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Festnahme im Osnabrücker Hauptbahnhof: 34-Jähriger muss für zwei Monate ins Gefängnis

Die Bundespolizei hat am Dienstagmorgen (1. August) am Hauptbahnhof Osnabrück einen 34-Jährigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss für rund zwei Monate ins Gefängnis.

Der Mann war dem Zugpersonal eines aus Köln kommenden ICE aufgefallen, da er keinen Fahrschein besaß. Bei der Ankunft in Osnabrück gegen 06:41 Uhr wurde er deshalb schon von Bundespolizisten erwartet. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass der 34-jährige Marokkaner von der Justiz gesucht wurde.

Geldstrafe wegen versuchten Diebstahls offen

Aus einer Verurteilung aus dem Jahr 2019 wegen versuchten Diebstahls musste er noch eine Geldstrafe von 325,- Euro an die Justizkasse zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 65 Tagen verbüßen. Da er den haftbefreienden Betrag nicht begleichen konnte, wurde der Mann zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Darüber hinaus interessierten sich zwei Staatsanwaltschaften für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Sie hatte den 34-Jährigen jeweils zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.


 
Polizei Pressestelle
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