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Ein kurioses Foto vom Straßenwahlkampf der SPD macht die Runde…

Ein kurioses Foto vom Straßenwahlkampf der SPD macht die Runde%0A %0A So hatte sich
Ein kurioses Foto vom Straßenwahlkampf der SPD macht die Runde%0A %0A So hatte sich

So hatte sich Ministerpräsident Weil (SPD) das wohl nicht gedacht, als er sich für die noz.de dabei ablichten lies, während er einer Osnabrücker Bürgerin „tief in die Tasche“ griff.

AFP

Schon wieder Vermisstenfall am Wiehengebirge.

Schon wieder Vermisstenfall am Wiehengebirge.
Schon wieder Vermisstenfall am Wiehengebirge.

Wer kann Hinweise zum Verbleib der beiden jungen Männer geben?

Vielleicht habt Ihr auch schon die Suchaufrufe nach den beiden jungen Männern (beide 25) aus Ennigloh und Bruchmühlen in Eurer Facebook-Timeline gesehen. Es handelt sich leider um keinen „Hoax“ sondern um einen echten Vermisstenfall.
Die beiden engen Freunde wurden zuletzt in der Nacht zu Sonntag in der Disco „Wilhelmshöhe“ in Bünde gesehen.

Die Zeitung Westfalen-Blatt berichtet, „sie sollen die letzten gewesen sein, die das Lokal verließen“. Anderen Angaben zufolge wollten die beiden Vermissten noch nach Melle in die Discothek Naava fahren

Über ihre Handys sind sie nicht zu erreichen, das Auto, ein blauer Ford Puma (HF-K 1989) ist ebenfalls verschwunden. Auch an ihren Arbeitsstellen in Melle und Rödinghausen sind der angehende Kfz-Kaufmann und der Mechatroniker am Montagmorgen nicht erschienen, berichtet die Lokalzeitung aus OWL (Link unten).

Der Fall erinnert an das Verschwinden von Kevin B. aus Bad Essen, auf der anderen Seite des Wiehengebirges, nicht weit von Melle und Bünde entfernt. Auch er verschwand im Juni scheinbar spurlos und löste eine große Suchaktion über Facebook aus. Seine Leiche wurde im September von Pilzsammlern in einem abgelegenen Waldstück bei Bad Essen gefunden.

 

Suche nach zwei vermissten jungen Männern aus Bünde und Melle.
Suche nach zwei vermissten jungen Männern aus Bünde und Melle.

 

Lokalzeitung Westfalen-Blatt über das Verschwinden der beiden jungen Männer: LINK

AFP

Test-Titel

Schöne neue Einkaufswelt: die Apotheken verlassen die Innenstädte und Google plant „Same Day Delivery“
Schöne neue Einkaufswelt: die Apotheken verlassen die Innenstädte und Google plant „Same Day Delivery“

Testtext

neumarkt21

 

haupttext

AFP

Tolle Aktion: „bei Stau immer eine Rettungsgasse“

Die Kollegen von NonstopNews Osnabrück haben eine tolle Aktion gestartet und erinnern an die Pflicht bei Stau IMMER eine Rettungsgasse zu bilden.

Bei Stau immer eine Rettungsgasse
Bei Stau immer eine Rettungsgasse

NonstopNews berichtet täglich auch von schweren Autobahnunfällen und bekommt hautnah mit, was es bedeutet wenn die Helfer selbst im Stau stecken wenn ignorante Auto- und LKW-Fahrer „vergessen“ den notwendigen Platz zu machen.
I-love-OS findet die Aktion: vorbildlich!

AFP

Regionalzeitung NOZ und ihre Partner verlieren jeden Tag mehr als 130 Leser!

Ob diese Nachricht morgen in der Zeitung steht?
Und wenn doch, dann würden morgen wohl schon wieder weniger Leser davon erfahren, als es heute möglich gewesen wäre.

Heute (24.07.2013) veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse die aktuellen Reichweiten der Tageszeitungen.
Unsere Lokal- und Regionalzeitung NOZ wird bei dieser jährlichen Untersuchung als Teil der „Zeitungsgruppe Südwest-Niedersachsen“ erfasst, zusammen mit kleineren Kooperationszeitungen in Nordhorn, Vechta, Syke und Ostfriesland.

