HASEPOST
 

“Feilschen statt Schlafen” – Nachtflohmarkt am 5. Mai!

Zufällig gesehen: die Stadt macht Plakatwerbung für den Nachtflohmarkt in der Innenstadt (liebe FKK-Freunde: Nacht… nicht Nackt…!).
Das Standgeld bleibt unverändert bei 10,- Euro für den ersten und 5,- Euro für jeden weiteren Meter. Weitere Infos direkt bei der Stadt.

AFP

2.000 qm beste Innenstadtlage sofort verfügbar!

Angesichts der heute bekannt gewordenen Insolvenz des Traditionsunternehmens Bücher Jonscher haben wir uns einmal am Domhof umgesehen.
Innerhalb eines Umkreises von nur 500 Metern stehen dort (Jonscher bereits mit eingerechnet) gut 1.500 – 2.000 qm allerfeinste Innenstadtlage zum sofortigen Bezug zur Verfügung!

verfügbare Immobilien am Domhof

Es muss kein Parkhaus neu gebaut werden, denn die Parkhäuser Nikolaiort, Altstadt und Vitihof sind in unmittelbarer Nähe, ebenso steht die Parkfläche am Dom zur Verfügung.
Es muss auch kein Busverkehr umgeleitet, keine Bushaltestelle verlegt und kein innerstädtischer Platz neu gestaltet werden, denn der Bereich rund um den Domhof ist seit den 80er Jahren “gewachsene” Fußgängerzone.
Und es müssen auch keine “Geheimverträge” zwischen Stadtverwaltung und weit entfernt residierenden “Investoren” verhandelt werden, sämtliche Flächen werden über lokal ansässige Makler vermittelt!
Last not least ist der frisch renovierte Bahnhof “Osnabrück-Altstadt” (aka Hasetor-Bahnhof) in fußläufiger Entfernung erreichbar, der in Zukunft zum Tor der westlichen Innenstadt werden könnte.
Da in der Hasestraße ebenfalls einige Leerstände zu beklagen sind (bspw. hat Schlecker ein leeres Ladenlokal hinterlassen, und das ehemalige Pornokino könnte auch einen attraktiveren Nachmieter vertragen), besteht akuter Handlungsbedarf!

Bekanntlich hat sich im Stadtrat eine “unheimliche Koalition” aus SPD, Grünen, FDP, Piraten und UWG für das Mega-Einkaufszentrum am Neumarkt, mit mehr als 20.000 qm Verkaufsfläche, festgelegt – gut 10% der dort neu zu schaffenden Fläche stehen hier sofort zur Verfügung und finden dennoch keine Mieter!
I-love-OS hat die entsprechenden Parteien angeschrieben und um eine Stellungnahme angesichts der Jonscher-Pleite und der inzwischen am westlichen Ende der Fußgängerzone leerstehenden Gewerbeflächen gebeten. Kernfrage: sollten nicht erst diese Flächen vermarktet und dazu noch die Auswirkungen des Neubaus auf der Woolworth-Fläche abgewartet werden, bevor das “Projekt” am Neumarkt in Angriff genommen wird, das auch nach Ansicht von Immobilienspezialisten zu einer “sehr kritischen” Situation der Innenstadt führen kann (die NOZ berichtete)?

Wenn sich Vertreter der angefragten Parteien “trauen” auf unsere Anfrage zu antworten, veröffentlichen wir die entsprechenden Statements gerne an dieser Stelle!

HP,
Luftbild via bing maps, Quadratmeterangaben zu den Leerständen sind den Websites der jeweiligen Makler entnommen.

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+++ Aktuell: Bücher Jonscher ist insolvent +++

Wie die NOZ heute berichtet hat das Traditionshaus Bücher Jonscher nach 140 Jahren Geschäftstätigkeit Insolvenz angemeldet.
14 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz – zusätzliche Flächen kommen auf den ohnehin mauen Markt für Gewerbeimmobilien!

