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Ein Leserbrief: „Gönnen wir Münster die paar mehr Stufengiebel…“

Münster und Osnabrück, das ist irgendwie wie Düsseldorf und Köln auf westfälisch.

Beide halten sich für besonders, und doch sind geografisch und geschichtlich eng miteinander verbunden. Und obwohl die “Abneigung” von “echten” Osnabrückern und Münsteranern gleichfalls gerne zur Schau getragen wird, so weiß man doch die Vorzüge der jeweils anderen Stadt zu schätzen (es muss ja nicht gleich der andere Fußballverein sein).

Stufengiebel in Münster, von Bernhard Kils, CC BY-SA

So studiert oder arbeitet mancher “Hasebürger” inzwischen an der Aa, und auch diesseits des Teutoburger Waldes werden nicht nur “Kalinen” aus Münster gesichtet.
Unser Leser “Johnny Dash” schreibt heute ein paar kluge Dinge zur “schönsten Stadt der Welt”, aus der Sicht eines geborenen Osnabrückers, der als Student im Exil in Münster weilt:

In meinen Begegnungen mit den Einwohnern beider Städte und auch im nationalen Vergleich, fällt mir immer wieder auf, wie unglaublich schlecht der Ruf Osnabrücks ist. Doch erschreckender als das Bild unserer Stadt aus dem Rest der Republik, ist eigentlich, dass neben dem verschrobenen Fremdimage auch das Selbstimage der Osnabrücker beschädigt ist. Fehlende Weitsicht? Undankbare Bürger?

1. Mit einem der ausgeprägtesten Nachtleben Deutschlands hat Osnabrück für sein Größenverhältnis ein unvorstellbar hohen Status in der nächtlichen Entertainment-Szene. Schade, dass das nur die wenigsten sehen und sich lieber mit Party-Tourismus in umliegende Städte fahren.

2. Gönnen wir Münster die paar mehr Stufengiebel und den hochgeschätzten Stellenwert als “Kirchenstadt”. Aber wieso schlachtet Osnabrück seine Sehenswürdigkeiten nicht so aus wie andere Städte und verkriecht sich stattdessen stets in den Schatten anderer Agglomerationen?
Nur langsam  zieht das touristen-büro nach. Nur langsam kommen neue Merchandising-Produkte auf den Markt – ich habe bei EDEKA “Osnabrücker Dom-Sekt” gesehen – und immer noch hält man sich überall an den Ritterschlag aus 2003: “Ich komm zum Glück…”. Und was ist mit denen, die zu uns nach Osnabrück kommen?

Das gefällt!

Johnny hat angekündigt demnächst für I-love-OS als Gastautor schreiben zu wollen… ich bin gespannt!

HP, Foto CC BY-SA 3.0 von Bernhard Kils

AFP

Osnabrücker Polizisten werden immer häufiger bedroht!

Aktuell vermeldet die Polizeiinspektion Osnabrück allein drei tätliche Übergriffe gegen Polizeibeamte innerhalb 24 Stunden!

Polizei-Logo

In der Pressemitteilung zur heute vorgestellten Kriminalstatistik 2011 weist der Polizeichef Michael Maßmann daraufhin,

“…dass die zunehmende Intensität der Widerstände, die insbesondere erfahrene Polizeibeamte schildern, über statistische Zahlen nicht darstellbar ist. Ebenso wie die Körperverletzungen werden Widerstände fast ausschließlich unter dem Einfluss von Alkohol begangen”.

Und wie zum Beweis dieser Aussage kommt nun die Nachricht rein, dass am Donnerstagabend und frühen Freitagmorgen Osnabrücker Polizisten während ihrer Einsätze vom „polizeilichen Gegenüber“ mehrfach beleidigt, bedroht und angegriffen wurden.

