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Organisationen fordern unabhängige Behörde für Plattformaufsicht

Foto: Frau mit Tablet, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Mit Blick auf die anstehende Umsetzung des europäischen Digital Services Act (DSA) gibt es Rufe nach einer neuen Agentur für Plattformaufsicht. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief fordert Reporter ohne Grenzen (RSF) die Bundesregierung gemeinsam mit zwölf weiteren Organisationen dazu auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Mit dem DSA sollen illegale Inhalte auf Online-Plattformen schneller entfernt werden können und die Grundrechte von Nutzern im Internet umfassender geschützt werden. Ein sogenannter „Digital Services Coordinator“ (DSC) solle unabhängig von staatlichem Einfluss sowie vom Einfluss der Wirtschaft, insbesondere der sehr großen Plattformen wie Twitter, Facebook oder Instagram agieren, so die Unterzeichner des Briefes. Er solle als eigenständige, unabhängige Behörde handeln. Zudem fordere man eine zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle. „Zivilgesellschaft und Wissenschaft müssen gesetzlich verankert in den Entscheidungsprozessen des DSC konsultiert werden.“ Die Arbeit des DSC müsse zudem regelmäßig unabhängig überprüft werden. Ebenfalls solle die Öffentlichkeit über die Ergebnisse der Überprüfung sowie über die Arbeit des DSC selbst regelmäßig und proaktiv informiert werden. Insgesamt begreifen die Unterzeichner des Briefes den DSC als eine Chance, Zuständigkeiten klar gesetzlich zu verteilen und vorhandene Kompetenzen zu bündeln. Das Gesetz über digitale Dienste war am 23. April 2022 vom Europäischen Parlament und vom Rat angenommen worden, es trat zum 16. November 2022 in Kraft und gilt ab dem 17. Februar 2024 in allen EU-Staaten. Der offene Brief wurde unterzeichnet von Algorithm Watch, Amadeu Antonio Stiftung, Digitale Gesellschaft, Democracy Reporting International, D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt, Hate Aid, Institute for Strategic Dialogue, Lobby Control, Mozilla, Open Knowledge Foundation, Reporter ohne Grenzen, Stiftung Neue Verantwortung und Wikimedia.

AFP

Verdi kündigt umfangreiche Warnstreiks im Nahverkehr für Freitag an

Hasepost Breaking
Hasepost Breaking

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Verdi kündigt umfangreiche Warnstreiks im Nahverkehr für Freitag an . Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

AFP

Nach Pause zum Weihnachtsgeschäft: Ab März wieder Baustelle in der Großen Straße

Baustelle in der Großen Straße / Foto: Pohlmann
Baustelle in der Großen Straße / Foto: Pohlmann

Die SWO Netz setzt in der kommenden Woche die Erneuerungsarbeiten an Versorgungsleitungen in der Großen Straße fort. Die Arbeiten hatten im vergangenen Jahr planmäßig vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts und des Weihnachtsmarkts pausiert.

Die Arbeiten beginnen am Montag (6. März) und werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen. Aus Rücksicht auf Besucherinnen und Besucher sowie den Einzelhandel finden sie wie im vergangenen Jahr zwischen 5 und 14 Uhr statt.

Los geht es im Abschnitt zwischen der Einmündung zum Jürgensort und der Hausnummer 60. Dort werden Gas- und Wasserleitungen erneuert sowie im Sinne der Mitverlegungsstrategie der SWO Netz auch Leerrohre für den Glasfaserausbau verlegt. Zudem werden Hausanschlüsse hergestellt. Parallel dazu werden in einem Teilstück der Georgstraße die vorhandene Gasleitung erneuert und ebenfalls Leerrohre verlegt. Die jetzigen Arbeiten bilden den Abschluss des zweiten Bauabschnitts an der Großen Straße.

Hintergrund der Bauarbeiten ist, dass die mittlerweile teils über 50 Jahre alten Gas- und Wasserleitungen alters- und zustandsbedingt erneuert werden müssen, um die Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten zu können. Um Synergieeffekte zu nutzen, werden gleichzeitig Stromkabel und Schutzrohre für den Glasfaserausbau mitverlegt. Weitere Bauabschnitte bis einschließlich zum Nikolaiort folgen bis 2025.

