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Bielefeld: Zwei 18-Jährige sterben durch selbstgebaute Böller

Rettungswagen (Archiv)
Rettungswagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

In Bielefeld sind in der Silvesternacht zwei 18-Jährige durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei brachten die Jugendlichen ihre Böller an unterschiedlichen Orten unkontrolliert „zur Umsetzung“ und erlitten dabei tödliche Gesichtsverletzungen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen demnach nicht vor.

Zwei Tote nach Einsatz selbstgebauter Pyrotechnik

In Bielefeld sind zwei 18-Jährige durch Silvester-Böller getötet worden. Die beiden Bielefelder brachten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik unkontrolliert „zur Umsetzung“, wie die Polizei in der Nacht mitteilte. „Dabei erlitten Sie tödliche Gesichtsverletzungen“, so die Polizei.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand lägen in beiden Fällen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Todesermittlungsverfahren wurden in beiden Fällen eingeleitet, so die Polizei.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Schweitzer drängt Bundesregierung zu entschlossenem Wirtschaftsaufschwung 2026

Alexander Schweitzer
Alexander Schweitzer (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat die Bundesregierung aufgefordert, im Jahr 2026 mit Nachdruck die deutsche Wirtschaft zu stärken. Die wirtschaftliche Erholung müsse im kommenden Jahr ganz oben auf der Agenda der Regierung stehen, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zugleich äußerte er deutliche Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und mahnte eine konsequente Umsetzung der mit Kanzler Merz vereinbarten Modernisierungsagenda an.

Schweitzer warnt vor eingetrübtem Wirtschaftsausblick

Alexander Schweitzer sieht die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland mit großer Sorge. „Die Bundesregierung muss die wirtschaftliche Erholung 2026 ganz oben auf ihre Agenda setzen“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Meine Sorgen sind groß.“

Es habe zunächst die Hoffnung auf eine Erholung im Jahr 2026 gegeben, nun habe sich der Ausblick jedoch verschlechtert. „Es habe die Hoffnung auf eine Erholung in 2026 gegeben, nun habe sich der Ausblick aber sogar eingetrübt. „Das besorgt nicht nur mich, sondern auch Beschäftigte und Unternehmer sehr.“, erklärte Schweitzer laut Funke-Mediengruppe.

Kritik an Wirtschaftsministerin Reiche

Mit Blick auf die Bundesregierung zeigte sich Schweitzer insbesondere über das Agieren von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) irritiert. Er „wundere“ sich angesichts der Lage über die zuständige Ministerin. „Sie hätte eigentlich viel zu tun“, sagte der SPD-Vizevorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Von der Wirtschaftsministerin höre ich aber ständig ihre private Meinung zum Thema Rente, sie zeigt jedoch wenig Einsatz für deutsche Schlüsselbranchen wie Chemie, Pharma, Biotechnologie, Automobilwirtschaft und Stahl, die entscheidend sind für unseren Wohlstand“, kritisierte Schweitzer laut Funke-Mediengruppe.

Forderung nach Modernisierungsagenda und Geschlossenheit

Der rheinland-pfälzische Regierungschef verlangte von der Bundesregierung, die von den Ministerpräsidenten mit Kanzler Merz vereinbarte Modernisierungsagenda umzusetzen. „Wir brauchen den Abbau von Bürokratie und Berichtspflichten“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir müssen die Verwaltung digitalisieren und Bauvorhaben schneller vergeben, planen und genehmigen.“

Dann könne das Geld aus dem Sondervermögen für Infrastruktur gezielt verwendet werden. „Wenn die Bundesregierung das entschlossen umsetzt, sind wir ein gutes Stück weiter“, erklärte Schweitzer den Funke-Zeitungen.

Von der Bundesregierung verlangte der Ministerpräsident zudem „Entschlossenheit“ und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Koalition. „Die Koalition muss für Mehrheiten sorgen und sich nicht von unnötigen Debatten ablenken lassen“, sagte Schweitzer laut Funke-Mediengruppe. „Und ganz wichtig: Schwarz-Rot darf nicht zu einer Streitkoalition werden.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Neues Jahr 2026: Wichtige Änderungen für Verbraucher und Arbeitende

Silvesterfeuerwerk am
Silvesterfeuerwerk am Berliner Fernsehturm / via dts Nachrichtenagentur

Mit Beginn des Jahres 2026 treten zahlreiche finanzielle und rechtliche Änderungen in Kraft, die Beschäftigte, Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie Unternehmen betreffen. Neben höheren Entlastungen etwa beim Mindestlohn und Kindergeld steigen auch einzelne Kostenpunkte wie der Preis für das Deutschlandticket.