  • In einem Bus der Stadtwerke wurde von Kontrolleuren gegen 19.54 Uhr an der Natruper Straße ein Mann angetroffen, der nicht geweckt werden konnte. Polizeibeamte unterstützen die Kontrolleure und wurden von dem alkoholisierten Mann angegriffen. Der Angreifer wurde der Wache zugeführt.
  • Gegen 02.50 Uhr wurden die Beamten zu einer Ruhestörung in der Walter-Rathenau-Straße gerufen. Der Verursacher, ein 14-jähriger alkoholisierter Junge, zeigte sich wenig einsichtig, beleidigte und bedrohte die Beamten und griff sie an. Auch er wurde zur Wache gebracht und später dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.
  • Im Rahmen dieses Einsatzes wurden die Beamten von zwei alkoholisierten Männern (Vater und Sohn, 18 und 50 Jahre alt) mit Gewalt darin gehindert, den Jugendlichen in Gewahrsam zu nehmen. Auch die angetrunkene Ehefrau und Mutter (49) leistete Widerstand gegen die Maßnahmen der Polizei und wurde von den Polizisten zur Wache gebracht.

In der Polizeistatistik 2011 sind insgesamt 156 Fälle (2010: 159) verzeichnet, in denen sich Beamte bei ihren Amtshandlungen mit Widerständen konfrontiert sahen.

HP, PM PI Osnabrück

AFP

Wulff: wenn Medien ihre Macht missbrauchen…

Wenn Medien ihre Macht missbrauchen… oder Machtmissbrauch eines Politikers?

AFP

Kriminalstatistik 2011: Raub steigt, Körperverletzung sinkt

Einen erstaunlich positiven Trend zeigt die heute veröffentlichte Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für Stadt und Landkreis Osnabrück!

“Gefühlt” war das vergangene Jahr geprägt von gestiegener Gewalt auf Osnabrücks Straßen, vor allem rund um einige Brennpunkte wie den Güterbahnhof oder den Rosenplatz, siehe auch OS-Kriminell (2011).

Die heute veröffentlichte Kriminalstatistik beleuchtet die Entwicklung der Kriminalität aus dem nüchternen Licht der Zahlen.
Tatsächlich ist das “Rohheitsdelikt” Raub ein großes Problem für die Polizei, mit einem Anstieg um mehr als 10% auf 336 Fälle. Überproportional sind Jugendliche Täter oder Opfer und oftmals ist das Handy des Beraubten Ziel derartiger Straftaten.

Erfreulich ist jedoch der Trend bei den Körperverletzungen, die mit 2.934 Taten den Löwenanteil der Rohheitsstraftaten ausmachen. Sie sind im letzten Jahr (minus 18) wiederum leicht gesunken. Demgegenüber stieg die Aufklärungsquote gleichzeitig auf fast 90 %.  „Wer in Osnabrück zuschlägt, kann damit rechnen, ermittelt zu werden“, so der Leiter der Polizeiinspektion Osnabrück, Michael Maßmann.

Kriminalitätsentwicklung 2011

Wie aber sieht es bei Mord & Totschlag aus?
Insgesamt 3x endete 2011 ein Streit mit einem tödlichen Messerstich! Insbesondere der Fall des an der Iburger Straße getöteten Schülers sorgte für besondere Aufmerksamkeit. Leider kann die vorliegende Statistik hier nur bedingt Auskunft geben: auch bei Mord & Totschlag bleiben die Zahlen nüchtern.
Die Kriminalitätsstatistik verzeichnet alle Ermittlungen bei “Straftaten gegen das Leben” gleichberechtigt, also eine “fahrlässige Tötung” ebenso wie die Tat des “typischen” Messermörders; erst die Justiz entscheidet über Anklage und Urteil. Die Zahlen die der Polizei-Pressesprecher Georg Linke hierzu auf Nachfrage präsentiert sind durchaus erfreulich (wenn man dies in diesem Zusammenhang so formulieren darf): bei einem Rückgang um sieben Fälle wurden 2011 nur noch 25 (tödliche) Fälle verzeichnet. Sicher immer noch zu viele, aber ein deutlich positiver Trend ist auch hier erkennbar!

