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Thüringens BSW-Chefin gegen Verteidigungsausgaben, für Infrastruktur

Die Thüringer BSW-Chefin Katja Wolf lehnt die milliardenschweren Investitionen in die Verteidigung ab, die im Bundesrat zur Abstimmung stehen, und spricht sich stattdessen für Investitionen in die Infrastruktur und eine Lockerung der Schuldenbremse aus. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ betont sie die Notwendigkeit einer verteidigungsfähigen Bundeswehr, doch setzt sie klare Prioritäten für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsinvestitionen.

Ablehnung des Rüstungsetats

Katja Wolf, Thüringer BSW-Chefin und Stellvertreterin des Ministerpräsidenten, äußerte sich in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe) kritisch gegenüber den geplanten Milliardeninvestitionen in die Verteidigung. Sie sagte: „Niemand im BSW streitet ab, dass wir eine verteidigungsfähige Bundeswehr brauchen. Aber diesem völlig absurden Wettrüstungsetat, der einer immer fortschreitenden Kriegslogik folgt, können und werden wir im Bundesrat nicht zustimmen.“

Alternative Investitionsstrategien

In ihren weiteren Ausführungen plädiert Katja Wolf für eine Neuausrichtung der staatlichen Investitionen. „Wir befürworten dagegen die Lockerung der Schuldenbremse wie auch das Investitionsprogramm für Kommunen und Länder. Wir wollen in die Zukunft investieren und nicht in Aufrüstung“, unterstreicht sie in der „Rheinischen Post“. Diese Position reflektiert ihre Überzeugung, dass finanzielle Mittel besser in die Infrastruktur und nachhaltige Projekte fließen sollten, um langfristig positive Effekte auf die Gesellschaft zu erzielen.

Fokus auf Infrastruktur

Die Thüringer BSW-Chefin sieht die Notwendigkeit, die finanzielle Prioritätensetzung zugunsten von Infrastrukturprojekten und der Unterstützung von Kommunen und Ländern zu überdenken. Die Debatte um die Schuldenbremse und die Verteilung der staatlichen Investitionen macht deutlich, dass es in der politischen Diskussion nicht nur um die Verteidigungsausgaben, sondern auch um eine breitere Perspektive auf die Entwicklungsbedarfe geht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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