HASEPOST
 
HASEPOST

Grüne/SPD/Volt: „Der Versuch war es wert” – Volles Verständnis für Absage des Weihnachtsmarktes

Am Sonntag endet der Weihnachtsmarkt schon wieder. / Foto: Brockfeld

Die Mehrheitsgruppe aus den Osnabrücker Stadtrat von Grünen, SPD und Volt bedauert die Entscheidung der Schausteller, den Osnabrücker Weihnachtsmarkt mit Ablauf des Sonntags zu beenden, zeigt zugleich aber Verständnis und sagt weitere Unterstützung zu.

„Das ist ein Schlag für das Oberzentrum Osnabrück. Der Weihnachtsmarkt gehört zu Osnabrück wie die Maiwoche oder der VfL. Er ist ein Publikumsmagnet weit über die Region hinaus und leistet darüber hinaus einen wichtigen emotionalen Beitrag in Vorbereitung auf die Weihnachtszeit“, erklären die beiden Gruppensprecher Susanne Hambürger dos Reis (SPD) und Volker Bajus (Grüne).

Schausteller sollen entlastet werden

Beide kündigen an, den Vorschlag zum Erlass der Standgebühren zu unterstützen. „Wir stehen an der Seite der Schausteller:innen und können damit zumindest ein kleines bisschen entlasten. Wir haben großen Respekt vor der Leistung, den Weihnachtsmarkt trotz der extrem schwierigen Bedingungen auf die Beine zu stellen. Der Versuch war es wert. Wir haben aber auch volles Verständnis für die aktuelle Entscheidung der Absage. So haben alle Klarheit und können besser Corona-Hilfen in Anspruch nehmen“, stellen Bajus und Hambürger dos Reis klar.

Mit dem diesjährigen vorzeitigen Ende des Weihnachtsmarkt verbinde sich zugleich die Hoffnung, dass im nächsten Jahr Großveranstaltungen wie die Maiwoche oder eben auch der Weihnachtsmarkt wieder möglich seien. „Dafür braucht es einen gemeinschaftlichen Kraftakt. Wir müssen beim Impfen und Boostern endlich schneller werden und uns darauf vorbereiten, dass dies nicht die letzte Auffrischungsimpfung ist“, so die beiden abschließend.

PM
PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

  

   

 

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion