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Polizei Osnabrück wirbt für Beratungs- und Interventionsstellen für Opfer häuslicher Gewalt in Stadt- und Landkreis

Polizei Osnabrück wirbt für Beratungs- und Interventionsstellen für Opfer häuslicher Gewalt in Stadt- und Landkreis
Polizei Osnabrück wirbt für Beratungs- und Interventionsstellen für Opfer häuslicher Gewalt in Stadt- und Landkreis

Die Polizeipräsenz in der Innenstadt war beim samstäglichen Einkaufsbummel kaum zu übersehen.
Vor L+T zeigte die Polizei mit einem Bulli nicht nur Präsenz sondern verteilte Infomaterial und (gegen wunde Füße beim Einkaufs-Marathon) auch Heftpflaster-Päckchen.
Es ging dabei durchaus um ein ernstes Thema, um Opfer von häuslicher Gewalt. Die Polizei verzeichnet hier jährlich eine steigende Zahl von Anzeigen, allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer.
Neben der Polizei bieten auch die BISS (Beratungs- und Interventionsstelle) für Frauen und das Fachzentrum FAUST ihre Hilfe an (ja, die beiden Organisationen heissen wirklich so).

Hier die URLs zu BISS und FAUST, dort sind auch die Telefonnummern der Helfer zu finden:
http://www.biss-os.de/
http://www.faust-os.de/

AFP

Mehr als 8.000 Facebook-Likes: wir sagen Danke!

Mehr als 8.000 Facebook-Likes: wir sagen Danke!
mehr als 8000 Likes bei Facebook für Hasepost

Heute Nacht irgendwann ist diese „Schallmauer“ durchbrochen worden.
Wir freuen uns damit unsere Position als größte, nicht an ein klassisches Medium gebundene, Osnabrücker News-Seite weiter ausbauen zu können.

AFP

Weihnachtsmarkt Tag 2: und, wart Ihr schon da, wann wollt Ihr gehen?

Weihnachtsmarkt Tag 2: und, wart Ihr schon da, wann wollt Ihr gehen?
Weihnachtsmarkt Tag 2: und, wart Ihr schon da, wann wollt Ihr gehen?

Noch ist es nicht so voll auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt.

AFP

Trauriger Rekord: „3 auf einen Streich“

Trauriger Rekord: „3 auf einen Streich“
Trauriger Rekord: „3 auf einen Streich“

Besonders clever?
Durch das Schräg-Abstellen seines Miet-Transporters hat der Fahrer eines Paketdienstes gestern Abend am Lidl in der Pagenstecherstraße gleich drei Behindertenparkplätze mit seinem Lieferwagen blockiert.

Geht´s noch dreister?

AFP

Kind mit Leiter „gesichert“ – tödlicher Leichtsinn zufällig entdeckt

Kind mit Leiter „gesichert“ – tödlicher Leichtsinn zufällig entdeckt
Kind mit Leiter „gesichert“ – tödlicher Leichtsinn zufällig entdeckt

Bei der Auswertung von Fotos, die am 15.11. im Rahmen einer Abstandsmessung gemacht wurden, trauten die diensthabenden Polizisten ihren Augen kaum: Das Kind auf dem Beifahrersitz war offensichtlich nicht angeschnallt. Der Kopf des Kindes befand sich zwischen den Leitersprossen.

Auch wenn eine Kopfstütze den Genickbruch von hinten durch die nach vorn schnellende Leiter bei einem Aufprall verhindern könnte, die vorderen Sprossen würden zu schwersten Gesichts- und Kehlkopfverletzungen führen.

Die Beamten leiteten ein Verfahren gegen den Fahrer ein, nicht nur wegen des Abstandsverstosses, sondern auch wegen mangelnder Ladungssicherung mit Gefährdung.

AFP

Flüchtlingsheim bringt Stadtkasse 3-4 Millionen Euro, pro Jahr

Flüchtlingsheim bringt Stadtkasse 3-4 Millionen Euro, pro Jahr
Flüchtlingsheim bringt Stadtkasse 3-4 Millionen Euro, pro Jahr

In unserem ersten Bericht zum geplanten Flüchtlingslager im Naherholungsgebiet Natruper Holz hatten wir ja bereits auf die jährlichen Mieteinnahmen von 800.000 Euro hingewiesen, die der ehemalige Klinik-Aufsichtsrat und jetzige Landesinnenminister Pistorius (SPD) zukünftig an die leeren Kassen des Klinikums überweisen wird.

Wilfried Hinrichs, Lokalchef der NOZ, rechnet in einem lesenswerten Kommentar der Lokalzeitung heute vor, dass die Stadt in Summe sogar mit bis zu vier Millionen Euro pro Jahr von der Aufnahmeeinrichtung in ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus profitieren wird.

