Foto: Einkaufskörbe mit Corona-Hinweis in Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 20.911 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 16,1 Prozent oder 2.900 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche.
Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 97,0 auf heute 102,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 233.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 18.300 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 125 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 598 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 85 Todesfällen pro Tag (Vortag: 86).
Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 167.124. Insgesamt wurden bislang 37,97 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.
Foto: Abgeschlossenes Schultor, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesländer und finanzschwache Kommunen haben die seit 2018 bereitstehenden Mittel des Bundes für sanierungsbedürftige Schulgebäude bislang kaum abgerufen. Von den insgesamt 3,5 Milliarden Euro aus dem Schulsanierungsprogramm für finanzschwache Kommunen sind bis Jahresende 2022 erst 1,6 Milliarden Euro abgerufen worden.
Das geht aus der Antwort des Bundesbildungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag hervor, über die die „Rheinische Post“ (Donnerstag) berichtet. Mit 520 Millionen Euro floss das mit Abstand meiste Geld des Bundes bisher in die Sanierung von Schulgebäuden in Nordrhein-Westfalen, wie aus der Antwort hervorgeht. Danach folgen Bayern (164 Millionen Euro), Niedersachsen (141 Millionen) sowie Baden-Württemberg und Hessen (jeweils 103 Millionen Euro). Alle übrigen Länder investierten bisher lediglich zweistellige Millionensummen aus dem Bundesprogramm.
Wegen des schleppenden Mittelabrufs hatte die Bundesregierung den Förderzeitraum bis Ende 2025 verlängert. Ursprünglich war das Programm bis Ende 2023 begrenzt. „Gerade mal die Hälfte aller Mittel des komplizierten Schulsanierungsprogramms, das 2018 vom damaligen Finanzminister Scholz aufgesetzt wurde, sind bisher abgeflossen. Eine Vereinfachung der Förderrichtlinien ist nicht geplant“, sagte der CDU-Politiker Thomas Jarzombek.
Die Bundesbildungsministerin schaue tatenlos zu und lasse die Schüler im Stich. Die Bundesregierung verweist hingegen darauf, dass Mittel erst dann abgerufen werden dürfen, wenn Rechnungen der Baufirmen vorliegen „und sie zur Begleichung fälliger Zahlungen erforderlich sind“. Fast 95 Prozent des Sondervermögens von 3,5 Milliarden Euro seien bereits durch geplante Maßnahmen gebunden, hatte unlängst das Bundesfinanzministerium mitgeteilt. Dennoch bleibt der tatsächliche Mittelabfluss auch fünf Jahre nach Inkraftsetzen des Schulsanierungsprogramms deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) will auf einem Bildungsgipfel am 14. März mit Vertretern von Ländern, Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über eine bessere Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern in der Schulpolitik beraten, heißt es in der Antwort.
Foto: Andrang im Regionalverkehr im Sommer 2022, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Normenkontrollrat der Bundesregierung hat erhebliche Bedenken hinsichtlich des Gesetzentwurfes von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zur Finanzierung des 49-Euro-Tickets angemeldet. Wie die „Rheinische Post“ (Donnerstag) berichtet, beanstandet das Gremium in einer Stellungnahme, dass horrende Kosten bei der Umsetzung des Deutschlandtickets in dem Entwurf nicht auftauchen würden.
In dem Papier heißt es demnach, „in wesentlichen Teilen“ seien die Folgen der Regelungen zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes nicht nachvollziehbar aufgeführt. Vor allem kritisiert der Kontrollrat, „dass die zu erwartenden erheblichen Folgekosten, die Ländern sowie Verkehrsbetrieben bei der Verteilung der Mittel in Zusammenhang mit der Umsetzung des 49- Euro-Tickets entstehen werden, nicht dargestellt wurden“. Auch fehlten Angaben zu den Bürokratiekosten, die auf die Verkehrsunternehmen zukämen, um entstandene Mindereinnahmen nachzuweisen und dann die Erstattung zu beantragen. Der Fahrschein soll am 1. Mai starten. Wissing muss nun zügig nacharbeiten: Man werde zeitnah eine Schätzung der bislang nicht bezifferten Kosten vorlegen, schreibt die Regierung in einer Antwort auf den Normenkontrollrat.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der weiterhin sehr hohen Inflation wirft die Commerzbank der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihrer Präsidentin Christine Lagarde einen mangelnden Kampf gegen den Preisauftrieb vor. Der „Bild“ (Donnerstagausgabe) sagte Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer, die EZB heize die Inflation über den massiven Kauf von Staatsanleihen an, statt ihn weiter abzubremsen.
„Die EZB bremst und gibt gleichzeitig Gas. Damit verwässert sie ihre Anti-Inflationspolitik“, sagte Krämer. Allein „von März bis Juni könnte die EZB Anleihen für schätzungsweise 80 Milliarden Euro kaufen“. Während die Notenbank den Leitzins erhöhe, drücke sie durch die Anleihenkäufe die Zinsen wieder. Krämer verlangt deshalb einen Kaufstopp: „Die EZB sollte gar keine Anleihen mehr kaufen.“
Parklet in Osnabrück (Sitzmöbel ohne Sitzende). / Foto: Pohlmann
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Bundesbürger lehnt die Anti-Auto-Politik in vielen Städten ab.
Laut einer von der „Bild“ (Donnerstagausgabe) veröffentlichten Umfrage des Instituts Insa sind 67 Prozent der Befragten dagegen, dass die Zahl der Autoparkplätze in ihren Wohnort deutlich reduziert wird.
Für einen Abbau der Stellflächen sprechen sich 22 Prozent aus. Selbst 63 Prozent der Grünen-Wähler sind gegen eine deutliche Reduzierung. In vielen Städten werden Autoparkplätze zurückgebaut.
In Berlin haben die Grünen im Wahlkampf sogar mit der Halbierung der Autoparkplätze geworben. Wie die „Bild“ weiter schreibt, sind die Bundesbürger mehrheitlich auch dagegen, dass Autospuren in Fahrradwege umgewandelt werden. Demnach sprachen sich 55 Prozent der Befragten gegen die Umwandlung aus, 31 Prozent sind dafür. Unter Grünen-Wählern sprechen sich 61 Prozent für die Umwandlung aus, 28 Prozent dagegen. Für die „Bild“ hatte Insa vom 10. bis 13. Februar 2023 insgesamt 1.003 Wahlberechtigte befragt.
Parklet in Osnabrück (Sitzmöbel ohne Sitzende). / Foto: Pohlmann
Foto: Aktenordner in einer Verwaltung, über dts Nachrichtenagentur
Koblenz (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesarchiv verzeichnet weiterhin eine hohe Zahl an Rechercheanfragen aus der Bevölkerung zur NS-Vergangenheit. Im Jahr 2021 sind insgesamt 56.000 Anfragen eingegangen, von denen 42.000 personenbezogen waren, um etwa die Geschichte der eigenen Familie aufzuklären, teilte das Bundesarchiv den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) mit.
Die Zahlen sind demnach über die vergangenen Jahre konstant geblieben. „Mit den zahlreichen Anfragen werden immer wieder neue und wichtige Aspekte zu diesen finsteren Jahren der deutschen Geschichte in den Blick genommen“, sagte Bundesarchiv-Präsident Michael Hollmann. „Zugleich tragen unsere Unterlagen entscheidend zur Aufklärung von Familiengeschichten und Einzelschicksalen bei.“ Der offene Zugang helfe dabei, dass die deutsche Gesellschaft wachsam bleibe.
„Das Bundesarchiv versteht sich als Bollwerk gegen jede Form von Geschichtsverfälschung und Legendenbildung, gerade auch in Bezug auf die NS-Zeit“, fügte Hollmann hinzu.
