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RKI meldet 21177 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 114,6

Foto: Werbung der Bundesregierung in Coronakrise, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 21.177 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 29 Prozent oder 4.784 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 109,3 auf heute 114,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 267.600 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 27.500 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 119 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 509 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 73 Todesfällen pro Tag (Vortag: 69).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 167.723. Insgesamt wurden bislang 38,09 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

AFP

Kassen und Sozialverbände fordern Milliarden für die Pflege

Foto: AOK, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen sowie die großen Sozialverbände haben in einem Brandbrief Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) eindringlich dazu aufgefordert, die hohen Defizite in der Pflegeversicherung rasch durch Steuermittel in Milliardenhöhe auszugleichen. Der Finanzierungsbedarf allein für die kurzfristige Stabilisierung im laufenden Jahr betrage mindestens 4,5 Milliarden Euro, heißt es in dem Schreiben an Scholz und Lindner, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten.

„Wir bitten Sie daher eindringlich, die Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung durch Bundesmittel schnell zu stabilisieren, damit die notwendige Sicherung der Liquidität nicht ausschließlich zu Lasten der Beitragszahlenden erfolgt“, fordern die Verbände. Sie verweisen in dem Brief auf das 2022 entstandene Defizit der gesetzlichen Pflegeversicherung in Höhe von 2,25 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr werde ein weiterer Fehlbetrag von drei Milliarden Euro erwartet. Wesentliche Kostentreiber seien die wachsende Zahl von Pflegebedürftigen sowie die steigenden Ausgaben unter anderem durch die gesetzlich vorgeschriebene Bezahlung der Pflegekräfte nach Tarif.

Zudem habe der Bund bisher die Mehrkosten durch die Corona-Pandemie in Höhe von insgesamt 5,5 Milliarden Euro nicht erstattet. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist nicht Adressat des Schreibens. An ihn wurde es nur „nachrichtlich“ versandt. Der Brief wurde von allen Verbänden der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene sowie von mehreren Sozialverbänden und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege unterschrieben.

AFP

Nachhaltigkeit die gut schmeckt!

gutes Essen
gutes Essen

Aktuelle Preissteigerungen und der Wunsch nachhaltiger zu leben machen es möglich, dass immer mehr Menschen über den eigenen Verbrauch von Ressourcen nachdenken. Häufig liegt der Fokus dabei auf Dinge, die am Ende eingespart werden können. Dazu gehört Strom, Gas und auch Wasser als Hauptressourcen. Doch es gibt Dinge, bei denen eben jene Ressourcen verbraucht werden müssen. Allerdings nicht immer so lange, wie viele bisher dachten. Dass Nudelwasser im Topf eher kocht, wenn der Deckel auf dem Topf aufliegt, ist vielen bewusst. Doch welche Möglichkeiten gibt es noch?

Energien sparen im Haushalt

Dass sich Strom einsparen lässt, wenn statt normaler Glühbirnen oder Neonröhren LED-Lampen eingesetzt werden, ist mittlerweile vielen Menschen bewusst. Licht sollte stets nur in jenen Räumen angeschaltet sein, die gerade in Benutzung sind. Allerdings stellt sich oft die Frage, ob sich in der Küche nicht doch noch mehr Strom sparen lässt. Am besten natürlich beim Kochen. Energie sparen beim Kochen mit der Thermobox ist dabei eine gute Idee. Bei der Thermobox handelt es sich um den Thermotopf Romana, der das traditionelle Garprinzip ermöglicht. Die Speisen werden dabei auf dem Herd erwärmt und ab einem bestimmten Zeitpunkt in die Warmhaltebox gestellt. Durch die vorhandene Wärme, die bei diesem Prinzip im Thermotopf verbleibt, werden Speisen wie Rouladen und Eintöpfe fertig gegart. Besonders viel Strom lässt sich dabei sparen, wenn sowohl die Thermobox als auch der Fleischtopf zum Einsatz kommen. Als Preisvorteil sind beide Produkte in einem Set erhältlich. Dies schont noch einmal zusätzlich den Geldbeutel.

