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Endspurt im Kartenvorverkauf für Derby VfL vs. Münster

Bremer Brücke
Bremer Brücke

Am Samstagnachmittag um 14 Uhr wird das, wie in jeder Saison, mit Spannung erwartete Derby gegen den Nachbarn aus der westfälischen Friedensstadt angepfiffen: Der VfL Osnabrück empfängt den SC Preußen Münster!

Die sportlichen Vorzeichen in diesem Jahr könnten kaum besser sein, lediglich ein Punkt trennt beide Teams vor dem 5. Spieltag. Am Montag startete die zweite Verkaufsphase.

Der Verkauf der Tageskarten läuft in zwei Phasen. In der ersten Verkaufsphase vom 03. bis zum 19. August galten die Basispreise, in der 2. Phase vom 20. August bis zum Spieltag erhöht sich der Kartenpreis im Sitzplatzbereich um 2 Euro, für Stehplätze um 1 Euro. Eine Kaufbegrenzung für die Derby-Tickets gibt es nicht.

Bereits mehr als 10.000 Tickets verkauft

Bis Montag wurden nach Angaben des VfL rund 10.500 Tickets verkauft. Der „Affenfelsen“, also die nordöstliche Ecke, ist bereits ausverkauft. Für die Ostkurve sind nach Vereinsangaben noch gut 1.300 Tickets erhältlich. Für alle anderen Tribünenbereiche sind noch ausreichend Tickets vorrätig.
Der VfL Osnabrück hofft auf prall gefüllte Ränge – ein ausverkauftes Haus im Derby wäre ein tolles Zeichen an die Mannschaft von Cheftrainer Daniel Thioune.

Die Derby-Tageskarten sind im Fanshop an der Bremer Brücke, im L&T Sporthaus, über die Ticket-Hotline, den Online-Shop unter www.vfl.de/ticketshop und die externen Vorverkaufsstellen erhältlich.

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AFP

Gute Nachricht des Tages: Leonardo DiCaprio hilft Seychellen schuldenfrei zu machen

DiCaprio
Symbolbild Seychellen

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Für die Schaffung von zwei großen Meeresschutzgebieten übernahm die gemeinnützige Naturschutzorganisation „The Nature Conservancy“ zusammen mit Schauspieler Leonardo DiCaprio mehrere Millionen Dollar Schulden der im Indischen Ozean gelegenen Seychellen.

Der Inselstaat schuldete unter anderem Belgien, Frankreich und Großbritannien mehrere Millionen Dollar.
Die Naturschutzorganisation „The Nature Conservancy“ übernahm 22 Millionen Dollar der Schulden und die Stiftung von Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio (43) erhöhte um eine weitere Million. Im Gegenzug verpflichtete sich die Inselregierung eine Fläche, die in etwa der Größe von Schottland entspricht, unter Naturschutz zu stellen. Es ist der erste Tauschhandel dieser Art und könnte sich als Wegweisend herausstellen.

Clownfische alle tot: „Die ‚Nemos‘ sind alle weg“

Große Probleme der Seychellen sind der Klimawandel und das „Beifischen“. Der Klimawandel führt dazu, dass sich das Meerwasser erwärmt. Dadurch werden die Korallenriffe gebleicht und bieten den Meeresbewohnern, wie beispielsweise den Clownfischen, so keinen Schutz mehr.
„Die ‚Nemos‘ sind alle weg“, sagt Meereswissenschaftler David Rowat. Außerdem erweisen sich die Überfischung und das Töten von Delfinen, Haien und Schildkröten als Beifang in Tunfisch-Netzen als problematisch.

Ähnliche Idee von Christian Lindner

Am Wochenende machte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner Schlagzeilen mit dem Vorschlag, dass die Bundesrepublik statt ineffektive Kilmaprojekte in Deutschland zu fördern, besser große Teile des Regenwalds in Afrika kaufen und unter Naturschutz stellen könnte.

Quelle: The Guardian

 

AFP

Fahrradladen am Rosenplatz wird islamisches Bildungszentrum

Islamisches Bildungszentrum
Islamisches Bildungszentrum

Am oberen Ende der Johannisstraße, wo zuvor Fahrräder und Parkett-Bodenbelag verkauft wurde, soll bald ein islamisches Bildungszentrum eröffnen.

