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Osnabrücker SPD will den Jahrmarkt zurück in die Stadt holen (Voting)

Osnabrücker SPD will den Jahrmarkt zurück in die Stadt holen (Voting)
Osnabrücker SPD will den Jahrmarkt zurück in die Stadt holen (Voting)

Es war still geworden um die Idee den kränkelnden Jahrmarkt von der Halle Gartlage zurück in die Stadt zu holen. Vor rund fünf Jahren dachte Otto Cornelius, der damalige Vorsitzende des Schaustellerverbandes, erstmals öffentlich über eine Verlegung auf die Fläche zwischen Berliner Platz und OsnabrückHalle nach.
Nun holt die SPD-Ratsfraktion die Gedankenspiele wieder aus der Schublade.

„Die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion sind – wie viele Osnabrückerinnen und Osnabrücker – seit jeher große Anhänger der Osnabrücker Jahrmärkte. Leider muss man seit vielen Jahren mit Bedauern feststellen, dass der Standort der Halle Gartlage immer mehr an Attraktivität verliert“, so die SPD-Ratsfraktion in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung.

Erst seit den 60er Jahren „Jazzer“ im Schinkel

Tatsächlich zog der Jahrmarkt erst in den 60er Jahren an den Platz rund um die Viehauktionshalle. In den letzten Jahren ist ein stetiger Rückzug von Besuchern und Attraktionen, sowohl auf dem Frühjahrs- wie auch dem Herbstjahrmarkt zu beobachten. Für seine Fraktion erinnert Frank Henning daran, dass bereits am 05.03.2013 ein Prüfauftrag der Verwaltung erteilt wurde, doch „Geschehen ist bisher nichts“, so der Vorsitzende der Rats-SPD.

Jahrmarkt Osnabrück
Hat an Strahlkraft verloren: Der Jahrmarkt in Osnabrück (Foto: Detlef Heese / OMT)

Jahrmarkt analog zur Maiwoche oder auf dem Neumarkt?

„Osnabrück hat zum einen durch seine Maiwoche bereits bewährte Standort, die für solche Veranstaltungen genutzt werden können. Andererseits schlagen wir als SPD-Fraktion vor, auch den Bereich des Neumarktes, ggf. erweitert um die Flächen des Neuen Grabens und der Wittekindstraße, für Volksfeste dieser Art zu nutzen“, so Frank Henning. Mit der Neumarkt-Idee nimmt die Rats-SPD die Gedanken des ehemaligen Schausteller Cornelius auf.

Wir fragen unsere Leser:

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Unsere Grafik zeigt ein Problem der Neumarkt-Idee: Die zwischen Berliner Platz und Neuem Graben zur Verfügung stehenden Flächen sind deutlich beengter und begrenzter als die weiten Flächen rund um die Halle Gartlage.

Vergleich Halle Gartlage, Neumarkt
Im Vergleich: Die nutzbaren Flächen (rot) rund um die Halle Gartlage und der Straßenzug über den Neumarkt (1:1 Vergleich via Google Earth).

Frank Henning teilt aus gegen Verwaltung und OB

„Wenn man sich vorstellt welches Anziehungspotential solch eine Veranstaltung für Osnab- rück hätte, welche win-win-Situationen für die Menschen unserer Stadt und dem Umland, das Stadtmarketing, die Schausteller und die Einzelhändler entstünden, fragt man sich ernsthaft, warum die Stadtverwaltung und ihr Oberbürgermeister dieses Thema seit Jahren verschlafen“, macht Henning deutlich.

„Schauen wir in Städte und Gemeinden, die gar nicht so weit von Osnabrück entfernt sind (Münster, Ibbenbüren, Lingen, Brockum etc.), wird deutlich, welche Strahlkraft von einem Volksfest im Zentrum einer Stadt ausgehen kann. Osnabrück und seine Jahrmärkten lassen hingegen ihre Strahlkraft erst gar nicht scheinen. Das können wir uns als Oberzentrum einfach nicht leisten. Wir als SPD werden alles dafür tun, die Attraktivität unserer Volksfeste zu erhöhen und sie für die Menschen unserer Region in das Herz von Osnabrück zu holen“, so Frank Henning abschließend.