Regionale Rezepte sammeln

Das eingesparte Geld kann mitunter für den nächsten Urlaub genutzt werden. Nachhaltig lässt es sich innerhalb Deutschlands mit dem Fernbus oder Zug reisen. Denn diese fahren ohnehin, selbst wenn die Linien leer bleiben. Leckere, regionale Rezepte sind unter anderem in Dresden zu finden. Von dort stammt der bekannte Dresdner Christstollen, der nicht nur zu Weihnachten ein wahres Highlight ist. Zu weiteren bekannten Rezepten aus Sachsen gehören Quarkbällchen, Pulsnitzer Lebkuchen und Sauerbraten mit Rotkraut. Bei letzterem ist es wieder von Vorteil, mit der Thermobox zu kochen. Ebenfalls hat die Region ringsum viele Leckereien zu bieten, die bis nach Prag führen. Hinzu kommen stets die kleinen Geheimtipps der Gastwirte und Einwohner. Es lohnt sich also stets einmal über den eigenen Tellerrand zu sehen, um so die Welt kulinarisch ein wenig besser kennenzulernen.

Neue Foodtrends entdecken

Denn nur dann lassen sich sogar neue Foodtrends kennenlernen. Zu diesen gehören mittlerweile verschiedene Arten von Fleischersatz. Dazu lassen sich sogar Insekten zählen. Weiteres kann in einem Kochkurs in Fürstenau in Erfahrung gebracht werden. Dies ist auch bei einem Besuch auf dem Street Food Festival in Osnabrück möglich. Bereits die dreitägige Veranstaltung im Vorjahr konnte das Interesse vieler Osnabrücker gewinnen und zog sogar Gäste in die Stadt. Denn Essen ist Leben und verbindet. Wo viele Menschen aufeinander treffen, tauschen sich eben diese aus und sprechen mitunter über das Essen. So entstehen neue Ideen, aktuelle Foodtrends und regionale Besonderheiten eines Gerichts. Selbst wenn es heißt, den Geldbeutel enger zu schnellen, um weiterhin über die Runden zu kommen. Immerhin bedeutet Sparsamkeit nicht immer nur Verzicht. Schon gar nicht beim Essen!

 

AFP

Sollten Unternehmen Adressdaten kaufen?

Der Planet Erde aus dem Weltall
Der Planet Erde aus dem Weltall

Unternehmen benötigen Daten sowohl für den B2B- als auch für den B2C-Kontakt. Der Kauf von Adressen ist eine gute Möglichkeit, um schnell an beträchtliche Datensätze zu gelangen.

Wir möchten diese zugkräftige Methode für Unternehmen mit ihren Vor- und Nachteilen besprechen und werden ebenfalls auf die rechtlichen Aspekte der Akquise eingehen.

Wie der Kauf von Adressdaten funktioniert

Eine gute und bewährte Methode zum Kauf von Adressdaten sind Dienstleister wie das Deutsche Branchenregister, die große Mengen an Datenmaterial für Geschäftskunden zur Verfügung stellen. Interessierte können die Adressdaten hier finden. Eine Alternative dazu stellen fortschrittliche Sales-Intelligence-Tools dar, welche die Innovationen von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen nutzen, um ihren Geschäftskunden maßgeschneiderte Angebote zu präsentieren.

Unabhängig davon, für welche Art sich Unternehmer entscheiden: Vor der Nutzung des Angebots sollten sie sich für den Anbietervergleich Gedanken darüber machen, wie sie das von den Dienstleistern zur Verfügung gestellte Tool für ihre Zwecke verwenden möchten.

Die wichtigsten Kriterien zur Nutzung des Tools

Anbieter von Datensätzen mit Adressen für Unternehmen bieten auf ihrer Plattform mehrere Filter an, um ihren Kunden die Möglichkeit dazu zu verschaffen, die Adressdaten nach Schwerpunkten zu selektieren. Durch die Ausrichtung auf das Ideal Costumer Profile (ICP) können sie ihre Ansprache zielgruppengerecht halten und die Streurate verringern. Die Selektion der Datensätze nach sinnvollen Kriterien hat einen erheblichen Einfluss auf die Conversion Rate (CR) sowie auf den Return of Investment (ROI).