Diese Nachricht hat besondere Brisanz vor dem Hintergrund, das immer noch – und trotz massiver Warnungen der lokalen Einzelhändler – über das Mega-Einkaufscenter am Neumarkt gestritten wird, das weitere “tausende” Quadratmeter Einzelhandelsfläche schaffen soll. Diese Flächen entstehen zusätzlich zu dem aktuell im Bau befindlichen Neubau auf dem Woolworth-Areal und neben den ohnehin schon leer stehenden Flächen, bspw. ehemals Esprit/EDC in der Großen Straße, ehemals “Bergmann / Thomas W” (ausgerechnet!) und dem Restaurant “Pfefferkorn”, beide gegenüber dem Theater und in direkter Nachbarschaft zu Jonscher.

I-love-OS wird in Kürze das Thema nochmals aufgreifen!

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der Frühling ist da

Frühling 2012 (gekommen um zu bleiben)!

Foto: HP, am Pernickelturm Osnabrück (http://g.co/maps/8xa3x)

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Alles prima am neuen Flughafen Berlin? Für die NOZ offensichtlich schon….

Wenn Sie Ihre Zeitung lesen, dann erwarten Sie sicherlich fundiert recherchierte Nachrichten, denn immerhin kostet so eine Tageszeitung Geld – oder wenn es um die Onlineausgabe geht auch “nur” Ihre Aufmerksamkeit für die begleitende Werbung, mit der schliesslich eine Redaktion bezahlt werden soll. Was aber, wenn Sie statt redaktioneller und journalistischer Arbeit nur Werbemitteilungen zu lesen bekommen?

Reichlich erstaunt war der Autor dieser Zeilen, als er soeben einen äusserst positiven Bericht über den neuen Berlin-Brandenburger Flughafen Willy Brandt gelesen hatte.
Ja stimmt denn nicht, was kurz zuvor noch die Berliner Lokalzeitungen berichteten, dass bei den Probeläufen für die Inbetriebnahme am 3. Juni noch viele Fehler passierten und zur Eröffnung womöglich ein Chaos zu erwarten sei (Berliner Morgenpost vom 15.04.)?
Und was ist mit der immer noch nur vagen Ankündigung der Bahn, “nun doch noch” neue Züge für den Airport-Express zu bekommen (Berliner Morgenpost vom 22.03.)? Was solche Aussagen in der Praxis wert sind hat der Bahnkunde ja schon häufiger erleben dürfen. Was, wenn es mit den Zügen doch nicht klappt? Eine Fahrt mit dem Taxi wird in Zukunft deutlich teurer – denn nicht zuletzt ausweislich seines Namens ist der Berliner Flughafen bereits ein “Brandenburger”, und damit ordentlich weit vor den Stadtgrenzen angesiedelt.
Der alte Flughafen Tegel hatte zwar keinen Bahnhof, war aber in direkter Innenstadtnähe – was viele Geschäftsreisende in der Zukunft schwer vermissen dürften.

Gegenüberstellung PR-Text und NOZ-Artikel

Aber scheinbar wird mit dem neuen Berliner Flughafen alles gut, denn offenbar weiß meine Lokalzeitung (die NOZ) mehr?!
Laut eines aktuellen Artikels der NOZ ist der neue Flughafen “optimal vernetzt” und statt den von Fachleuten erwarteten Problemen in der Abfertigung, berichtet die NOZ über ein Weiterreisen, das “noch komfortabler” sein soll.
Zudem wird der neue Flughafen BER (das wird gleich zu Beginn betont) “dreimal täglich” angeflogen. Doch das ist eigentlich keine Neuigkeit, denn auch der alte Flughafen Tegel (TXL) wird in gleicher Regelmässigkeit durch Air Berlin erreicht. Und wie eine kurze Recherche im Internet zeigt, verändern sich nicht einmal die Flugzeiten beim Umzug von TXL zu BER.

