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Duisburger Fitnessstudio-Angreifer soll weitere Tat begangen haben

Gutachten: Hamburger Amoktäter war offenbar “religiöser Fanatiker”
Gutachten: Hamburger Amoktäter war offenbar “religiöser Fanatiker”

Duisburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Mann, der am 18. April in einem Duisburger Fitnessstudio mehrere Menschen mit einem Messer attackiert hat, ist offenbar für eine weitere Tat verantwortlich. Dies lege das Ergebnis eines DNA-Abgleichs nahe, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Demnach soll er auch hinter einer tödlichen Attacke in der Duisburger Altstadt stehen, bei der in der Nacht zu Ostersonntag ein 35-jähriger Mann erstochen wurde. In den vergangenen Tagen war eine Spur aufgetaucht, von der die Ermittler annahmen, dass sie beide Vorfälle miteinander verbinden könnte. In der Blutlache des an Ostern getöteten Mannes wurde ein Schuhabdruck gefunden. Der Abdruck, so die Annahme, könnte zu einem Schuh von Maan D. passen, der im Kontext der Messerattacke im Fitnessstudio vorige Woche festgenommen worden war. Eine Prüfung mittels eines DNA-Abgleichs lieferte nun offenbar Gewissheit: Demnach wurden an dem Schuh sowohl die DNA des Opfers von Ostern als auch die DNA eines Mannes gefunden, der im Fitnessstudio durch den Messerangriff verletzt worden war.

Foto: Polizeiabsperrung, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Gute Nachricht des Tages: Grundschüler pflanzen in Bramsche Baum des Jahres

Schülerinnen und Schüler pflanzten in Bramsche einen Baum. / Foto: Biologische Station Haseniederung
Schülerinnen und Schüler pflanzten in Bramsche einen Baum. / Foto: Biologische Station Haseniederung

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Schüler der Grundschule Hesepe pflanzten mit Mitarbeitenden der Biologischen Station Haseniederung den Baum des Jahres 2023 in Sögeln. 

Mit Mitarbeitenden der Biologischen Station Haseniederung basteln und werkeln und engagieren sich Schülerinnen und Schüler jede Woche rund um die Themen Natur und Umwelt. Normalerweise treffen sich die Mädchen und Jungen der Natur AG in ihrer Grundschule in Hesepe. Dieses Mal ging es, ausgerüstet mit Regenjacken und Spaten, zum Baumkreis nach Sögeln in Bramsche auf die Wiese hinter der Kita. Gemeinsam mit Friedel Mensing von der Natur AG Sögeln pflanzten sie dort den Baum des Jahres 2023 – die Moorbirke.

Schülerin Marie ist Baumpatin

Dazu gruben sie mit ihren Spaten ein tiefes Loch, setzten den Baum hinein, banden ihn an einem stabilen Pfosten fest und gossen ihn schließlich mit ausreichend Wasser an. Schülerin Marie darf sich zukünftig um den Baum kümmern und ihn gießen. Sie ist Patin der Moorbirke, da sie ganz in der Nähe wohnt. Vorher hatten sich die Kinder der Natur AG gemeinsam mit ihrer Lehrerin Petra Bührmann ausführlich mit dem Baum des Jahres beschäftigt. Durch sein Herzwurzelsystem macht ihm auch starker Wind nichts aus. Seine Blätter werden gern zu heilenden Tees bei Nierenbeschwerden verarbeitet, und seine Rinde soll gegen Haarausfall helfen.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hesepe traten mit einer Birkenholzscheibe als Andenken an die Pflanzaktion ihren Heimweg an.

AFP

VfL Osnabrück zieht ins NFV-Pokalfinale ein – Delmenhorst schockt im zweiten Halbfinale Oldenburg

Trikot des VfL Osnabrück / Foto: VfL Osnabrück
Trikot des VfL Osnabrück / Foto: VfL Osnabrück

Der VfL Osnabrück ist ins Finale des NFV-Pokals eingezogen. Am Mittwochabend (26. April) setzten sich die Lila-Weißen mit 2:0 gegen den vom Ex-Osnabrücker Björn Lindemann trainierten Regionalligisten SSV Jeddeloh II durch.

Für den VfL trafen einmal Noel Niemann ganz früh (5. Spielminute) und einmal Oliver Wähling ganz spät (88.) zum gegen Ende etwas wackeligen Sieg gegen den vermeintlichen Außenseiter. Insbesondere in Hälfte zwei ließen die Lila-Weißen, bei denen Trainer Tobias Schweinsteiger etwas durchrotiert hatte, Ideen, Klarheit und auch Konzentration zweitweise vermissen.