Interessant ist auch die mögliche Motivation der SPD den Neumarkt erneut in die Diskussion zu bringen, auch hier fragen wir unsere Leser:

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Fotos: OMT/Detlef Heese

AFP

„Schwarzfahrer“ beleidigt und zerrt an Bundespolizisten

Symbolbild Kontrolle Bundespolizei
Symbolbild: Bundespolizei

Nachdem er beim „Schwarzfahren“ erwischt wurde, hat ein 20-jähriger am Dienstagnachmittag einen Beamten der Bundespolizei beleidigt und am Arm gerissen.

Der 20-Jährige Marokkaner hatte sich zusammen mit einem 14-jährigen Kind, das angeblich aus Algerien stammen soll, in der Zugtoilette eines InterCity eingeschlossen um der Fahrkartenkontrolle zu entgehen. Beide besaßen keinen Fahrschein.

Nordafrikaner angeblich ohne Papiere unterwegs

Im Hauptbahnhof Osnabrück wollte eine Streife der Bundespolizei die Personalien der beiden erheben. Weil beide zunächst angaben keine Ausweispapiere zu besitzen, mussten sie zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle kommen.
Dort wies sich der 20-jährige Marokkaner nach Angaben der Bundespolizei auf einmal mit einem gültigen Aufenthaltstitel aus Spanien aus. Darüber hinaus entdeckten die Beamten bei ihm einen spanischen Führerschein, der aber für eine ganz andere Person ausgestellt war.

Polizisten als Rassisten beschimpft

Mit der Einziehung des fremden Führscheins zeigte sich der Mann aber nicht einverstanden. Er zerrte am Arm eines Beamten und versuchte ihm das Dokument zu entreißen. Zusätzlich beschimpfte er ihn als „korrupten Hurensohn“ und „Rassisten“.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 20-Jährigen ein.
Sein 14-jähriger algerischer Begleiter wurde dem Jugendnotdienst der Stadt Osnabrück übergeben, er war in Köln als vermisst gemeldet.

Symbolbild: Bundespolizei

AFP

Sparkasse Osnabrück blickt auf ein gutes Jahr 2016 zurück

Vorstand der Sparkasse Osnabrück
Sparkasse Osnabrück blickt auf ein gutes Jahr 2016 zurück

Nach einem absoluten Spitzenjahr 2015, kann die Sparkasse Osnabrück auch für 2016 solide Zahlen präsentieren. Das „zweitbeste“ Betriebsergebnis der Sparkasse liegt jedoch 4,5 Millionen Euro unter dem Bestwert des Vorjahres.

Alles in allem ist die Sparkasse Osnabrück mit dem zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 zufrieden. Die Ursache dafür, dass der Bruttoertrag nicht den Rekordwert des Vorjahres toppen konnte, macht der dreiköpfige Vorstand der Sparkasse Osnabrück an den Belastungen durch die Niedrig- und Negativzinspolitik der EZB fest. Am Ende fehlten 4,5 Millionen Euro um das 2015er „Betriebsergebnis vor Bewertung“ von 60,8 Millionen zu erreichen, der Jahresüberschuss konnte konstant bei 6 Millionen Euro gehalten werden, erläuterte der Sparkassen-Vorstand bei einem Pressetermin am Dienstag.

