HASEPOST
 
HASEPOST

Teile des Fürstenauer Wegs und Hauswörmannswegs ab dem 22. Mai gesperrt

Ab Montag (22. Mai) werden gleich zwei große Osnabrücker Straßen in Teilen gesperrt: Der Fürstenauer Weg und der Hauswörmannsweg. Am Fürstenauer Weg geht es um den verkehrssicheren Ausbau der Straße, während am Hauswörmannsweg die Fahrbahndecke erneuert wird.

Am Fürstenauer Weg wird der Bereich zwischen der Winkelhausenstraße und der B68 bis zum 10. Juli zunächst halbseitig und anschließend bis Ende des Jahres voll gesperrt. Die Maßnahme dient gleich mehreren Anliegen: So genügt der aktuelle Bestand aufgrund eines stetigen Anstiegs des Verkehrsaufkommens in den vergangenen Jahren nicht mehr den Ansprüchen. Das hängt auch mit den zuletzt neu entwickelten Flächen rund um den Fürstenauer Weg zusammen. So hat beispielsweise der Bau des KV-Terminals am Hafen zu mehr Verkehr und insbesondere einem höheren LKW-Aufkommen in diesem Bereich geführt. Weitere Gründe für die Maßnahme sind Mängel an der vorhandenen Straße sowie das Ziel, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

20 gefällte Bäume am Fürstenauer Weg

Hierzu wird die Stadt die Fahrbahn am Fürstenauer Weg rund 180 Meter vor der Kreuzung mit der B68 so verbreitern, dass Busse von dort bis zur Kreuzung eine eigene Spur bekommen. Gibt es künftig vor der Ampel einen Rückstau, können die Busse diesen ohne Zeitverlust passieren. Außerdem wird in stadteinwärtiger Richtung der vorhandene kombinierte Geh-/Radweg durch einen getrennten Geh- und Radweg mit Sicherheitstrennstreifen zur Fahrbahn ersetzt. In stadtauswärtiger Richtung wiederrum wird der vorhandene kombinierte Geh-/Radweg mit Sicherheitstrennstreifen zur Fahrbahn neu hergestellt. Wegen des hierbei entstehenden zusätzlichen Flächenbedarfs mussten im Vorfeld der Arbeiten 20 Bäume gefällt werden. Demgegenüber sind 8 Neupflanzungen vorgesehen.

Zu Fuß oder auf dem Rad keine Umleitung

Während der halbseitigen Sperrung bis zum 10. Juli kann der Verkehr per Einbahnstraßenregelung in Richtung Bramscher Straße normal fließen. Für die Gegenrichtung ist eine Umleitung über die Bramscher Straße, die Römereschstraße, die Elbestraße und die Brückenstraße in Richtung Pye eingerichtet. Dieselbe Umleitung gilt während der Vollsperrung ab dem 10. Juli bis Jahresende in beiden Richtungen. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kann den Baustellenbereich während der gesamten Bauzeit sicher passieren. Die von der Sperrung betroffenen Busse der Linien 18, 581, 582 und N18 fahren stadtauswärts eine Umleitung über Römereschstraße, Winkelhausenstraße und An der Netter Heide. Eine Ersatzhaltestelle auf Höhe Quirllsweg in der Netter Heide wird eingerichtet. Während der Phase der Vollsperrung fahren die betroffenen Linien in beide Richtungen über diese Umleitungsstrecke.

Vollsperrung für drei Wochen am Hauswörmannsweg

Am Hauswörmannsweg steht ab dem 22. Mai eine Fahrbahndeckenerneuerung an. Die Sanierung beinhaltet neben dem Austausch der Asphaltschichten auch die Reparatur der Einbauten wie zum Beispiel Straßenabläufe und Schachtdeckel. Für die hierfür notwendigen Arbeiten wird zunächst für circa drei Wochen eine Vollsperrung ab Hausnummer 90 eingerichtet, im weiteren Straßenverlauf Bergerskamp, bis zur Ecke Brinkstraße. Die Gehwege bleiben frei, eine nahräumige Radverkehrsumleitung wird ausgeschildert.

Busse fahren Umleitung

Während der Vollsperrung fahren die Busse der Linie 14 eine Umleitung über Johann-Domann-Straße bis zur Anna-Gastvogel-Straße. Die Einstiegshaltestelle in Richtung Neumarkt wird an der Mercatorstraße eingerichtet. Auch der Schülerverkehr ist betroffen: Die Linie 172 fährt ab 7:12 Uhr ab Düstrup über die Pattbrede, Iburger Straße, Hauswörmannsweg, Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Hauswörmannsweg, Iburger Straße, Nahne, Iburger Straße und Rosenplatz. Die Spätfahrt ab 12:55 Uhr von Nahne fährt diese Strecke in entgegengesetzter Richtung. Die Spätfahrt ab 13:30 Uhr vom Rosenplatz fährt über die Iburger Straße, Nahne, Iburger Straße, Hauswörmannsweg, Johann-Domann-Straße und Mercatorstraße. Der Bus ab 15:15 Uhr vom Rosenplatz fährt über Iburger Straße, Hauswörmannsweg, Johann-Domann-Straße und Mercatorstraße.

Hauswurfsendung noch geplant

Anlieger innerhalb der Baustelle sowie Anlieger der Karl-Koch-Straße werden gebeten, Fahrzeuge außerhalb der Baustelle abzustellen. Die Einbahnstraßenregelung der Straße „Am Fernblick“ wird für die dortigen Anwohner für die Dauer des Bauabschnitts im Mai aufgehoben. Die Zufahrt für Rettungskräfte bei Notfällen bleibt gewährleistet. Anwohner werden gebeten, die Mülltonnen an den Abfuhrtagen an eines der Baustellenenden oder zu den Querstraßen zu bringen. Eine Hauswurfsendung mit weiteren Informationen und Ansprechpartnern wird circa eine Woche vor Baubeginn verteilt.

Mitte Juni wandert die Baustelle weiter

Ab Mitte Juni wandert die Baustelle für den zweiten Bauabschnitt ein Stück weiter: Der Hauswörmannsweg wird dann ab Ecke Johann-Domann-Straße bis zur Zufahrt zum Gemeinschaftszentrum Ziegenbrink für zwei Wochen voll gesperrt. In diesem Zeitraum fahren die Busse der Linie 14 in Richtung Berningshöhe über Johann-Domann-Straße, Anna-Gastvogel-Straße, Mercatorstraße, Hauswörmannsweg und Berningshöhe. In Richtung Neumarkt fahren die Busse von der Berningshöhe über Am Funkturm, Bröckerweg, Iburger Straße, Hauswörmannsweg und Magdalenenstraße. Die Busse der Linie 172 im Schülerverkehr fahren morgens ab Düstrup über Pattbrede, Iburger Straße, Hauswörmannsweg, Graf-Stauffenberg-Gymnasium und dann im normalen Linienverlauf. Die Fahrt ab 12:55 Uhr in Nahne fährt im normalen Linienverlauf bis zur Berningshöhe und fährt danach ab 13:15 Uhr vom Graf-Stauffenberg-Gymnasium weiter nach Plan. Die Spätfahrt um 13:30 Uhr ab Rosenplatz endet um 13:44 Uhr an der Berningshöhe. Auch hier bleibt die Zufahrt für Rettungskräfte bei Notfällen gewährleistet. Eine Hauswurfsendung mit weiteren Informationen und Ansprechpartnern für diesen Bauabschnitt wird ebenfalls circa eine Woche vor Baubeginn verteilt.

PM
PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

  

   

 

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion