Stellenbeschreibung
Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. sucht zum 01.01.2019 einen Verwaltungsmitarbeiter*in für den Fachbereich Projektentwicklung. Der…… [weiter] Anbieter
Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. Ort
Osnabrück
Kaffeekostprobe bei coffee perfect. Foto: Jasmin Schulte
Morgens, mittags, nachmittags und auch abends – Kaffee ist für viele ein unverzichtbares Lebensmittel, vor allem aber auch ein Genussmittel. Mehr als 7 Kilo Rohkaffee verbrauchen die Deutschen pro Kopf im Jahr. Und dabei löst die ganze Bohne zunehmend den bereits gemahlenen Filterkaffee ab. Im vergangenen Jahr (2017) hat die ganze Bohne einen Zuwachs von 12 Prozent erhalten, wohingegen der Filterkaffee 4,5 Prozent verloren hat. Doch wieso ist das eigentlich so? Um das herauszufinden, müssen wir erst einmal eine Frage klären:
Woher kommt eigentlich der Kaffee?
Die Kaffeeexperten von coffee perfect haben uns mit auf eine Reise genommen. Viele Menschen wissen gar nicht, dass das, was am Ende in ihrer Tasse landet, eigentlich der Samen einer roten Frucht, der Kaffeekirsche, ist. Das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche ist süßlich, wird aber meist nur als Tierfutter oder Düngemittel verwendet. Die Kaffeepflanze, die diese Früchte trägt, wächst in den ärmsten Ländern der Welt. Doch bevor man von dem positiv konnotierten Geruch von frischem Kaffee träumen kann, müssen die Kaffeekirschen erst einmal geerntet werden. Dafür gibt es drei verschiedene Sorten der Ernte: Die Handpflückung, das Stripping (das Ernten entlang eines Astes) und die Maschinenpflückung.
Es gibt nur zwei Sorten von Kaffeebohnen
Nicht jeder Kaffee schmeckt gleich, doch eigentlich stammt so gut wie jeder Kaffee aus der gleichen Bohne. Denn für die Verarbeitung stehen nur zwei verschiedene Sorten zur Verfügung: Arabica und Robusta. Der Unterschied zwischen diesen beiden Bohnen ist allerdings riesig. Begonnen bei der Form zeichnet sich die Arabica durch ihren geschwungenen Einschnitt und die Robusta durch den geraden Einschnitt aus. Am Markt macht die Arabica mit ihrem säuerlich, fruchtig, blumigen Aroma einen Anteil von 61 Prozent aus. Die Robusta mit dem eher bitteren und erdigen Geschmack wird dementsprechend nicht so gerne (nur von 39 Prozent) im Kaffee gesehen. Doch sie erlebt durch den Trend „Latte Art“ (das Zeichnen mit der Milch bei Espressogetränken) und die Zunahme von Espressotrinkern einen Aufschwung. Erst durch die Länder, die Anbauhöhe und andere äußere Bedingungen und natürlich die Röstung erhält der Kaffee seinen jeweils besonderen Geschmack in der Tasse.
Latte Art
Das Röstverfahren
Hier wird zwischen der Trommelröstung und der Heißluftröstung unterschieden. Die Heißluftröstung findet bei 600 Grad knapp 5 Minuten statt. Um die Bohnen abzukühlen, werden sie mit kaltem Wasser überspült. Der Kontakt mit Wasser bedeutet für die Bohne aber gleichzeitig immer einen Geschmacksverlust. Die Trommelröstung ist da ein wenig schonender, allerdings auch kostspieliger. Dort wird unter einer Temperatur von 200 bis 250 Grad die Bohne circa 20 Minuten geröstet. Dadurch wird die Bohne auch geschmacklich feiner.
