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Spaziergänger entdeckt Frauenleiche in der Hase treibend [Update]

Pernickelmühle an der Hase in Osnabrück
Auch die Pernickelmühle ist eine Wassermühle

Polizei und Feuerwehr konnten nur noch den Tod feststellen.

Wie die Osnabrücker Polizei am Montagmittag gegenüber unserer Redaktion bestätigte, entdeckte ein Fußgänger, der sich auf der Holzbrücke am Pernickelturm befand (Erich-Maria-Remarque-Ring/Mühlenstraße), am Montagmittag gegen 12.53 Uhr eine leblose Person in der Hase treibend.

[Update] Am frühen Abend konkretisierte die Polizei die Angaben zu der toten Frau: Bei der Frau, die am Montagmittag leblos von einem Fußgänger in der Hase entdeckt wurde, handelt es sich um eine 62 Jahre alte Osnabrückerin. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat eine Obduktion angeordnet.

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Feuerwehr konnte Leichnam aus dem Fluss bergen

Der Mann alarmierte die Polizei und die Feuerwehr, die den Leichnam bergen konnte. Nun ermittelt die Polizei zu den genauen Umständen des Geschehens.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei der Verstorbenen um eine 62 Jahre alte Frau handeln.

AFP

Wer arbeitet in Osnabrück in „zimt.unklaren.wischen“? [Update]

Startup, what3words, Adressen, Osnabrück
zimt.unklaren.wischen

Ein neues Adresssystem hat die Welt in 57 Billionen Quadrate aufgeteilt. Wir haben ausprobiert wer in Osnabrück unter welcher Adresse zu finden ist – und wir hatten unseren Spaß mit lustigen Assoziationen.

Wer kennt das Problem nicht, wenn einem Navigationssystem, einem Auswärtigen oder auch nur einem Osnabrücker Taxifahrer eine Adresse näher gebracht werden soll, die man beim besten Willen nicht buchstabiert bekommt?

Bei der Schreibweise von „Erich-Maria-Remarque“ kann es schon schwierig werden und auch andere Ortsbezeichnungen wie „Akyürek-Platz“, „Fridtjof-Nansen-Straße“ oder Quirlsweg“ machen es nicht immer leicht an die richtige Adresse zu gelangen.

Drei Wörter führen zur richtigen Adresse

Abhilfe will das Startup what3words schaffen, an dem sich der Automobilhersteller Daimler beteiligt hat. Das gleichnamige Produkt des britischen Jungunternehmens ist ein globales Adresssystem. Den Entwicklern gelang es die Welt in ein Raster aus 57 Billionen jeweils 3m x 3m großen Quadraten aufzuteilen und jedem dieser Quadrate eine eindeutige 3-Wörter-Adresse zuzuordnen. Mit diesem System können Standorte auf präzise und unglaublich einfache Art und Weise kommuniziert werden. Das bedeutet, dass es jetzt für jede Person und für jeden Ort weltweit eine Adresse gibt. Ein Algorithmus setzt den verwendeten Wortschatz von 25.000 Wörtern so ein, dass verwechslungsträchtige Kombinationen weit auseinanderliegen und sowohl Menschen als auch Maschinen Fehler bei der Eingabe leicht bemerken können. Inzwischen steht das System in 14 Sprachen zur Verfügung.

Rettungdienste finden schneller zum Einsatzort

Die Assoziationen zu den zufällig aus drei Wörtern gebildeten Adressen können durchaus lustig sein. Gerade diese „Bilder im Kopf“ machen es aber auch so einfach sich derartige Adressdaten schnell zu merken. Auch bei der Heranführung von Rettungskräften, eine der möglichen Einsatzmöglichkeiten, sollen die Wortkombinationen hilfreich sein und schnelle Hilfe sicherstellen.
Statt bei einem Notruf erst umständlich zu klären, ob die Albert-Einstein-Straße im Wissenschaftspark in Osnabrück oder die gleichnamige Straße im Industriegebiet im benachbarten Wallenhorst gemeint ist, stellen die Angaben erkannte.einmal.kleber(Osnabrück) undanpassung.patzen.abfuhr (Wallenhorst) für die Retter hundertprozentig sicher, dass sie an die richtige Adresse gelangen.

