Die Polizei in Osnabrück ermittelt derzeit wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in Hagen a.T.W.
Am Donnerstagabend ist es in der Straße Am Ellenberg in Hagen a.T.W. zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vermutlich zwei Personen gekommen, bei der ein 47-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kam es vor dem Wohnhaus des Mannes aus noch unbekanntem Grund zu Streitigkeiten mit einem Bekannten, in deren Verlauf der Täter den Hagener offenbar mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.
Das Opfer kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus und befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Als die alarmierte Polizei am Tatort eintraf, war der namentlich bekannte Tatverdächtige bereits geflüchtet. Weitere Informationen zum Tatgeschehen können momentan aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gegeben werden.
Symbolbild „Messer“ von „Alchemica“, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wenn man „Bees and Nectaries“ betritt fällt eines sofort auf: Es riecht gut. Dafür verantwortlich sind Seifen und Deos, die sich direkt am Eingang befinden. Der kleine Laden scheint ein buntes Sammelsurium für ungewöhnliche Produkte zu sein. In der einen Ecke befinden sich Taschen und Portmonees aus alten Fahrradschläuchen und in der anderen Blumenübertöpfe aus behandelter Pappe.
In der Redlingerstraße in Osnabrück haben Christina Herzigund Heike Rose ihren eigenen Interessen mit ihrem Geschäft „Bees and Nectaries“ einen Raum zum Blühen gegeben. Unzufrieden mit ihren alten Jobs machten sie sich selbstständig. Ihre Inspiration: Ihr eigenes Interesse an einer nachhaltigen Lebensweise. Dabei wollen sie aber weg vom Klischee „Öko“ und zeigen, wie schön und vielfältig Nachhaltigkeit sein kann.
Foto: Sophie Scherler
Vom Onlineshop zum Concept Store
Die Beiden starteten mit einem Onlineshop und waren dann immer häufiger auf Messen zugegen. Bei einer solchen lernten sie Evelina Wert von Stil-Mix kennen. Diese suchte für ihr Geschäft jemanden zur Untermiete. Herzig und Rose schlugen zu: An einem Sonntag sprachen sie mit Evelina Wert, am darauf folgenden Mittwoch zogen sie schon ein. Doch schnell wuchsen sie aus dem geteilten Geschäft heraus und etwas größeres musste her. Seit 2016 sind die beiden nun schon mit ihrem Concept Store in der Redlingerstraße vertreten und feierten vor kurzem den zweiten Geburtstag.
Breites Sortiment
Die Produkte werden von Kleinherstellern, Manufakturen und Designern geliefert und so entsteht ein bunt gemixtes Angebot, das Lust auf herumstöbern macht. Neben Hygieneprodukten wie Deocremes, Menstruationstassen und handgemachten Seifen findet man bei „Bees and Nectaries“ auch regionalen Honig, Kinderspielzeug und Bambusprodukte. Die Kassenschlager seien aber die Edelstahlartikel wie Brotdosen und Flaschen und der Fairtrade Schmuck, verraten uns die Besitzerinnen. Ihre persönlichen Lieblingsprodukte sind die Beeswraps, Wachstücher die die herkömmliche Alufolie ersetzen können, und die Produkte von Kinta, die aus Akazienholz gefertigt werden. Hinter einigen Produkten verbergen sich außerdem ungewöhnliche Geschichten über die Herstellung. „Die Myrtenwachskerze wird beispielsweise aus dem Wachs der Beeren des Arrayàn-Strauches gefertigt. Die Beeren werden einmal im Jahr geerntet und dann in mit wassergefüllten Behältern erhitzt“, erklärt Rose. „Das so gewonnene Wachs wird von K’ekchi‘, Maya Frauen, zu Kerzen weiterverarbeitet.“ Fragen zu den Produkten zu stellen kann sich also lohnen.
Foto: Sophie Scherler
Bunt gemischter Kundenstamm
Wer nicht fündig wird, kann sich mit seinen Wünschen auch an die Besitzerinnen wenden. Sollten die gewünschten Produkte ins Konzept passen, könnten sie in Zukunft teil des Sortiments werden. „Das ist einer der Wege, wie unsere Auswahl gewachsen ist“, verraten sie.
Der Kundenstamm des Geschäfts ist sehr gemischt. Neben vielen Familien und älteren Damen, die sich ihre Naturkosmetik und Deos bei „Bees and Nectaries“ besorgen, sind auch Studenten unter den Kunden. Diese könnten auch bei Semesterwechsel dabei beobachtet werden, wie sie die neuen Studenten im Geschäft herumführen würden, erzählen Herzig und Rose. Nur die Männer trauen sich noch nicht so recht hinein. Aber dies würde sich auch so langsam ändern, lachen beide.