Höherer Mindestlohn und mehr Spielraum bei Minijobs

Zum Jahresanfang 2026 erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde. Gleichzeitig steigt die Verdienstgrenze im Minijob auf 603 Euro monatlich im Jahresdurchschnitt.

Die Pendlerpauschale wird auf 38 Cent angehoben. Zudem wird die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent reduziert.

Neue Regelungen für Rente, Kindergeld und Deutschlandticket

Ab 2026 können Menschen, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind und bereits die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben, mit der sogenannten „Aktivrente“ bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen. Das Kindergeld klettert für jedes Kind um vier Euro auf 259 Euro pro Monat.

Der Preis für das Deutschlandticket steigt von 58 auf monatlich 63 Euro. Die Gasspeicherumlage ist mit dem Jahreswechsel entfallen, und ein Bundeszuschuss zu den Netzentgelten soll die Stromkosten dämpfen. Ob dies auch bei den Verbrauchern ankommt, muss zwischen Energieversorgern und Kunden am Markt ausgehandelt werden.

Befragung zur Bundeswehr und Steuervorteile für Agrarbetriebe

Alle 18-jährigen Frauen und Männer sollen im neuen Jahr einen Fragebogen ausfüllen, um die Motivation und Eignung für den Einsatz in der Bundeswehr zu erfragen. Männer müssen den Fragebogen ausfüllen, für die Frauen ist die Beantwortung freiwillig.

Betriebe der Land- und Forstwirtschaft bekommen ab 1. Januar wieder Zuschüsse für den Einsatz von Diesel-Kraftstoff. Künftig können sich land- und forstwirtschaftliche Betriebe wieder 21,48 Cent pro Liter von der Energiesteuer für Diesel erstatten lassen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Trump zieht Nationalgarde aus Chicago, Los Angeles und Portland ab

Donald Trump
Donald Trump / Foto: dts

US-Präsident Donald Trump zieht die Nationalgarde aus den Metropolen Chicago, Los Angeles und Portland ab. In Botschaften auf seiner eigenen Plattform „Truth Social“ begründet Trump den Schritt damit, dass die Kriminalität in den betroffenen Städten nach seiner Darstellung durch den Einsatz der Nationalgarde deutlich zurückgegangen sei.

Abzug der Nationalgarde aus drei US-Großstädten

US-Präsident Donald Trump zieht die Nationalgarde aus Chicago, Los Angeles und Portland ab. Angeblich „nur“ durch diesen Einsatz sei die Kriminalität in diesen Städten deutlich zurückgegangen, schrieb Trump an Silvester auf seiner eigenen Plattform „Truth Social“.

Trump kündigt mögliches späteres Eingreifen an

„Wir werden zurückkehren, vielleicht in einer ganz anderen und stärkeren Form, wenn die Kriminalität wieder ansteigt – es ist nur eine Frage der Zeit“, so der US-Präsident. In weiteren Ausführungen auf „Truth Social“ kritisierte Trump zudem führende Vertreter der Demokraten scharf. „Es ist kaum zu glauben, dass diese demokratischen Bürgermeister und Gouverneure, die allesamt zutiefst inkompetent sind, unseren Abzug wollen, insbesondere angesichts der großen Fortschritte, die erzielt wurden“, schrieb Trump.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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US-Börsen schließen schwächer, bleiben 2025 klar im Plus

Straßenschild der
Straßenschild der Wall Street (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Die US-Aktienmärkte haben das Börsenjahr 2025 mit leichten Verlusten beendet, blicken aber auf deutliche Kursgewinne im Jahresverlauf zurück. Während die wichtigsten Indizes am letzten Handelstag nachgaben, stehen auf Jahressicht zweistellige Zuwächse zu Buche. Auch Gold verzeichnete ein außergewöhnlich starkes Jahr, während der Ölpreis und der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert verloren.

