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Lebensgefährlicher Verkehrsunfall bei Bahnübergang in Bersenbrück

Bei einem Unfall an einem Bahnübergang wurde am Samstagnachmittag (5. September 2020) ein 24-jähriger Autofahrer lebensgefährlich verletzt. Trotz geschlossener Halbschranke versuchte er den Bahnübergang zu überqueren. Mittlerweile befindet er sich außer Lebensgefahr. 

Der junge Mann war gegen 14:25 Uhr mit einem Mercedes auf der Bramscher Straße in Richtung B68 unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr ein Triebwagen der Nordwestbahn die Bahnstrecke von Osnabrück in Richtung Bersenbrück. An der geschlossenen Halbschranke blieb der 24-Jährige stehen, und setzte dann seinen Weg aus bislang ungeklärten Gründen fort. Der Zug erfasste das Auto und schleuderte den Mercedes auf ein angrenzendes Feld. Der 24-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bersenbrück und Alfhausen befreiten den jungen Mann aus seinem Auto und ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 52-jährige Triebwagenführer erlitt einen Schock. Die 64 Fahrgäste der Nordwestbahn blieben unverletzt und wurden durch Notfallmanager und eine Notfallseelsorgerin betreut. Wie die Polizei berichtet, befindet sich der Mercedesfahrer mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Unfallstelle wurde für circa zwei Stunden voll gesperrt. Neben den etwa 65 Einsatzkräften der Feuerwehr, den Notfallmanagern der Deutschen Bahn, der Nordwestbahn und der Notfallseelsorgerin, war auch die Bundespolizei, ein Rettungswagen und ein Notarztwagen vor Ort. Die Ermittlungen der Bersenbrücker Polizei zum Unfallhergang dauern an.


 
Polizei Pressestelle
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