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Niedersachsen: 16-Jähriger stirbt nach Schüssen vor Schule

Foto: Polizeiabsperrung, über dts Nachrichtenagentur

Bramsche (dts Nachrichtenagentur) – Nach einer Schusswaffenattacke vor einer Schule in Bramsche im Landkreis Osnabrück ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend an seinen Verletzungen gestorben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Die Tat hatte sich am Dienstagmorgen ereignet. Eine Obduktion des Leichnams in der Rechtsmedizin in Oldenburg soll den Ermittlern zufolge „zeitnah“ erfolgen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte ein 81-Jähriger auf offener Straße mehrere Schüsse abgegeben und dabei den 16-Jährigen getroffen. Anschließend fügte sich der Täter selbst lebensgefährliche Verletzungen zu – er befindet sich aber laut Polizei und Staatsanwaltschaft mittlerweile außer Lebensgefahr. Bei dem Täter soll es sich um einen Sportschützen handeln. Täter und Opfer wohnten offenbar im selben Haus. Die Grundschule, vor der sich die Tat abspielte, war von dem Schusswaffengebrauch nicht betroffen.

AFP

NRW erwartet Fortschritte im Windradausbau

Foto: Windräder, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) erwartet für 2023 deutliche Fortschritte beim Ausbau der erneuerbaren Energien durch schnellere Genehmigungen. „Wir gehen davon aus, dass schon dieses Jahr in ganz Nordrhein-Westfalen Bauvorhaben für neue Windenergieanlagen sichtbar werden“, sagte sie der „Welt“ (Freitagausgabe).

„Durch den Zubau von Photovoltaikanlagen und Windrädern“ werde sich die Landschaft allerdings „verändern“. Für den geplanten Ausbau verwies Neubaur auf eine größere Akzeptanz in der Bürgerschaft und auf Rückendeckung aus der Wirtschaft. „Es gibt in weiten Teilen der Industrie den Wunsch nach erneuerbaren Energien. Unternehmen wollen auch dezentral Energien erzeugen können, weil Energiekosten dadurch berechenbarer werden und weil es den Wunsch gibt, in Nordrhein-Westfalen zu bleiben. Die Unternehmen sagen der Politik: Beeilt euch“, so die Wirtschaftsministerin. Es sei vollkommen klar, dass „der Erfolg eines Geschäftsmodells künftig davon abhängt, ob und wie grün es ist“. Dies sei durch den „Schockmoment des russischen Vernichtungskriegs gegen die Ukraine“ noch deutlicher geworden. Weiter sagte Neubaur: „Die Unternehmen wollen weg vom Gas und fossiler Verstromung hin zu erneuerbarem Strom und grünem Wasserstoff. Sie fordern vollkommen zu Recht eine moderne, nachhaltige Infrastruktur.“

AFP

Nach Schießerei in Bramsche: 16-Jähriger erliegt Schussverletzungen

Der Tatort in Bramsche. / Foto: Pohlmann
Der Tatort in Bramsche. / Foto: Pohlmann

Der 16-jährige Schüler, der am Dienstag (28. Februar) in Bramsche von einem 81-Jährigen niedergeschossen wurde, ist tot. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück gemeinsam am Donnerstagmittag (2. März) mit.

Eine Obduktion des Leichnams in der Rechtsmedizin in Oldenburg soll zeitnah erfolgen. Der 81-jährige Täter ist derweil außer Lebensgefahr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Osnabrück einen Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Totschlags gegen den Mann, der ihm im Krankenhaus verkündet wurde. Eine mögliche Verlegung des Beschuldigten in ein Justizkrankenhaus wird geprüft.

Wie bereits berichtet, kam es am Dienstagmorgen zu einem Schusswaffengebrauch in der „Moltkestraße“. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte ein 81-Jähriger auf der Straße mehrere Schüsse abgegeben und dadurch einen 16-jährigen Jungen lebensgefährlich verletzt. Anschließend fügte sich der Täter selbst lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Täter wurde anschließend durch Polizeikräfte bewacht.

AFP

Gerhard Schröder darf SPD-Mitglied bleiben

Foto: Gerhard Schröder, über dts Nachrichtenagentur

Hannover (dts Nachrichtenagentur) – Altkanzler Gerhard Schröder darf weiter SPD-Mitglied bleiben. Das entschied die Schiedskommission des SPD-Bezirks Hannover in zweiter Instanz, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten.