Um es aufzuklären – der kleine Hinweis “pm” über dem Artikel deutet schon darauf hin – es ist “nur” ein PR-Artikel des Regionalflughafens FMO, der leicht gekürzt und mit immerhin dem ergänzenden Satz “das teilt der Flughafen mit” versehen wurde.
Na ja, ist halt PR (oder auch schlichtweg als redaktioneller Beitrag getarnte Werbung) mag manch einer denken, ist das so schlimm?
Wenn Sie daraufhin ihren nächsten Urlaub planen und “vielleicht” im Juni eine chaotische Eröffnung erleben, dann schon!
Angesichts der (zumindest in Berlin) bekannten Probleme mit dem neuen Flughafen hätte man doch etwas mehr erwarten können… oder nicht?!
Grundsätzlich ist gegen die Weiterverbreitung von PR-Texten auch nichts zu sagen, aber doch bitte entweder angereichert um ein paar zusätzliche Infos – insbesondere wenn das “Objekt” der Berichterstattung gerade mächtig in der Kritik steht – oder deutlich(er) als PR-Mitteilung gekennzeichnet.
Einfach nur “Abschreiben”, das ist spätestens seit dem Fall des Dr. Guttenberg bekannt, ist in Zeiten des Internets niemals eine gute Strategie!

HP

PS: hier das “Ausgangsmaterial” im Vergleich zum “Artikel” der NOZ (so wie am 17.04. online verfügbar) —> PDF-Download.

Nachtrag, 17.04., 08:00: es geht nicht darum, dass Unternehmen (hier der FMO) nicht über Neuigkeiten berichten sollen, und selbstverständlich kann und soll die Presse (wobei ich hier auch die Blogger zuzähle) derartige Meldungen aufnehmen und aufbereiten. Wenn aber diese “Aufnahme” oder “Aufbereitung” nur aus “Abdrucken” besteht, und dabei auch noch aktuelle Entwicklungen (hier das drohende Chaos zur Erföffnung) nicht beachtet werden, dann wird es kritisch; zumindest wenn der einzige Hinweis auf die Quelle lediglich aus einem kryptischen “pm” besteht.

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Geflügel-Döner?

Gesehen am Neumarkt zwischen Kochlöffel und Döner-Imbiss…

Ente am Neumarkt

HP

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Es tut sich was „gegen Gewalt“ in Osnabrück!

Vielleicht habt Ihr schon von der Aktionsseite “sinnlOS!” auf Facebook gehört?
Die von den Osnabrückern Holger Ruiz Cabrera und Waldemar Kool betriebene Seite ist so etwas wie “aktive Lobby-Arbeit” gegen die immer stärker wahrnehmbare Gewalt auf Osnabrücks Straßen, über die wir auch bei I-love-OS  regelmäßig berichten und gegen die wir im letztes Jahr bereits die Seite OS-Kriminell eingerichtet haben.

Vergangene Woche hatte Holger die Gelegenheit sich und seine Aktion bei OS1.tv vorzustellen, ein sehenswertes Interview!
Kurios – und schon fast ein wenig traurig – das direkt nach dem Interview eine Meldung folgte (ab Minute 02:35) bei der es ebenfalls um sinnlose Gewalt ging: einem Prozess gegen drei Schläger, die am Güterbahnhof zwei Männer schwer verletzten.
Die Überleitung vom Interview über sinnlose Gewalt zum Prozess gegen sinnentleerte Gewalttäter erfolgte kommentarlos… da fällt einem auch nichts mehr zu ein!

sinnlOS bei OS1.tv

Am heutigen 16.04. gibt es übrigens die Gelegenheit an einer öffentlichen Fraktionssitzung der CDU teilzunehmen, bei der es um das Thema geht “Wie sicher ist Osnabrück?”.
Eingeladen sind u.a. auch Holger Ruiz Cabrera, die Polizeipräsidentin Heike Fischer und der Polizeidirektor Michael Maßmann.
Ab 18:00 Uhr im Rathaus, Ratssitzungssaal, Bierstraße 28, 49074 Osnabrück.

HP; externer Link auf OS1.tv

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„Porsche made in Osnabrück“ nun offiziell vorgestellt

Wir melden uns zurück aus den Osterferien – mit einer Traumauto-Vorstellung, die es heute Nachmittag im Porsche Zentrum Osnabrück zu bewundern gab: der neue Porsche Boxster, Typ 981.