Drei Wörter für Oberbürgermeister, Finanzamt und Stadtbaurat

Unter zimt.unklaren.wischen findet sich übrigens der Schreibtisch* des Osnabrücker Oberbürgermeister, dessen Adresse irgendwie an den historischen Weihnachtsmarkt erinnert. Vielleicht erinnert die Adresse aber auch an das Gefühl der Unschärfe, die der politische Alltag bei den Bürgern hinterlässt, dessen eigene Vorstellungen oft genug vom Tisch gewischt werden?
Das Finanzamt Osnabrück Stadt hat eine weltweit eindeutige Adresse, die nur schwer mit den Aufgaben der Finanzbeamten in Übereinstimmung zu bringen scheint – oder soll mit aufnahme.geht.zigarre der Ort bezeichnet werden, wo alles Geld aufgenommen wird, damit andere eine Zigarre auf Kosten des Steuerzahlers rauchen können?
Und der Stadtbaurat der Stadt Osnabrück hat von Montag bis Freitag seinen Dienstsitz unter schlafe.woche.ortskundige, wo er die Stadt für Ortskundige derartig umgestaltet, wie es sich manch einer nur im Schlaf (Alpträume?) vorstellen kann? Oder ist mit „schlafe“ noch was anderes gemeint? Manchmal sind die Bilder, die dieses neue Adresssystem im Kopf auslöst, durchaus interessant.

Last not least: Die Redaktion für unser digitales Medium residiert unter getestet.digitale.abhalten… wir haben keine Ahnung, was uns diese zufällige Wortkombination sagen soll.


*[Update] Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat sich zwischenzeitlich bei uns via Facebook-Kommentar gemeldet und daran erinnert, dass sein Schreibtisch ja im Neubau neben dem für die postalische Adresse zuständigen historischen Rathaus zu finden sei.
Nach seinen Recherchen ist sein Schreibtisch und das OB-Büro unter den Adressen „saal.bewohnen.schatz„, „rücken.abrüstung.nett„, „treten.enthusiatisch.insel“ und „bohrer.hochzeit.streich“ zu lokalisieren. Da eröffnen sich auch irgendwie tolle Assoziationsketten.


Wer es selber mal ausprobieren will, zum Beispiel mit der eigenen Adresse, hier geht es zur interaktiven Karte von what3words

 

AFP

Polizisten prügeln in türkischem „Ferienparadies“ auf zu freizügige Frau ein

Polizeigewalt gegen Frau in Türkei

Das Video ist verstörend und es erinnert an Aufnahmen aus Saudi-Arabien oder Iran: Eine wehrlose Frau liegt am Boden und wird von zwei Uniformierten geschlagen und getreten.

Doch das Video, dessen Echtheit inzwischen von der zuständigen Polizeibehörde bestätigt wurde, zeigt nicht etwa die Sittenpolizei in einer islamistischen Diktatur, sondern Polizisten im „Ferienparadies“ Antalya in der Türkei.

Das bereits während der Hochsaison vor etwa zwei Monaten entstandene Video bekommt nun auch in der Türkei größere Aufmerksamkeit, nachdem der FDP-Politiker und Menschenrechtsaktivist Tobias Huch die Aufnahmen auf Facebook verbreitete.

Polizei in Antalya bestätigt Echtheit des Videos

Huch ergänzte zu dem Video, dass nach seinen Angaben die Misshandlung einer Urlauberin zeigt, auf Facebook: „Wenn türkischen Polizisten das Outfit zu locker (schulterfrei, kurze Hosen, am Strand Bikini) ist und sie sich nicht beobachtet fühlen, dann kommt es immer häufiger zu brutalsten Überfallen auf Frauen“.
Gegenüber „Bild“ erläuterte Huch, dass die Echtheit des Videos belegt sei. Bei der Frau, die verprügelt wurde, solle es sich um einen Transvestiten handeln.