Im Vergleich zum Vorjahr um etwa 1 % leicht gestiegen ist die Zahl der Diebstähle. Mit 14.179 Delikten liegt sie aber noch weit unter der von 2009 (14.925) und den Jahren davor. Erfreulich ist der Rückgang der Diebstähle aus Wohnungen um 50 Taten (jetzt 819) und der Fahrraddiebstähle um 99 (jetzt 2.594) Straftaten.
Der große Bereich der Vermögensdelikte, der insbesondere Betrugsstraftaten und Fälschungsdelikte beinhaltet, verzeichnete eine Verringerung um 1.313 Fälle auf 6.692 Taten. In diesem Bereich wird übrigens auch das “Schwarzfahren” verzeichnet. Der starke Rückgang verwundert, ist das schon eine Auswirkung des angeblich durch Facebook organisierten “bandenmässigen Schwarzfahrens”, oder schlichtweg ein Trend zu mehr Ehrlichkeit beim Fahrscheinkauf?

Insgesamt betrachtet nahm 2011 die Anzahl der Straftaten um 4,18 % ab, in genauen Zahlen um 1.724 auf 34.215. Im Jahr 2006 wurden noch mehr als 40.000 Straftaten gezählt!

Alles in allem also eine positive Bilanz für das vergangene Jahr, trotz “gefühlt” gestiegener Gewalt auf Osnabrücks Straßen.

HP, PM PI Osnabrück

AFP

Heute ist Weiberfastnacht!

Noch im Büro, noch nichts vor? Schlips und Schnürsenkel “noch ganz”?

Weiberfastnacht, Foto von F. Montino CC BY 2.0

Neben dem Klassiker “Altstadt” empfehlen wir die Veranstaltungstipps bei Nachtleben Osnabrück.

HP, Foto: CC BY 2.0 F. Montino

PS: die “Damen” sind via Flickr aus Kölle entliehen…

AFP

Brennpunkt Iburger Straße: Schiesserei im Serben-Club

Nach diversen Raubüberfallen rund um den Rosenplatz und der Iburger Straße, gipfelte die Kriminalität in der Neustadt im vergangenen Jahr, im Mord an einem Schüler aus Ibbenbüren.
Der unten abgebildete Screenshot aus unserer Website OS-Kriminell.de verdeutlicht wie diese einst bürgerliche Gegend hin zu einem sozialen Brennpunkt abdriftet.

Iburger Straße bei OS-Kriminell.de

Heute meldet die Polizei einen neuen Höhepunkt der Gewalt im Schatten der Lutherkirche:

In der Nacht zu Donnerstag kam es in einem serbischen Club an der Iburger Straße zu einer Auseinandersetzung, die mit der Abgabe eines Schusses und schweren Verletzungen des Tatverdächtigen endete.

Der 37-jährige Täter serbischer Abstammung betrat gegen 23:30 Uhr den Gastraum und geriet kurz darauf mit dem Besitzer in ein Streitgespräch. Dabei kam es in einem Gerangel auch zu Handgreiflichkeiten. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen soll der Tatverdächtige plötzlich nach einer mitgeführten Waffe gegriffen haben. Der 47-jährige Clubbesitzer und ein 40 Jahre alter Verwandter sahen dies und ergriffen geistesgegenwärtig die waffenführende Hand des Mannes. Die Männer gingen dabei zu Boden. Im Verlauf des Kampfes löste sich aus der scharfen Schusswaffe ein Schuss in Richtung der Eingangstür. Nun eilten andere Gäste herbei und entwanden dem Täter die Waffe. Dieser wurde durch die Auseinandersetzungen erheblich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Experten der Spurensicherung nahmen noch in der Nacht die Arbeit am Tatort auf. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern zurzeit noch an.
Dem alkoholisierten Tatverdächtigen wurde eine Blutprobe entnommen und stationär im Hospital aufgenommen. Er wurde in der Nacht durch Polizeibeamte bewacht. Seit heute Nachmittag befindet er sich in der Ameosklinik. Er machte gegenüber der Polizei keine Angaben zum Vorfall.

Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich jetzt auf den genauen Tathergang und die Herkunft der Schusswaffe, für deren Besitz der Mann keine Erlaubnis hatte.

HP, Quelle: PM, PI Osnabrück

AFP

Wo staut es sich am Ossensamstag?

Ein Auszug aus den zu erwartenden “närrischen” Verkehrsbehinderungen:

  • viele Geschäfte schliessen bereits um 14:00
  • Parkhäuser von L+T und Kaufhof schliessen ebenfalls vorzeitig
  • Neumarkt und Hasestraße zeitweise gesperrt

Ossensamstag 2010, CC BY-SA 2.0 von Karl Stiller

…und ausgerechnet am Ossensamstag ist auch der Hasetor-Bahnhof (aka Bahnhof Altstadt) wg. Bauarbeiten nicht in Betrieb.

Mehr zum Ossensamstag 2012 auf der Website der Stadt Osnabrück.

HP, Foto: Ossensamstag 2010, CC BY-SA 2.0 von Karl Stiller

AFP

„Südländer“ versucht Überfall auf Spielothek in der Johannistraße

Die inzwischen abklingende Eiseskälte verschaffte einem Kriminellen aus dem ominösen “Südland”* die ideale Tarnung für einen gescheiterten Spielhallenraub.

Entsprechend der Witterung mit Wollmütze und Wollschal maskiert, betrat der Mann gegen 20:25 Uhr die Spielothek an der Johannistraße. Er bedrohte die männliche Spielhallenaufsicht mit einer silbernen Pistole und forderte Bargeld. Als der Bedrohte darauf eine Bewegung zu einem Gegenstand machte, flüchtete der Täter. Er ließ eine gelb-rote Plastiktüte eines Discountgeschäftes zurück.

Polizei-Logo

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • ca. 20 Jahre, 180-185 cm groß, schlank
  • “südländisches” Aussehen
  • sprach deutsch mit türkischem Akzent
  • bekleidet mit dunklem Winterblouson und dunkler Jeans mit umgekrempelten Hosenbein
  • dunkle Stoffsneaker mit heller Sohle.

Sachdienliche Hinweise bitte wie immer an die Polizei Osnabrück unter 0541/3272115.

Quelle: PM, PI Osnabrück

* “Südland” ist lt. Wikipedia eine der fünf Regionen oder Landesteile Norwegens.

AFP

Was denn nun liebe NOZ: E-Zigarette ist gesundheitlich riskant und der Verkauf verboten – aber Geschäfte damit machen?

Journalismus ist das eine – Geschäft das andere…

…mit dieser Erkenntnis muss man sich wohl anfreunden, wenn man “in den Medien” arbeitet – sei es auf Verlagsseite oder auf der Seite des Journalisten, wobei die Grenzen naturgemäß fliessend sind; ist ein ordentliches Monatsgehalt nicht auch ein “Geschäft”? Damit Journalismus aber nicht Gefahr läuft grundsätzlich käuflich zu sein, auch wenn der Verleger gute Argumente (eben das Geschäft) ins Feld führt, hat sich dieser Berufsstand einem Ethos unterworfen, der bspw. im Pressekodex seinen (nicht unumstrittenen) Ausdruck findet.

Wie aber sieht es mit der Ethik der Verleger aus?

Da “schlagzeilt” die NOZ am 16.12.2011 “Warnung vor E-Zigaretten: Risiken ungewiss”, und der geneigte Leser erfährt, das die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens nicht nur “ausdrücklich” vor der E-Zigarette warnt, sondern auch das es sich dabei um “zulassungspflichtige Arzneimittel” handele, deren Zulassung und Verkauf strengen Auflagen unterliege.