Porsche Boxster Präsentation im PZ Osnabrück

I-love-OS hat bereits im Januar darüber berichtet, das dieser Porsche (wie einige Vorgänger!) wieder in den ehemaligen Karmann-Hallen produziert werden wird.
Der heute im Porsche-Zentrum gezeigte Wagen wurde jedoch noch in Stuttgart montiert. Als Osnabrücker lohnt sich hier also das Warten (evtl. kann man die Zeit auch zum Sparen nutzen).

HP

AFP

frohe Ostern

Euch allen ein frohes Osterfest und ein paar erholsame Feiertage!

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Jahrmarkt auf dem Neumarkt? Ein paar Aspekte…

Da hat Otto Cornelius, seines Zeichens oberster Schausteller der Region, aber mächtig Staub aufgewirbelt! Er machte jüngst den Vorschlag, den Jahrmarkt von der Halle Gartlage auf den Neumarkt zu verlegen. Die NOZ arbeitet sich aktuell ebenso an dem Thema ab, wie zahlreiche Lokalpolitiker und viele Bürger im Kommentarbereich der NOZ und bei Facebook.

Dabei ist die Idee eines innerstädtischen Jahrmarktes gar nicht so abwegig, wie zum Beispiel Rheine oder Ibbenbüren zeigen. In Münster und Bremen sind der Send bzw. der Freimarkt ebenfalls relativ stadtnah angesiedelt. Und auch der inzwischen 100-jährige Osnabrücker Jahrmarkt hat seine Wurzeln in der Innenstadt und wanderte erst 1962 an seinen jetzigen Platz an der Halle Gartlage.

Die Aussage von Herrn Cornelius, die zur aktuellen Diskussion führte, wurde übrigens am 02.04. in der NOZ veröffentlicht und lautet:

„Der Jahrmarkt muss zurück in die Innenstadt, um wieder mehr Menschen anzuziehen. Mir schwebt eine Fläche vor, die sich vom Berliner Platz bis zur Osnabrückhalle erstreckt. Also über den Neumarkt. Das ist gar nicht so abwegig, wie es sich im ersten Moment anhört (…).“

Angeblich habe es auch schon Vorgespräche mit nicht näher bezeichneten “Fachleuten” gegeben, und ein Umzug (Wunschtermin 2014) sei “prinzipiell” machbar.
In einem weiteren Artikel vom 03.04. beziffert die NOZ das Teilstück vom Berliner Platz bis zur Stadthalle (aka OsnabrückHalle) auf 1.000 Meter Länge und lieferte gleich ein paar interessante Statements von Stadtwerken und Stadtmarketing hinzu (hier im NOZ-Archiv).

Im Kommentarbereich der NOZ finden sich jedoch ergänzend ein paar mahnende Stimmen zur Parkplatzproblematik, die man ebenso beachten sollte wie die Aussage von Oliver Mix (Stadtmarketing), der daran erinnerte, das allein die 48stündige Sperrung des Bereichs für das Karmann-Festival eine “Riesen-Herausforderung” gewesen sei. Und Mix bringt, wie auch Mechthild Möllenkamp vom Handelsverband Osnabrück-Emsland, das Thema Parkplätze und Erreichbarkeit ins Spiel.

Jahrmarktverlegung visualisiert

Dabei sieht die eigentliche Parkplatzsituation rund um den Neumarkt sehr gut aus!
In der obigen Grafik sind alle Parkhäuser rund um den Neumarkt grob eingetragen, zum Vergleich auch die größeren Parkflächen an der Halle Gartlage (“rot” ist übrigens der bislang von den Schaustellern genutze Bereich, bzw. was an Flächen am Neumarkt zur Verfügung stehen würde, wenn man die Zufahrt zu den Parkhäusern frei lässt).
Was aber beim Blick auf die Karte deutlich wird: ein Jahrmarkt von der Stadthalle bis zum Berliner Platz (die 1000-Meter Idee) ist unmöglich, denn damit würde man einen Großteil der Parkhäuser abschneiden! Neben den Parkhäusern am Ledenhof, am Kamp und in der Galeria Kaufhof würde zusätzlich auch das L+T-Parkhaus nicht mehr über die Möserstraße erreichbar sein – es bliebe also nur die “kleine Lösung” wie oben gezeigt. Die jedoch nur funktioniert, wenn die Stadtwerke eine Lösung für den Busverkehr finden…