Wichtige Kennzahlen zeigen gesundes Wachstum

Bei den Kundeneinlagen (+3,63%) und den den Kundenkrediten (+3,8%) kann auch für das zurückliegende Jahr eine erfolgreiche Entwicklung festgestellt werden. „Unsere heimische Wirtschaft investiert weiter“, so Thomas Salz, Vorstandsmitglied für das Firmenkundengeschäft. „Unser Mittelstand ist wirklich außergewöhnlich gut aufgestellt – wir freuen uns, dass wir ihn unterstützen und mit unserer Kreditversorgung beflügeln können.“
Auch im Bereich der StartUps und Unternehmensgründer ist die Sparkasse aktiv. Hier freut sich der Vorstand vor allem über die Arbeitsplätze, die so für die Region geschaffen werden konnten. Eine Darlehenssumme von knapp 10 Millionen Euro wurde im vergangenen Jahr an Existenzgründer vergeben, nach eigenen Untersuchungen entstanden dadurch insgesamt 174 Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region.
Und auch das Geschäft mit dem klassischen Girokonto wächst weiter. Im Sommer 2016 konnte der 100.000ste GiroLive-Kontoinhaber gewonnen werden. Diese Kunden erhalten zusätzlich zu ihrem Konto zahlreiche Mehrwerte bei Partnern von A wie Alando bis Z wie Zoo Osnabrück. Aktuell können GiroLive-Kunden zum Beispiel an der Namensvergabe für die neuen Nordamerika-Tierwelt im Zoo teilnehmen und attraktive Preise gewinnen.

Sparkasse auch noch am Abend multimedial erreichbar

Die Sparkasse setzt beim Kundenkontakt inzwischen auch auf Alternativen zur klassischen Filiale in der Nachbarschaft.  „Wir freuen uns ganz besonders, dass die verbesserte Multikanalberatung erste Früchte trägt“, erläutert Johannes Hartig, der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse Osnabrück. „Unser 2016 aufgebautes BeratungsCenter bekommt von den Kunden exzellente Kritiken.“ (HASEPOST berichtete) Die Kundenkontakte erfolgen dort per Telefon, Text- und Video- Chat sowie mittels elektronischer Kommunikation.
Vielen Kunden ist oft gar nicht klar, wie groß die digitale Angebotsvielfalt der Sparkasse Osnabrück ist. „Im Online-Banking entwickelt sich das ePostfach immer mehr zum Renner“, ergänzt Vorstand Thomas Salz. „Damit kann absolut sicher und schnell kommuniziert werden.“ Außerdem wurde die meistgenutzte Finanz-App weiter verbessert. „Von der Fotoüberweisung bis zur Handy-zu-Handy-Bezahlung Kwitt können unsere Kunden mit der Sparkassen-App „Banking der Zukunft“ schon heute für sich nutzen“, so Salz.

Kleinere Filialen werden geschlossen 

Das Filialgeschäft hat sich 2016 wie erwartet abgeschwächt. Die Gesamtzahl der Kunden, die eine Filiale aufsuchten, war erneut rückläufig. Deshalb wird der Umbau des Filialnetzes wie geplant umgesetzt. Die weniger frequentierten Filialen werden wie geplant 2017 geschlossen. Die betroffenen Kunden werden rechtzeitig über Alternativen informiert. „Durch diese frühzeitige Information besteht für jeden Kunden die Chance, noch an seinem alten Standort eine individuelle und passende Lösung für die Zukunft zu finden“, so der Vorstandsvorsitzende Johannes Hartig. Am 7. April haben die Filialen und Geschäftsstellen Kalkhügel und Nahne sowie Dörenberg, Harderberg, Lechtingen und Rulle letztmals geöffnet.