Konkret heisst es in dem oben verlinkten Artikel:

“Nikotinhaltige E-Zigaretten sind gesundheitlich riskant und ihr Verkauf verboten …”

Das Thema wurde rund um den Jahreswechsel noch mehrfach über die Agenturen in die Medien gespült, und  am 5. Januar führte das NOZ-Redaktionsmitglied Beate Tenfelde ein Interview mit dem Hauptgeschäftsführer der Krebshilfe, der ausdrücklich von dem Konsum der elektronischen Glimmstengel warnt:

“… Um objektive Aussagen zu den Gefahren von E-Zigaretten treffen zu können, seien allerdings umfassende wissenschaftliche Untersuchungen zu den Gesundheitsrisiken dieser neuen Produkte erforderlich und zwingend. …”

Zuvor jedoch veröffentlichte die Lokalzeitung am 31.12.2011 noch einen gefälligen Artikel über die Geschäftseröffnung eines “Fachgeschäfts” für E-Zigaretten, der in einem darunter plazierten Leserkommentar trefflich als “Redaktionelle Werbung für Ersatzdrogen” tituliert wurde.
Immerhin wurde weder der wenig schmeichelhafte Leserkommentar entfernt, noch fehlt es in dem betreffenden Artikel auf Hinweise zur aktuellen Diskussion um die möglichen Gesundheitsrisiken.

meindeal E-Zigarette (14.02.2012, 08:45)

Deutlich positiver liesst es sich da, was aktuell “meindeal.de”, nach eigener Werbung “ein Produkt von Neue OZ das Medienhaus”*, über eine E-Zigarette mit besonders schillerndem Markennamen schreibt:

“SMO2XY ist weder für Dich noch für andere gesundheitsschädlich”

Vielleicht auch wegen dieser überraschenden Unbedenklichkeit(?) wird die elektronische Zigarette nicht nur über das eigene Gutscheinportal verkauft**, sondern auch besonders prominent (siehe Bild oben) direkt auf der Homepage der NOZ beworben (inkl. NOZ-Logo) – in derselben Zeitung in der mehrfach ausdrücklich vor den Gefahren (Krebs!) gewarnt wurde…

Journalismus ist das eine – Geschäft das andere, aber vielleicht sollte man sich manchmal doch überlegen was einem wichtiger ist und dem “Geschäftsfeld Journalismus” den Vorrang geben?

HP

* Lt. AGB (1.2) ist der Anbieter bei meindeal.de tatsächlich “die Neue Osnabrücker Zeitung”, anders als bei der Veröffentlichung von bezahlten Anzeigen tritt die Zeitung hier also (quasi im Eigengeschäft) auch als Verkäufer auf.

** Der “Deal” für die NOZ ist jedoch nicht ein direkter Verkauf (in diesem Fall der als nicht gesundheitsschädlich beworbenen E-Zigarette); wie die “Vermittlung” genau abläuft, auch dazu mehr in den AGB.

AFP

Wer macht sowas? Trächtige Hündin bei Eiseskälte ausgesetzt!

Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.” (Christian Friedrich Hebbel)

Unbekannte haben am Mittwochabend um 19.40 Uhr eine hochträchtige Hündin am Tierheim in Hellern ausgesetzt. Es handelt sich um eine ca. 2 Jahre alte, schwarze Mischlingshündin (Labrador-Schäferhund).

Hochträchtige Hündin ausgesetzt.

Das Tier wurde mit einem roten Band am Gitterzaun des Tierheims in Hellern angebunden.  Die Polizei fragt: Wem ist der Besitzer des Tieres bekannt? Wer kann Hinweise zu dem Vorgang des Aussetzens geben? 
Die Polizei nimmt Hinweise unter 0541/ 327 3316 oder 0541/ 327 2115 entgegen.

Quelle: PM, PI Osnabrück

AFP