Bei so einem hohen Betrag kann man vielleicht auch nachvollziehen, warum der Vertrag mit dem Land in Rekordzeit durch das Stadtparlament gebracht werden soll. Am 3. Dezember wird Wolfgang Griesert – Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück das Konzept im Bürgerforum Westerberg öffentlich vorstellen.

Darüber hinaus scheint eine öffentliche Debatte und eine Abwägung von Für und Wider nicht erwünscht, denn bereits am 9. Dezember wird der Rat über das Aufnahmelager abstimmen.

Kommentar von Wilfried Hinrichs in der NOZ (hinter Paywall):

http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/525897/klinik-wird-zum-neuen-fluchtlingsheim-in-osnabruck#comments-jump-to

AFP

Flüchtlingslager im Naherholungsgebiet

Luftbild ehemaliges Bundeswehrkrankenhaus
Flüchtlingslager im Naherholungsgebiet

Glaubt man den Bekundungen der Parteienvertreter in der Lokalpresse, dann darf sich Osnabrück glücklich schätzen über den heute bekannt gewordenen Plan des ehemaligen Oberbürgermeisters und jetzigen Landesinnenministers Boris Pistorius (SPD), eine „Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge“ im alten Bundeswehrkrankenhaus im Natruper Holz einzurichten.

Warum nur? Sind es die vom Klinikum als zukünftigem Vermieter erwarteten rund 800.000 Euro Mieteinnahmen pro Jahr, die so das tiefe Haushaltsloch des Krankenhauses ausfüllen werden?

Oder ist es wirklich besser für die Stadt nun einen permanenten Zu- und Abfluß von oftmals unberechtigten (und damit bald wieder zur Abschiebung anstehenden) Asylbewerbern in der Stadt zu haben, statt langfristig hierbleibender (weil anerkannter) Flüchtlinge, die sogar im begrenzten Umfang arbeiten dürften und sich in die Stadt integrieren könnten?

Immerhin hat der ehemalige Oberbürgermeister seinem Amtsnachfolger Wolfgang Griesert wohl versprochen, dass die Zahl der die Zahl der Flüchtlinge, die vom Land für eine längerfristige Unterbringung zugewiesen werden, im kommenden Jahr sinken soll.

Unterm Strich wird Osnabrück aber ab 2015 deutlich mehr Flüchtlinge beherbergen müssen als bisher.

Was auffällt ist die Lage der geplanten Anlage.

Während die bisherigen Aufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen in ländlicher Alleinlage (Hesepe, Friedland) bzw. im Randbezirk (Braunschweig Kralenriede) liegen, hat man mit dem alten Bundeswehrkrankenhaus einen Standort gewählt, der zwischen Wohnsiedlungen, Naherholungsgebiet (der Rubbenbruchsee ist nur 500m entfernt) und Kleingartensiedlungen liegt.

Nicht nur die Anwohner werden sich fragen, ist das wirklich ein guter Standort?

Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung fällt auch auf, dass zusammen mit Bramsche-Hesepe jetzt zwei von vier Aufnahmeeinrichtungen des Landes in einer Distanz von lediglich 20km Luftlinie existieren sollen.

Während die Einrichtungen in Braunschweig (Osten) und Friedland (Süden) gut über das Land verteilt sind, wird der Westen Niedersachsens zum Flüchtlings-Zentrum? Der Norden unseres Bundeslandes wird also nicht berücksichtigt bzw. hätte tatsächlich keine geeignete Anlage im Angebot gehabt?

Vielleicht ist es auch die besondere Verbundenheit von Innenminister Boris Pistorius zum Klinikum, der zu seiner Zeit als Aufsichtsratsratsmitglied des defizitären städtischen Krankenhauses einige Entscheidungen absegnete, die zu der jetzt zu beklagenden massiven Verschuldung führten. Eine Verschuldung, die mit den Mieteinnahmen aus der Landeskasse jetzt getilgt werden soll?

Mit einer angedachten Kapazität von 600 Plätzen wird die geplante Einrichtung noch größer werden als das Lager in Hesepe, das nach Angaben von Pro Asyl lediglich eine reguläre Kapzität von 550 Betten hat.

Heiko Pohlmann

AFP

Schneewahrscheinlichkeit: 10%

Schneewahrscheinlichkeit: 10%
Schneewahrscheinlichkeit: 10%

…allerdings erst Ende kommender Woche – und Ihr müsst der Bild-Zeitung vertrauen…

Kalt wird es in der nächsten Woche mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, da sind sich alle Wetterportale sicher. Die Zeitung mit den vier großen Buchstaben traut sich sogar schon an eine Schnee-Vorhersage (Link unten).