Reichweitenentwicklung 2012-2013

Zusammen haben diese Zeitungen eine relativ stabile Auflage von gut 277.000 Exemplaren (IVW IV/12 und I/2013). Nun unterscheidet man bei Medien aber immer zwischen Auflage und Reichweite. Während die Auflage vereinfacht gesprochen das ist, was jede Nacht in der Druckerei aufs Papier gebracht wird (+ digitale Version) ist die Reichweite die vielleicht wichtigere Zahl. Hier wird durch Befragung festgestellt, ob denn die Zeitung überhaupt gelesen wird – und wenn ja, von wem.
Üblich sind bei den Reichweite deutlich höhere Zahlen als bei der Auflage, weil zum Beispiel in der Familie oder am Arbeitsplatz mehrere Leser eine Zeitung lesen.
Im theoretischen Fall einer Reichweite die niedriger als die Auflage ist, wären gedruckte Zeitungen ungelesen geblieben. Tageszeitungen erreichen aber eigentlich immer mehr als zwei Leser pro gedruckter Ausgabe.

Bei unserer Lokalzeitung NOZ (und den miterfassten Zeitungen) aber sieht die Reichweiten-Entwicklung dramatisch aus!
Zwischen der MA 2012 und 2013 weisst die MA einen Leserverlust von fast 7% aus – das sind grob 50.000 Leser weniger pro Jahr – also deutlich mehr als 130 pro Tag!

Da tröstet es sicher nur wenig, dass die Zahlen im Vorjahr noch düsterer aussahen, mit einem Verlust von 8,9% ggü. 2011.

Als Zeitungsliebhaber kann man hier nur sagen: Leute, lest mehr Zeitung!

Quelle und die ganze Story inkl. Vergleichszahlen zu Reichweiten anderer Zeitungen:
http://meedia.de/print/ma-lichtblicke-bei-den-regionalzeitungen/2013/07/24.html

AFP

Wie „bodenständige Männer“ nach wenigen Monaten einen „völlig abwegigen“ Kaufpreis verlangten und die ZION GmbH das Vorkaufsrecht der Stadt aushebelte.

…vormals „Schilling & Schreyer GmbH“

Immobilienfachmann Wolfgang Schreyer (Bissendorf) und Steuerberater Friedrich Schilling (Diepholz) kaufen im November 2010 für 2,7 Mio. Euro  den Güterbahnhof (22 Hektar) von der Bahntochter Aurelius

Gegenüber der NOZ (03.12.2010) bezeichnete OB Pistorius die Erwerber als „bodenständige Männer aus der Region“, Käufer Schilling erklärt die Kultur- und Gastro-Szene nicht antasten zu wollen und „in ein machbares Konzept“ einbetten zu wollen.

Warum hat nicht die Stadt 2010 den Güterbahnhof gekauft?

Trotz eines seit 2003 bestehenden Bebauungsplanes und der herausragenden Bedeutung der Immobilie, verzichtete die Stadt darauf ein Vorkaufsrecht festzulegen – die Bahntochter Aurelius hatte lt. Recherchen der NOZ (17.11.2010)  schlicht „übersehen“ die Stadt nach ihrem Interesse zu fragen…

Stadt und Investoren werden sich nicht grün…
In den Folgemonaten kommen Stadt und Investoren nicht auf einen gemeinsamen Nenner was die Nachnutzung angeht. Die Investoren wollen großflächige Einzelhandelsflächen, die Stadt prüft den Standort für eine ARENA und möchte auf den Flächen auch den Osteingang des Hbf bauen.
Als Reaktion auf die Ablehnung der Stadt zukünftig Einzelhandel auf dem Güterbahnhof zuzulassen „drohen“ die Investoren damit das Gelände großflächig mit bis zu 25tausend Solarmodulen zu bepflastern und damit einer städtebaulich sinnvollen Nutzung zu entziehen.
Im Herbst 2011 scheinen sich die Wogen zu glätten und die ARENA-Pläne werden konkret, allerdings gibt es auch Stimmen im Rat, die sich für eine Sanierung der maroden Stadthalle aussprechen. Im Dezember 2011 bricht OB Pistorius überraschend die Gespräche ab und bezeichnet die inzwischen auf 7 Mio.Euro angestiegene Kaufpreiserwartung der Investoren als „völlig abwegig“ (NOZ 05.12.2011).

Erst im Mai 2012 beschließt der Stadtrat ein Vorkaufsrecht für den Güterbahnhof.

Herbst 2012: unter (legaler) Umgehung des städtischen Vorkaufsrechts wird die Schilling & Schreyer GmbH mitsamt der 22 Hektar des Güterbahnhofs verkauft.
Neue Geschäftsführer sind Ralf Gervelmeyer und Thomas A. Gründler.