Es ist leicht, sich seine Zukunft in ein paar Jahren auszumalen. Wie wäre es mit einer eigenen Immobilie oder einem tollen Auto? Vielleicht wünschen sich die Kinder Pferde oder der Traum war es schon immer einen eigenen Bauernhof zu haben? Doch häufig kommt dann die Ernüchterung. Das liebe Geld fehlt, um all diese Wünsche zu erfüllen, auch wenn noch so viele Arbeitsstunden geleistet werden. Mit einer sicheren Arbeitsstelle kann über ein regelmäßiges Sparpotential nachgedacht werden. Zudem kann bei einem regelmäßigen Einkommen auch nach einem Kredit bei der Bank gefragt werden. Wer nicht gleich seinen Bankberater anrufen möchte, kann andere Wege gehen.
Kredit gewährt bekommen
Für einen Bankkredit müssen verschiedene Sicherheiten vorhanden sein. Sollten diese fehlen oder unzureichend vorhanden sein, kann ein Privatkredit weiterhelfen. Bei auxmoney ist es einfacher an einen Kredit zu kommen als bei einer Bank. Dies liegt mitunter daran, dass auxmoney keinen Unterschied zwischen den Kreditsuchenden macht. Viel eher steht das Vertrauen im Mittelpunkt, dass der Privatkredit nach einer selbstgewählten Laufzeit komplett abbezahlt worden ist. Der Kreditnehmer hat die Möglichkeit, über die Höhe und Laufzeit des Privatkredits selbst zu entscheiden. Dafür wird ihm ausreichend Vertrauen entgegengebracht. Dazu kommt, dass eventuelle Bankgebühren entfallen und die Anfrage nach einem Privatkredit auf auxmoney kostenlos ist. Ein weiterer Vorteil von Privatkrediten liegt darin, dass bei Onlinevermittlern auch in schwierigen Fällen Privatkredite aufgenommen werden können. Besonders Selbstständige, Freiberufler, Studenten und Geringverdiener profitieren davon. Es ist möglich, dass ein Privatkredit auch ohne Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis gewährt wird. Die behördlichen Auflagen werden durch Auszahlung und Prüfung der SWK Bank ebenfalls eingehalten.
Realisierbare Träume umsetzen
Gastronomen, die schon lange von einem eigenen Lokal träumen, können sich dank auxmoney ihre Träume erfüllen. Vielleicht wird ein neues Restaurant eröffnet oder ein bereits bestehendes übernommen? Bei der zweiten Möglichkeit sind finanzielle Einnahmen häufig bereits gesichert, da meist ein bestehender Gästekreis schon besteht. Dabei spielt es nicht immer eine Rolle, ob die Location unter dem vorherigen Namen weiterbetrieben wird oder ein neues Konzept einzieht. In einer Welt, in der soziale Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es wichtig wieder real zueinander zu finden. Dies ist mitunter durch gemeinsame Leseabende der Fall. Ob hier jeder für sich liest oder eine Person vorliest, gibt das abendliche Konzept vor. Am Ende können sich alle Teilnehmer über das gehörte und gelesene austauschen. Dadurch lassen sich neue Bücher finden, aber auch tolle Kontakte knüpfen. Ob daraus nette Bekanntschaften werden, die immer wieder gemeinsam an Leseabende teilnehmen oder richtige Freundschaften wird die Zeit zeigen.
Kredite lassen sich zurückzahlen
Um einen Kredit zurückzuzahlen, ist es wichtig, dafür monatlich Geld zur Verfügung zu haben. Daher sollte sich jeder vor einer Kreditanfrage überlegen, wie viel Geld zum Leben gebraucht wird. Diese Summe setzt sich aus allen festen Ausgaben wie Miete, Strom und Versicherungen berechnen. Anschließend ist ersichtlich, wie viel freies Einkommen zur Verfügung steht. Dieses besteht meist aus Geld für Lebensmittel, Kleidung und Hobbys. Dabei lässt sich häufig ein größeres Sparpotential erkennen. Dieses kann zum Teil für die Rückzahlung des Kredites, aber auch für die Schaffung von finanziellen Rücklagen genutzt werden. Manchmal können neue Bekanntschaften und Freundschaften auch wertvolle Tipps in diesem Bereich geben. Damit sich das Leben schnell schuldenfrei wieder genießen lässt.