AFP

Mit Verspätung: Freies WLAN in der Osnabrücker Innenstadt soll im Frühjahr kommen

Auch an der Kamp-Promenade gibt es nun freies WLAN. / Foto: Guss
Auch an der Kamp-Promenade gibt es nun freies WLAN. / Foto: Guss

Bis Ende des Jahres 2022 sollten weite Teile der Osnabrücker Innenstadt mit freiem WLAN ausgestattet werden – so sah es zumindest ein Ratsbeschluss aus dem Juli vergangenen Jahres vor. Frei verfügbares Internet gibt es allerdings auch im März 2023 noch nicht, doch lange dauern soll es nicht mehr.

Mit Beschluss vom 5. Juli 2022 wurde die Stadtverwaltung beauftragt, an insgesamt 22 zentralen und belebten Orten im Osnabrücker Innenstadtbereich WLAN zur Verfügung zu stellen – die Fertigstellung wurde auf Ende 2022 terminiert. Die Standorte – etwa der Neumarkt, der Schlossgarten oder die Kamp-Promenade – wurden nach Aussage der Stadt ausgeschrieben und mittlerweile auch ausgewertet. „Am 7. März wird dem Verwaltungsausschuss ein Vergabevorschlag zur Beschlussfassung vorgelegt“, so eine Sprecherin der Stadt auf Anfrage der HASEPOST. Mit einem finalen Ergebnis sei am 21. März zu rechnen. „Nach kurzer Planungsphase erfolgt dann die Umsetzung innerhalb eines Monats.“ So könnte es dann also zumindest ab Ende April WLAN in der Innenstadt geben.

Fördermittel vom Land

Die prognostizierten Kosten für das freie WLAN belaufen sich auf 105.000 Euro zuzüglich 115.800 Euro für den 36-monatigen Betrieb. Diese Kosten könnten laut der Stadtverwaltung „unterschritten werden“, die tatsächlichen Kosten seien aber erst nach Fertigstellung zu beziffern. Finanzielle Unterstützung gibt es dabei vom Land Niedersachsen. Aus den Mitteln „Hot Spots Niedersachsen“ bewilligte die zuständige Nbank bereits im zurückliegenden November Fördermittel in Höhe von 73.650 Euro.

AFP

Dax am Mittag wieder auf Vortagesniveau – Bayer weiter schwach

Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Dienstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag Verluste abgebaut und sich bis etwa auf das Vortagesniveau zurück gearbeitet. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.385 Punkten berechnet.

An der Spitze der Kursliste rangierten die Aktien der Commerzbank, gefolgt von den Papieren der Münchener Rück und von Adidas. Größere Abschläge gab es wie auch zu Beginn des Handelstages bei den Anteilsscheinen von Bayer, nachdem die neuen Geschäftszahlen offenbar für verminderte Euphorie gesorgt hatten. Die beiden Fresenius-Werte gaben ebenfalls nach und gesellten sich zu denen von Bayer an das untere Ende der Kursliste. „Die Investoren versuchen, durch gezielte Aktienselektion und Branchenrotationen, sich auf die täglich wechselnden Stimmungen des Gesamtmarkts einzustellen und trotzdem im deutschen Aktienmarkt investiert bleiben zu können“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow am Mittag.

Es herrsche derzeit kein einfaches Investmentklima, was es den institutionellen Investoren sehr schwer mache, sich für eine potentielle Konjunkturerholung in Europa entsprechend positionieren zu können, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0616 US-Dollar (+0,10 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9420 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlicher als am Morgen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 83,55 US-Dollar.

Das waren 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

AFP

Staatsanwaltschaft klagt zentrale Figur im Cum-Ex-Skandal an

Foto: Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat beim Landgericht Frankfurt Anklage gegen eine weitere mutmaßliche Schlüsselfigur im Cum-Ex-Skandal erhoben. Laut Staatsanwaltschaft bestehe der Verdacht der Steuerhinterziehung in zwei besonders schweren Fällen, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe).