Die Filliale der Zukunft entsteht am Weidencarré

Gute Neuigkeiten gibt es allerdings für Osnabrücker Wüstenbewohner. Ab dem 1. Juli werden die Standorte Arndtplatz und Wüste in der neuen Filiale Weidencarré zusammengelegt. „Dort bauen wir eine Filiale der Zukunft mit vielen neuen Angeboten auf“, sagt der Vorstandsvorsitzende. „Die Kunden werden dort bestmöglich betreut – egal, welchen Kanal sie nutzen.“

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Immobiliengeschäft 2016 erfolgreich

Das Immobiliengeschäft verlief 2016 ebenfalls zufriedenstellend, stellt Privatkundenvorstand Friedrich H. Petersmann fest. „Allerdings hat die Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Vergabe von Darlehen in einigen Fällen erschwert“, sagt Petersmann. „Aus unserer Sicht stellt diese tatsächlich eine zu weit gehende Regulierung dar.“ Nachbesserungen seien durch die Politik aber angekündigt. Die nach wie vor niedrigen Zinsen beflügeln weiterhin die Nachfrage nach Wohneigentum. „Bei den Zinsen sehen wir derzeit wieder eine leichte Steigerung“, so Petersmann. „Wer sich also derzeit mit dem Gedanken an den Immobilienbau oder -kauf beschäftigt, sollte durchaus aktiv werden.“
Rund 210 Millionen Euro Neuzusagen für den Eigenheimerwerb und für Modernisierungen stellte die Sparkasse Privatkunden 2016 zur Verfügung. Die Sparkasse Osnabrück vermittelte über 270 Immobilienobjekte an neue Besitzer. Insbesondere die Vermittlung von Wohnungen in Neubauprojekten und von gewerblichen Immobilien trug zu diesem guten Ergebnis bei.  

Am 4. und 5. März 2017 findet in der Hauptstelle der Sparkasse Osnabrück die Immobilienmesse Bauen & Wohnen statt.
Neben den Schwerpunkten Finanzierung, energetische Sanierung, Kauf und Neubau sowie Erben und Vererben steht auch in diesem Jahr wieder das Thema Sicherheit auf der Agenda. HASEPOST wird wie im Vorjahr wieder direkt von der Messe berichten.

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Schmierereien sollen für Ghetto-Kinder-Darsteller teuer werden

Feldbahn Museum
Schmierereien sollen für Ghetto-Kinder-Darsteller teuer werden

Mal im Ernst, wer sich im eher beschaulichen Pye, unterhalb des Osnabrücker Piesbergs mit irgendwelchen Ghetto-Sprayereien hervortun will, ist vermutlich ein „Held“ – wie jemand der im Märchenwald einem Dreijährigen das Softeis klaut.

Solche „Vorstadt-Helden“ haben sich am Wochenende auf dem Lokschuppen des Museums für feldspurige Industriebahnen Osnabrück Piesberg e.V. (hier noch mehr Bilder) „verewigt“.
Wobei die Ewigkeit vermutlich nur so lange dauern wird, bis einer der ehrenamtlich engagierten Vereinsmitglieder sich der Schmierei mit Farbeimer und Pinsel widmet, statt den Besuchern bei einer Rundfahrt über den Piesberg Freude zu bereiten.

Ghetto-Kinder-Darsteller vom Piesberg

Sorry, liebe Ghetto-Kinder-Darsteller vom Piesberg: Kein Verständnis.
Und dieses Verständnis werden Eure Eltern sicher auch nicht haben wenn die Rechnung kommt, vermutlich noch verbunden mit einer ordentlichen Sozialstrafe. Vielleicht dürft Ihr Euch dann ja selbst mit einem Farbeimer Euren Schmierereien widmen? Viel Spaß dabei!

PS: von „Kunst“ seid Ihr ganz weit weg, beruft Euch nicht auf „Graffiti“, das ist was ganz anderes!

PPS: Hinweise auf die Täter bitte direkt an die Polizei

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Kinder als Opfer und Täter bei Raubdiebstählen in Osnabrück Schinkel.

Polizei Symbolbild
Symbolbild

Gleich zwei Raubdelikte beschäftigen die Osnabrücker Polizei aktuell. In einem Fall war ein Kind das Opfer, im anderen Fall vermutlich ein Kind der Täter.