Oldenburg verpasst Finale

Im Finale des NFV-Pokals trifft der VfL etwas überraschend auf den Regionalligisten Atlas Delmenhorst, der seine Partie gegen den Osnabrücker Ligakonkurrenten VfB Oldenburg mit 3:1 gewinnen konnten. Als Termin steht der „Tag der Amateure“ am 3. Juni im Raum. Für den VfL geht es dann um den Einzug in den DFB-Pokal, der aber auch noch über die Liga möglich ist. Dort treffen die Osnabrücker am Sonntag vor heimischen Publikum auf Zwickau.

AFP

Mittlerweile schon ein halbes Dutzend Cannabis Clubs in Osnabrück in Gründung

(Symbolbild) Joint
(Symbolbild) Joint

Mit der geplanten Legalisierung von Cannabis in Deutschland sollen zunächst spezielle Vereine ihren Mitgliedern den Zugang ermöglichen. Mittlerweile gibt es nun schon knapp ein halbes Dutzend Clubs in Osnabrück.

Ob der Cannabis Social Club Osnabrück wirklich nach eigenen Angaben der erste seiner Art in Osnabrück ist, ist zu bezweifeln. Zahlreiche weitere Adressen gibt es bereits in der Hasestadt. So lassen sich via Instagram bereits folgende Clubs finden: King Social Club, High Potential Cannabis Club, ein zweiter Cannabis Social Club Osnabrück und „Hasi“.

Übrigens setzen sich die Hanffreunde Osnabrück seit 2015 für die Legalisierung ein. Diese organisierten bereits in der Vergangenheit den sogenannten Global Marijuana March in der Stadt. Osnabrück ist bis jetzt für 2023 noch nicht auf der Liste der teilnehmenden Städte zu finden, dafür aber Oldenburg. Dort gehen etliche Menschen am 13. Mai um 13 Uhr auf die Straße, um sich für die Legalisierung stark zu machen.

Vereine können sich bisher noch nicht gründen

Grundsätzlich können sich derzeit noch keine Vereine offiziell beim Amtsgericht eintragen lassen, erklärt eine Sprecherin auf Nachfrage. „Zu den einzuhaltenden Vorschriften gehört, dass der Vereinszweck erlaubt ist. Bis zur Legalisierung kann daher unseres Erachtens kein Verein mit dem Zweck Anbau beziehungsweise Konsum Cannabis eingetragen werden.“ Dementsprechend gibt es auch noch keine konkrete Zahl für die Hasestadt.

Klar ist auch, dass viele Dinge bisher noch ungeklärt sind und in einem Gesetzesentwurf, der Ende April vorliegen soll, konkretisiert werden. Bisher ist geplant, dass sich in Cannabis Clubs ausschließlich Mitglieder mit Cannabis-Produkten aus eigenem Anbau versorgen können.

Das sind bisher die Regeln

  • Maximal 25 Gramm können an eine Person auf einmal abgegeben werden, höchstens 50 Gramm pro Monat.
  • Es ist nur eine Mitgliedschaft in einem Verein möglich.
  • Unter 21-Jährige bekommen maximal 30 Gramm pro Monat.
  • Ein Club kann maximal 500 Mitglieder haben.
  • Das Mindestalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 18 Jahren.
  • Clubs dürfen für ihren Verein keine Werbung machen.
  • In den Vereinsräumen darf nicht konsumiert werden, auch Alkoholausschank ist verboten.

Die Vereine müssen die üblichen Gründungsvorschriften für Vereine gemäß BGB einhalten, erläutert die Sprecherin. Dazu gehöre unter anderem, dass es bei Gründung mindestens sieben Mitglieder gibt. Rein logisch könnte es mit der Höchstzahl an Mitgliedern (500) bei gut 172.000 Einwohnern fast 344 Clubs in der Stadt geben. Ob das Gesetz allerdings Vorschriften enthält, die eine mögliche Obergrenze an Clubs in einer Stadt vorsieht, ist bisher noch nicht bekannt. Das Interesse ist mit gut einem halben Dutzend Clubs, die unserer Redaktion bekannt sind, vor Gründungserlaubnis aber bisher groß.