Die Polizei in Antalya bestätigte indirekt die Echtheit des Videos und teilte inzwischen in einem schriftlichen Statement mit, dass Ermittlungen gegen die beiden Beamten im Video eingeleitet würden. Das berichtet der Sender CNN Türk. Die gewalttätigen Polizisten seien demnach suspendiert worden.

AFP

Osnabrücker Heimatabend stellt Landtagskandidaten auf den Prüfstand

Kalla wefel und MdL Frank Henning beim Osnabrücker Heimatabend
Gastgeber Kalla Wefel und Frank Henning (SPD)

Osnabrücker Direktkandidatinnen und -kandidaten der Parteien stellen sich den Fragen des Heimatabend-Publikums

Die Niedersachsenwahl scheint, nach den neuesten Umfragen zu urteilen, auf den letzten Metern doch noch sehr spannend zu werden.
Beim Heimatabend eine Woche vor dem Urnengang stellen sich die Osnabrücker Direktkandidatinnen und -kandidaten aller Parteien den konkreten Fragen des Publikums und der Moderatoren.

Es verspricht spannend zu werden in der Lagerhalle

Moderator und Gastgeber Kalla Wefel erinnert in seiner Einladung an die Umstände, die zu diesem Wahltermin führten: „Notwendig wurde diese vorgezogene Wahl bekanntermaßen durch den Übertritt der Ex-Grünen Elke Twesten zur CDU, was sicherlich auch ein Thema sein wird.

An diesem Abend geht es aber in erster Linie um landespolitische Themen wie Bildung, innere Sicherheit oder Flüchtlingspolitik und auch darum, die Direktkandidaten einfach mal genauer kennenzulernen, um herauszufinden, wer von ihnen Osnabrück in Hannover mit welchen politischen Schwerpunktthemen vertreten will.

Ebenso spannend wird es schon aus aktuellem Anlass sein, wer wie zu welcher Koalitionsmöglichkeit steht.

Gästeliste in der Reihenfolge auf dem Wahlzettel:

  • Burkhard Jasper (CDU) zugesagt
  • Frank Henning (SPD) zugesagt
  • Volker Bajus (Die Grünen) zugesagt
  • Moritz Gallenkamp (FDP) zugesagt
  • Heidi Reichinnek (Die Linke) zugesagt

Moderation: Heike Drogies & Gastgeber Kalla Wefel

Los geht es am Sonntagabend um 19 Uhr, reservierte Plätze sollten bis 18.45 Uhr eingenommen werden.
Es gibt praktisch auf jedem Heimatabend noch genügend freie Plätze auch für Nachrücker, da stets viel mehr Leute reservieren, als am Ende wirklich erscheinen.

Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück.

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AFP

Fußgänger (56) bei Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag tödlich verletzt

Symbolbild Unfall
Symbolbild Unfall

Am Samstagabend ereignete sich gegen 20.32 Uhr an der Einmündung der Buerschen Straße auf die Alte Poststraße ein schwerer Verkehrsunfall (HASEPOST berichtete bereits in der Nacht).

Zwei Fußgänger, ein Mann (56) und eine Frau (40), wurden bei dem Unfall schwer
verletzt. Der Mann erlag nach Angaben der Polizei vom Sonntagmorgen gegen Mitternacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

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Autofahrer übersah die beiden Fußgänger

Der Unfallhergang stellt sich laut Polizei so dar: Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem VW Golf auf der Alten Poststraße stadteinwärts. Er beabsichtigte, nach links
in die Buersche Straße einzubiegen. Dort übersah er das Paar, das die
Buersche Straße an einer Fußgängerfurt überquerte.

AFP

Samstagabend im Regen in Osnabrück: 2 Fußgänger angefahren, schwer verletzt [Update]

Unfall Osnabrück
Symbolbild

Es ist schon sehr dunkel um 20:30 Uhr – und es regnete den ganzen Samstagabend. An der „Alte Poststraße“ wurden zwei Fußgänger angefahren und dabei schwer verletzt.

[Update 8.10.] Ein Mann starb noch in der Nacht an den Unfallfolgen

Die Polizei meldete am Samstagabend kurz vor 21 Uhr, dass die Rettungsmaßnahmen noch andauern. Der Unfallort ist in Höhe der Großtankstelle an der Ecke zur Buerschen Straße.