Mit immerhin 10% wird die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass Ihr am zweiten Advent auf dem heute eröffneten Osnabrücker Weihnachtsmarkt Euren Glühwein im Schneegestöber trinken könnt.

AFP

CoWorking – wenn man mal einen Arbeitsplatz nur für ein paar Tage braucht!

CoWorking – wenn man mal einen Arbeitsplatz nur für ein paar Tage braucht!
CoWorking – wenn man mal einen Arbeitsplatz nur für ein paar Tage braucht!

Mit dem Coworking bietet das InnovationsCentrum Osnabrück eine neue Arbeitswelt, die an Flexibilität nicht zu überbieten ist. Existenzgründerinnen und –gründer, Freiberufler und Projektteams aus Firmen der Region können im ICO-Coworking Arbeitsplätze für einen Tag, eine Woche oder ganze Monate mieten. Die Coworking Räume werden mit anderen Nutzern geteilt. So ist innovativer Austausch und Inspiration garantiert.

Das ICO-Coworking bietet insgesamt 18 Arbeitsplätze in zwei Räumen. Um auch konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen, ist ein Raum als Ruheraum konzipiert. Im größeren Raum ist aber Gruppenarbeit und Kooperation angesagt. Zwei Arbeitsgruppen und eine akustisch geschützte Sofaecke ermöglichen Austausch und Teamwork.

Der Start im ICO-Coworking ist gänzlich einfach. Nach einer kurzen Registrierung im ICO können sich die Coworker einen Schreibtisch frei wählen und im ICO-WLAN surfen. Kaffeeautomaten und die ICO-Druckstation stehen selbstverständlich zur Verfügung. Einer der ersten regelmäßigen Coworker, Harald Vogt von der GFK, schätzt vor allem die Arbeitsatmosphäre im ICO. „Der Coworking Bereich im ICO bietet eine moderne Büroinfrastruktur und ermöglicht produktives Arbeiten in angenehmer Atmosphäre“, so Vogt. Besonders günstig ist das ICO-Coworking für Existenzgründerinnen und -gründer und solche, die es werden wollen. „Mit unseren Sondertarifen Start-up und Prestart wollen wir Gründerinnen und Gründer ganz besonders unterstützen“, so Thomas Büdden vom ICO.

Den ICO Geschäftsführern Sonja Ende und Siegfried Averhage ist jedoch die „Soft-ware“ viel wichtiger als die „Hardware“ im ICO Coworking. „ICO-Coworker gewinnen vor allem durch den Austausch mit Gleichgesinnten“, so Sonja Ende. „Hier können sich Ein-Mann- oder Ein-Frau-Unternehmen außerhalb der eigenen vier Wände für einen gewünschten Zeitraum niederlassen und in einer professionellen und anregenden Atmosphäre arbeiten – ohne direkt ein Büro mieten zu müssen“. Zum Start des ICO-Coworking bietet das ICO einen kostenlosen Probetag für Interessierte an.

Wer neugierig ist, meldet sich einfach kurz telefonisch unter 0541 / 202 80 0 zu einem Probetag an. Das Angebot gilt bis Ende Januar 2015.

Weitere Informationen unter:
www.innovationscentrum-osnabrueck.de/coworking

Foto/Quelle: PM ICO

AFP

Facebook-Gruppe fordert Öffnung der Gertrudenberger Höhlen

Gertrudenberger Höhle
Facebook-Gruppe fordert Öffnung der Gertrudenberger Höhlen

Dieser versteckte und vielen Osnabrückern kaum bekannte Ort tief unterhalb des Bürgerparks, hat eigentlich alles was unsere Geschichte begreifbar macht.

Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1333, dem ausgehenden Mittelalter.
Hierher stammen die Bausteine zahlreicher historischer Gebäude der Altstadt. Sagen umgeben seine Geschichte und er bot über die Jahrhunderte Mördern, Räubern und Falschmünzern ebenso eine Zuflucht wie ganz normalen Osnabrückern in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs.

Horst Grebing hat es sich zur Aufgabe gemacht Osnabrücker auch über Facebook zu mobilisieren, damit dieses unwiderbringliche Denkmal erhalten bleibt.
Sein Gegner, die bundeseigene Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), sieht ihre Aufgabe immer noch darin, die Gertrudenberger Höhle einfach zuzuschütten und damit eine fast 700 Jahre alte Gesichte radikal zu beenden und zu zerstören.
Damit das nicht passiert, könnt Ihr über die Gruppe von Horst Grebing ein Zeichen setzen, mitdiskutieren und mehr über die Höhlen unter der Stadt erfahren.

https://www.facebook.com/groups/1510386492581169/?fref=ts

Weitere Informationen zu den gertrudenberger Höhlen auch hier:
http://www.gertrudenberger-hoehlen-osnabrueck.de/

AFP