Die Anträge in dem Parteiordnungsverfahren seien „nicht begründet“, so die Schiedskommission. Insgesamt hatte es 17 Anträge auf einen Parteiausschluss des früheren Kanzlers gegeben. Konkret wurde Schröder vorgeworfen, der Partei durch sein Engagement für russische Staatskonzerne sowie seine fehlende Distanzierung vom russischen Präsidenten Wladimir Putin schweren Schaden zugefügt zu haben. Für einen Parteiausschluss gibt es in Deutschland aber hohe rechtliche Hürden. Bereits in erster Instanz war entschieden worden, dass der Altkanzler nicht gegen die Parteiordnung verstoßen habe.

AFP

Gute Nachricht des Tages: HHO erhält 3.000 Euro vom NFV und der Gertrud und Clemens Seelmeyer Stiftung

Bernd Klettmann vom NFV, Merkus Rettig von der HHO, Klaus Hulzmann vom NFV, Gertrud und Clemens Seelmeyer von der Gertrud und Clemens Seelmeyer Stiftung bei der Spendenübergabe an der HHO in Osnabrück. / Foto: Emrich
Bernd Klettmann vom NFV, Merkus Rettig von der HHO, Klaus Hulzmann vom NFV, Gertrud und Clemens Seelmeyer von der Gertrud und Clemens Seelmeyer Stiftung bei der Spendenübergabe an der HHO in Osnabrück. / Foto: Emrich

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Über eine Spende in Höhe von 3.000 Euro durfte sich nun die HHO freuen. 2.000 Euro wurden von dem Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) Kreis Osnabrück gespendet, weitere 1.000 Euro kommen von der Gertrud und Clemens Seelmeyer Stiftung. 

„Ich freue mich, die HHO unterstützen zu können“, berichtet Klaus Hulzmann, Schatzmeister des NFVs. Bereits seit 40 Jahren würde der NFV an die HHO spenden. Vor Corona organisierte der NFV Busse, um mit 40 bis 50 Menschen der HHO zu einem Fußballspiel zu fahren. Seit Corona sei dies allerdings nicht mehr möglich gewesen. „Diese Aktion möchten wir bald wieder aufleben lassen und nächste Saison zu einem Fußballspiel zu fahren“, erklärt Bernd Kettmann, Kreisvorsitzender des NFVs. Ein Mögliches Ziel seien Bremen, Hannover oder auch Dortmund. „Das Stadionerlebnis zählt, da ist es egal, welcher Verein spielt.“

Barrierenabbau soll gefördert werden

Von dem Geld der Spende des Vereins möchte die HHO Fußballprojekte des Jugendfußballs fördern. Mit 1.000 Euro sollen inklusive Fußballturniere organisiert werden. „Das Thema ist Sport für Menschen mit Behinderungen“, erzählt Markus Rettig, Bereichsleiter HHO. Es sei wichtig, Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft zu intigrieren, Sport, beziehungsweise Fußball sei hierfür ein gutes Bindeglied für den Barrierenabbau. Mit den anderen 1.000 Euro des NFVs werden „Spielplätze für alle“ finanziert.

Ein solches Buch soll es demnächst auch mit Begriffen des Sports geben. / Foto: Emrich
Ein solches Buch soll es demnächst auch mit Begriffen des Sports geben. / Foto: Emrich

Ebenfalls wurden weitere 1.000 Euro von der Gertrud und Clemens Seelmeyer Stiftung gespendet. „Es ist gut, dass es die HHO gibt, deshalb möchten wir diese unterstützen“, erklärt Gertrud Seelmeyer. Von dem Geld der Stiftung wird ein Buch erstellt, das Grundbegriffe des Sports mit Fußballschwerpunkt auf Gebärdensprache übersetzt. Die Idee sei es, ein Buch zur besseren Verständigung im Sport zu haben, erklärt Silke Schawe von der HHO. Eine solche SignBox gebe es bereits mit Grundvokabular, auch ein Reisebuch wurde bereits entwickelt. Wer außerdem Gebärdensprache lernen möchte, kann dies auch online tun.

AFP

Osnabrücker Energieunternehmen Q1 expandiert weiter: Vier neue Ladesäulen in Münster in Betrieb genommen

Q1 Ladesäulen. / Foto: Q1 Energie AG
Q1 Ladesäulen. / Foto: Q1 Energie AG

Das Osnabrücker Unternehmen Q1 Energie AG nimmt vier neue Ladesäulen bei der Technologieförderung Münster GmbH in Betrieb. Insgesamt befinden sich nun 50 Ladesäulen des Osnabrücker Unternehmens in Münster. 