Die erste Tat ereignete sich am Sonntag gegen 19.15 Uhr in der Tannenburgstraße (Schinkel). Dort wurde ein 13-jähriges Mädchen kurz vor der Schützenstraße von hinten geschubst, wodurch das Handy auf den Boden fiel. Der Täter hob daraufhin das weiß/goldfarbene Apple iPhone 6s auf und lief davon. Der Mann war lediglich etwa 1,50m groß, hatte eine normale Statur und trug eine graue Weste sowie ein gleichfarbiges Basecap.

Kind, etwa 10 bis 13 Jahre alt, stahl Samsung Galaxy

Der Raub am Montagnachmittag passierte gegen 16.35 Uhr in der Buerschen Straße, ebenfalls im Stadtteil Schinkel. An der dortigen Bushaltestelle in Höhe der Humboldtstraße hantierte eine 23-jährige Frau gerade mit ihrem weißen Samsung Galaxy S6, als ein etwa 10 bis 13 Jahre altes Kind auf einem Fahrrad am Opfer vorbeifuhr und das Handy ergriff.
Die junge Frau versuchte noch das Telefon festzuhalten, musste dann aber loslassen, so dass das Kind mit der Beute in Richtung stadtauswärts wegfahren konnte. Bekleidet war der Junge oder das Mädchen mit einer lilafarbenen Daunenkapuzenjacke und einer blauen Jeanshose. Unterwegs war das Kind mit einem dunklen Jugendrad.

Wer Hinweise zu den beiden Raubtaten geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Osnabrück, Tel. 0541-3272115 oder 0541-3273203.

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Trinkenstied Osnabrück 07/2017

Trinkenstied Osnabrück KW07.2017
Trinkenstied Osnabrück 07/2017

Was geht ab? In dieser Woche macht die frisch renovierte OsnabrückHalle mit einigen tollen Veranstaltungen auf sich aufmerksam. Am Mittwoch, 15. Februar, gastiert zum Beispiel der Chinesische Nationalcircus am Schloßwall. „The grand HONGKONG HOTELDie Welt zu Gast im Reich der Mitte“ lautet das Motto der Ausnahmeartisten, die dem europäischen Publikum die Einheit von Körper, Geist und Seele näher bringen wollen. Nachdem der Chinesische Nationalcircus in den letzten Jahren anhand von Geschichten über legendäre Städte und Metropolen Chinas deren fremde und faszinierende Kultur den zahlreichen Besuchern zugänglich gemacht hat, will man im Produzententeam an diesem Erfolgsrezept unbedingt festhalten. Daher folgt nun nach den Erfolgen mit Shanghai Nights, Verbotene Stadt und Chinatown fast zwangsläufig der letzte noch fehlende Hotspot aus dem Reich der Mitte: Hongkong. Was für ein heißer Scheiß! Von hier aus machen sich Menschen aus aller Herren Länder in ganz unterschiedlichen Epochen und aus den verschiedensten Beweggründen auf den Weg, um die chinesische Kultur zu ergründen, um Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder einfach ein bißchen Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionelle chinesische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation. Die circensischen Ingredenzien eignen sich hervorragend dazu, ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse entstehen zu lassen. Circus trifft Asien, Magie läßt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren. Die vielfach preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Zuschauer mit auf eine abwechslungsreiche und wunderschöne Reise. Lassen Sie sich mitnehmen in eine faszinierende Welt. Zudem könnte China jetzt, wo in den USA der Donald Trump an den Schalthebeln der Macht sitzt, zu unserem neuen wichtigsten Verbündeten werden. Da ist es ja ganz gut, wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat – auch rein akrobatisch. Der Eintritt kostet zwischen 34 und 44 €.

Und jetzt kommt ein echtes Schmankerl für die weibliche Leserschaft: am Donnerstag, 16. Februar, beginnt in der OsnabrückHalle um 20 Uhr die MANTASTIC SIXX PAXX XXL-Tour – Show. Das ist die gelungene Kombination aus unfaßbarer Akrobatik, beispielloser Erotik, großartigen Gesangseinlagen und überwältigenden Tanzchoreografien. Die acht (!!!) Ausnahmekünstler der Show revolutionieren die Menstrip-Branche. Sie verzaubern ihr Publikum mit Ästhetik, Charme und natürlich unvergleichlich schönen Körpern. Deutschlands Frauenherzen werden höher schlagen! Nach erfolgreichen Auftritten in Deutschland (unter anderem bei „Das Supertalent“) geht die Erfolgsgeschichte jetzt in die nächste Runde. Hier sieht man wieder mal, wie gut „Made in Germany“ doch sein kann. Die Chippendales aus den USA können einpacken. Denn die durchtrainierten Herren der MANTASTIC SIXX PAXX – Show haben Starpotenzial und bringen die anwesenden Damen unablässig zum Jubeln und Kreischen. Die Mitglieder der Formation sind ausnahmslos als Künstler zu verstehen. Jeder einzelne vervollständigt durch seine Individualität und sein Können diese sowieso schon sehr facettenreiche Gruppe. Ihr schauspielerisches Talent, das musikalische Können und die akrobatischen Fertigkeiten machen diese Show zu etwas ganz Besonderem. Der Eintritt kostet zwischen 37 und 69 €.

Wem der Sinn allerdings eher nach solider musikalischer Handwerkskunst aus Osnabrück liegt, der sollte am Freitag, 17. Februar, um 20 Uhr in den Rosenhof am Rosenplatz gehen. Dort spielt nämlich die Tommy Schneller Band. Die siebenköpfige Band spielt zu 98% eigene Songs. Dabei handelt es sich vorwiegend um einen Mix aus Funk, Soul, Rock und natürlich einen Schuß Blues. Dieser Mix geht SCHNELLER (!!!) in die Beine, als man es sich gemeinhin vorstellen kann. Nach nur wenigen Stücken sieht man die Konzertzuschauer tanzen und ausgelassen feiern. Die Band besteht seit vielen Jahren und ist weltweit bekannt auf den angesagtesten Bühnenbrettern. Tommy Schneller mit seiner unverwechselbaren Stimme ist zudem ein begnadeter Entertainer, der es versteht, sein Publikum mit einzubinden und bestens zu unterhalten. Der Eintritt kostet 24,90 €.

Für alle Freunde der afrikanischen Küche hier noch ein ganz besonderer Tipp: am Samstag, 18. Februar, feiert das afrikanische Restaurant RAMZ in der Johannisstraße 131 (Nähe Rosenplatz) seine offizielle Neueröffnung. Aus diesem Anlaß gibt es für schmales Geld ein All you can eat-Büffet, daß Inhaberin Sarah mit viel Liebe frisch zubereitet. Beginn ist um 19 Uhr. Guten Hunger!

Das wär´s für diese Woche. Bleibt uns gewogen, und nicht vergessen: „Rettet die Osnabrücker Kneipenkultur!

Für Hinweise auf Neueröffnungen oder Aktionen in der Gastronomie sind wir immer sehr dankbar. Schickt uns alles, was interessant sein könnte, entweder per E-Mail info@hasepost.de oder unter Fax 0541/20280379. In dringenden Fällen könnt ihr uns auch gerne unter 0541/20280370 anrufen.

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„Nettedrom“ heißt die Elektrokartbahn der Stadtwerke Osnabrück

Homepage Nettedrom
„Nettedrom“ heißt die Elektrokartbahn der Stadtwerke Osnabrück

Mitte März geht es endlich los, das bestätigte am Montagnachmittag auf Nachfrage unserer Redaktion Stadtwerke-Sprecher Marco Hörmeyer.

Und auch der Name „NETTEDROM“ wurde von den Stadtwerken bestätigt.
Der genaue Eröffnungstermin wird zwar noch nicht verraten, vielleicht erfahren wir aber mehr, wenn wir zusammen mit Bäderchef Wolfgang Hermle am Dienstag einen ersten Rundgang über die kurz vor der Fertigstellung stehende Baustelle direkt neben dem Nettebad unternehmen.

Screenshot Facebook Nettedrom Osnabrück
470 Meter feinster Rennasphalt am Nettebad. Screenshot: Facebook

Das nicht unumstrittene Projekt, das in der Vergangenheit auch innerhalb der rot/grünen Zählgemeinschaft für Diskussionen gesorgt hatte, soll den Standort Nettebad zu einem über den reinen Badebetrieb reichenden Freizeitstandort ausbauen helfen.

Erste Informationen zur Strecke sind bereits online

Ab sofort ist die Homepage unter www.nettedrom.de sowie die zugehörige Facebookpräsenz erreichbar.
Auf Facebook wurden auch bereits erste Informationen zur Strecke veröffentlicht. So soll die bis zu siebe Meter breite Rennstrecke Strecke eine Länge von 470 Metern aufweisen, für die spezieller Rennasphalt verarbeitet wurde. Die anspruchsvolle Streckenführung verfügt über acht Links- und sieben Rechtskurven sowie eine 50-Meter-Gerade.

Erste Bilder von der „echten“ Strecke werden wir am späten Dienstagnachmittag auf HASEPOST.de zeigen.

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Osnabrücker Fundbüro versteigert Fahrräder, Schmuck und Wundertüten

Symbolbild alte Fahrräder
Symbolbild

 

Fahrräder, Schmuck und Wundertüten: Das Fundbüro der Stadt Osnabrück versteigert am Mittwoch, 15. Februar, um 14 Uhr wieder Fundsachen.

Im Angebot sind 25 Fahrräder und außerdem 50 Uhren, Ringe, Broschen, Armbänder usw. Zur Auktion stehen auch fünf so genannte Wundertüten mit einem überraschenden Sammelsurium von allen möglichen Gegenständen.

Bargeld mitbringen nicht vergessen!

Die Versteigerung ist im Foyer des Stadthauses 1, Natruper-Tor-Wall 2, die Fahrräder können eine halbe Stunde vor der Auktion besichtigt werden. Bezahlung ist nur gegen Bargeld möglich.

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Symbolfoto

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Umfrage: Gibt es in Osnabrück Trinkgeld für den Pizzaboten?

Voting Trinkgeld Bringdienst
Umfrage: Gibt es in Osnabrück Trinkgeld für den Pizzaboten?

Mittags schnell eine Pizza ins Büro bestellen oder Abends bis direkt an die Couch liefern lassen? Bringdienste boomen auch in Osnabrück, doch wie sieht die Situation für die eifrigen Fahrer aus? 

Wir haben uns gefragt: Geben die Osnabrücker Trinkgeld für den Pizzaboten?

Hierzulande existiert kein Gesetz, dass die Höhe oder gar die Verpflichtung zum Trinkgeldgeben definiert. Eine aktuelle Umfrage des Online-Reservierungsservice Bookatable unter 1.500 deutschsprachigen Gästen fand heraus: Die meisten Gäste geben auch ohne entsprechende Regelung Trinkgeld – allerdings im Restaurant. Für das „Tippen“ von Bringdiensten gibt es wohl noch keine Umfragen.

Wir fragen unsere Leser:

 

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Die Faustregel im Restaurant: 5-10%

Die Höhe des Trinkgelds variiert zwar leicht, doch 80 Prozent aller Gäste halten sich beim Essen in Restaurants an die Faustregel „zwischen fünf und zehn Prozent des Rechnungsbetrages“ an Trinkgeld zu geben. Acht Prozent der Befragten geben hingegen weniger als fünf Prozent, so die Studie von Bokatable. Diese werden aber durch die zwölf Prozent der sehr Spendablen ausgeglichen, die in der Regel mehr als zehn Prozent geben.