Die wichtigsten Filtereinstellungen für das Tool sind die folgenden:

  • Anzahl an Adressdaten
  • Region
  • Branche
  • Rechtsform
  • Betriebsgröße

Qualitätsmerkmale der Anbieter

Die Hochwertigkeit des Datenpools zeigt sich durch bestimmte Anforderungen an die einzelnen Adressen:

Aktualität

Aktuelle Adressen vermeiden Streuverluste. Gute Anbieter von Qualitäts-Datensätzen aktualisieren ihre Adressen. Im besten Fall tun sie dies einmal am Tag und nicht einmal im Jahr.

Vollständigkeit

Werden volle Adressen geordert und nicht nur E-Mail-Adressen, gehören der Name, Anschrift, Postleitzahl, E-Mail-Adresse sowie optional die Telefonnummer und Webseite dazu.

Flexibilität

Sind die Adressen flexibel, ändern sie sich automatisch im Falle von Veränderungen. Sie bleiben aktuell, ohne manuell aktualisiert werden zu müssen, so wie dies bei flexiblen anstelle von statischen URLs der Fall ist.

Gut zu wissen: Die DSGVO-Konformität von Adressen ist hingegen kein Kriterium, das für den Anbietervergleich angewendet werden kann. Der Hintergrund besteht darin, dass das Einverständnis von Kunden zur Kontaktnahme nicht übertragbar ist. Preisen Dienstleister ihre Daten als Opt-in-Adressen an, ist dies irreführend und spricht nicht für, sondern gegen den Vermittler, da dieses Vorgehen Zweifel an seiner Seriosität weckt.

Anwendung der Adressdaten

Wir unterteilen beim Gebrauch der Adressdaten für Unternehmen zwischen dem B2B- und dem B2C-Bereich.

B2C-Kontakt – viele Wege führen nach Rom

Kundendaten sind eine wichtige Grundlage für gezielte Marketingkampagnen. So können Unternehmen die Kundendaten für Rundmails, Briefe, Postkarten, Flugblätter, Broschüren, Prospekte und das Social-Media-Marketing nutzen. Jede Ansprache hat ihre Vor- und Nachteile. Zum Beispiel ist die Ansprache per E-Mail in puncto Effizienz unschlagbar.

Durch den inflationären Gebrauch dieser Marketingkampagne, was jeder mit einem Blick in seine Mailbox nachvollziehen kann, verhallt der Effekt allerdings in vielen Fällen ungehört. Auf diese Weise kann sich bei einer persönlichen und schön gestalteten Postkarte der größere Aufwand rechtfertigen, um dennoch die Aufmerksamkeit zu erhalten, die man sich wünscht.

In rechtlicher Hinsicht ist bei der telefonischen Ansprache die größte Vorsicht geboten. Wir gehen später genauer auf die rechtlichen Aspekte der Akquise ein.

B2B-Kontakt – Ausbau von Netzwerken

Beim B2B-Kontakt geht es hingegen um eine Erweiterung der Vertriebsgebiete. Die Adressdaten können ein wichtiger Einstieg für die Kooperation und Zusammenarbeit mit branchengleichen Unternehmen sein. Andere Unternehmen finden durch dieses Mittel wichtige Produzenten und Zwischenhändler für ihre Produkte.

Andere Nutzungsmöglichkeiten

Adressdaten von Kunden und Unternehmen lassen sich für indirekte Werbemaßnahmen und Ads nutzen. Für die Marktanalyse bietet der erworbene Datenpool ebenfalls einen Mehrwert.

Hinweise zum Datenschutz

Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung ist die telefonische Kontaktaufnahme zu Kunden unzulässig, sofern keine schriftliche Einverständniserklärung dazu vorliegt. Die Versendung von E-Mails unterliegt ebenfalls diesem grundsätzlichen Verbot, wenn sich ein „angenommenes Interesse“ der betroffenen Kunden nicht belegen lässt. Das Risiko von Abmahnungen ist wegen der unvergleichlich geringeren Störung von Kunden bei E-Mails deutlich geringer als über das Telefon. Allerdings steigt dieses Risiko mit der genutzten Menge an Adressen für die Rundmail kumulativ an.

