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Heimsieg erzwungen: Panthers ringen Herne in Basketball-Krimi mit 73:72 nieder

📍Ort des Geschehens: Osnabrück (Gesamtstadt)

Ein Abend voller Tempo, Tumulte und großer Emotionen endet am Sonntag (23. November) für die GiroLive-Panthers mit einem hauchdünnen Heimsieg. Gegen den TC Herne 1880 liefern sich beide Teams ein packendes Duell, das erst in den letzten Sekunden entschieden wird.

Hektischer Auftakt mit wechselnden Führungen

Das Spiel beginnt wild: Fehler auf beiden Seiten, unsaubere Abschlüsse und frühe Timeouts prägen die Anfangsphase. Die Panthers tun sich im Abschluss schwer, während Herne zunächst sicherer trifft. Doch Osnabrück kämpft sich zurück und nutzt die Unsicherheiten der Gäste. Der Lohn: eine knappe 22:21-Führung nach dem ersten Viertel.

Kopf-an-Kopf-Rennen im zweiten Abschnitt

Das Duell bleibt ausgeglichen. Herne wirkt strukturierter und baut Druck auf, während die Panthers mit Ballverlusten und Lücken in der Verteidigung zu kämpfen haben. Trotzdem erzwingen die Gastgeber wichtige Zähler. Nach einem erneuten Timeout steht es 33:33 – ein Spiegelbild der Partie. Kurz vor der Pause erspielt sich Herne ein kleines Polster, das aber bei 40:43 überschaubar bleibt.

Drittes Viertel mit Schreckmoment

Nach der Halbzeit fallen zunächst nur wenige Punkte. Dann nutzt Herne seine Chancen besser und zwingt die Panthers zum Timeout. Die Ansprache wirkt: Osnabrück verkürzt auf 49:50, und die Halle wird immer lauter.

Doch plötzlich sorgt ein Sturz von Oceane Montpierre für Aufregung. Sie kracht in die Bande, die daraufhin kippt und später repariert werden muss. Nach einer kurzen Phase der Verwirrung geht es weiter – und die Panthers drehen angefeuert vom Publikum richtig auf. Mit einem 59:57 geht Osnabrück erstmals etwas mutiger in Führung.

Finaler Schlagabtausch im vierten Viertel

Das letzte Viertel bietet Basketball pur: Tempo, Spannung und Emotionen. Zu Beginn stellt Herne wieder einen Vorsprung her, doch die Panthers schlagen zurück und gleichen zum 71:71 aus. Die letzten Minuten sind geprägt von Unterbrechungen, aber kaum Treffern.

Die Halle kocht – und Osnabrück bleibt nervenstark. Herne wankt, die Panthers bleiben agil. Bei 73:72 und weniger als 40 Sekunden auf der Uhr nimmt Herne sein letztes Timeout. Doch der eine Punkt Vorsprung reicht: Die Panthers verteidigen die knappe Führung bis zur letzten Sekunde. Großer Jubel in Osnabrück: Die GiroLive-Panthers gewinnen ein nervenzerreißendes Spiel mit 73:72.


 
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