Ist die Diskussion damit womöglich schon beendet? Wären die Schausteller auch für eine solche kleine Lösung zu begeistern? Oder könnte man statt in Richtung Berliner Platz und Wall auch in die Johannisstraße und die Große Straße ausweichen?
Dagegen würden aber vermutlich die Innenstadt-Kaufleute angehen, denn anders als 1962, als der Jahrmarkt noch in der Stadt war, haben wir innerstädtisch inzwischen bereits die Maiwoche und den Weihnachtsmarkt  – erfolgreiche Feste, die im übrigen auch von den Schaustellern beschickt werden, die nun den Niedergang des Jahrmarktes beklagen.

Womöglich ist es auch ein gesellschaftliches Problem das sich hier zeigt?
Für die “Freizeitgesellschaft” (von 40 oder gar 35 Arbeitsstunden pro Woche wagte man 1962 noch nichtmal zu träumen!) sind inzwischen zahlreiche Freizeitparks entstanden, in den Achterbahnen und Karusells von März bis Oktober ganztägig ihre Runden drehen.
Der Jahrmarkt ist längst nicht mehr auf der Agenda vieler Bürger, sondern droht abzudriften in eine Veranstaltung für das “Prekariat”, die sich Fahrten zu einem “richtigen” Freizeitpark ebenso wenig leisten können wie andere Vergnügungen; entsprechend hart drückt es ein Facebook-Kommentator bei der NOZ am 02.04. aus:

Marcus Budke: „Vor allem würden sich dann noch mehr junge Eltern mit zweifelhaftem Bildungsniveau genötigt fühlen mit ihren Kinderwagen und 3 Hunden am Autoscooter zu campen.“

Ein Umzug aus dem vermeintlich “armen” (und daher unattraktiven) Schinkel in die Innenstadt würde nach dieser Logik nur zu einem Sogeffekt dieser Klientel in die Innenstadt führen – ein neues Umfeld löst das grundsätzliche Problem, das Volksfeste nicht mehr so attraktiv sind, wohl nicht.

Wie aber sieht es mit einer Beibehaltung des alten Standorts aus, unter Hinzunahme eines “richtigen” Marktes oder einer Messe? Womöglich sogar an nur noch einem Termin im Jahresverlauf (Frühjahr oder Herbst?)?
Wie das geht kann man jedes Jahr in Vechta beobachten, da findet der Stoppelmarkt in einer erfolgreichen Symbiose zwischen Landwirtschaftsausstellung, Bierzelten und Volksfest-Schaustellern statt. Statt Kühen und Treckern könnte man dafür in Osnabrück ja das traditionelle Konzept der Osna-Gewerbeschau (zuletzt 2006?) mit dem Jahrmarkt verheiraten?!

Update 04.04., 15:40:

Der Kommentar von “der_schlaue_Schinkelaner” (siehe unten) hat nicht nur ein paar interessante neue Aspekte eingebracht (insbes. Güterbahnhof – dumm nur, dass unsere Stadt beim Grundstückskauf geschlafen hat), sondern weisst vollkommen richtig darauf hin, das “der Schinkel” (wenn es denn “den Schinkel” überhaupt so gibt) weder sonderlich “arm” ist, noch das auf dem Jahrmarkt versammelte “Pack” (ich will es mal drastisch ausdrücken) für diesen Stadtteil typisch ist. Im Gegenteil: es gibt im Schinkel ein paar verdammt schicke Ecken; einige müssen allerdings erst noch “wachgeküsst” werden – andere, wie auf dem Schinkelberg, toppen schon heute manche angeblich “bessere Wohnlage” in den Quadratmeter-Preisen!.

HP

AFP