 

AFP

Der neue CITROËN C4 Cactus bringt Individualität auf die Straße

CITROËN C4 Cactus

Ab sofort ist der neue Citroën C4 Cactus bestellbar; die Preise beginnen bei 17.490 Euro. Die neue Kompaktlimousine mit höchstem Komfort und einzigartigem Charakter setzt Zeichen: Als Europapremiere führt der neue Citroën C4 Cactus die „Advanced Comfort Federung“ ein und als Weltpremiere die Sitze „Advanced Comfort“. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt Anfang April 2018.

Mit dem neuen Citroën C4 Cactus tritt das automobile Wohlbefinden in eine neue Dimension ein. Zum kompromisslosen Komfort tragen insbesondere zwei neue Technologien aus dem Programm Citroën Advanced Comfort® bei: als Europapremiere die Citroën Advanced Comfort Federung und als Weltpremiere die neuen Sitze „Advanced Comfort“. Zudem überzeugt die neue Kompaktlimousine mit hervorragendem Akustikkomfort und einer umfangreichen Ausstattung. So bietet der neue Citroën C4 Cactus zwölf Assistenzsysteme, darunter der aktive Notbremsassistent (Active Safety Break), Geschwindigkeitsbegrenzung durch Verkehrsschildererkennung und Spurassistent. Des Weiteren sorgen die drei Konnektivitätstechnologien Mirror Screen, CITROËN Connect Nav und CITROËN Connect Box mit Pack SOS & Assistance für ein sicheres und entspanntes Fahren im Alltag.

Citroën C4 Cactus
Die Verbindung zum Smartphone ist sichergestellt

Für jeden etwas dabei: In 31 Außenvarianten erhältlich

Individualität wird beim neuen Citroën C4 Cactus großgeschrieben: Das Fahrzeug ist in 31 Außenvarianten erhältlich. Mit einem breiten Angebot an neun Außenlackierungen und vier raffinierten Style-Paketen kann der Kunde ein Auto konfigurieren, das perfekt zu ihm passt. Darüber hinaus hat er die Wahl zwischen fünf hochwertigen Ausstattungsvarianten, die Licht, Behaglichkeit und Raffinesse in den funktionalen, übersichtlich gestalteten Innenraum bringen.

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Außen besticht der neue Citroën C4 Cactus durch eine ausdrucksstarke Frontpartie und ein großzügig gestaltetes Heck mit neuen LED-Leuchten mit 3D-Effekt. Grafische Elemente, die zu den Markenzeichen von Citroën gehören, heben die fließende Karosserie hervor. Dazu zählen unter anderem der Airbump® im unteren Türbereich, die Glasflächen mit 360 Grad-Rundumblick und das schwebende Dach. Mit einer Länge von 4,17 Metern, einer Breite von 1,71 Metern und einer Höhe von 1,48 Metern ist der neue Citroën C4 Cactus praktisch und kompakt zugleich.

Citroën C4 Cactus
Besticht durch eigenen Stil: Der neue C4 Cactus

Für den neuen Citroën C4 Cactus stehen drei Benzinmotorisierungen – PureTech 110 Stop&Start (81 kW/110 PS), PureTech 110 Stop&Start EAT6 (81 kW/110 PS) und PureTech 130 Stop&Start (96 kW/131 PS) zur Verfügung. Der Diesel BlueHDi 100 Stop&Start mit 73 kW und 99 PS ergänzt das Motorenangebot.

AFP

Wie Osnabrück gewählt hat:

Wie Osnabrück gewählt hat:
Wie Osnabrück gewählt hat:

Achtung, I-love-OS befindet sich gerade im Umzug, hier wird schnell ein Artikel nachgereicht.

Hier geht es zu den Service-Seiten der Stadt Osnabrück.

AFP

Der VfL hat die besten Fans!

Der VfL hat die besten Fans!

Danke Alex Rietz!
Für alle die sie nicht kennen, Sie ist ein Osnabrücker Original, mit Abitur vom Wirtschaftsgymnasium am Schölerberg.
Als echte Kommissarin hat sie geholfen Osnabrück sicherer zu machen und auch als Personenschützerin war sie schon für Christian Wulff im Einsatz!

