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Tui profitiert stark von internationalem Tourismusgeschäft

Der Chef des deutschen Tourismusunternehmens Tui, Sebastian Ebel, betont die Bedeutung internationaler Märkte für den Geschäftserfolg. Während die Firma im Ausland wächst, sieht Ebel die Lage in Deutschland kritisch. Nach seiner Aussage ist die Internationalisierung entscheidend für die stabile Entwicklung des Unternehmens.

Internationalisierung als Schlüssel zum Erfolg

Der Tui-Chef hebt hervor, dass die Ausweitung ins Ausland zum „Rückgrat“ des Geschäfts geworden ist. „Der Tui geht es gut, weil wir im Ausland stark sind“, erklärte Sebastian Ebel in einem Interview mit den Sendern RTL und ntv. Ohne diese Internationalisierung wäre Tui heute in einer herausfordernden Situation, so der Chef weiter. Auch in Zukunft will sich das Unternehmen hauptsächlich auf internationale Märkte konzentrieren.

Deutsche Standortbedingungen eher negativ

Im Gegensatz zum internationalen Geschäft zeigt sich Sebastian Ebel hinsichtlich der Bedingungen in Deutschland skeptisch. „Deutschland ist zwar der Standort, an dem produziert wird, aber nicht der Treiber des wirtschaftlichen Erfolgs“, sagte er. Die Wachstumsmärkte sieht Ebel vor allem außerhalb Deutschlands, insbesondere in Osteuropa, Südeuropa und weit darüber hinaus.

Kritik an Lohnforderungen

In Bezug auf die Forderungen von Gewerkschaften äußerte Sebastian Ebel Bedenken. Er betonte, dass der Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen davon abhänge, ob die Kosten vertretbar bleiben. „Und da helfen diese Streiks in keiner Weise weiter“, kommentierte er abschließend.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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