Im Zeitalter der digitalen Kommunikation wird die Online-Vernetzung für den Erfolg immer wichtiger. Indem Sie die vielen digitalen Tools nutzen, die heute zur Verfügung stehen, können Sie Ihre Reichweite vergrößern und sinnvolle Beziehungen zu neuen Kontakten aufbauen.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen Strategien vor, mit denen Sie die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung nutzen können, um auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt einen starken Eindruck zu hinterlassen.
Was ist Networking?
Networking ist in der heutigen Welt ein mächtiges Instrument; es beinhaltet den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu Personen, die Unterstützung, Rat und wertvolle Verbindungen bieten können. Es geht darum, einen größeren Kreis von Kontakten aufzubauen, um Glaubwürdigkeit, Sichtbarkeit und Vertrauen zu schaffen.
Daher wird Networking zu einem immer wichtigeren Teil des Arbeitslebens. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einer Stelle sind, in einem Unternehmen aufsteigen oder strategische Partnerschaften eingehen möchten, die Fähigkeit, effektiv Netzwerke zu knüpfen, ist für das Erreichen Ihrer Ziele unerlässlich geworden.
Networking erfordert Zeit und gezielte Anstrengungen, aber es kann greifbare Vorteile bringen, die es lohnend machen. Digitales Networking soll dabei helfen, diese Prozesse zu erleichtern.
Was ist digitales Networking?
Digitales Networking nutzt technologische Ressourcen zur Kommunikation, Interaktion und zum Austausch von Kontaktdaten und Informationen.
Zu diesen Ressourcen gehören unter anderem soziale Medien, E-Mail, Messaging-Apps und Videokonferenz-Tools.
Zusätzlich gibt es heute auch immer mehr digitale Werkzeuge, die gezielt für das Networking entwickelt wurden. Bei dem Anbieter Lemontaps können Unternehmer beispielsweise digitale Visitenkarte erstellen, um sich online professionell zu vermarkten.
Strategien des digitalen Networkings
Es gibt viele verschiedene Methoden, die beruflich dabei helfen, sich aus der Masse abheben zu können:
Digitale Visitenkarten
Eine digitale Visitenkarte ist ein Online-Äquivalent zu einer regulären Visitenkarte. Sie bietet eine Anlaufstelle im Internet, unter der alle Informationen zu einer Person und ihren Leistungen professionell aufgearbeitet zugänglich sind.
Die digitale Visitenkarte kann die effiziente und umweltfreundliche Weitergabe von Kontaktinformationen, Links, Dateien und Dokumenten erleichtern:
Durch die Erstellung eines digitalen Abbilds herkömmlicher Visitenkarten können die Nutzer wichtige Informationen in einem einfachen Schritt an eine Reihe von Kontakten weitergeben. Nutzer müssen nur einen QR-Code scannen oder NFC aktivieren und können die Kontaktdaten direkt in ihrem Smartphone speichern.
Damit entfällt die Notwendigkeit, mehrere physische Karten auszudrucken, was den Papierabfall reduziert und dazu beiträgt, die Umweltbelastung zu minimieren.
Außerdem erfolgt die Übermittlung solcher Dokumente auf elektronischem Wege viel schneller als auf dem Postweg.
Digitale Visitenkarten bieten eine einfache Möglichkeit, alle Ihre Kontaktinformationen auf dem neuesten Stand zu halten, damit jeder, mit dem Sie kommunizieren, schnell die genauesten Angaben erhalten kann.
Darüber hinaus können mit digitalen Visitenkarten direkte Links zu Websites, Dateien oder anderen Online-Ressourcen sofort mit Kontakten geteilt werden, sodass diese schnell und sicher auf relevante Informationen zugreifen können.
Im Vergleich zu anderen Networking-Formen bietet eine digitale Visitenkarte den Vorteil, dass dafür nur wenig Aufwand notwendig ist. Sofern die Daten aktuell sind, muss man nur bei der Erstellung der Karte Mühe aufwenden, sie ansprechend zu gestalten. Die Werkzeuge guter Anbieter erleichtern diese Aufgabe, da sie leicht zu bedienen sind und professionelle Layouts bieten.
