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Osnabrücks Start-Up NeoTaste erhält Millionen-Investment

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Hendrik Sander (2.v.l.) stellte am 01. Oktober 2021 die NeoTaste-App gemeinsam mit dem Osnabrücker Team vor. / Foto: Pukhovich

Das niedersächsische Start-Up NeoTaste hat ein Investment in Millionenhöhe von der //CRASH Unternehmensgruppe um Rolf Hilchner und Heinz-Wilhelm Bogena erhalten – eine Bestätigung für das innovative Konzept von NeoTaste als App zur Erkundung der lokalen Gastronomie-Szene in verschiedenen deutschen Städten.

Seit dem Markteintritt im August 2021 befindet sich NeoTaste auf einem anhaltenden Expansionskurs und ist aktuell in fünf Städten sowie über 250 Restaurants und Bars verfügbar – die NeoTaste-App für das iPhone ist bereits zeitweise bis auf Platz 12 der App-Store-Charts geklettert. Erst kürzlich begrüßte das Start-Up zudem mit dem Düsseldorfer Bistro Fatal seinen ersten mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gastronomie-Partner.

„Genau die richtigen Partner“

„Wir wollen eine Plattform bauen, die über Jahrzehnte erfolgreich sein kann. Rolf Hilchner und Heinz-Wilhelm Bogena haben das mit Ashampoo, CleverReach, Personizer und der gesamten //CRASH Unternehmensgruppe bereits seit über 20 Jahren vorgemacht. In der aktuellen Phase von NeoTaste wollen wir das unternehmerische Fundament noch weiter stärken, um das angepeilte Wachstum der nächsten Jahre auch bewältigen zu können. Wir sind uns sicher, dass wir hier genau die richtigen Partner haben“, sagt Hendrik Sander, Gründer und CEO von NeoTaste.

„Die Förderung der nordwestdeutschen Start-Up Szene mit ihrem riesigen Potential liegt uns seit Jahren am Herzen“ erklärt Heinz-Wilhelm Bogena. „Hendrik und sein Team haben mit NeoTaste eine App erschaffen, die nicht nur für kulinarische Neuentdeckungen sorgt, sondern auch den durch die vergangenen Jahre arg gebeutelten Gastronomen eine essentiell wichtige Hilfe bietet. Wir freuen uns sehr, nun unseren Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beitragen zu können“, so Bogena weiter.

Innovative App als Brückenbauer für die Gastronomie

Die junge, aber durchschlagende Erfolgsgeschichte von NeoTaste zeigt nicht nur das Interesse einer stetig wachsenden, entdeckungsfreudigen Zielgruppe an innovativen kulinarischen Konzepten auf, sondern auch die stark gestiegene Offenheit gegenüber neuen Impulsen seitens der Gastronomie-Branche. Dabei ist die Funktionsweise sowohl für teilnehmende Gastronomie-Partner als auch Nutzerinnen und Nutzern intuitiv gestaltet. Für Letztere zeigt NeoTaste automatisch eine umfangreiche lokale Auswahl von exklusiv über die App erhältlichen Angeboten an – und bietet somit die Möglichkeit, die kulinarische Szene der bisher insgesamt fünf Partnerstädte (Osnabrück, Oldenburg, Bochum, Düsseldorf, Hannover) interaktiv zu erkunden. Der unterhaltsame, spielerische Ansatz von NeoTaste präsentiert dabei sowohl hochwertige und namhafte Restaurants als auch zahlreiche Geheimtipps und Newcomer in der lokalen Gastronomie-Szene.

Wirtschaftlicher Vorteil

Für teilnehmende Gastronomie-Partner ist NeoTaste dabei der Schlüssel für die erfolgreiche
Erschließung von neuen Besuchergruppen – ein wirtschaftlicher Faktor, der besonders nach
den vergangenen Jahren im Zuge der Corona Krise essentiell wichtig ist. Mit NeoTaste ist es
außerdem möglich, exklusive Angebote spezifisch auf Off-Peak Zeiten anzupassen. So wird die Besetzung der andernfalls freien Tische gefördert und unnötiger Leerlauf in Küche und Service vermieden. Die ausgegebenen Voucher können auch jederzeit an veränderte Kapazitäten oder gestiegene Gastzahlen angepasst werden, um flexibel in jeder Situation einsetzbar zu sein. Eine Kooperation mit NeoTaste ist dabei für Partner-Locations komplett kostenfrei und mit keinerlei Gebühren verbunden.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.
 

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