AFP

Schöne neue Einkaufswelt: die Apotheken verlassen die Innenstädte und Google plant „Same Day Delivery“

Schöne neue Einkaufswelt: die Apotheken verlassen die Innenstädte und Google plant „Same Day Delivery“
Schöne neue Einkaufswelt: die Apotheken verlassen die Innenstädte und Google plant „Same Day Delivery“

Wer in den vergangenen Wochen in der nördlichen Innenstadt ein paar Kopfschmerztabletten kaufen wollte, konnte zwei interessante Feststellungen machen: die erst vor ein paar Jahren neueröffnete Apotheke in der Theaterpassage hat ihre Türen für immer geschloßen und die traditionsreiche Hirsch-Apotheke am Nikolaiort hat sich deutlich verkleinert und teilt ihre Geschäftsräume nun mit einem Hörgeräte-Spezialisten (I-love-OS berichtete).
Gleichzeitig steht die benachbarte Immobilie von Bücher Jonscher noch immer leer und Thalia optimiert verkleinert die Verkaufsfläche drastisch.

Bücher und Medikamente sind unbestritten zwei der “Renner” im Onlinehandel, und so verwundert es nicht, wenn die Pharmazeutische Zeitung bereits 2009(!) einen Trend zur Schließung von Apotheken ausmachte.

Apotheke geschlossen für immer

Dieser Trend ist nun zur Gewissheit geworden. Laut Bild-Zeitung wurden bundesweit im ersten Halbjahr 2012 im Schnitt pro Woche sechs Apotheken geschlossen.

Carel Halff, Chef der Weltbild-Gruppe, die erst kürzlich in der Krahnstraße ein Geschäft eröffnete, wird in der aktuellen Ausgabe des Branchenorgans “der Handel” mit folgenden Worten zitiert:

Mittelfristig werde der gesamte deutsche Buchmarkt 50 Prozent der Verkaufsfläche und damit eine vergleichbare Zahl an Standorten stilllegen, (…). Buchläden würden künftig nur noch eine Komplementärfunktion zum Onlinegeschäft haben.

Geradezu passend dazu berichtete das Blog Basic Thinking gestern von Googles Plänen in Zukunft “Same Day Delivery” zu erproben und zu unterstützen, also die taggleiche Auslieferung von Onlinebestellungen. Vorerst ist noch wenig von diesen Plänen bekannt, und erstmal sollen die Experimente auch wohl auf San Francisco begrenzt bleiben.
Die Entwicklung des Internets und des Onlinehandels zeigt aber, dass was heute noch in Kalifornien erprobt wird, schon bald auch in Osnabrück Realität sein wird.

Die Osnabrücker Innenstadt und der Osnabrücker Handel werden also zusätzlichen Wettbewerb aus dem Internet bekommen.
Was also, wenn nach den Versandapotheken und Online-Buchhändlern bald auch Schuh-Versender wie Zalando oder Online-Optiker wie Mr. Spex zusätzliche Wege finden, Kaufkraft aus den Innenstädten zu ziehen?  Wenn Google tatsächlich auch in die lokale Distribution investieren will, dann dürfte Osnabrück als ein Ballungsraum in Europas wichtigstem Handelsmarkt sehr bald “auf der Liste” stehen.
Dann brauchen wir in Osnabrück nicht noch zusätzliche Ladenflächen, sondern eine Lokalpolitik, die dafür Sorge trägt, dass eine aktive und lebendige Kaufmannschaft sich gegen den Onlinehandel zur Wehr setzen kann. Die lebendige Osnabrücker Innenstadt wird sicher nicht aus Konzernzentralen in Essen, Hamburg, Paris oder sonstwo verteidigt.
Gerade das Beispiel Thalia (Reaktion auf Onlinewettbewerb: Flächenverkleinerung) und Weltbild (Prognose von zahlreichen Filialschließungen) zeigt, dass von den typischen Mietern einer Shopping-Mall kein Widerstand zu erwarten ist.
Sobald die Zahlen nicht mehr stimmen, werden die sich zurückziehen – vermutlich in die konzerneigenen Versand-Abteilungen (bei Thalia: Buch.de).

Schaut man sich die Besetzung des Osnabrücker Stadtrates einmal an, wird man dort nicht die Zielgruppen von Zalando & Co treffen, aber nur weil das eigene Shopping-Verhalten anders ist, darf die Lokalpolitik sich nicht vor offensichtlichen Herausforderungen verschliessen.
Unabhängig von der Standort- und Quadratmeter-Debatte muss die Frage nochmal auf den Tisch, ob bei Fertigstellung eine Einkaufscenters am Neumarkt oder an der Hase überhaupt noch eine Handelslandschaft existiert, die bereit ist neue Flächen (nach Möglichkeit langfristig) zu besetzen?

AFP