US-Leitindizes mit Gewinnjahr trotz schwachem Jahresende

Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.063,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag, aber ein Jahresplus von 13 Prozent. Im letzten Jahr hatte der Dow ebenfalls um rund 13 Prozent zugelegt.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 6.845,50 Punkten 0,7 Prozent im Minus gegenüber dem Vortag, auf Jahressicht aber etwa 16 Prozent höher, nach 23 Prozent im Vorjahr. Und die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende mit 25.249,85 Punkten 0,8 Prozent schwächer als am Vortag, aber rund 20 Prozent höher als am Ende des letzten Jahres. 2024 betrug das Jahresplus 25 Prozent.

Goldpreis mit Rekordjahr

Der Goldpreis, der in diesem Jahr von Rekord zu Rekord geeilt und rund 64 Prozent zugelegt hat, zeigte sich im Tagesverlauf ebenfalls etwas schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.312 US-Dollar gezahlt (-0,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,00 Euro pro Gramm.

Rückgang beim Ölpreis, schwächerer Dollar

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 60,85 US-Dollar, das waren 48 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags – und etwa 20 Prozent weniger als zu Jahresbeginn.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1748 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8512 Euro zu haben. Auf Jahressicht hat der Dollar gegenüber dem Euro etwas 14 Prozent verloren, vor einem Jahr waren die beiden Währungen fast gleich viel wert.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Petition für bundesweites Böllerverbot knackt Drei-Millionen-Marke

Feuerwerksverkauf am
Feuerwerksverkauf am 29.12.2025 / via dts Nachrichtenagentur

Eine von der Berliner Gewerkschaft der Polizei initiierte Petition für ein bundesweites Böllerverbot hat am Silvestertag 2025 erneut deutlich an Unterstützung gewonnen. Innerhalb eines Tages stieg die Zahl der digitalen Unterschriften von 2,7 auf rund 3 Millionen, nachdem der Zulauf im Jahresverlauf zuvor deutlich abgeflacht war.

Starker Anstieg der Unterstützung zum Jahresende

Die Anfang 2025 von der Berliner Gewerkschaft der Polizei gestartete Petition für ein Böllerverbot in Deutschland hat am Silvestertag offensichtlich wieder deutlich mehr Zulauf bekommen. Lag die Zahl der digitalen Unterschriften am Vorabend noch bei 2,7 Millionen, waren es am letzten Abend des Jahres rund 3 Millionen. Doppelte Unterschriften sind dabei allerdings technisch nicht ausgeschlossen.

Nach Start der Initiative im Januar 2025 hatte die Petition innerhalb weniger Tage 1,8 Millionen Unterschriften gesammelt, im Jahresverlauf war der Zulauf dann deutlich niedriger. Der deutliche Anstieg zum Jahresende hebt sich damit vom zurückhaltenderen Verlauf der Monate zuvor ab.

GdP fordert bundesweites Böllerverbot

„An einem bundesweiten Böllerverbot führt kein Weg mehr vorbei“, heißt es im Forderungstext der Gewerkschaft. „Was wir vergangenes Silvester erlebten, übersteigt jeden Rahmen.“ Die Berliner Gewerkschaft der Polizei verweist damit auf die Ereignisse rund um den Jahreswechsel.

Verletzte, Tote und Angriffe auf Einsatzkräfte

Neben Böller-Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte gab es im letzten Jahr auch mindestens fünf Tote durch Unfälle mit Böllern und wie in jedem Jahr unzählige Verletzte. Diese Vorfälle werden von der Gewerkschaft der Polizei als zentrale Begründung für die Forderung nach einem bundesweiten Böllerverbot angeführt.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Danke für 2025 – wir sehen uns im neuen Jahr!

Feuerwerk über Osnabrück
Feuerwerk über Osnabrück / ki-generiert

Liebe Leserinnen und Leser,

mit diesem Beitrag verabschieden wir uns aus dem Jahr 2025. Ein Jahr, das geprägt war von vielen Nachrichten aus Osnabrück und der Region, von Diskussionen, Begegnungen und Entwicklungen, die uns alle bewegt haben. Dass wir diese Themen täglich für Sie einordnen, begleiten und erklären dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit – sondern ein großes Privileg.

Ihre Treue, Ihr Interesse und Ihre Rückmeldungen machen die HASEPOST zu dem, was sie ist: ein lebendiges, unabhängiges Online-Nachrichtenportal für unsere Hasestadt und die Region Osnabrück.

Eine hoffentlich friedliche Silvesternacht

Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen eine ruhige, sichere und vor allem friedliche Silvesternacht. Ganz gleich, ob Sie den Abend im kleinen Kreis verbringen, unterwegs sind oder bewusst leise ins neue Jahr starten – kommen Sie gut hinüber und bleiben Sie gesund.