Die Grundrechte, die Privatkunden genießen, gelten nicht für Einzelunternehmen sowie „juristische Personen“. Als solche werden unter anderem Vereine, GmbHs und AGs definiert. Bei der Frage, ob auch diese Gruppen vor Akquise geschützt werden sollten, hat der europäische Gesetzgeber noch keine Entscheidung getroffen, sodass es sich hierbei derzeit um ein schwebendes Verfahren handelt.

Die Vorteile des Kaufs von Adressdaten

Grundsätzlich positiv am Kauf von Adressdaten ist die schnelle und insgesamt günstige Möglichkeit der Beschaffung von hohen Mengen an Adressen potenzieller Kunden, die sich bei fast allen Anbietern nach sinnvollen Kriterien selektieren lassen, um die Kundenansprache zielgruppengerecht zu gestalten. Der Rechercheaufwand wird erheblich reduziert, sodass die gewonnene Kraft und Zeit für andere Projekte genutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Diskretion der Werbemaßnahmen.

Da diese nicht im öffentlichen Raum stattfinden, haben konkurrierende Unternehmen keine Möglichkeit dazu, Schlussfolgerungen aus ihnen zu ziehen und ähnliche Kampagnen zu entwickeln oder gegen die eigenen Kampagnen zu arbeiten. Im B2B-Kontakt können Unternehmen ihr Vertriebsgebiet ausweiten und ihr Beziehungsnetz vergrößern. Schließlich verschaffen die ausgewählten Adresspakete interessante Markteinblicke für die Markt- und Kundenanalyse.

Infografik: Adressdaten
Infografik: Adressdaten

Die Nachteile des Kaufs von Adressdaten

Nachteilig sind hingegen die strengen Datenschutzbestimmungen der EU, die bei Zuwiderhandlungen zu kostspieligen Abmahnungen führen können. Die Investitionen sind in Bezug auf den ROI zwar gerechtfertigt, die Kosten müssen dennoch gestemmt werden. Dies gilt auch mit Blick auf die Auslastung der Betriebsstrukturen, da mehr Kundenkontakte den HR-Aufwand entsprechend erhöhen.

Adressdaten kaufen oder mieten – was ist besser?

Neben dem Kauf von Adressen bieten viele Dienstleister ein einmaliges Nutzungsrecht oder die Vermietung der Adressen, wobei das Verwertungsrecht zum Beispiel nach einem Jahr oder einem Monat erlischt. Diese Alternativen sind in Zeiten geringerer Liquidität eine kostengünstige Alternative und außerdem gerechtfertigt, wenn es um die Initiierung von einmaligen oder kurzfristigen Kampagnen geht.

Sollten Unternehmen Adressdaten kaufen? Das Fazit

Der Kreis schließt sich. Um zur Eingangsfrage zurückzukehren, ob sich der Kauf von Adressdaten für Unternehmen lohnt, halten wir fest, dass diese Maßnahme eine sinnvolle Option ist. Für den Unternehmenserfolg ist sie zwar nicht unbedingt notwendig. Sie bietet aber ein hohes Potenzial für den Kontakt mit Kunden, Unternehmen sowie die Marktanalyse und kann, richtig angewandt, dem Unternehmen Flügel verleihen.

AFP

EL: Union Berlin nach Sieg gegen Ajax Amsterdam im Achtelfinale

Foto: Rani Khedira (Union Berlin), über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Europa League hat Union Berlin gegen Ajax Amsterdam im Rückspiel der Playoffs 3:1 gewonnen. Nach einem 0:0 im Hinspiel hat sich Berlin damit den Einzug ins Achtelfinale gesichert.

Auch wenn Ajax über weite Strecken das Spiel bestimmte, kamen sie kaum gegen die starke Defensive von Union Berlin an. In der 20. Minute verwandelte Robin Knoche für Berlin einen Strafstoß, Josip Juranovic legte in der 44. Minute nach. Für Ajax traf Mohammed Kudus in der 47. Minute, bevor nur drei Minuten später Danilho Doekhi das 3:1 erzielte. Die weiteren Ergebnisse: Manchester United – FC Barcelona 2:1; AS Rom – RB Salzburg 2:0.