Mythos: Espresso als Koffeinbombe
Je länger die Bohne geröstet wird, desto dunkler wird sie. Damit wird sie nicht nur bitterer, sondern verliert auch an (Chlorogen-)Säure. Dementsprechend ist gerade für die Leute, die Probleme mit der Säure im Kaffee haben und deshalb oft auf entkoffeinierten Kaffee, der eine sehr aufwendige chemische Behandlung benötigt, zurückgreifen, ein Espresso das optimale Getränk. Doch der hat ja angeblich so viel Koffein. Falsch! Das Koffein kommt als letztes aus der Maschine. Wenn der Knopf für einen Espresso gedrückt wird, stoppt die Maschine, bevor Koffein in den Kaffee gelangen kann. Deshalb ist der Wachmacher der stinknormale Kaffee und nicht der Espresso. Ganz oben im Norden hat man das wohl schon gemerkt. Denn je höher man kommt, desto saurer wird dort der Kaffee getrunken.
„Quantensprung“
Premiumline von coffee perfect.
Die Umstellung vom Filterkaffee auf Bohnenkaffee bezeichnen die Kaffeekenner von coffee perfect als einen „Quantensprung“. Denn wer einmal kalkuliert, wie aufwendig und damit auch teuer die Herstellung einer Bohne ist, wird schnell selbst merken, dass der geringe Preis eines Filterkaffees nicht besonders plausibel erscheint. So hat Qualität auch beim Kaffee seinen Preis, doch der belohnt mit einem wahren Zaubertrank, von dem in Deutschland jeder Bundesbürger im Schnitt 162 Liter pro Jahr trinkt – auch beeindruckend!
Aus dem fahrenden Auto heraus und in großen Mengen landeten bei Melle alte Zeitungen in der Natur. Die Polizei sucht den Umweltsünder.
Die Polizei in Melle ermittelt derzeit wegen einer Umweltverschmutzung, die sich an der Herforder Straße in Melle und im Bereich von Spenge, kurz hinter der Landesgrenze zu NRW, ereignete.
Ein unbekannter jüngerer Mann hat am Freitagnachnmittag, 02.11.2018, aus seinem Auto heraus ganze Packen von alten Zeitungen während der Fahrt aus dem Fenster in den Straßengraben geworfen.
Alte Ausgaben des „Westfalenblatts“ von 2016
Die Zeitungen, Ausgaben des Westfalenblattes aus dem Jahr 2016, verteilten sich auf einer längeren Strecke bis in den Spenger Bereich und mussten letztendlich von der Straßenmeisterei aufgesammelt und entsorgt werden. Bei dem Auto des Umweltsünders soll es sich um eine ältere Audi A6 Limousine (Modell 1996 bis 1998) in der Farbe grünmetallic gehandelt haben.
Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte beim Polizeikommissariat Melle. Telefon: 05422-92060-130 oder 05422-920600.
So gerade eben hat Osnabrück vermutlich noch die Kurve gekriegt, denn nach Informationen des Bundes der Steuerzahler wurden 5.000 Euro „Druckkostenzuschuss“ für einen „Veggie-Guide“, die im Haushalt für dieses Jahr verabschiedet wurden, noch nicht ausbezahlt. Allerdings: Schon der Versuch eine derartige Summe für eine lediglich 72 Seiten schmales Broschüre bereitzustellen, sorgte für einen Eintrag in dem Buch, in dem sich keine Kommune gerne wiederfindet.
[Update 11.11.2018] Die tatsächlichen Druckkosten, für die der Haushaltsposten in Höhe von 5.000 Euro gebildet wurde, sollen nach aktuellen Informationen lediglich 1.700 Euro betragen. Ob und wann der Haushaltsposten zur Auszahlung kommt ist ebenso noch offen, wie was mit den verbleibenden 3.300 Euro geschehen soll.
Der Osnabrücker Veggie-Guide, den aus auch online ganz ohne Druckkosten gibt, ist eine kostenlose Broschüre, in der in der zuletzt erschienenen dritten Auflage auf 72 Seiten die Adressen vegetarischer und veganer Restaurants, Lieferdienste sowie Läden und Märkte, die entsprechende Produkte vertreiben.
Nach Angaben des Steuerzahlerbundes wurden die bisherigen Ausgaben des Veggie-Guides allesamt durch Spendengelder und private Mittel der Initiatoren finanziert. Für die geplante Neuauflage beantragten die Herausgeber bei der Stadt vergangenes Jahr erstmals einen Druckkostenzuschuss.