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Über den genauen Unfallhergang liegen unserer Redaktion noch keine Informationen vor.

AFP

Bremer Straße auf Schinkelberg für Feuerwehreinsatz gesperrt

Symbolbild Feuerwehr
Symbolbild

Wegen eines Feuerwehreinsatzes wurde am Samstagmorgen gegen 10:40 Uhr die Bremer Straße zwischen Weberstraße und Ickerweg voll gesperrt.

Es wurde nach ersten Angaben der Polizei ein Brand in einem Gebäude gemeldet. Es soll zu Rauchentwicklung im Erdgeschoss gekommen sein.

Angaben über Verletzte Personen liegen unserer Redaktion noch nicht vor.

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AFP

Ab Montag wird es hinter dem Hasetor eng für den Verkehr

Hasetor Osnabrück Baustelle

Ab kommenden Montag, 9. Oktober, erneuert die SWO Netz GmbH die Versorgungsleitungen in der Hansastraße/Bramscher Straße.

Dabei handelt es sich um die ersten Arbeiten im Bereich des Knotenpunktes Süd der Bramscher Straße an der Hasetor-Eisenbahnbrücke.

Hintergrund ist: Die Knotenpunkte Süd und Nord werden fit gemacht für die Elektrifizierung und Beschleunigung der Buslinie 41 ab Ende 2018/Anfang 2019. Im Abschnitt zwischen Ziegelstraße und der Einmündung der Bramscher Straße am Hasetor erneuert die SWO Netz GmbH die Strom- und Wasserleitungen.

Bis Anfang November stadtauswärts nur eine Spur

Zu verkehrlichen Einschränkungen kommt es am 9. und 10. Oktober auf den Spuren im Bereich Hasetor stadteinwärts. Ab dem 11. Oktober bis voraussichtlich Anfang November ist dann nur noch eine Spur stadtauswärts von den Einschränkungen betroffen.

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Bauarbeitenpause zum Weihnachtsgeschäft

Die Arbeiten auf der Hansastraße am Knotenpunkt Nord werden zum Weihnachtsmarktbeginn Ende November abgeschlossen sein. Die Arbeiten am Knotenpunkt Süd mit größerer verkehrlicher Beeinträchtigung auf der Hansastraße/Bramscher Straße werden Anfang 2018 beginnen, um die Erreichbarkeit der Innenstadt insbesondere zum Weihnachtsgeschäft nicht zu beeinträchtigen.

Kanäle sind mehr als 100 Jahre alt

Die SWO Netz GmbH hatte im September 2016 mit der umfangreichen Kanalerneuerung in der Bramscher Straße begonnen. Die Komplettsanierung der noch im 19. Jahrhundert gebauten Kanalisation ist unumgänglich. Eine Kanalbefahrung mit einer speziellen Kamera hatte im gesamten Verlauf der Bramscher Straße eine Vielzahl an Schäden aufgezeigt. Derzeit laufen die Arbeiten im Abschnitt zwischen Weserstraße und Süntelstraße. Die Bramscher Straße ist in diesem Bereich abschnittsweise bis Ende 2018 voll gesperrt.

Video und Bilder online

Eine Übersicht über die Baustellen im Stadtgebiet gibt es auf www.osnabrueck.de/baustellen, Detailinfos zu den Bauabschnitten auf der Bramscher Straße sowie ein Video und Bilder zur Kamerabefahrung der Kanäle gibt es auf www.swo-netz.de/bramscherstrasse.

AFP

Mit Deutschlands bester Altersvorsorge-Beratung der Sparkasse Osnabrück bis zu 23.200 € sichern

Alter ist einfach – wenn man auch später machen kann, was man heute gerne tut.

Genießen Sie das Leben unbeschwert und sorgen Sie für Ihre Zukunft vor. Mit einer privaten Altersvorsorge ist das möglich. Vorsorgen wird immer wichtiger, da das Renten-Niveau weiter sinken wird. Dafür bietet der Staat attraktive Förderungen für entsprechende Vorsorgevarianten an. Das wissen längst nicht alle. Auf diesem Weg können weit mehr als zehntausend Euro an Unterstützung zusammenkommen.

