LeserbriefLeserzuschrift: Ein Dank an Polizisten aus Osnabrück

Leserzuschrift: Ein Dank an Polizisten aus Osnabrück

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Gewöhnlich beenden wir jeden Werktag mit einer „Guten Nachricht des Tages“, für die wir sogar eine eigene Rubrik auf unserer Website haben. Am vergangenen Wochenende erreichte uns die Zuschrift einer Leserin, die wir außerhalb der Reihe an diesem Montag zum ersten Artikel des Tages machen.

Wer weiß, was uns den heutigen Tag über und in den kommenden Tagen noch für Nachrichten ereilen, bei denen vielleicht auch wieder Polizisten im Einsatz sind um für uns alle für Sicherheit zu sorgen? Etwas, das wir oft als Selbstverständlichkeit erleben. Einsätze, bei denen oft auch das eigene Leben der Beamten in Gefahr ist oder einfach nur ein paar Minuten mehr Engagement gefordert sind, als es die Dienstvorschrift verlangt. Keine „Bullen“ oder „Bastards“, sondern Retter in der Not!

Unsere Leserin, die wir einfach Rita nennen wollen, schreibt ihr würden zwei selbst erlebte Situationen am Herzen liegen. 

Ein Dank an hilfreiche Polizisten aus Osnabrück

Im Juli vergangenen Jahres hatte unsere Leserin auf der Lotter Straße einen Verkehrsunfall.
„Jemand hatte eine Rote Ampel übersehen und ist in mein Auto gefahren.

Ich möchte mich bei den beiden Polizisten bedanken, die mich erst suchen mussten. Ich wurde vom Krankenwagen ins Klinikum gefahren – dort hatte ich mich schnell erholt und bin zu meiner Arbeitsstelle, um telefonieren zu können. Sie hatten sich um alles gekümmert“.
Die Beamten hatten die Wertgegenstände aus dem Unfallauto gesichert und unserer Leserin im Anschluss die Schlüssel übergeben. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass Rita nicht schwer verletzt worden war, hatten die Polizisten „alles verwaltungsmäßige […] geklärt und auch das Auto von der Straße geräumt“.
Dafür übermitteln wir jetzt ein dickes
„Vielen DANK!“

Lebensrettungs-Manager im Einsatz erlebt

Und es gab noch eine zweite Situation, schreibt unsere Leserin, bei der sie die Arbeit der Polizei erleben und schätzen durfte. Ein junges Mädchen, das psychisch wohl „sehr durcheinander“ war, wollte in die Tiefe springen*. Unsere Leserin wurde Zeugin wie zwei Polizisten die kritische Situation managten, dabei sehr ruhig geblieben sind und es dann „echt toll hinbekommen haben“.
Rita schreibt dazu: „Polizisten müssen auch eben oft,  so dachte ich damals, sehr gute Sozialarbeiter sein“.

 

 


* Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Sie können sich zum Beispiel unter den kostenfreien Rufnummern 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden.

Der Anruf bei der Telefonseelsorge ist nicht nur kostenfrei, er taucht auch nicht auf der Telefonrechnung auf, ebenso nicht im Einzelverbindungsnachweis.

 

Hasepost
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