Ein Blick auf die Baustelle zeigt bereits mit dem Koran gefüllte Regale und einen grün beleuchteten Sitzbereich. Noch sind überwiegend Schwarzafrikaner mit Bauarbeiten beschäftigt und die Schaufenster zugehängt.
Nach Angaben eines mit Bauarbeiten beschäftigten Mannes, soll das Bildungszentrum vor allem aus Afrika stammende Menschen ansprechen.

Im direkten Umfeld des Rosenplatzes, an der Meller Straße und der Iburger Straße befinden sich bereits vier Moscheen und verschiedene islamische, albanische und türkische Bildungs- und Kulturvereine.

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AFP

Es war ein Unfall: Bauarbeiter im Osnabrücker Hauptbahnhof von Intercity erfasst

Hauptbahnhof Osnabrück
Hauptbahnhof Osnabrück

Ein 59-jähriger Mann wurde am Montagmittag im Hauptbahnhof Osnabrück von einem Intercity der Deutschen Bahn erfasst und schwer verletzt – HASEPOST berichtete.

Die Bundespolizei hat inzwischen die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Nach aktuellem Sachstand handelte sich um einen Unfall. Gegen 13:36 Uhr wurde der 59-jährige Bauarbeiter im Hauptbahnhof Osnabrück von einem ausfahrenden Intercity-Zug erfasst. Die Bundespolizei in Osnabrück war zur Unfallaufnahme vor Ort.

Unfallopfer in Klinik transportiert

Der schwer verletzte Mann wurde in stabilem Zustand in eine Klinik transportiert. Für die Rettungs-und Einsatzmaßnahmen musste die Bahnstrecke in Richtung Hamburg gesperrt werden.

 

AFP

Zug kollidiert mit Person im Hauptbahnhof Osnabrück [Update]

Bahnhof Hauptbahnhof Osnabrück
Hauptbahnhof Osnabrück

Um 13:42 Uhr kollidierte im Hauptbahnhof Osnabrück eine Person mit einem Zug.

Dabei wurde die Person verletzt. Derzeit kommt es zu Behinderungen durch den laufenden Rettungseinsatz. Nähere Umstände sind noch nicht bekannt.

Update 16:00 Uhr: Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei war es ein Unfall.
Hier mehr Informationen zum aktuellen Stand.

AFP

terre des hommes bittet Osnabrücker Oberbürgermeister seine Position zur „Seebrücke“ zu überdenken

Mission Lifeline, Schiff, Mittelmeer
Mission Lifeline

Foto: Hermine Poschmann /MISSION LIFELINE, CC BY-SA 3.0

Die in Osnabrück ansässige Hilfsorganisation terre des hommes Deutschland bittet Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, seine Position zum „Bündnis Seebrücke Osnabrück“ nochmals zu überdenken.

Das Schreiben, das unserer Redaktion vorliegt, nimmt Bezug auf ein Schreiben, das der Oberbürgermeister in der vergangenen Woche an das Bündnis Seebrücke Osnabrück gerichtet hatte. Darin hatte Griesert detailliert seine Beweggründe erläutert, warum er sich – anders als einige Amtskollegen aus NRW-Großstädten – gegen eine Unterstützung der Seebrücke und damit gegen eine direkte Aufnahmezusage für weitere aus „Seenot“ gerettete Migranten entschlossen hat.

Wie zuvor das Schreiben des Oberbürgermeisters, veröffentlichen wir auch diesen Brief ungekürzt im Volltext.

Linksbündnis setzt Seebrücke auf die Agenda der Ratssitzung

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hatte in seinem vergangene Woche veröffentlichten Schreiben angekündigt, sich einem anderslautenden Entschluss im Stadtrat, der am kommenden Dienstag tagen wird, zu beugen. Die Fraktionen der Grünen, UWG/Piraten und der Osnabrücker Linkspartei haben angekündigt einen entsprechenden Antrag zu stellen. Unter Tagesordnungspunkt 5.9 ist dieser bereits für den öffentlichen Teil der kommenden Ratssitzung vorgemerkt, bislang jedoch noch ohne ergänzende Unterlagen.