Infografik: Networking
Networking auf Social-Media-Plattformen
Beim Networking geht es um soziale Kontakte – daher bietet sich das Social-Media-Umfeld besonders gut an. Im professionellen Bereich sind dafür spezialisierte Plattformen wie LinkedIn entstanden. Sie dienen gezielt dazu, Ihre Leistungen zu präsentieren und mit potenziellen Partnern und Kunden in den Kontakt zu treten:
Soziale Medien bieten Fachleuten ein Forum, um über Stellenausschreibungen und Branchentrends auf dem Laufenden zu bleiben und ihre eigenen Leistungen bekannt zu machen.
Viele Social-Media-Websites bieten auch durchsuchbare Datenbanken, die die Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten erleichtern. Durch die einfache Eingabe relevanter Schlüsselwörter können Nutzer schnell einen Einblick in die Angebote in ihrer Branche oder ihrem Wunschbereich erhalten.
Ferner kann die Pflege von Beziehungen durch die Interaktion auf Plattformen oder die Aktivität in speziellen Interessengruppen einen „Fuß in der Tür“ bei der Suche nach Möglichkeiten in größeren Organisationen darstellen.
Kurz gesagt, professionelles Networking in sozialen Medien ist ein unschätzbarer Vorteil, der nicht übersehen werden sollte. Im Vergleich zu Optionen wie der digitalen Visitenkarte müssen Sie bei dem Social-Media-Networking allerdings sehr stark selbst aktiv werden, um davon profitieren zu können.
Networking über eine eigene Plattform
Eine professionelle Online-Präsenz ist auf dem heutigen, umkämpften Arbeitsmarkt unerlässlich. Eine eigene Website kann Ihnen helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben.
Professionelles Networking über Ihre eigene Website gibt Ihnen die Möglichkeit, die Fähigkeiten und Erfahrungen, die Sie einzigartig machen, zu präsentieren und sich so von den Mitbewerbern abzuheben.
Sie können auf Ihrer Website ein personalisiertes Portfolio erstellen, das sowohl Ihre persönliche Marke als auch Ihre beruflichen Errungenschaften zeigt.
Darüber hinaus ist dies eine hervorragende Möglichkeit, mit Kollegen und Personalverantwortlichen in Kontakt zu treten, die aufgrund der Informationen auf Ihrer Website an einer Zusammenarbeit mit Ihnen interessiert sein könnten.
Um einen funktionellen Service zu erstellen, ist es hier in der Regel notwendig, mit Web-Entwicklern oder Designern zusammenzuarbeiten, die eine Webseite für das Unternehmen aufbauen.
Eine zweite Option sind Webhosting-Anbieter, die Baukastensätze bieten, mit denen man eine eigene Webseite über einen Editor sehr leicht erstellen kann. Die kostenfreien Webseiten über diese Dienstleister sind aber nur beschränkt individualisierbar.
Deshalb ist eine eigene Webseite nicht nur aufwendiger, sondern meist auch teurer als andere Networking-Optionen. Im Vergleich dazu bietet eine digitale Visitenkarte, die auch kostenfrei verfügbar ist, viele der gleichen Vorteile, wie eine Anlaufstelle mit allen wichtigen Informationen, um sich selbst zu präsentieren.
Fazit – mehr Erfolg durch digitales Networking
Die digitale Vernetzung ist ein leistungsfähiges Instrument, um in der heutigen Geschäftswelt erfolgreich zu sein. Durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen, digitalen Visitenkarten und einer eigenen Website können Unternehmer eine starke Online-Präsenz aufbauen, die ihnen hilft, mehr potenzielle Kunden zu erreichen und sinnvolle Beziehungen aufzubauen.
Social-Media-Plattformen sind besonders effektiv, weil sie den Nutzern die Möglichkeit bieten, Ideen und Inhalte mit ihren Communitys zu teilen, was es ihnen erleichtert, mit anderen in Kontakt zu treten und ihre Botschaft zu verbreiten.