Q1 ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, die Kundinnen und Kunden unterwegs an 230 Tankstellen und zuhause oder im Betrieb mit Energie und Mobilität versorgen. Mit ihrer Energielösung zu E-Mobilität, LNG und Photovoltaik sorgen sie für eine nachhaltige Energieversorgung. Nun haben sie vier weitere Ladesäulen für PKWs auf dem Parkplatz der Technologieförderung Münster in Betrieb genommen.

Osnabrücker Unternehmen an 35 Standorten zu finden

Die Q1 Energie AG und Technologieförderung Münster GmbH haben über das Flächentool von der Nationalen Leitstelle für Ladeinfrastruktur zusammengefunden. Dieses Tool ist eine digitale Plattform, welche über potentielle Liegenschaften für den Aufbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland informiert. Dabei können Unternehmen, Privatpersonen oder Kommunen auf sich aufmerksam machen und Flächen für den Aufbau von Ladesäulen vorstellen. Nachdem der Prozess der Bewerbung für die Liegeschaft beendet war, sind so in der Mendelstraße auf dem Parkplatz der Technologieförderung Münster vier Q1 Ladesäulen mit insgesamt acht Ladepunkten entstanden. Diese sind öffentlich zugänglich, klimaneutral und mit diversen Zahlungsmöglichkeiten ausgestattet.

Mit der Inbetriebnahme der Ladesäulen in Münster erreicht Q1 einen Meilenstein: An 35
Standorten betreiben wir inzwischen über 50 Ladesäulen. Und auch in Zukunft soll das Q1
Schnellladenetz noch deutlich wachsen, um unserem Ziel eines klimaneutralen
Produktportfolios täglich näher zu kommen“, erklärt Sebastian Herkenhoff, Leiter
Nachhaltige Energien bei Q1, abschließend.

AFP

375 Jahre Westfälischer Frieden: Münz-Sonderprägung zeigt Osnabrücker Rathaus

(von links) Ulrike Stevens, "Jubiläum 2023", Leif Burghard, EuroMint und Patricia Mersinger, "Jubiläum 2023", freuen sich über die Sonderprägung. / Foto: Emrich
(von links) Ulrike Stevens, "Jubiläum 2023", Leif Burghard, EuroMint und Patricia Mersinger, "Jubiläum 2023", freuen sich über die Sonderprägung. / Foto: Emrich

Anlässlich des 375-jährigen Jubiläums des Westfälischen Friedens wurde eine Sonderprägung einer Gold- und Silbermünze hergestellt. Die Münze zeigt das Osnabrücker Rathaus, in dem im Jahr 1648 mit dem Friedensvertrag der Dreißigjährige Krieg beendet wurde.

„Wir haben uns riesig auf die Münze gefreut“, sagt Patricia Mersinger, Fachbereichsleitung Kultur und Projektleitung Jubiläum 2023, bei der Vorstellung. „Es gibt kein besseres Symbol für den Westfälischen Frieden als das historische Rathaus. Hier wurden vor 375 Jahren einige der letzten Friedensverhandlungen geführt, bevor am 25. Oktober 1648 der Frieden von der Rathaustreppe verkündet wurde. Als `Stätten des Westfälischen Friedens` wurden die Rathäuser von Osnabrück und Münster mit dem Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet“, so Mersinger.

Hergestellt wurde die Sonderprägung von der Firma EuroMint aus Bochum. „Die Münze ist eine Sonderprägung, sie ist also kein Geld zum Einkaufen, sondern dient als Erinnerung an emotionale Momente“, berichtet Leif Burghard, Geschäftsführer EuroMint. Bereits früher hätte es solche Gedänkprägungen zu besonderen Anlässen gegeben, eine solche Tradition würde nun fortgesetzt werden.

