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Gute Nachricht des Tages: Stiftung Lauter unterstützt SPES VIVA Trauerland mit 1.000 Euro

Die Stiftung Lauter unterstützt das Spes Viva Trauerland bei der Neuaufstellung der Öffentlichkeitsarbeit mit 1.000 Euro.

Als Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche, die einen ihnen nahestehenden Menschen verloren haben, leistet das SPES VIVA Trauerland in Belm wertvolle Arbeit im Bereich der Trauerbegleitung und dies zu 100 Prozent spendenfinanziert. So begleitet das Team des Trauerlandes jedes Jahr durchschnittlich rund 90 Kinderund Jugendliche. Gemeinsam mit den Familien werden Wege für die Verarbeitung der Trauer gefunden und weiterentwickelt. Die fachliche Unterstützung der Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter ist dabei als Hilfe auf dem Weg des individuellen Trauerprozesses zu verstehen. Denn bei Kindern und Jugendlichen sind sowohl der Trauerprozess als auch die Dauer der benötigten Betreuung höchst individuell.

Stiftung Lauter unterstützt

Um das wertvolle Engagement weiter sichtbar zu machen, wurde die Öffentlichkeitsarbeit des Trauerlandes neu aufgestellt. Hierfür ist ein neuer Flyer gestaltet, das Design der Webseite modernisiert und weiteres Werbematerial wie ein Roll-Up angeschafft worden. Die Stiftung Lauter – als Stiftung für Kinder und Jugendliche im Landkreis Osnabrück – unterstützt dieses Update der Öffentlichkeitsarbeit mit einer Förderung von 1.000 Euro.

„Die Arbeit des Spes Viva Trauerlandes erfährt weit über die Grenzen des Osnabrücker Landes hohe Anerkennung und ist für die trauernden Kinder und Jugendlichen sowie für ihre Familien eine wertvolle Hilfestellung. Die Aufgabe, dieses in Niedersachsen einzigartige Angebot mit einer modernen Öffentlichkeitsarbeit sichtbar zu machen, hat die Stiftung Lauter gerne mit 1000 Euro gefördert und die Ergebnisse, wie der neue Flyer, können sich wirklich sehen lassen”, so Kuratoriumsmitglied Guido Pott bei der symbolischen Scheckübergabe an den Vorsitzenden des Vereins Spes Viva, Rainer Ellermann.

PM
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Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

  

   

 

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