärkten Einsatz der Polizei für die Kontrolle der Umweltplakette fordern.
Ein NOZ-Leser zitierte daraufhin diesen Blogbeitrag.
Zu Recht wies der NOZ-Mitarbeiter Frank Wiebrock darauf hin, dass die im “beispielhaft” verlinkten NOZ-Artikel aufgeführten Kontrollen der Polizei bereits zwei Jahre zurückliegen.
Ich gehe jedoch davon aus, dass die Leser meines Blogs das Wort “beispielhaft” ebenso richtig deuten, wie sie auch die Datumsangabe des verlinkten NOZ-Artikels lesen können. Dennoch vielen Dank Herr Wiebrock für den freundlichen Hinweis!

Interessant sind übrigens auch die weiteren Kommentare der NOZ-Leser (Stand: 08:10): nicht eine einzige positive Stimme, die die Forderung der angeblichen Umweltschützer aus dem Stadtrat unterstützt! Vielmehr wird die Wirksamkeit und auch die Legitimität der zwangsverordneten Sperrzone deutlich in Frage gestellt; wie auch meine Meinung geteilt, dass die Polizei wirklich wichtigere Aufgaben hat! 

HP

Kartenausschnitt: www.os-kriminell.de, Google Maps.

AFP