Der Angeschuldigte war zunächst auf der Flucht, Ermittler griffen ihn in Spanien auf und lieferten ihn nach Deutschland aus, wo er zurzeit in Untersuchungshaft sitzt. „Mit der Anklageschrift wird dem deutschen Staatsangehörigen vorgeworfen, in den Jahren 2008 bis 2010, federführend und gemeinsam mit weiteren gesondert verfolgten mutmaßlichen Mittätern, ein Cum-Ex-Leerverkaufsmodell initiiert und in zwei Fällen umgesetzt zu haben“, sagte ein Behördensprecher. Der mutmaßlich von der Gruppe angerichtete Schaden für die Staatskasse betrage mehr als 51 Millionen Euro. Leerverkäufe sind ein Merkmal von Cum-Ex-Geschäften. Ein Beteiligter verkauft dabei Aktien, die ihm noch gar nicht gehören. Erst später deckt er sich mit den Papieren ein. Im Cum-Ex-Skandal täuschten Betrüger dem Finanzamt vor, es gäbe zwei wirtschaftliche Eigentümer ein und derselben Aktie. Einer davon führte Kapitalertragsteuern ab, doch beide ließen sie sich „erstatten“.

AFP

Feministischer Streik Osnabrück: Aktionsmonat in der Hasestadt gestartet

Symbolfoto: Internationaler Frauentag.
Symbolfoto: Internationaler Frauentag.

Ab Dienstag (28. Februar) startet der fünfte Aktionsmonat des feministischen Streikbündnisses mit vielfältigen Aktionen. Auch am internationalen Frauentag (8. März) organisiert das Bündnis eine Demonstration.

Die Beratungsanfragen bei der Frauenberatungsstelle steigen kontinuierlich an, Frauen übernehmen überwiegend die Sorgearbeit. Jeden Tag gibt es einen versuchten Femizid, jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch die Hand eines (Ex-)Partners oder männlichen Angehörigen, heißt es in der Mitteilung des Bündnisses. Deshalb wollen die beteiligten Initiativen in Osnabrück ein Zeichen setzen und auf Missstände aufmerksam machen.

Demonstration am internationalen Frauentag

Dazu wird es etwa eine Podiumsdiskussion zu Geschlecht, Krise und Krieg am 5. März im Osnabrücker Gewerkschaftshaus geben. Zusätzlich wird es am 11. März eine Party des Bündnisses geben, bei der sich viele Osnabrücker Organisationen wie die „Bloody Maries“, die Frauenberatungsstelle Stadt und Landkreis OS, das Haus of Udo beteiligen.

Am Mittwoch (8. März) um 16 Uhr startet der Höhepunkt des Aktionsmonats mit einer Demonstration auf dem Rathausplatz. Alle Frauen sind aufgerufen, mit auf die Straße zu gehen, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Weitere Infos gibt es bei Instagram.

AFP

Erholsames Durchatmen für Kinder: Erster Salzkasten in Osnabrück eröffnet

Inhaber des Salzkastens Funda Topal (links) und Yunus Topal sowie Sohn Mete Topal (vorne) / Foto: Hirsch
Inhaber des Salzkastens Funda Topal (links) und Yunus Topal sowie Sohn Mete Topal (vorne) / Foto: Hirsch

Am Samstag (25. Februar) eröffnete am Adolf-Reichwein-Platz der erste Salzkasten. Kinder können in der Sole-Rauminhalation nun durchatmen und die Atemwege schützen, pflegen und regenerieren.

Lange Zeit standen die ehemaligen Räume von Comic Planet mitten in der Innenstadt leer. Nun öffnet neben dem Stoff- und Nähgeschäft Eva Green der Salzkasten seine Türen.

Der Salzkasten ist wie eine Salzgrotte in Form eines großen Sandkastens, bei der Kinder in einem Raum salzhaltige Luft einatmen können. Ähnlich wie bei Erwachsenen, die Wellness in einer Therme machen oder an die Nordseeküste fahren, ist für Kinder das salzige Erlebnis ebenfalls Entspannung. „Im Raum Rheinland und NRW ist es bereits ein sehr beliebtes Konzept. Personen in unserem Umfeld fahren extra dort hin. Um die langen Fahrten zu vermeiden, wollen wir das Erlebnis hier herholen“, erzählt Inhaber Yunus Topal. Ab sechs Monaten können Kinder dort spielen, bei jedem Kind muss mindestens ein Erwachsener den Aufenthalt begleiten. Bis zu sechs Personen können gleichzeitig an einem Termin teilnehmen.

