Der Sportwagenhersteller Porsche plant, bis 2029 rund 1.900 Arbeitsplätze abzubauen. Trotz dieser Pläne gilt für die Beschäftigten eine bis 2030 laufende Beschäftigungssicherung, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt.
Langfristige Planung bis 2029
Andreas Haffner, Personalchef bei Porsche, bestätigte gegenüber der „Stuttgarter Zeitung“ die Absicht des Unternehmens, bis 2029 etwa 1.900 Stellen abzubauen. Der Betriebsratsvorsitzende Harald Buck wurde ebenfalls von der Zeitung zitiert. Die Maßnahme betrifft das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen sowie den Standort in Weissach.
Beschäftigungssicherung bis 2030
Trotz der geplanten Stellenstreichungen haben die Mitarbeiter von Porsche bis 2030 eine Beschäftigungssicherung. Dies bedeutet, dass betriebsbedingte Kündigungen bis dahin nicht möglich sind. Der Konzern muss daher auf ein freiwilliges und sozialverträgliches Vorgehen setzen, um die angestrebten Reduzierungen zu erreichen.
Standorte und Maßnahmen
Die geplanten Maßnahmen konzentrieren sich auf die beiden Hauptstandorte des Unternehmens in Stuttgart-Zuffenhausen und Weissach. Durch die langfristige Planung bis 2029 und die bestehende Beschäftigungssicherung versucht Porsche, einen Interessenausgleich zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und den Rechten der Arbeitnehmer zu finden.
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