Ingo Brinkmann, Leiter der Marktdirektion Osnabrück-Mitte und Leiter der Sparkassenfiliale Weidencarrée, betont: „Es ist einfach, die schönen Seiten des Lebens dank einer guten Vorsorge genießen zu können. Genau aus diesem Grund sollte jeder für die eigene Zukunft vorsorgen.“ Die Auswahl an Möglichkeiten dafür ist riesig. Dennoch nutzen viele die Chancen noch nicht, die mit Riester, betrieblicher Altersvorsorge, Rürup und Co. geboten werden. In der Beratung möchte die Sparkasse auf die Möglichkeiten zur Zukunftsvorsorge aufmerksam machen, damit Sie auch im Alter auf nichts verzichten müssen.

Der Staat gibt auch noch was dazu

„Bei frühem Start der Vorsorge können schon mit kleinen Beträgen hohe Summen über die Laufzeit angespart werden. Eine gute Absicherung muss nicht teuer sein“, so Brinkmann.

Ingo Brinkmann, Sparkasse Osnabrück
Ingo Brinkmann, Leiter der Marktdirektion Osnabrück-Mitte und Leiter der Sparkassenfiliale Weidencarrée

Das eigene finanzielle Engagement ergänzt der Staat mit interessanten Fördermöglichkeiten. Grundzulage, Kinderzulage, Einsteiger-Bonus für bis 25-Jährige sowie Steuer- und Sozialversicherungsersparnisse und auch Arbeitgeberbeteiligungen sind nur einige Beispiele.
Übrigens: die Grundzulage wird ab dem 1.1.2018 auf 175 € erhöht. Damit wird die RiesterRente noch lukrativer. Dies gilt auch für bereits bestehende Verträge.
„Ein 35-jähriger verheirateter Familienvater mit zwei Kindern kann sich z. B. Zulagen bis zu 23.200 € sichern“, sagt Brinkmann. Obendrauf kann es noch zusätzlich Steuerersparnisse geben.

Wieder prämierte Beratung

Eine gute Qualifikation ist die Voraussetzung für eine optimale individuelle Beratung, weiß Brinkmann: „Das Wissen der Experten ist sehr wichtig. Wir beraten unsere Kunden mit ausgezeichneter Beratungskompetenz. Alle gesetzlichen Rahmenbedingungen und die individuellen Voraussetzungen müssen bei jedem Einzelfall berücksichtigt werden. Hierbei unterstützt uns unser deutschlandweit führendes Rechenwerk“. Diese Software wurde bereits mehrfach von einer unabhängigen Jury als Deutschlands bester Vorsorge-Rechner eingestuft. Außerdem wurden die Fähigkeiten unserer Berater in der Vorsorgeberatung wieder mit dem Award in Platin ausgezeichnet. Beides zusammen ist die optimale Grundlage für einen unabhängigen Check der privaten Vorsorge. „Ganz besonders stolz sind wir, dass wir nicht nur in der Region die beste Vorsorgeberatung bieten“, so Brinkmann, „sondern uns die Jury aus hochkarätigen Fachleuten und unter der Schirmherrschaft des Verbraucherschutzministeriums sogar die beste Beratung in ganz Deutschland bescheinigte.“ Die Beratung und Angebote werden auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse angepasst. So kann sich jeder mit der qualifizierten Zukunftsvorsorge der Sparkasse Osnabrück entspannen.

Die Sparkasse Osnabrück verlost bei dem Angebot des Monats diesmal zwei hochwertige E-Bikes im Wert von rund 2.000 €.
Informationen und Beratung erhalten Interessierte in allen Geschäftsstellen, Filialen und Vermögensbetreuungen der Sparkasse Osnabrück und im Internet unter www.sparkasse-osnabrück.de/angebot.