Das Schreiben von terre des hommes im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Herr Griesert,

Wir teilen Ihr Bedauern darüber, dass bisherige Aufrufe und Appelle nicht zu unmittelbaren Erfolgen geführt haben und es noch keine, im Sinne der Menschenrechte überzeugende gemeinsame europäische Antwort auf Flucht und Migration gibt.

Sie erinnern an frühere Briefe und Initiativen des Rates und der Stadt, die für mehr Menschlichkeit plädierten. Wir freuen uns, dass unsere Friedensstadt immer wieder politische Signale für mehr Menschlichkeit gesetzt hat und ganz konkret Menschen aufgenommen hat, die vor Gewalt und Not fliehen mussten. Selbstverständlich wissen wir um die vielen Herausforderungen in der Stadt und dürfen Ihnen versichern, dass terre des hommes weiter tatkräftig mithelfen wird, damit Osnabrück Zuflucht bieten kann und Integration und friedliches Zusammenleben möglich sind. Wir schätzen sehr, dass die Stadt mit dem Integrationskonzept einen in vieler Hinsicht vorbildlichen Fahrplan erarbeitet hat.

Gerade deshalb wenden wir uns an Sie und bitten Sie, Ihre Haltung zum Bündnis „Seebrücke Osnabrück“ noch einmal zu überdenken.

terre des hommes trägt das Bündnis aus zwei Gründen mit:
Uns ist die Problematik der Schlepperbanden und des großen Geschäftes mit Flüchtlingen im Mittelmeerraum in vollem Umfang bewusst. Wir wissen ebenfalls, dass es keine einfachen und schnellen Lösungen gibt und die Seenotrettung im doppelten Wortsinn eine Notlösung ist. Aber: Menschen, die zu ertrinken drohen, müssen gerettet werden. Dieses grundlegende Prinzip darf aus der Sicht von terre des hommes nicht zur Verhandlungsmasse in der politischen Auseinandersetzung gemacht werden.

Das Bündnis „Seebrücke Osnabrück“ und ähnliche Initiativen in anderen Städtenund Gemeinden setzen ein wichtiges und starkes politisches Signal zur richtigen Zeit. Aus unserer Arbeit für Kinder in Not wissen wir: Solche Signale sind besonders dann wichtig, wenn die Lage aussichtslos scheint und sich grundlegende politische Änderungen noch nicht abzeichnen.

Gerade weil sich Osnabrück engagiert – Politik und Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger, Kirchen und Glaubensgemeinschaften, Schulen, Betriebe, Vereine und Geflüchtete – und wir in unserer Friedensstadt gemeinsam Herausforderungen angehen, gerade deshalb sollte Osnabrück dabei sein, wenn Städte und Gemeinden in Europa ein solch starkes politisches Signal setzen.

terre des hommes bittet Sie und die Parteien des Rates der Stadt, dem Appell des Bündnis Seebrücke Osnabrück zuzustimmen.

Mit freundlichen Grüßen

Albert Recknagel
Vorstand Programme
terre des hommes Deutschland e.V.

AFP

Schulanfang: „Blitzer“ im Landkreis Osnabrück vor allem an Schulwegen

Kinder zwischen Elterntaxis
Symbolbild Elterntaxi

Im Landkreis Osnabrück wird auch in dieser Woche ganz besonders auf einen sicheren Schulweg geachtet.

Radarkontrollen vor Schulen

Die Geschwindigkeitskontrollen, die zusätzlich zu den hier genannten Orten auch überall sonst stattfinden können, werden daher vermehrt auf bzw. entlang von Schulwegen und an Schulen und Kindergärten vorgenommen.

Montag 20.08. Fürstenau
Dienstag 21.08. Bad Rothenfelde
Mittwoch 22.08. Georgsmarienhütte
Donnerstag 23.08. Bad Iburg
Freitag 24.08 Bippen
Samstag 25.08 Bissendorf
Sonntag 26.08 Bissendorf

 

Die Redaktion der Hasepost wünscht allen Lesern eine gute Fahrt und einen guten Start in die Woche!