Die silberne Münze wird für 69 Euro erhältlich sein. / Foto: Emrich
Die silberne Münze wird für 69 Euro erhältlich sein. / Foto: Emrich

Wertvolle Kleinauflage

Von der Münze wird es nur eine geringe Auflage geben. Die silberne wird 300 Mal hergestellt und die goldene nur 75 Mal. „Die goldene Münze wird nur auf Bestellung hergestellt, die silberne kann so gekauft werden“ führt Burghard fort. Es handelt sich somit um eine sehr wertvolle Kleitauflage. Erhältlich wird die Münze etwa in der Osnabrücker Tourist-Information sein. Alternativ kann diese auch online erworben werden, dort sind auch Vorbestellungen für die goldene Münze möglich. Der Preis der silbernen Münze beträgt 69 Euro und die Goldene wird 999 Euro kosten.

Die Osnabrücker Münze sei handgeprägt und entstehe in einer reinen Handarbeit. „Sie ist sehr detailgetreu“, fügt Ulrike Stevens, Verwaltung und Finanzen „Jubiläum 2023“ im Fachbereich Kultur, abschließend an.

AFP

Euro-Inflation sinkt leicht auf 8,5 Prozent

Foto: Geldautomat in Athen, über dts Nachrichtenagentur

Luxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die jährliche Inflation im Euroraum wird von Eurostat für Februar auf 8,5 Prozent geschätzt, nach 8,6 Prozent im Januar. Das teilte die EU-Statistikbehörde am Donnerstag mit.

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation wird erwartet, dass der Bereich „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ jetzt die höchste jährliche Rate aufweist (15,0 Prozent, gegenüber 14,1 Prozent im Januar). In den Monaten zuvor hatte vor allem der Bereich „Energie“ für den stärksten Preisdruck gesorgt. Die jährliche Rate lag in dieser Kategorie im Februar noch bei 13,7 Prozent, gegenüber 18,9 Prozent im Januar. Dahinter folgten „Industriegüter ohne Energie“ (6,8 Prozent, gegenüber 6,7 Prozent im Januar) sowie „Dienstleistungen“ (4,8 Prozent, gegenüber 4,4 Prozent).

Die sogenannten „Kerninflation“, also der Teuerung ohne Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak, die von der EZB vielbeachtet ist, lag im Februar auf Jahressicht bei 5,6 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit Einführung des Euro. Im Januar hatte sie bei 5,3 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise in diesem Bereich im Februar um 0,8 Prozent, so die Statistiker. Die höchste Inflation gibt es laut Eurostat weiterhin mit 20,1 Prozent in Lettland, die niedrigste mit 4,8 Prozent in Luxemburg.

Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 9,3 Prozent, wobei eine andere Methode verwendet wird als vom Statistischen Bundesamt, welches am Mittwoch eine Teuerungsrate von 8,7 Prozent gemeldet hatte.

AFP

Euroraum-Inflationsrate im Februar bei 8,5 Prozent

Hasepost Breaking
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Luxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Inflationsrate in Euroraum liegt im Februar 2023 voraussichtlich bei 8,5 Prozent. Das teilte die EU-Statistikbehörde am Donnerstag mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

AFP

Nach unten revidierte Inflationsdaten helfen vielen Mietern nicht

Foto: Licht in Wohnungen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der deutlich nach unten revidierten Inflationsraten bleiben kürzlich erfolgte inflationsbedingte Mieterhöhungen gültig – sofern der Vermieter sie vor dem 22. Februar angekündigt hat. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Angaben des Deutschen Mieterbunds.

Am 22. Februar hatte das Statistische Bundesamt den repräsentativen Warenkorb aus Gütern und Dienstleistungen angepasst, auf dessen Basis der Verbraucherpreisindex ermittelt wird, der maßgeblich für die Inflationsrate ist. Die Anpassung führt dazu, dass die gemessene Teuerung der vergangenen Monate teils deutlich geringer ausfällt als bisher vermeldet. So reduzierte sich etwa der Rekordwert vom Oktober 2022 von 10,4 auf nunmehr 8,8 Prozent. Mieter mit einem Indexmietvertrag hatten gehofft, dass sie von der Änderung profitieren und Geld zurückfordern können. Bei solchen Verträgen darf der Vermieter die Miete stets mit der allgemeinen Inflation erhöhen. Nach Angaben des Mieterbunds sind diese Hoffnungen jedoch zerstoben. Erst für Mieterhöhungen nach dem Stichtag oder noch nicht zugestellte Mieterhöhungen gelten die neuen, niedrigeren Werte. „Es ist immer auf das zum Zeitpunkt des Zugangs der Mieterhöhung aktuelle Basisjahr abzustellen“, teilte der Mieterbund mit.

AFP