Mit einer eigenen Website können Unternehmer ihre Arbeit und Dienstleistungen an einem zentralen Ort präsentieren, der für alle Interessierten leicht zugänglich ist.
Beide dieser Methoden sind allerdings mit etwas Mühe verbunden. Weiterhin ermöglichen digitale Visitenkarten Fachleuten mit wenig Aufwand, bei potenziellen Kunden einen guten Eindruck zu hinterlassen, indem sie detaillierte Kontaktinformationen an einem Ort bereitstellen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die digitale Vernetzung auf dem heutigen wettbewerbsorientierten Markt unverzichtbar ist. Diejenigen, die dieses leistungsstarke Instrument nutzen, haben die Oberhand, wenn es darum geht, erfolgreich zu sein.
Guter und günstiger Wohnraum ist größtenteils nur über einen Makler zu bekommen!
Wer eine Wohnung oder ein Haus verkaufen möchte, beauftragt in der Regel ein Maklerbüro. Auch bei der Vermietung von Wohnraum ist meist ein Makler beteiligt. Dabei wurden 2021 die gesetzlichen Regelungen bezüglich der Maklerprovision reformiert.
In den meisten Fällen ist es nun der Verkäufer oder der Vermieter einer Immobilie, der für die Courtage, so der Fachausdruck für die Vergütung der Vermittlerdienste, aufkommen muss. In manchen Fällen kann der Käufer mit bis zu 50 Prozent an der Maklergebühr beteiligt werden.
Was versteht man unter einer Maklerprovision?
Ein Makler vermittelt Häuser, Wohnungen und Grundstücke sowohl an Privatleute als auch an Gewerbetreibende und Unternehmen. Dafür erhält er kein festes Gehalt und keine fixe Gebühr – auch ein Honorar wird nicht fällig. Der Makler stellt seine Courtage ausschließlich leistungsbezogen in Rechnung. Nur, wenn ein Mietvertrag oder ein Kaufvertrag rechtsgültig abgeschlossen wird, erhält er Geld für seine Arbeit.
Wer muss für die Provision aufkommen?
Bis 2021 wurde die Maklerprovision vom Käufer getragen, auch wenn der Verkäufer den Makler beauftragt hatte. Die neuen Regelungen legen nach dem Bestellerprinzip fest, dass die Provision von der Partei bezahlt wird, die die Dienste eines Vermittlers in Anspruch nimmt. Im Bereich Vermietung wird diese Vorgehensweise schon seit 2015 angewendet.
Es stehen zwei verschiedene Varianten zur Auswahl:
Doppelprovision: Hier vereinbart der Makler eine Courtage sowohl mit dem Käufer als auch mit dem Verkäufer einer Immobilie. In diesem Falle rechnet der Vermittler zu gleichen Teilen ab. Werden mit dem Verkäufer etwa 3 Prozent Maklergebühr vereinbart, können dem Käufer auch nur 3 Prozent in Rechnung gestellt werden.
Einseitige Vereinbarung: Im Regelfall wird ein Makler nur von einem Auftraggeber bestellt. Dabei handelt es sich meist um den Verkäufer eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. In diesem Falle besagt § 656d BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), dass der Auftraggeber höchstens 50 Prozent der Maklergebühr auf den Käufer abwälzen darf.
Welche Vorteile sind mit der Neuregelung verbunden?
Mit der neuen Regelung werden vor allem die Käufer einer Immobilie entlastet. War es vorher möglich, dass ein Maklerbüro von einem Verkäufer beauftragt wurde, die gesamte Courtage jedoch dem Käufer in Rechnung gestellt wurde, müssen Letztere nun nur noch höchstens die Hälfte der Kosten tragen. Damit fällt es vor allem jungen Familien leichter, an Wohneigentum zu gelangen.
Kann man die Maklerprovision umgehen?
Sollte bei einem Maklerbüro eine Anfrage zu einem Objekt, dass provisionspflichtig angeboten wird, eingehen, wird die Provision in jedem Fall fällig, sofern es zu einem Vertragsabschluss kommt.
Wann darf keine Provision verlangt werden?