Foto: ZVA, Kuratorium Gutes Sehen e.V.

AFP

Betrunkene Radfahrerin (24) bei Unfall in Osnabrück schwer verletzt

Symbolbild, Unfall, Polizei
Symbolbild

Gegen 01.35 Uhr in der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein Unfall auf dem Konrad-Adenauer-Ring/ Höhe Bruchstraße, bei dem die Verursacherin- eine 24-jährige Radfahrerin- schwer verletzt wurde.

Die junge Frau hatte, so die Polizeiinspektion Osnabrück, die Fahrbahn diagonal gequert, ohne auf den entgegenkommenden, bevorrechtigten Verkehr zu achten. Die Radfahrerin kollidierte mit einem Skoda Roomster, der von einer 51-jährigen Frau gesteuert wurde.

Da die Radfahrerin unter Alkoholeinfluß stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Der entstandene Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei bei ca. 800 Euro.

AFP

innogy eröffnet neues Service-Angebot in Osnabrück

Petra Weltring, innogy
Petra Weltring

Offen für Neues präsentiert sich innogy seit August in Osnabrück. So vielfarbig wie die neugestalteten Räumlichkeiten, so vielfältig sind auch die Produkte, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei innogy vor Ort anbieten. 

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Facebook-Fan werden und keine Sendung mehr verpassen

„Die regionale Präsenz ist uns sehr wichtig“, betont Petra Weltring aus dem Privatkundenvertrieb Nord. „Mit dem großen Beratungs- und Verkaufsangebot wird die Adresse Goethering 23-29 mit dem Eingang an der Mittelstraße die zentrale Anlaufstelle für alle innogy-Kunden aus Osnabrück und der Region.“

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Gute Nachricht des Tages: Kostenlos Strom tanken bei Aldi

Aldi Stromtankstelle
Foto: Aldi Süd

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Zu Beginn ist es nur der südliche Zweig der Aldi-Kette, aber in der Regel zieht Aldi Nord bei gute Ideen schnell nach. Und eine gute Idee ist es bestimmt, dass der Discounter sein bereits vorhandenes Netz von Elektroladestationen signifikant ausbaut um so das elektrische Fahren längerer Strecken zu ermöglichen.

Der Abstand zwischen Aldi Filialen mit Ladesäulen beträgt südlich des Ruhrgebiets zukünftig maximal 160 Kilometer. „Mit den neuen Ladesäulen statten wir die Hauptverkehrsrouten durch West- und Süddeutschland flächendeckend mit Elektrotankstellen aus“, sagt Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei Aldi Süd. „So lässt es sich auch mit dem Elektroauto gut reisen.“

Schnellladestationen mit 50 kW Leistung

Die neuen Ladesäulen haben eine Leistung von 50 kW und können von allen gängigen Elektroauto-Modellen genutzt werden. Je nach Fahrzeugtyp ist damit eine Reichweitenverlängerung von bis zu 200 Kilometern in gut 30 Minuten zu erreichen. „Bisher haben wir uns auf die Ballungszentren und Innenstädte konzentriert. Jetzt ermöglichen wir unseren Kunden auch, ihre Urlaubsfahrten, mit uns zu planen“, so Florian Kempf.

An mehr als 80 Aldi-Filialen kostenfrei aufladen

Aldi wird somit Ende 2018 mehr als 80 Ladesäulen für Elektroautos anbieten. Derzeit verfügen 53 Aldi Süd Filialen über eine Elektrotankstelle. Noch im Sommer dieses Jahres wird der Großteil der 28 neuen Aldi Süd Ladestationen in Betrieb genommen. Kunden können den Grünstrom kostenlos und ohne Registrierung während der Filialöffnungszeiten tanken. Der Strom dafür wird während der Sonnenstunden von einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Filiale produziert.
Aldi Süd produziert mittlerweile auf 1.300 seiner 1.890 Filialen klimaschonenden Strom mit eigenen Fotovoltaikanlagen.

Quelle: Aldi Süd

AFP