Aktuell 1/4 Tonnen Bombe im Osnabrücker Widukindland erfolgreich entschärft

1/4 Tonnen Bombe im Osnabrücker Widukindland erfolgreich entschärft

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Gute Nachricht noch vor Mitternacht: Der heute gefundene Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg konnte ohne Sprengung entschärft werden.

Alle Anwohner können noch vor Mitternacht wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Stadt Osnabrück weist darauf hin, dass die im Laufe des Tages in Teilen aufgehobenen Corona-Beschränkungen ab sofort wieder gelten.

„Bei dieser spontanen Evakuierung standen die Einsatzkräfte wegen der Corona-Pandemie vor einer ganz besonders großen Herausforderung. Plötzlich mussten über 4.000 Personen coronakonform evakuiert werden – eingeschlossen der positiv getesteten Personen und der Quarantänefälle.

Zahlreiche Helfer von vielen Organisationen

Dies gelang nur mit Hilfe der vielen ehrenamtlichen Helfer vom Deutschen Roten Kreuz, des Freien Krankentransports, der Johanniter Unfallhilfe, dem Technischen Hilfswerk, dem Arbeiter Samariter Bund, dem Malteser Hilfsdienst und der Freiwilliger Feuerwehr, denen mein großer Dank gilt“, so die für die Berufsfeuerwehr zuständige Stadträtin Katharina Pötter.

Nachdem gegen 22.15 Uhr das Evakuierungsgebiet geräumt war und „Sicherheit“ gemeldet werden konnten, entschärften die Kampfmittelräumer den Blindgänger.

Bombe lag mehr als 75 Jahre in 1,30 Meter Tiefe

Bei dem Sprengkörper handelte es sich um eine britische 250 kg-Bombe mit Aufschlagzünder, die in 1.30 Meter Tiefe lag. Insgesamt waren über 190 Einsatzkräfte tätig. 4.200 Menschen mussten evakuiert werden, davon hielten sich etwa 225 Menschen in den Evakuierungszentren auf.


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