Gute Nachricht des Tages: Marienhospital Osnabrück freut sich über Gerätespende für Intensivstation

Das Marienhospital Osnabrück (MHO) der Niels-Stensen-Kliniken ist an der Weiterentwicklung eines Sitz- und Stehstabilisators beteiligt. Aus Dankbarkeit für die Unterstützung überreichte der Hersteller der Intensivstation K2 nun eines der Geräte im Wert von rund 17.000 Euro als Spende für den Einsatz mit Patienten.

Die Ideen und Anregungen seitens des Intensivstationteams hätten dazu beigetragen, das Gerät mit dem Namen Liana so zu verbessern, „dass wir nun ein weltweit einzigartiges Medizinprodukt anbieten können“, sagt Mario Achrainer, Leiter Sales und Marketing Medizinprodukte des Herstellers ASP aus Attendorn.

Patienten sicher und bequem im Bett aufrichten

Mit Liana können Patienten sicher und bequem im Bett aufgerichtet und in der sitzenden Position stabilisiert werden. Der Patient muss nicht das Bett verlassen. Das bietet nicht nur höchste Sicherheit für Patienten und Pflegekräfte, sondern verbessert auch die Lebenserwartung und Lebensqualität der Patienten. Mit dem Gerät können Patienten zudem beim ersten Stehen bequem und sicher stabilisiert werden. Diese Flexibilität ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten und trägt zu einer raschen Verbesserung der Gesundheit bei.

Freude im MHO ist groß

„Wir sind sehr dankbar für die Spende des Gerätes“, so Tobias Wittler, stellvertretende Stationsleitung interdisziplinäre Intensivstation K2: „Denn hier entsteht nicht nur ein Benefit für den Patienten, sondern das Gerät führt auch zur Entlastung von Pflegepersonal und Physiotherapie.“

Bildunterschrift zum Titelbild: Über die Gerätespende für die MHO-Intensivstation freuen sich (von links) Constanze Klemm (Nordiska), Boris Badertdinov (ASP/Motioncare), Anja Backhaus (Physiotherapie), Sebastian Winter (Oberarzt Intensivstation K2), Tobias Wittler (stellvertretende Stationsleitung K2) und Iris Heemann (Stationsleitung K2).


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