Am Neujahrstag sind wir wieder für Sie da und begleiten auch 2026 das Geschehen in Osnabrück mit aktuellen Nachrichten, Hintergründen und Geschichten aus dem Alltag.

Gemeinsam ins neue Jahr – mit vielen Neuerungen

Und jetzt auch ganz persönlich: Schön, dass du dabei bist. Schön, dass du liest, teilst, diskutierst und uns immer wieder Hinweise und Anregungen schickst. Für das kommende Jahr haben wir uns viel vorgenommen – neue Ideen, neue Formate und den festen Willen, weiter nah an den Menschen und Themen unserer Region zu bleiben.

Wir freuen uns, wenn du uns auch im neuen Jahr begleitest, kritisch bleibst und Teil der HASEPOST-Community bist.

Auf ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr!

Wir sagen Danke für 2025 und freuen uns auf ein Wiedersehen nach dieser Silvesternacht – am Neujahrstag und an vielen weiteren Tagen im neuen Jahr.

Ihre
und eure
Redaktion der HASEPOST

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Silvester-Lotto: Aktuelle Gewinnzahlen, Jackpot bei vier Millionen

Spielschein für
Spielschein für Lotto 6 aus 49 (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Bei der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind am Silvesterabend die aktuellen Gewinnzahlen ermittelt worden. Neben den Lottozahlen wurden auch die Gewinnzahlen für „Spiel77“ und „Super 6“ bekannt gegeben. Der Deutsche Lotto- und Totoblock wies zugleich auf die geringe Gewinnchance und das Suchtpotenzial von Glücksspiel hin.

Lottozahlen der Mittwochs-Ausspielung

In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Silvesterabend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 5, 7, 28, 36, 41, die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 4780682. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 489281 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweis auf geringe Gewinnchance und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot liegen 4 Millionen Euro.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Lindner wirft Kanzler Merz Schuldenpolitik ohne Reformen vor

Friedrich Merz (CDU) und Christian Lindner (FDP)
Friedrich Merz (CDU) und Christian Lindner (FDP) / Foto: dts

Der ehemalige FDP-Chef und frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einem Interview mit dem Sender ntv scharf kritisiert. Lindner wirft Merz vor, zentrale Ankündigungen nicht einzulösen und finanzpolitische Grundsätze auf europäischer Ebene aufgegeben zu haben. Zugleich bemängelt er fehlende Strukturreformen in Deutschland und warnt vor steigenden Zinslasten für den Bundeshaushalt.

Lindner wirft Merz Kurswechsel und fehlende Reformen vor

Der frühere FDP-Vorsitzende Christian Lindner sagte dem Sender ntv, er schätze Bundeskanzler Friedrich Merz persönlich, doch erfülle dieser nicht, was er zuvor angekündigt habe. Noch schwerer wiege aus seiner Sicht: „Er macht ja oft das Gegenteil dessen, wovon er über Jahrzehnte gesagt hat, dass das im überragenden Interesse des Landes wäre“, so Lindner laut ntv.

„Der Neuanfang bleibt aus“, konstatierte Lindner im Gespräch mit ntv. „Wir haben Merz-Schulden, aber keine Merz-Reformen.“ Statt grundlegender Veränderungen steige die Staatsquote und staatliche Lenkung gehe zulasten der Marktwirtschaft, kritisierte der ehemalige Finanzminister dem Sender zufolge. „Am Ende dieses Jahrzehnts werden wir einen hohen Anteil des Bundeshaushalts für Zinsen aufwenden, für die Schulden, mit denen Merz seine Kanzlerschaft begründet hat“, sagte Lindner bei ntv.

Besonders scharf griff Lindner den Kurs der Bundesregierung in der europäischen Finanzpolitik an. Merz habe im Zuge des 90-Milliarden-Euro-Hilfskredits für die Ukraine, der vom EU-Haushalt abgesichert wird, „die rote Linie der Gemeinschaftsschulden in Europa aufgegeben“. Dies sei geschehen aufgrund „mangelhafter Vorbereitung in Brüssel und aufgrund des Irrtums, man folge ihm schon, nur weil er Bundeskanzler ist“, erklärte Lindner bei ntv.