Makler, die Immobilien besitzen und diese veräußern, dürfen keine Courtage verlangen. Das gilt auch, wenn ein Immobilienbesitzer in enger wirtschaftlicher oder rechtlicher Verbindung zu einem Maklerbüro steht. Letztlich sind preisgebundene Wohneinheiten wie Sozialwohnungen provisionsfrei.
Wie hoch darf die Maklerprovision sein?
Bei der Berechnung der Maklerprovision wird zwischen einer Vermietung und einem Verkauf unterschieden. Bei Vermietungen beläuft sich die Provision bundesweit auf etwa zwei Nettokaltmieten.
Bis Ende 2020 ließ sich die Provision bei Verkäufen in den meisten Bundesländern frei gestalten. Mit der Neuregelung wurde eine bundesweite, einheitliche Regelung eingeführt, um die Schwankungen zwischen den einzelnen Bundesländern zu begrenzen. Die Provisionen belaufen sich nun in einer Spanne zwischen 5,95 und 7,14 Prozent des Kaufpreises.
Wann wird die Maklerprovision fällig?
Die Maklerprovision wird mit dem Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrags fällig. In den meisten Fällen wird ein Zahlungsziel von einer bis zwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung vereinbart. Im Einzelfall muss die Provision bei einem Verkauf erst gezahlt werden, wenn der Kaufpreis auf dem Konto des Verkäufers gebucht ist.
Ist die Provision von der Steuer absetzbar?
Grundsätzlich ist die Provision nicht von der Steuer absetzbar. Wer allerdings berufsbedingt in eine Mietwohnung wechselt, lässt sich die Maklerprovision als Werbungskosten anrechnen. Der Umzug ins Eigenheim bringt jedoch keine steuerlichen Vorteile mit sich. Dann zählt die Courtage zu den sogenannten Anschaffungskosten, die nicht geltend gemacht werden können.
Foto: Helfer für Flüchtlinge aus der Ukraine, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) setzt vor dem Flüchtlingsgipfel von Bund, Ländern und Kommunen am Donnerstag auf ein gemeinsames Vorgehen, hat jedoch Erwartungen an mehr Finanzhilfen des Bundes gedämpft. „Der Flüchtlingsgipfel morgen wird nochmals zeigen: Bund, Länder und Kommunen handeln eng abgestimmt, Seite an Seite“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben).
„Wir schultern gemeinsam den großen humanitären Kraftakt, inzwischen 1.062.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland zu versorgen. Acht von zehn Geflüchteten des letzten Jahres kommen aus der Ukraine.“ Asylverfahren für Antragsteller aus anderen Ländern würden spürbar beschleunigt werden. Angesichts aktueller Forderungen von Ländern und kommunalen Spitzenverbänden nach mehr finanzieller Unterstützung des Bundes verwies Faeser allerdings auf bereits getroffene Vereinbarungen.
„Allein im Jahr 2022 hat der Bund die Länder und Kommunen finanziell mit 3,5 Milliarden Euro unterstützt“, sagte sie. „Für dieses Jahr haben wir weitere 2,75 Milliarden Euro vereinbart. Der Bundeskanzler hat diese Milliarden-Hilfen mit den Ministerpräsidenten verhandelt.“ Sie habe von Beginn des Krieges an die Aufnahme gemeinsam mit meinen Länderkollegen koordiniert, so Faeser.
„Genauso werden wir weiter handeln und pragmatische Lösungen finden, um die vielerorts angespannte Unterbringungssituation zu lösen.“ Die SPD-Politikerin sagte zugleich, sie habe zum Flüchtlingsgipfel auch das Bauministerium, das Finanzministerium und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit an den Tisch geholt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte zuletzt Finanzhilfen des Bundes von acht Milliarden Euro für angemessen erklärt. Das wären 1,75 Milliarden Euro mehr, als der Bund bisher zu geben bereit war.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) erklärte hingegen: „Die Möglichkeiten des Bundes sind limitiert.“ Länder und Kommunen hätten bereits zusätzliche Mittel erhalten.