Salzspielzimmer / Foto: Hirsch
Salzspielzimmer / Foto: Hirsch

Solebehandlung vorbeugend oder kurativ für Krankheiten

Das Spielzimmer ist neben diversen Spielmöglichkeiten wie einer Rutsche oder Sandkastenspielzeug komplett mit Bio Sole aus Kroatien ausgelegt. Der aufsteigende Nebel kann so von Kindern und Erwachsenen eingeatmet werden. Damit setzt sich die Sole in den Atemwegen ab und befreit sie. Vor allem bei Erkältungssymptomen wie einer verstopften Nase sei das hilfreich, aber auch vorbeugend für Krankheiten wie Bronchitis oder Asthma gut, erklärt Topal. „Vor allem während der Corona-Pandemie wurde das Konzept sehr beliebt. Mittlerweile gibt es 30 solcher Räume in Deutschland“, weiß Topal. Für den Salzkasten gelten die gleichen Krankheitsregeln wie in Kitas: Kinder mit Fieber dürfen nicht in den Raum.

Eingangsbereich Salzkasten Osnabrück. / Foto: Hirsch
Eingangsbereich Salzkasten Osnabrück / Foto: Hirsch

„Nach der Behandlung ganz viel Wasser trinken“

Inhaberin des Salzkastens Funda Topal erklärt, dass es besonders wichtig sei, nach dem Aufenthalt viel Wasser zu trinken. Und weil es so ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sei, gibt es das im Salzkasten kostenlos. Im Eingangsbereich können sich Familien bei Kaffee oder einem kühlen Getränk austauschen und künftig handgemachte Produkte von kleinen Unternehmen und Künstlerinnen und Künstlern erwerben.

Der mit Salz ausgelegte Raum darf nur mit weißen Socken betreten werden. Kinder bis zehn Jahren zahlen 4,50 Euro, Kinder ab zehn Jahren 7,50 Euro und Erwachsene 14,50 Euro für das 45-minütige Entspannungserlebnis. Weitere Informationen zum Salzkasten gibt es hier.

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AFP

Ampelstreit über Verbrenner-Aus geht in nächste Runde

Foto: Auspuff, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei den Grünen wächst die Wut über die Pläne von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP), das Verbrenner-Aus 2035 in der EU noch zu verhindern. „Es ärgert mich extrem, dass der Verkehrsminister hier erneut als Bremser auftritt“, sagte Jan-Niclas Gesenhues, umweltpolitischer Sprecher der Grünen, dem Nachrichtenportal T-Online.

„Die von Wissing gelobten synthetischen Kraftstoffe sind eine Scheinlösung, weil sie ineffizient und nicht ausreichend verfügbar sind“, so Gesenhues. „Autohersteller sind beim Verbrenner-Ausstieg schon viel weiter als unser Verkehrsminister.“ Der Umweltpolitiker forderte: „Statt immer neue Blockaden zu verursachen, sollte der Verkehrsminister endlich beim Klimaschutz seine Hausaufgaben erledigen.“ Die durch das Klimaschutzgesetz vorgegebenen Sektorziele lägen insbesondere im Verkehrsbereich noch in weiter Ferne.

„Auch das Verkehrsministerium hat sich an Gesetze zu halten.“

AFP

Russland macht USA für Nord-Stream-Sabotage verantwortlich

Foto: Gasleck Ende September 2022 in der Ostsee, Forsvaret, Text: über dts Nachrichtenagentur

Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Mehrere Monate nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee macht Russland die USA für die Sabotage verantwortlich. „Russland hat keine Zweifel daran, dass Washington die Verantwortung für den Nord-Stream-Vorfall trägt“, sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow.

Ähnliche Vorwürfe, die vom Weißen Haus bereits zurückgewiesen wurden, hatte Rjabkow in der Vergangenheit schon geäußert. Es sei eine „unzumutbare Sabotageaktion, ein Terrorakt ohnegleichen“. Der Vizeaußenminister warf den USA vor, mit der Aktion das Ziel verfolgt zu haben, den russischen Wirtschaftsinteressen zu schaden und den Weg für US-LNG-Ausfuhren freizuräumen. „Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen, damit das für Washington nicht ohne Folgen bleibt“, fügte Rjabkow hinzu. „Wir planen demnächst, uns mit diesem Thema im Rahmen einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates auseinanderzusetzen.“ Nötig sei ein „unabhängiges internationales Ermittlungsverfahren mit unerlässlicher Teilnahme Russlands“. Russischen Experten sowie Ermittlern werde der Zugang zu Ermittlungsunterlagen und zum Ermittlungsprozess derzeit verweigert. Den EU-Mitgliedstaaten warf der russische Vizeaußenminister vor, nichts zu unternehmen, um sich in Zukunft gegen solche Vorfälle zu schützen.

Beweise für seine Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten legte er nicht vor.

AFP