Damit ziehen auch Manchester United und AS Rom in das Achtelfinale ein. Im Spiel Stade Rennes – Schachtar Donezk steht es aktuell 1:0, die Partie geht wegen des Gesamtergebnisses 2:2 in Verlängerung.

AFP

Baerbock sieht Deutschland nicht als Kriegspartei

Foto: Panzer-Transport auf der Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht Deutschland nicht als Kriegspartei im Ukraine-Krieg. „Wir sind nicht im Krieg mit Russland“, stellte Baerbock in den ARD-Tagesthemen klar.

„Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der russische Krieg ein Angriff auf unsere europäische Friedensordnung ist.“ Das habe sie auch im Europarat deutlich machen wollen. Nach ihrem dortigen Auftritt Ende Januar hatte es Kritik an der Grünen-Politikerin gegeben wegen der Äußerung: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“

Mit Blick auf diesen Satz sagte sie: „Natürlich ist man nicht an jedem Tag gleich glücklich über sich selber.“ In der Ukraine sei das Ziel, „dass die Menschen dort wieder in Freiheit leben können, so wie wir das auch tun“. Es gehe dabei um die Integrität der gesamten Ukraine, sagte die Außenministerin am Rande der UN-Vollversammlung. „Am Ende stehen Verhandlungen, und diese wird die Ukraine führen. Wir werden nicht über den Kopf der Ukraine entscheiden.“

Baerbock äußert sich auch dazu, dass nicht alle Staaten den russischen Krieg eindeutig ablehnen. Hier spielten vor allem Abhängigkeiten eine Rolle. „Einige haben Sorge, wenn sie den russischen Angriffskrieg sehr deutlich verurteilen, dass das ihre eigene Sicherheit gefährden könnte, andere Länder sind finanziell abhängig.“ Auch Deutschland habe Zeit gebraucht, um aus der eignen Abhängigkeit von Russland herauszukommen, so Baerbock.

„Andere Länder haben diese Ressourcen nicht.“

AFP

US-Börsen legen zu – Kurssprung bei Nvidia

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.154 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.010 Punkten 0,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.590 Punkten 0,7 Prozent im Plus. Nach der Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Federal Reserve am Vortag schlossen die Börsen damit nach einem wechselhaften Handelstag optimistischer. Einen Kurssprung gab es bei den Papieren von Nvidia. Der Chiphersteller konnte dank Künstlicher Intelligenz mit starken Quartalszahlen überzeugen: Die Aktien konnten um rund 13 Prozent zulegen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte derweil am Donnerstagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0599 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9435 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.822 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 55,28 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 82,32 US-Dollar, das waren 2,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

AFP

UN-Generalversammlung fordert erneut russischen Truppenabzug

Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die UN-Generalversammlung hat Russland zum Rückzug aus der Ukraine aufgefordert. Kurz vor dem Jahrestag des russischen Angriffskrieges verlangt die Staatengemeinschaft in einer nicht bindenden Resolution einen „gerechten und dauerhaften Frieden“.

In einer Sondersitzung stimmten 141 Mitgliedsstaaten für die Resolution, sieben Staaten waren dagegen. 32 Staaten, darunter auch China, enthielten sich. Bei der vorangegangenen Resolution gegen die russische Invasion hatten noch 143 Staaten zugestimmt.

AFP

UN-Generalversammlung fordert erneut russischen Truppenabzug

Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die UN-Generalversammlung hat Russland zum Rückzug aus der Ukraine aufgefordert. Kurz vor dem Jahrestag des russischen Angriffskrieges verlangt die Staatengemeinschaft in einer nicht bindenden Resolution einen „gerechten und dauerhaften Frieden“.

In einer Sondersitzung stimmten 141 Mitgliedsstaaten für die Resolution, sieben Staaten waren dagegen. 32 Staaten, darunter auch China, enthielten sich. Bei der vorangegangenen Resolution gegen die russische Invasion hatten noch 143 Staaten zugestimmt.

AFP

Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus New York: Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

AFP