AFP

Neumarkt-Investor hat Osnabrück auf wichtiger Immobilienmesse (nur) noch auf der Karte

Expo Real Osnabrück

Wenn man ganz genau hinschaut, findet sich auf der Immobilienmesse Expo Real ein Hinweis auf das seit Jahren am Neumarkt im Dornröschenschlaf verharrende Einkaufscenter-Projekt.
Auch der Stadtbaurat und die Wirtschaftsförderung sind noch bis Freitag in München vor Ort. Sie haben schon wieder andere Projekte in Planung als den Neumarkt. So soll auch am Berliner Platz zusätzlicher Einzelhandel und ein weiteres Hotel angesiedelt werden.

Einen Ansprechpartner für Osnabrück konnte ein Osnabrücker Einzelhändler, der uns ein Foto aus München schickte, am Messestand des französischen Unibail-Konzerns nicht ausfindig machen. Immerhin einen Punkt auf der Portfolio-Landkarte haben die Franzosen für Osnabrück noch reserviert.

Investor hat keinen Projektmanager mehr für Osnabrück

In den vergangenen Jahren repräsentierte Björn Reineking das Osnabrücker Vorhaben, doch der wurde bereits im Mai vom Projekt abgezogen. Auch ein Architekturmodell von „OSKAR“ wird schon seit Jahren nicht mehr auf der wichtigen Immobilienmesse gezeigt.

Etwas offensiver ist die die Stadtverwaltung und die Osnabrücker Wirtschaftsförderung  bei der Immobilienmesse vertreten. Vier der derzeit wichtigsten städtebaulichen Projekte werden noch bis Freitag potentiellen Investoren präsentiert.
Stadtbaurat Frank Otte vertritt die Stadt gemeinsam mit Marina Heuermann und Ralf Kreye von der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) auf dem Stand des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

WFO sieht Wirtschaft in Osnabrück „prosperieren“

„Wir sind davon überzeugt, ebenso reizvolle wie interessante Projekte vorstellen zu können, für die wir Partner und Investoren suchen, um diese zu entwickeln“, unterstreicht Heuermann. Auf der Expo Real treffen sich alle, die sich mit Immobilien beschäftigen: Investoren, Projektentwickler und Städtevertreter. Das erste Mal engagiert sich das Land Niedersachsen auf der Expo Real und bietet den Städten eine Plattform für ihre Kommunikation – genau zum richtigen Zeitpunkt, denn weil die Stadt wächst, sollen bis zum Jahr 2020 3.000 neue Wohnungen entstehen. „Die Wirtschaft prosperiert“, sagt Heuermann. „In den vergangenen Jahren sind etwa 10.000 neue Arbeitsplätze entstanden.“

Otte will Stadt modernisieren

„Wenn wir Osnabrück weiter modernisieren wollen, dann müssen wir unser Potenzial ins Gespräch bringen, und zwar dort, wo sich diese Gesprächspartner aufhalten. Insofern ist die Expo Real eine wichtige Gelegenheit“, sagt Otte. „Insbesondere wollen wir Partner für den Berliner Platz, das Landwehrviertel, die ehemalige Kaserne am Limberg und den WissenschaftsPark finden.“
Die Konzepte für diese Orte sind unterschiedlich. Der Berliner Platz, zurzeit eine große Kreuzung ohne Aufenthaltsqualität, soll zum östlichen Tor für die Innenstadt werden, wo Raum für Einzelhandel, ein Hotel und Wohnraum entstehen kann. Auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne werden mehr als 800 Wohneinheiten gebaut. Der Schwerpunkt auf dem ehemaligen Kasernengelände am Limberg liegt hingegen auf der Entwicklung von Gewerbeflächen. Im WissenschaftsPark, wo Unternehmensgründer in direkter Umgebung von Universität und Hochschule ideale Bedingungen vorfinden, gibt es noch freie Grundstücke – ideale Voraussetzungen für Start-up-Unternehmen.

„Wir wissen, dass genügend Geld auf dem Markt ist, das investiert werden will. Wir haben die richtigen Projekte. Aber wenn wir diese nicht ins Gespräch bringen, kann das Geld sie nicht finden“, sagen Heuermann und Otte.
Illustration unter Verwendung eines Fotos von Dr. Sven Jürgensen, Stadt Osnabrück

AFP