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Nach Unfall in Bohmte: Kind (7) nicht mehr in Lebensgefahr

Nach dem spektakulären Unfall in Bohmte, bei dem am Wochenende ein vollbesetzter Volvo in ein Haus „flog“ kann die Polizei ein wichtiges Update geben.

Über ihren WhatsApp-Kanal teilte die Polizeiinspektion Osnabrück am Dienstagnachmittag mit: „Heute können wir glücklicherweise mitteilen, dass sich der Junge in einem stabilen Gesundheitszustand befindet. Eine Lebensgefahr ist ausgeschlossen.“

Fliegender Volvo machte bundesweit Schlagzeilen

Der Unfall hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. In Bohmte, Altkreis Wittlage (jetzt Landkreis Osnabrück), raste der Volvo am Samstagabend ungebremst über eine Kreuzung, durchbrach eine Hecke, überfuhr zwei Grundstücke in Hanglage und schlug schließlich in den Giebel eines Hauses ein, das dabei erheblich zerstört wurde.

Junge aus Bohmte spielte auf Trampolin

Auf seinem Weg erfasste der Wagen ein 7-jähriges Kind, das auf einem Trampolin gespielt hatte. Das Junge wurde lebensgefährlich verletzt. Die Insassen des Autos – der 42-jährige Fahrer, seine 43-jährige Beifahrerin sowie drei Kinder im Alter von 11, 12 und 13 Jahren – wurden ebenfalls verletzt, konnten sich aber noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus dem Auto befreien.


 
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