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„Notwendige Anpassung“: Bier und Bratwurst beim VfL Osnabrück werden teurer

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Bremer Brücke / Foto: Marc Niemeyer

VfL-Fans aufgepasst: Zur neuen Saison werden Bier und Bratwurst an der Bremer Brücke teurer. Das während der Corona-Pandemie eingeführte bargeldlose Bezahlen soll dabei weiterhin bestehen bleiben.

Schon im Rahmen des Volkswagen Cups am Samstag (2. Juli) wird ein Bier fünf Euro kosten. Im Gegenzug steigt die Größe des Bechers von 0,4 auf 0,5 Liter. Alle Getränkeeinheiten und -preise im Überblick:

Getränkeübersicht
Getränkeübersicht / Grafik: VfL Osnabrück

Bei Speisen beträgt die Preisanpassung generell 50 Cent, eine Stadionwurst kostet damit künftig 3,50 Euro. Alle Preise im Überblick:

Speiseübersicht
Speiseübersicht / Grafik: VfL Osnabrück

„Notwendige Anpassung“

Den Preisanstieg nach mehreren Jahren mit stabilen Catering-Preisen begründet der Verein wie in einem Statement: „Mit der Preisanpassung tragen wir den bereits in den letzten Jahren teils stark gestiegenen Einkaufspreisen für Speisen und Getränke Rechnung. Dieser Schritt ist vor allem aufgrund von gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Energie sowie höhere Warenbezugskosten und Löhne erforderlich“, erklärt Marco Gruhn, als Leiter B2F (Business-to-Fans) auch verantwortlich für das Public-Catering.

„Wir sind uns völlig bewusst, dass Preisanpassungen immer ein sehr sensibles Thema sind und für viele eine zusätzliche Belastung bedeuten, gleichzeitig sind wir aber davon überzeugt, dass unsere Fans die Argumentation nachvollziehen können und feststellen, dass wir nicht so viel wie möglich, sondern so wenig wie nötig an der Preisschraube gedreht haben.“

Umstellung auf stadionweites Mehrwegsystem in Planung

Durch den Wechsel auf die Gebindegröße 0,5 Liter geht der VfL zudem einen weiteren Schritt in Richtung stadionweites Mehrwegsystem: „Die ganzheitliche Umstellung auf Mehrwegbecher ist ein langer Weg, der viele einzelne Schritte beinhaltet. Unser Ziel ist, Mehrweg möglichst zeitnah und vollumfänglich zu etablieren. Entsprechende Gespräche mit Anbietern sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass wir mit Umstellung der Gebindegröße die erste dafür erforderliche Maßnahme vollziehen“, so Gruhn.

Weiterhin bargeldloses Bezahlen

Nicht ändern wird sich in der kommenden Saison die Bezahlart. Die Bezahlung von Speise und Getränken ohne Bargeld habe sich bewährt und soll auch an künftigen Brückentagen in der bekannten Form umgesetzt werden. Bargeld kommt damit an der gesamten Bremer Brücke nicht mehr zum Einsatz.

Maurice Guss
Maurice Guss
Maurice Guss ist seit dem Herbst 2019, erst als Praktikant und inzwischen als fester Mitarbeiter, für die Redaktion der HASEPOST unterwegs.
 

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