AFP

Roller kollidiert mit Reh: 58-Jähriger schwer verletzt

Symbolbild: Rettungseinsatz
Symbolbild Rettungseinsatz / Foto: Pohlmann

Am Donnerstagmorgen (27. April) kam es auf der Voxtruper Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Roller und einem Reh. Der Rollerfahrer zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu.

Gegen 05:10 Uhr befuhr ein 58-jähriger Georgsmarienhütter mit seinem Roller die Voxtruper Straße in Richtung Osnabrück. Kurz vor der Stadtgrenze querte ein Reh die Fahrbahn und es kam zum Zusammenstoß. Der Fahrer des Leichtkraftrads stürzte und zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu.

Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus. An dem Zweirad entstanden Sachschäden in Höhe von etwa 500 Euro, es wurde abgeschleppt. Das Reh konnte am Unfallort nicht mehr festgestellt werden.

AFP

Michael Roth fordert Verhandlungen mit Regime im Iran

Michael Roth erwartet von Baerbock in China “europäisches Signal”
Michael Roth erwartet von Baerbock in China “europäisches Signal”

Berlin/Teheran (dts Nachrichtenagentur) – Das Todesurteil gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd durch das Oberste Gericht im Iran hat in Berlin Empörung und den Ruf nach Verhandlungen mit dem Mullah-Regime ausgelöst. „Ich fordere die sofortige Aufhebung des Todesurteils gegen den deutschen Staatsbürger Jamshid Sharmahd und die Freilassung aller politischen Gefangenen“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD), dem „Tagesspiegel“ (Freitagsausgabe).

„Jetzt muss es darum gehen, ein Menschenleben zu retten.“ Bislang schienen alle Versuche gescheitert, hinter den Kulissen die Freilassung politischer Gefangener wie Sharmahd zu erreichen, so Roth, dennoch befürchte er, „dass die Vollstreckung des Todesurteils nur noch abgewendet werden kann durch Verhandlungen mit dem Regime, über die sich jegliche öffentlichen Spekulationen verbieten“. Autoritäre Regime verstünden „nur eine klare Sprache, mit Zurückhaltung und Nachsicht lassen sie sich nicht von ihrem menschenverachtenden Weg abbringen“, sagte der SPD-Politiker. Für die Mullahs sei die Todesstrafe „ein grausames Instrument ihres Unterdrückungsregimes“.

Damit sollten „Menschen verängstigt, passiv und mundtot gemacht werden“, sagte Roth. Doch das werde nicht gelingen.

Foto: Michael Roth, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Grüne und SPD hoffen nach Koalitionsausschuss auf weniger Streit

Koalitionsausschuss tagt weiter im Kanzleramt
Koalitionsausschuss tagt weiter im Kanzleramt

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Ricarda Lang hat nach dem Koalitionsausschuss vom Mittwoch ein positives Fazit gezogen, aber auch Selbstkritik geäußert. „Die Ampel hat sich in den letzten Monaten zu sehr mit sich selbst beschäftigt“, sagte sie am Donnerstag dem Radiosender MDR Aktuell.

Das habe bei vielen Leuten zu „Frust“ geführt. Jetzt müsse es eher darum gehen, was man im letzten Jahr geschafft habe, aber vor allem, „was müssen wir jetzt eigentlich auch noch schaffen“, fügte sie hinzu. Nach zu vielen „Gesprächen übereinander“ sei es nun wichtig gewesen, auch mal „untereinander“ zu reden – und das „nicht im Krisenmodus“, so die Grünen-Politikerin. Ähnlich äußerte sich auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD): „Es ist wichtig, dass man sich unter den Spitzen auch mal vertraulich trifft, um sich über die Lage auszutauschen“, sagte er den Sendern RTL und ntv.

„Die Tatsache, dass das vertraulich war, zeigt auch, dass man Vertrauen hat.“ Außerdem mache die Koalition „in der Sache auch Strecke“. Als Beispiel nannte der Minister das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, welches die Bundesregierung am Donnerstag in den Bundestag eingebracht hat.

Foto: Bundeskanzleramt bei Nacht, über dts Nachrichtenagentur

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Einbruch in Vereinsheim des SV Hellern: Polizei sucht nach Hinweisen

Polizei (Symbolbild)
Polizei (Symbolbild)

In der Nacht zu Mittwoch (26. April) verschafften sich Unbekannte Zutritt zum Vereinsheim des SV Hellern an der „Großen Schulstraße/Eselspatt“. Die Polizei sucht nach Hinweisen.

Die unbekannten Täter verschafften sich in der Zeit von Dienstagabend (22:00 Uhr) bis Mittwochmorgen (07:00 Uhr) gewaltsam Zutritt zu dem Vereinsheim, durchwühlten die Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Lebensmittel. Hinweise zu der Tat oder den Tätern nimmt die Polizei Osnabrück unter 0541/327-2215 entgegen.

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DJane, Scootercontest & vieles mehr: Stadt Osnabrück lädt zum Haseparkfest am Tag der Städtebauförderung

Hasepark Osnabrück
Archivbild: Hasepark Osnabrück / Foto: Pohlmann

Deutschlandweit finden am Samstag (13. Mai) Veranstaltungen unter dem Motto „Wir im Quartier“ zur Städtebauförderung statt. Nach 2015 ist Osnabrück zum zweiten Mal dabei und lädt von 14 bis 18 Uhr zum Haseparkfest auf dem Großspielplatz und der Scooteranlage im Hasepark im Sanierungsgebiet „Schinkel“ ein.

Städte und Gemeinden informieren an diesem Tag über ihre Projekte, Planungen und Erfolge – und laden dazu ein, an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes mitzuwirken. Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld und ein gutes Leben in der Nachbarschaft – die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung.

DJane & Angebote für die ganze Familie

Im Hasepark ist ein Scootercontest begleitet durch Musik von DJane Juana geplant, bei dem es Sachpreise zu gewinnen gibt. Es gibt außerdem Mitmachangebote für Kinder und Familien, eine Graffiti-Malaktion, ein Glücksrad, eine Hüpfburg und es werden ein Streifenwagen sowie Motorrad und E-Bike der Polizei präsentiert.

Die Stadt Osnabrück informiert an dem Tag über das Sanierungsgebiet „Schinkel“ und über städtebauliche Sanierungsmaßnahmen, die mit Fördermitteln aus dem Bund- und Länderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ finanziert werden sowie über die Städtebauförderung. Die SWO Netz AG stellt für das Fest den Strom zur Verfügung. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Bund will Bürgerbeteiligung stärken

Der bundesweite Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Stärkung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Vorhaben der Städtebauförderung.

Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/sanierung-schinkel/ und www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

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Bundeswehr zieht nach Sudan-Einsatz positives Fazit

Viele Tote bei Kämpfen zwischen Armee und Miliz im Sudan
Viele Tote bei Kämpfen zwischen Armee und Miliz im Sudan

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Rettungsaktion der Bundeswehr im Sudan zieht der verantwortliche Generalmajor, Dirk Achim Faust, ein positives Fazit. „Wir waren so aufgestellt, dass wir auch bei einer Eskalation vor Ort jederzeit hätten reagieren können“, sagte er der „Bild“.

Auf einen Beschuss während der Landung oder vor Ort sei die Bundeswehr vorbereitet und die Luftfahrzeuge des Typs A400M geschützt gewesen. „Außerdem waren unsere Kräfte so aufgestellt, dass wir jederzeit ein Gefecht hätten aufnehmen und uns verteidigen können und dabei durchhaltefähig gewesen wären“, so Faust. Man hätte alle erforderlichen Fähigkeiten, um sich gegen stärkere Feindkräfte vor Ort durchzusetzen, gehabt – „von der Handwaffe bis hin zur Panzerabwehrfähigkeit“. Ein kleines Team der Luftfahrzeugbesatzung habe zudem durchgängig das Flugzeug nach der Landung im engsten Nahbereich gesichert, so Faust weiter.

Den Flughafen habe man nicht verlassen müssen, wäre aber dazu in der Lage gewesen. Die Zeitslots seien eng getaktet gewesen. „Die Standzeiten am Boden sollten so kurz wie möglich gehalten werden.“ Im Schnitt sei man eine Stunde am Boden gewesen.

„Bei den ersten Maschinen hingegen dauerte schon alleine die Entladung des Materials und Geräts knapp eine Stunde“, so der Kommandeur der Division Schnelle Kräfte (DSK). Der Generalmajor war laut eigener Aussage in der Nacht von Sonntag auf Montag mit einem Alarmspruch informiert worden. Damit sei die formale Alarmierung erfolgt. „Das heißt noch nicht: Sie fliegen jetzt los, aber die Führungsbereitschaft wird erhöht, die entsprechenden Prozesse werden ausgelöst.“

Im Einsatzführungskommando kämen dann Planungsteams zusammen, um erste Optionen auszuplanen, so Faust.

Foto: Republik Sudan, über dts Nachrichtenagentur

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