Redlingerstraße als kleine Gemeinschaft
In der Zukunft würden sie das Geschäft gerne vergrößern, dabei wurde in den letzten zwei Jahren das Geschäft schon dreimal durch neue Regalflächen erweitert. „Ich weiß gar nicht, wie hier vorher alles reingepasst hat“, schmunzelt Rose. Denn anfangs waren bei „Bees and Nectaries“ nicht nur nachhaltige Produkte zu finden, sondern auch Vintage Artikel. Diese mussten irgendwann weichen, als der Platz einfach nicht mehr ausreichte. Nun würden sie die Ladenfläche gern verdoppeln, allerdings ist das gar nicht so einfach. Die beiden wollen nämlich gerne in der Redlingerstraße bleiben. Diese sei in Osnabrück nämlich etwas besonderes, eine kleine Gemeinschaft, in der man auch einfach mal auf einen kleinen Kaffee rüber zu den anderen geht. Außerdem habe die Redlingerstraße auch ein besonderes Kundenklientel und alles sei etwas entschleunigt.
Es bleibt also abzuwarten, wie sich „Bees and Nectaries“ entwickelt. Fest steht aber, dass der Bienenstock stetig wächst.
Am Wochenende sind Unbekannte in Wohnhäuser im Schinkel und in Gretesch eingebrochen.
Im Strothmannsweg (Nähe Bergerort) hebelten die Täter das Küchenfenster auf, stiegen in das Gebäude ein und durchsuchten dieses nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie Goldschmuck. Im Entrupweg drangen die Einbrecher gewaltsam durch die Terrassentür in ein Einfamilienhaus. Ob sie beim Durchsuchen der Zimmer etwas fanden und mitnahmen, ist momentan noch unklar.
Hinweise zu den beiden Straftaten nimmt die Polizei Osnabrück entgegen. Telefon: 0541-3273203.
Nicht nur Osnabrück, sondern „Deutschland verliert eines seiner höchst dekorierten Restaurants“, berichtet die Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung (AHGZ) in einer am Montag verbreiteten Eilmeldung.
Auf der Website des Spitzenrestaurants findet sich keinerlei Erklärung, nur ein Hinweis „Geschlossen/Closed“. Nach Angaben der AHGZ hatte das 3-Sterne-Restaurant am gestrigen Sonntag das letzte Mal seine Pforten geöffnet.
Als Hintergrund für die Schliessung des Gourmettempels wird die Neuausrichtung der Georgsmarienhütte Holding GmbH genannt, deren Eigentümer, der Stahlbaron Jürgen Großmann, stets dafür sorgte, dass die laufenden Verluste des Restaurants durch das Stahlgeschäft seiner Unternehmung ausgeglichen wurden.
Weltklasse Made in Osnabrück
Mit dem La Vie verliert die Hasestadt ihren Ruf als Feinschmecker-Ziel. 3 Michelin-Sterne, 19 Gault-Millau-Punkte sowie 5 F’s im Feinschmecker hat Thomas Bühner (56) mit seiner Mannschaft erkocht. Nun müssen Reservierungen gecancelt und Geschenkgutscheine zurückerstattet werden. Was aus der denkmalgeschützten Immobilie in der Krahnstraße wird, ob es vielleicht einen Folgenutzer für die gute Adresse geben wird, ist noch offen.
Einen stark alkoholisierten in Schlangenlinien fahrenden Autofahrer haben Beamtedes Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT), ein Zusammenschluss von deutschen und niederländischen Behörden, am Sonntagabend, dem 15.07, bei Bad Bentheim aus dem Verkehr gezogen.
Der 30-Jährige war zuvor gegen 19:50 Uhr als Fahrer eines PKW mit deutscher Zulassung über die BAB 30 in das Bundesgebiet eingereist. Aufgrund der auffälligen Fahrweise stoppte die Streife des GPT das Fahrzeug sofort im Bereich der Anschlussstelle Gildehaus. Unmittelbar nach Öffnen der Fahrertür schlug den Polizisten ein deutlich wahrnehmbarer Alkoholgeruch entgegen. Zudem konnten im Kofferraum noch zwei Wodkaflaschen aufgefunden werden.
Keine Fahrerlaubnis
Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,45 Promille. Bereits wenig später wurde dem polnischen Staatsangehörigen auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Laut ersten Recherchen ist der 30-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Strafrechtliche Ermittlungen gegen den im Landkreis Nienburg/Weser lebenden Mann wurden eingeleitet. Der 30-Jährige wurde noch am späten Abend in die Obhut eines Arbeitskollegen übergeben.
Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.
Obwohl es in Nepal schon seit 1973 verboten ist mit Tanzbären umherzuziehen, wurden bis vor wenigen Wochen noch die beiden Bären Rangila (19) Sridevi (17) zur Belustigung des Publikums öffentlich gequält und gedemütigt.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Bären einem Stock oder der Trommel ihres Dompteurs folgen, doch tatsächlich wurden ihre Mäuler mit glühenden Eisenstäben durchstoßen und durch das Ziehen an einer Eisenkette wird ihnen Schmerz zugefügt, der sie Aufstehen und (scheinbar) Tanzen lässt.
Bis in die 70er Jahre war diese Form der Tierquälerei auch in der Türkei, Griechenland und Indien verbreitet. Tierrechtler arbeiten nun daran diese Praxis auch in Pakistan zu stoppen – in Nepal waren ihre Bemühungen nun erfolgreich.
Polizei unterstützte Tierschützer
Die beiden letzten nepalesischen Tanzbären wurden in der Stadt Iharbari in Zusammenarbeit mit der lokalen Polizei vom Jane Goodall Institute of Nepal und der Non-Profit Organisation World Animal Protection beschlagnahmt.
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Quelle: World Animal Protection, Titelfoto: Facebook
Am Sonntag teilte die Polizeiinspektion Osnabrück mit, dass der aus Hagen a.T.W. stammende Mann noch am gleichen Abend an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.
Wie die Polizeiinspektion Osnabrück am Sonntag berichtet, haben Unbekannte Täter am Samstagnachmittag offenbar vorsätzlich Reizgas in zwei Geschäften der Osnabrücker Innenstadt versprüht.
Gegen 16 Uhr klagten plötzlich etwa 30 Kunden eines Bekleidungsgeschäft am Kamp über Hustenreiz. Die Angestellten des Ladens handelten umsichtig und räumten sofort das Objekt. Die alarmierte Feuerwehr führte eine Schadstoffmessung durch und konnte Entwarnung geben. Offenbar hatte aber jemand Reizgas oder Pefferspray in dem Geschäft freigesetzt.
Zweiter Vorfall am Nikolaiort
Etwa zehn Minuten später gab es einen gleichgelagerten Fall in einem etwa 300 Meter weit entfernten großen Bekleidungsgeschäft am Nikolaiort. Da in der dortigen dritten Etage auch mehrere Kunden plötzlich über Reizungen der Atmwege klagten, wurde das Gebäude ebenfalls evakuiert. Eine Person wurde durch das Reizgas leicht verletzt und musste vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens ambulant versorgt werden. Nach Lüften der beiden Geschäfte konnte diese zeitnah wieder geöffnet werden.
Tatverdächtiger mit „dunklem Teint“ und „Ralph Lauren“ Basecap
Die Polizei ermittelt nun wegen einer gefährlichen Körperverletzung und ist auf der Suche nach zwei Tatverdächtigen. Einer der beiden etwa 16 bis 18 Jahre alten Männer hatte einen dunklen Teint und trug ein schwarzes Oberteil der Marke „Ralph Lauren“ sowie ein schwarzes, verkehrt herum getragenes Basecap. Hinweise in der Sache nimmt die Polizei Osnabrück entgegen. Telefon: 0541/327-2215 oder 0541/327-3103.
Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.
Was machen Polizisten in Süd-Texas (in den USA, nicht im Kreis Steinfurt = „ST“) wenn sie nicht gerade auf Verbrecherjagd sind? Sie singen Lieder von zum Beispiel den Backstreet Boys oder NSYNC, möglichst lippensynchron und sie nehmen sich dabei mit der Dashcam auf.
Wie der amerikanische Fernsehsender CBS berichtet, erreichte ein Video des Deputy Alexander Mena, das ihn dabei zeigt wie er zu dem Song „Fuiste Mala“ der Gruppe The Kumbia Kings singt, binnen kürzester Zeit mehr als eine Millionen Views auf dem offiziellen Facebook-Account seiner Polizeieinheit.
Von diesem Erfolg inspiriert nutzten auch andere Polizeikollegen die freie Zeit zwischen den Einsätzen um sich in ihrer Sangeslust zu üben und auf Video und in den sozialen Medien zu verewigen.
Deutsche Polizisten singen schon länger
Womöglich handelt es sich allerdings nicht um eine Erfindung der texanischen Polizei. Bei unserer Recherchen zu diesem Artikel haben wir auch ein bereits vier Jahre altes Video von zwei deutschen Polizisten gefunden, die Helene Fischer nacheifern und dabei ganz offensichtlich eine Menge Spass haben.