Steuerzahler fordern Streichung aus dem Haushalt
Der Antrag einiger Fraktionen, den Zuschuss zu streichen, wurde im Dezember 2017 bei Stimmengleichheit zunächst abgelehnt. Am Ende schafften es aber die Befürworter – allen voran die Grüne Ratsfraktion zusammen mit der SPD und der Linkspartei – bis zu 5.000 Euro im aktuellen Haushalt bereitzustellen. Der Bund der Steuerzahler schreibt dazu: „Angesichts des knappen Abstimmungsergebnisses ist es gut, dass der Rat vor einer tatsächlichen Auszahlung der Mittel erneut darüber abstimmen will. Diese Möglichkeit sollte er auch dringend nutzen und den Zuschuss endgültig aus dem Haushalt streichen.“
Restaurantführer nicht Aufgabe der Stadtverwaltung
Zur kommunalen Daseinsvorsorge gehört nach Ansicht der Steuerzahler-Lobbyisten, „weder die Bürger zu einer bestimmten Lebens- und Ernährungsweise zu erziehen noch eine Werbebroschüre für ausgewählte Restaurants und Supermärkte zu finanzieren. Wie jeder andere Restaurantführer muss sich auch der Veggie-Guide selbst finanzieren, sei es durch Verkaufserlöse, Spenden oder Werbegelder der abgedruckten Restaurants. Klar ist nur: Der Steuerzahler darf hierfür nicht zur Kasse gebeten werden!“
Das neue Schwarzbuch können steuerzahlende Bürger aber auch pflichtvergessene Lokalpolitiker und allzu freigiebige Verwaltungsmitarbeiter auf www.schwarzbuch.de kostenfrei bestellen.
Über verschiedene Facebook-Gruppen verbreitet sich seit dem Wochenende die Geschichte einer jungen Frau und was sie in der Nacht zu Sonntag im Umfeld des Hyde Parks am Fürstenauer Weg erlebt haben soll.
Folgt man der Beschreibung des Abends, so wie sie inzwischen bundesweit und tausendfach verbreitet wurde, haben zwei Unbekannten das Mädchen mit Gewalt dazu gezwungen eine Tablette mit einer unbekannten Substanz zu schlucken.
Zeugen bitte bei der Polizei melden
Unsere Redaktion hat bei der Polizeiinspektion Osnabrück nachgefragt. Dort möchte man während laufender Ermittlungen nicht im Detail auf die kursierende Beschreibung des Vorfalls eingehen. Eine Sprecherin der Polizei bat jedoch eventuelle Zeugen sich bei der Polizei zu melden. Unter den Rufnummern 0541/327-2215 und 0541/327-3103 werden Zeugenhinweise entgegen genommen.
Unbekannter verhinderte vermutlich Schlimmeres
Nach Angaben der Eltern des jungen Mädchens soll es einen Helfer gegeben haben, der dafür sorgte, dass nichts Schlimmeres passierte und der die beiden Unbekannten in die Flucht schlug und auch dabei half, dass das Mädchen die unbekannte Substanz erbrechen konnte.
Der Helfer wird wie folgt beschrieben: Ziemlich gross, relativ dünn, blond und deutsch, er hatte einen grauen Pulli mit schrägem Reißverschluss an, das Innenfutter war rot.
Foto: Hyde Park Osnabrück by „Ramsch“, CC BY-SA 4.0
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Eine echte Allroundausbildung, die dich als Azubi bestens auf die Aufgaben im Restaurant-Management vorbereitet. Eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für…… [weiter] Anbieter
B & S Gastro GmbH & Co. KG Ort
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Für Sie: eine echte Herausforderung Sie übernehmen Helfertätigkeiten zur Unterstützung der Maschinenführer Sie wirken bei der Herstellung, Abfüllung,…… [weiter] Anbieter
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Die Güter unserer Kunden zuverlässig und effizient zu transportieren ist von jeher unser Anspruch. Per LKW, Bahn oder als Expresssendung im Sprinter -…… [weiter] Anbieter
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Für die Prosegur Cash Services Germany GmbH suchen wir ab sofort Fahrer / Bote im Geld- und Werttransport (m/w/d) | Osnabrück – Vollzeit – Ihre Aufgaben: Sie…… [weiter] Anbieter
Prosegur GmbH Ort
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Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG Ort
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