Welttrinkgeldtag: Trinkgeld für den guten Zweck

Um das Thema Trinkgeld mehr in den Fokus zu rücken, gibt es inzwischen sogar einen eigenen Aktionstag. Der Welttrinkgeldtag soll immer am 21. Mai begangenen werden. Er wurde 2015 vom gemeinnützigen Verein MenschHamburg e.V. ins Leben gerufen. Die Idee hinter der Aktion ist, dass Gäste bei den teilnehmenden Restaurants an diesem Tag etwas mehr Trinkgeld geben als gewöhnlich. Der Gesamtwert aller Trinkgelder wird einem guten Zweck zugeführt. Allerdings wird dieser Wert vom Gastronomen selbst gezahlt und die Servicekräfte können ihre Einnahmen natürlich behalten.

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Mietpreise in Osnabrück: Im Vergleich deutlich unterdurchschnittlich

Vergleichsmieten Deutschland
Mietpreise in Osnabrück: Im Vergleich deutlich unterdurchschnittlich

Die Mieten steigen bundesweit stetig an, auch in Osnabrück. Doch im Vergleich mit 50 anderen deutschen Großstädten liegt Osnabrück ganz weit unten bei den Mietpreisen.

Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens F+B untersuchte die Mietpreisspiegel der 50 größten deutschen Städte. Die Bild am Sonntag (Abruf ggf. kostenpflichtig) veröffentlichte am Wochenende exklusiv Auszüge aus dem Berichtsband (420 Euro), die für Osnabrück ein aus Mietersicht recht erfreuliches Bild zeigen.

Osnabrück deutlich unter Bundesdurchschnitt

Zwar steigen auch an der Hase die Miepreise kontinuierlich an, allein um 6,6% gegenüber dem Vergleichsjahr 2011, doch bleibt das Preisniveau der Bestandsmieten insgesamt noch deutlich unter dem bundesweiten Vergleichswert von 6,54 Euro pro Quadratmeter. Und selbst die mehr als sechsprozentige Preissteigerung innerhalb von fünf Jahren ist vergleichsweise gering, schaut man sich zum Vergleich zum Beispiel das Städtchen Freiburg im Breisgau an, wo die Mieten binnen 10 Jahren um 47% stiegen (Osnabrück seit 2006: +8,4%).

Vergleichsmieten Deutschland, 2016

Osnabrücker Wohnungsmieten auf Niveau von Ostberlin

Die in Osnabrück verlangte Durchschnittsmiete liegt mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 5,83 Euro pro Quadratmeter nahezu gleichauf mit dem Ostteil Berlins (5,85 €/Quadratmeter), das allerdings in den vergangenen zehn Jahren eine Preissteigerung von 14,7 % erlebte.
Auch Osnabrücks Vergleichs- und Nachbarstädte Bielefeld und Münster liegen mit 6,12 € bzw. 6,53 € noch knapp unter der bundesdeutschen Durchschnittsmiete von 6,54 € pro Quadratmeter. Richtig teuer wird es im Süden der Republik in Stuttgart und München, wo 9,76 € bzw. unglaubliche 11,18 € im Durchschnitt für einen Quadratmeter Wohnfläche aufgerufen werden.
Wer deutlich billiger als in Osnabrück mieten möchte, muss schon „nach drüben“ gehen. Wahre Schnäppchenmieten gibt es zum Beispiel in Chemnitz oder Leipzig mit jeweils unter 5 Euro pro Quadratmeter. Aber auch im Ruhrgebiet können Mieter noch ein Schnäppchen machen, zum Beispiel in Duisburg mit 5,49 Euro pro Quadratmeter.

Wie allerdings Anfang des Jahres die bundesweit aktive VONOVIA auf die Idee kommen konnte in der Osnabrücker Neustadt für eine Kleinstwohnung ohne Balkon und in eher schlechter Lage glatte 20 Euro pro Quadratmeter zu verlangen, das wird auch durch die vorliegende Studie nicht klar. 

 

AFP