Kritik an Sozialpolitik und „ängstlicher“ Politik

Flankierende durchgreifende Strukturreformen seien dagegen nicht zu erkennen, bemängelte Lindner gegenüber ntv. Zwar sei beim Bürgergeld „ein bisschen was passiert – es wird umbenannt“, so Lindner, die Reformen gingen aber „nicht weit genug“. Die Pauschalierung der Kosten der Unterkunft beispielsweise sei eine Verwaltungsvereinfachung und bringe auch zusätzliche Anreize, mit den Ressourcen sparsamer umzugehen. Sie sei aber nach wie vor nicht angegangen worden. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Lindner forderte: „Wir brauchen grundsätzlich einen schlankeren Sozialstaat, steuerliche Entlastungsmaßnahmen für die Wirtschaft, nicht erst Ende des Jahrzehnts, Klimaneutralität 2050 und nicht schon 2045.“

Zur Einordnung der aktuellen Reformpolitik verwies Lindner im ntv-Interview auf frühere SPD-Regierungszeiten. Gerhard Schröder hätte seinerzeit vorgemacht, dass es auch anders ginge, so Lindner. „Ich bin jetzt weit entfernt davon zu sagen, dass die Agenda 2010 allein unser Land wieder auf den Erfolgspfad geführt hat, aber immerhin gab es einen Basta-Kanzler, der die eigene Abwahl in Kauf genommen hat, um aber dann fast wiedergewählt zu werden.“ Der „Fastgewinn“ von Schröder „nach mutiger Reformpolitik“ sei allerdings leider nicht vorbildhaft geworden in Deutschland. Stattdessen sei die „Beweglichkeit politischer Entscheider“ heute von Ängstlichkeit geprägt, sagte Lindner ntv.

Lob und Vorbehalte beim Altersvorsorgedepot

Einzig für das neue Altersvorsorgedepot fand Lindner im Gespräch mit ntv lobende Worte. „Das ist die einzige gute Idee der Großen Koalition – die sie allerdings nicht selbst hatte.“ Lindner sprach von einem Game-Changer. Mit Blick auf die gesetzliche Rente sagte er: „Man muss ja den Unter-50-Jährigen sagen, wer wirklich noch an das Versprechen der Politik glaubt, dass die gesetzliche Rente in dreißig Jahren noch den Lebensstandard sichern wird, der verlässt sich auch auf den Osterhasen.“

Er sei allerdings gespannt, ob das Altersvorsorgedepot auch mit der Wahloption Leibrente und Auszahlungsplan bis zum 85. Lebensjahr komme, so Lindner bei ntv. „Die Versicherungen wollen natürlich die Leibrente, die auf Lebenszeit läuft. Das Argument ist: Die Leute unterschätzen, wie alt sie werden. Aber natürlich sind da auch bestimmte ökonomische Interessen der Anbieter. Ich glaube dagegen, wir sollten den Menschen die Freiheit lassen, sich für einen Auszahlungsplan zu entscheiden.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Eurotunnel-Störung: Bahnverkehr zwischen Großbritannien und EU stabilisiert sich

Schienen (Archiv)
Schienen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Nach massiven Störungen im Zugverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland über den Eurotunnel normalisiert sich der Betrieb schrittweise. Nach einem Stromausfall im Kanaltunnel und weiteren Infrastrukturproblemen in der Nacht wurden die Verbindungen wieder aufgenommen, dennoch müssen Reisende weiterhin mit Beeinträchtigungen rechnen.

Zugverkehr durch den Eurotunnel kommt wieder in Gang

Der Personenzugbetreiber Eurostar teilte am Mittwoch mit, dass die Verbindungen nach einem Stromausfall im Kanaltunnel gestern und einigen weiteren Problemen mit der Eisenbahninfrastruktur in der Nacht wieder aufgenommen worden seien. Es sei geplant, im Laufe des Tages alle Verbindungen zu bedienen, jedoch könne es aufgrund von Folgewirkungen weiterhin zu Verspätungen und möglichen kurzfristigen Ausfällen kommen, so Eurostar.

Ursache in der Oberleitung und Le-Shuttle-Störung

Hintergrund der Großstörung war ein Problem mit der Oberleitung im Kanaltunnel und eine daraus resultierende Störung des Le-Shuttle-Zugs. Es kam in der Folge zu erheblichen Verspätungen und zahlreichen kurzfristigen Ausfällen. Passagiere saßen teilweise mehrere Stunden im Tunnel fest.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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