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Gute Nachricht des Tages: Lehrer spenden 21.000 Euro an Caritas Osnabrück

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Dr. Winfried Verburg, Schulstiftung Osnabrück, vermittelte dem Caritasverband mehr als 21.000 Euro für die Corona-Nothilfe. Ludger Abeln von der Caritas-Gemeinschaftsstiftung, Caritas-Fundraiserin Frauke Damerow und Caritasdirektor Franz Loth (von links) sind begeistert von der Solidarität der Lehrer. / Foto: Caritas, Roland Knillmann.

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Genau 21.091 Euro stehen auf dem Kontoauszug mit dem Stichwort „Solidaritätsfonds Caritas“. Das Geld kommt von den Mitarbeitenden der Schulstiftung im Bistum Osnabrück und ist für Menschen bestimmt, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind.

Dr. Winfried Verburg, Stiftungsvorstand und Leiter der Abteilung Schulen und Hochschulen im Bischöflichen Generalvikariat, freut sich über die große Summe, die von den Lehrern gespendet wurde: „Die Idee kam von einer Kollegin, die Lehrerin an einem unserer Gymnasien ist. Sie kam im März zu mir und schlug vor, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, weil sie mit einem krisensicheren Gehalt ein Zeichen der Solidarität setzen wollte.“ Verburg nahm die Idee auf und wandte sich an den Caritasverband, der schon zu Beginn der Krise einen Nothilfefonds aufgelegt hatte.

Geld schon weitestgehend verteilt

Caritasdirektor Franz Loth und Caritas-Fundraiserin Frauke Damerow waren begeistert vom Impuls aus der Schulstiftung und danken allen Spendern sehr herzlich. „Seit Beginn des Lockdowns stiegen in unseren Beratungsstellen die Anfragen von Menschen, die plötzlich in große finanzielle Not kamen“, weiß Franz Loth. Deshalb wurden die Spenden auch sofort in die Caritasberatungsstellen im ganzen Bistum weitergeleitet. „Die Spenden sind ein tolles Zeichen der Solidarität!“. Frauke Damerow bestätigt, dass das Geld bei denen angekommen, die es benötigen: „Das Geld aus dem Solidaritätsfonds ist schon weitgehend verteilt. Unsere Fachberater haben damit viele Ratsuchende unterstützen können, denen zum Beispiel wegen Kurzarbeit plötzlich ein Teil des Einkommens fehlte.“


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