FMO-Rufbus-AffärePM, SPD, Grüne: Bussonderfahrt zulasten des Linienverkehrs

PM, SPD, Grüne: Bussonderfahrt zulasten des Linienverkehrs

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Folgende Pressemitteilung wurde von SPD und Grüner Ratsfraktion am Montag, 13. Juni 2022, nach Bekanntwerden der „FMO-Rufbus-Affäre“ veröffentlicht und an unsere Redaktion gesendet.

Bussonderfahrt zulasten des Linienverkehrs
Bajus/Hambürger dos Reis: „Aufklärung statt Vorverurteilung“

Zu der Sonderfahrt der Stadtwerke, mit der Verwaltungsmitarbeitende in Greven abgeholt wurden, nehmen die Fraktionsvorsitzenden Volker Bajus (Grüne) und Susanne Hambürger dos Reis (SPD) Stellung:

„Die Umstände der Sonderfahrt müssen vollständig aufgeklärt werden. Hier ist es offensichtlich zu Fehleinschätzungen gekommen. Der Linienbetrieb hat für uns Priorität. Die Menschen müssen sich auf den Bus verlassen können. Nur in begründete Notfällen oder Katastrophensituationen darf es Ausnahmen geben.

Wir haben die Oberbürgermeisterin gebeten, für Aufklärung und entsprechende Informationen in den Gremien zu sorgen. Kein Verständnis haben wir für die Vorverurteilung durch die CDU-Vorsitzende Verena Kämmerling. Ihr haltloser Vorwurf der Vetternwirtschaft fällt auch auf Oberbürgermeisterin Pötter zurück, unter deren Führung die Fortbildung stattgefunden hat und die vorzeitig im Auto nach Hause musste.

Diese Äußerungen sind weder in der Sache korrekt, noch hilfreich. Das trägt nicht zur Versachlichung eines Vorfalls bei, zu dem es viele Meinungen und Empörungspotential gibt, aber eben auch noch eine Menge ungeklärter Fragen. Wer hatte die Verantwortung für die Organisation der An- und Abreise? Wem oblag die Leitung der Veranstaltung, nachdem die Oberbürgermeisterin abfahren musste? Und wieso musste das Treffen am FMO stattfinden? Eine sachliche Aufklärung sind wir den Bürger:innen schuldig.“

Über diesen Link gelangen Sie zu den anderen Artikeln zu diesem Vorfall und zu weiteren Pressemitteilungen von im Rat der Stadt Osnabrück vertretenen Parteien.

 

 

PM
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Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.
 

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